7 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt Kaffee und Wasser umsonst.
Es wird einem Anfangs erzählt, wie toll alles ist. Jedoch wird sehr schnell klar, dass alles mehr Schein als sein ist. Keine faire Prämienzahlung, keine faire Arbeitszeugnis Beurteilung, viel Fluktuation, Vorgesetzte haben keine geeigneten Qualifikationen, Gewinn zählt
mehr als Mitarbeiterzufriedenheit,
Nicht nur bei den Mitarbeitern und deren Zufriedenheit sparen
Großraumbüros mit erhöhter Lautstärke
Mehr Schein, als sein. Nach außen ist ein gutes Bild gewollt, innen ist sehr viel Chaos
Wenig Spielraum bei Arbeitszeiten, selbst Freitags
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, keine Aufstiegschancen, Arbeitszeugnisse werden nicht fair ausgestellt
Gehalt nicht zeitgemäß
Grüppchenbildung
Vorgesetzte schikanieren und treffen willkürliche Entscheidung, kaum eine Führungskraft hat geeignete Qualifikation
Führungskräfte übernehmen keine Verantwortung
wir haben hier keine Schichten, wir fangen zwischen 07:00 und 08:00 Uhr an zu Arbeiten, auch wenn man mal später kommt ist das kein Problem, oder mal spontan frei haben möchte ist das in der Regel auch kein Problem.
Bei Nova:med hat man viel Freiheiten wenn man sich an die Regeln hält.
fällt mir nichts ein
Der Arbeitgeber hat sich hier besonders viel Mühe gegeben das die Arbeitsatmosphäre immer gut erhalten bleibt.
das Image entspricht zu 100%
Unter uns Kollegen ist der Zusammenhalt sehr gut, wir wissen das wir einander vertrauen können und bei stressigen Situationen packen alle an.
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt.
Vorgesetzen sind alle Tip Top! es wird viel Wert auf Respekt und Wertschätzung gelegt!
Die Arbeitsbedingungen finde ich sehr gut, in der Logistik wurde in der Vergangenheit viel verändert so das die Arbeit für uns um einiges leichter geworden ist, z.B haben wir eine Hebekrananlage für unsere Stationären Konzentratoren bekommen, ein Konzentrator wiegt ca. 18 KG, mit dem Hebekran muss du das Gewicht nicht mehr mit eigener Kraft heben.
Kommunikation ist ausbaufähig wird aber trotzdem ganzen Stress versucht aufrecht zu erhalten.
Gehalt ist auf jeden fall ausbaufähig,
Ich persönlich habe viele Interessante Aufgaben die auch immer Abwechslungsreich sind.
Nach reiflicher Überlegung fällt es mir ausgesprochen schwer, positive Aspekte zu benennen. Das Gehalt wurde pünktlich überwiesen, mehr Positives kann ich leider nicht hervorheben.
Die grundsätzliche Geschäftsidee mag Potenzial haben, allerdings wird dieses aus meiner Sicht durch die beschriebenen Führungs- und Kulturprobleme systematisch zunichte gemacht. Wer in diesem Umfeld positive Arbeitserfahrungen sammeln oder sich persönlich weiterentwickeln möchte, wird meiner Einschätzung nach enttäuscht werden.
Bezeichnend finde ich zudem, dass diese Bewertung wiederholt moniert und beanstandet wurde, statt sich mit den angesprochenen Problemen auseinanderzusetzen. Anstatt konstruktive Kritik als Chance zur Verbesserung zu begreifen, habe ich erlebt, dass kritische Stimmen zum Schweigen gebracht werden sollen. Dieses Verhalten bestätigt aus meiner Sicht die fehlende Kritikfähigkeit und Reflexionsbereitschaft, die ich bereits während meiner Zeit dort wahrgenommen habe.
In meiner Wahrnehmung verhielt sich der Geschäftsführer mir gegenüber wiederholt gehässig, herablassend und respektlos. Besonders auffällig waren für mich die regelmäßigen abschätzigen und geringschätzigen Äußerungen über Mitbewerber, die ich als Ausdruck eines von Misstrauen und latenten Spannungen geprägten Führungsstils erlebt habe.
Zudem wurden immer wieder politische und gesellschaftliche Themen aufgegriffen - in einer Art und Weise, die ich als belehrend, bevormundend und selbstgefällig empfand. Die eigene Haltung wurde dabei als moralisch überlegen und alternativlos dargestellt. Andere Meinungen habe ich nicht als gleichwertig akzeptiert erlebt, sondern wurden abqualifiziert und der Lächerlichkeit preisgegeben.
Dieses Gesamtverhalten habe ich als manipulativ, selbstgerecht, arrogant und in höchstem Maße unprofessionell wahrgenommen.
Mehr mit dem Mitarbeitern reden!
Insgesamt habe ich das Arbeitsklima als stark angespannt und von erheblichem Misstrauen geprägt empfunden. Die häufige, teils harsche Kritik unter Kollegen und der respektlose Kommunikationsstil seitens der Führung haben aus meiner Sicht zu einem psychisch belastenden und toxischen Arbeitsumfeld beigetragen.
mehr Schein als Sein
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Erfahrung stark von Misstrauen und mangelnder Aufrichtigkeit geprägt. Offene und ehrliche Kommunikation habe ich kaum erlebt. Stattdessen musste ich wiederholt beobachten, dass abwertend über Kollegen hinter deren Rücken gesprochen und Konflikte bewusst verdeckt ausgetragen wurden. Dieses Verhalten hat meiner Wahrnehmung nach das Vertrauen im Team nachhaltig zerstört und ein dauerhaft angespanntes, von latenten Spannungen und unausgesprochenen Konflikten geprägtes Arbeitsklima erzeugt, das die Zusammenarbeit erheblich erschwert hat.
Das Verhalten der Führung habe ich in weiten Teilen als respektlos, unprofessionell und zutiefst demotivierend empfunden. Echtes Interesse an den Mitarbeitern oder deren fachlicher und persönlicher Entwicklung konnte ich nicht erkennen. Konstruktives Feedback erhielt ich kaum - stattdessen erfolgte Rückmeldung fast ausschließlich in herabwürdigender, belehrender und bevormundender Form. Besonders belastend war für mich, dass ich wiederholt miterleben musste, wie seitens der Vertriebsleitung abfällig und verächtlich über die eigenen Mitarbeiter gesprochen wurde - teilweise in deren Abwesenheit, teilweise sogar in ihrer Anwesenheit. Dieses Verhalten hat aus meiner Sicht das Arbeitsklima systematisch vergiftet und jeglichen Respekt und jede Motivation untergraben.
Die Kommunikation habe ich als durchweg mangelhaft, intransparent und von oben herab erlebt. Wichtige Informationen wurden oft zurückgehalten oder nur bruchstückhaft weitergegeben, was bei mir den Eindruck erweckte, dass bewusst Informationsasymmetrien geschaffen wurden. Entscheidungen wurden getroffen und kommuniziert, ohne dass Mitarbeiter eingebunden oder auch nur angehört wurden.
Kritik oder abweichende Meinungen wurden in meiner Wahrnehmung nicht als konstruktiver Beitrag verstanden, sondern als persönlicher Angriff aufgefasst und entsprechend abgewehrt oder sanktioniert. Der Kommunikationsstil der Führung wirkte auf mich häufig autoritär, bevormundend und wenig wertschätzend. Offene Aussprachen oder transparenter Dialog fanden aus meiner Sicht nicht statt - stattdessen herrschte eine Kultur des Schweigens und der vorauseilenden Anpassung, die ich als toxisch empfunden habe.
Moderne Firma mit sehr guten Arbeitsmaterialien
fällt mir gerade nichts ein
Die Abteilungsleiter mehr unter die Lupe nehmen, auch mal die Mitarbeiter befragen, wie die Stimmung ist
Es gibt überall mal was zu beanstanden, hier aber wenig gegenüber anderen Firmen
Man hat ruhige Zeiten, dann aber auch mal Stressige.
Sie sind alle sehr nett, aber früher war das auf Mitarbeiter zugehen besser
Schon länger in der Firma und habe meinen Wechsel zu Nova:med nie in Frage stellen müssen
Fällt mir nichts ein
Keine
Die meisten Kollegen waren echt top. Und jederzeit bereit zu helfen wenn man ein Problem hatte.
Die Lage in Höchstadt fand ich gut, auch dass es direkte Parkplätze gab.
Feedbackkultur und dass sehr viel hinter dem Rücken gesprochen wurde. Möglichkeit für Home Office nur, wenn man das ganze Equipment mitgenommen hat. Wäre sinnvoller den Mitarbeitern einen Laptop zu geben, anstatt einem Pocket-PC.
Die Vorgesetzten sollten an Ihrer Art und Weise arbeiten, wie sie Feedback an Ihre Mitarbeiter geben.
Die Feedbackkultur ist absolut unterirdisch.
Die Armosphäre war oftmals angespannt. Man fühlte sich teilweise kontrolliert und wurde direkt ermahnt, wenn man mal nicht so schnell war oder weniger Anrufe angenommen hat als die Kollegen.
Ich finde der Schein trügt!
Nach außen hin wird immer so positiv und toll erzählt. Ist man längere Zeit angestellt, lernt man sehr schnell, dass vieles nur Schein ist.
Man hatte immer direkt ein schlechtes Gewissen wenn man mal krank war.
Man wird in seinem Fachgebiet geschult, aber mehr Möglichkeiten gibt es dann auch nicht.
Hier gibt es definitiv ausbaupotenzial.
Schaut man sich in der Region um, ist es nicht schwer einen AG zu finden, der mehr zahlt.
Meine direkten Kollegen waren top.
Über das Team hinaus waren private Freundschaften nicht gerne gesehen.
Die Art und Weise wie man entlassen worden ist, war unter aller würde. Das möglicherweise gut gemeinte „wir wünschen dir alles gute“ hätte man sich dann jedoch auch sparen können.
Das Büro war sehr modern. Wasser und Kaffee gibt es umsonst. Allerdings hatte die Klimaanlage nie richtig funktioniert, wodurch man in einem sehr warmen Großraumbüro gesessen hat.
Absolut unterirdisch. Die Vorgesetzten sollten lernen, wie man konstruktives Feedback gibt.
Auch sollten regelmäßigere Mitarbeitergespräche geführt werden. Aber das ist nur möglich mit einer offenen Kommunikation.
Die Aufgaben waren immer spannend, jedoch hatte man wenige Chancen auch einmal komplexere Aufgaben zu übernehmen. Die lagen alle bei den Teamleitern.
Kaffee und Wasser sind kostenlos aber dafür kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld.
Das Eis muss man bezahlen mit PayPal und ist teurer als vom Supermarkt
In Mitarbeitern investieren und nicht in Immobilie.
Vorgesetzte können keine konstruktive Kritik abgeben. Man wird kontrolliert im Privatleben :
sozialen Medien
Schlecht
Die Führungskräfte sind in der Kommunikation Inkompetent