29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vorgesetzten und Kollegen gegen gehen sehr sorgsam miteinander, um
Diese Firma hat ein gutes Image verdient und ich bin froh dort einmal angefangen zu haben und immer noch da zu sein. Auch wenn ich nicht mehr müsste. Ich fühle mich dort aber wohl.
Urlaub und arztbesuche werden zu 99 % realisiert.
In dieser wirtschaftlich schweren Lage ist es trotzdem möglich Schulung zu bekommen.
In 25 Jahren durfte ich viel lernen und wurde zu vielen Schulungen geschickt. Es gibt warmgetränke kostenlos kaltgetränke kostenlos. Es gibt ein kostenpflichtigen mittagsautomaten und süßwaren Automaten.
Das Umwelt und sozialbewusstsein in dieser Firma ist sehr ausgeprägt.
Es gibt wenige muffelköpfe.
Ich als älterer Kollege und schwerbehindert muss sagen, dass sehr gut auf mich eingegangen wird.
Die Vorgesetzten, Teamleiter führungskräfte verhalten sich den Arbeitnehmern immer höflich und nett.
Prozessbedingt gibt es natürlich auch mal gerade an heißen Tagen schwerere Tage, aber es wird versucht für Erleichterung zu sorgen.
Wichtige Sachen werden über infopaneele kommuniziert
Ich finde Frauen und Männer werden dort gleichberechtigt behandelt und halten sich auch vom Personal her. Die Waage.
Wenn man zeigt, dass man sich für ein bestimmtes Gebiet interessiert, wird dies auch gefördert.
Das man die Vorgesetzten jederzeit ansprechen kann und man auch ein Feedback bekommt
es ist oft sehr stressig, aber man unterstützt sich dann gegenseitig
Leider gibt es immer wieder ein paar Meckerköpfe, obwohl die Firma sozial eingestellt ist. Es werden auch private Angelegenheiten berücksichtigt
Es wird 3 Schichtig gearbeitet, aber man hat schon die Samstage reduziert, sodass nur noch jeder 2. Samstag gearbeitet wird und die Arbeitszeit auf 6 Stunden pro Schicht reduziert zur Entlastung der Mitarbeiter
Man wird zu Lehrgängen und Schulungen geschickt, man kann auch selbst Vorschläge machen, wenn man meint dass das förderlich für die Arbeit ist
Die Löhne und Gehälter werden pünktlich ausgezahlt, es wird auch eine Betriebsrente angeboten
die Firma hat ein Umweltzertifikat
der Zusammenhalt in den meisten Abteilungen ist sehr groß
Es werden gerne auch ältere Mitarbeiter eingestellt, damit hat die Firma gute Erfahrungen gemacht
Man kann jederzeit die Vorgesetzten ansprechen, sie haben immer ein offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter
Es werden neue Anschaffungen getätigt um das Arbeiten den Mitarbeitern zu erleichtern
Man muss leider oft seinen Informationen hinterher rennen
Frauen können hier die gleichen Jobs machen wie die Männer, z.B. Formenbauerin oder Kunststoffformgeberin lernen
Es ist schön das jeder Tag neue Herausforderungen bringt und man bei Problemlösungen miteinbezogen wird
Da geht nix. Viele Worte aber nix wird umgesetzt.
Mindestlohn.
Das geht einigermaßen.
Ungesunde Umluft wird nicht abgesaugt. Bei Schlecht Wetter gibt es keine Frischluft zufuhr.
Leider nicht.
Für absolut überhaupt nichts!
Unzureichende Mitarbeiterkommunikation, Schutzkleidung (Mundschutz) fehlt. Entlassen unnötig Mitarbeiter.
Desinfektionsmittel und Schutzkleidung (Mundschutz) sind Fremdwörter bei Novapax
Sehr durchwachsen, viel Arbeit . DIe Mitarbeiter haben in der Produktion zum Teil eine 6-Tage-Woche. Im Durchschnitt verteilt sich die Wochenarbeitszeit auf 5,3 Tage.
Sehr hohe Qualitätskosten, verbunden mit vielen internen und externen Reklamationen. Guter Kundenstamm.
Für Novapax ein Fremdwort, deshalb auch überhaupt nicht vorhanden.
Das Weiterbildungsangebot ist leider nur auf ausgewählte´Personen ausgelegt. Personalentwicklung ist für Novapax ein Fremdwort.
Für Berliner Verhältnisse in Ordnung
Umweltbewusstsein ist sehr gut, das Sozialbewusstsein nicht. Keine Spenden, keine Unterstützung der Mitarbeiter, keine Verantwortungsbewusstsein!
Normal, mal mehr, mal weniger...
Kann ich nicht bewerten, grundsätzlich werden alle Mitarbeiter gleich behandelt, was nicht als positiv zu bewerten ist.
Es gibt kaum Vorgesetzte. Keine moderne Führungskraft vorhanden. Schlechte Organisation der Produktion. Die MItarbeiter werden nicht mit einbezogen bei der Planung, Organisation und möglichen Verbesserungen. Das operative Geschäft wird nur sehr mäßig bearbeitet und ständig von anderer Stelle beeinflusst. Bei der Entscheidungsfindung wird die Führungsebene nicht gehört, dadurch werden viele falsche Entscheidungen getroffen.
Arbeitskleidung wird bei 200 Mitarbeiter nur mangelhaft gestellt. Hierzu gehört ein paar Sicherheitsschuhe und ein T-Shirt. Wenn man z.B. ein weiteres T-Shirt haben möchte, dann kostet dieses NUR 15,-€, für mich eine Frechheit.
Sehr schlecht. Mitarbeiter erhalten kaum oder zu spät Informationen. Wenn dann mal was kommt, dann ist das so formuliert, dass ein normaler Mitarbeiter das nicht versteht, bzw. sind das endlos lange Texte.
Gleichberechtigung der Geschlechter ist vorhanden. Grundsätzlich wird nicht jeder Mitarbeiter gleich behandelt. Duckmäuser haben gute Karten!
Hängt von den Aufgabengebieten ab. Von Jobrotation hat Novapax noch nichts gehört.
Gute persönliche Betreuung, Mitarbeiter diskutieren mit dem Chef und können somit indirekt auch Entscheidungen treffen
Es ist etwas lauter, mein Arbeitsweg ist sehr lang (Reinickendorf-Tempelhof)
Viele der von mir genannten Punkte sind bekannte Probleme an denen auch gearbeitet wird. Das Unternehmen ist momentan im Wandel und es wird versucht es auf einen besseren Weg zu leiten.
Siehe Bewertungen
Höhere Löhne, bessere Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen in der Spritzerei. Weniger Hierarchie und Führungskräfte die sich nichtnur so nennen sondern auch wirklich Teamgeist besitzen und Mitarbeiter motivieren können.
Die Arbeitsatmosphäre ist je nach Unternehmensbereich sehr unterschiedlich. In der Spritzerei und den dazugehörigen Bereichen (Schichtler) herrschen Angst, Neid und Missgunst. Ein rauer Umgangston ist üblich. Arrogante Führungskräfte (die Hierarchie ist stark ausgeprägt und vielschichtig), die Meinung des „kleinen Arbeiter“ hat keinen Stellenwert. Wer sich als Zeitarbeiter oder Mitarbeiter auf Probezeit beweisen darf hat es grundsätzlich schwer. Zusammenhalt und Teamgeist ist unter diesen Arbeitsbedingungen nicht zu erreichen und es scheint manchmal so, als wäre das so gewollt. Ellbogengesellschaft.
Novapax hat in der Branche bzw. bei den Kunden ein gutes Image. In der Welt der Mitarbeiter ein schlechtes.
Je nach Bereich unterschiedlich. So gibt es privilegierte Mitarbeiter mit tollen Arbeitszeiten abseits der Schicht, dann gibt es das Dreischichtsystem inclusive Samstagsarbeit für die Spritzerei, es gibt ein Zweischichtsystem für die Lagerarbeiter und für den Formenbau sowie übliche Büroarbeitszeiten. Unter dem Strich gesagt fällt in der Spritzerei viel zuviel Privatleben weg. Es arbeiten dort oft Leute die niemanden mehr haben (Freunde/Familie). Wenn man mal krank ist (sehr hoher Krankenstand aufgrund der Belastungen, den man dann sogar noch angekreidet bekommt) brauch man von Tag eins ein Attest, das man dann auch am besten persönlich am selben Tag abgeben soll. In den anderen Unternehmensbereichen hingegen sind die Arbeitsbedingungen und Zeiten deutlich besser, hier kommen trotzdem volle 30 Urlaubstage zur Geltung. Das ist natürlich schön.
Selbst als Facharbeiter hat man kaum bis garkeine Weiterbildungsmöglichkeiten. Das Unternehmen investiert nur in ganz bestimmte, einzelne Mitarbeiter in privilegierten Posten. Intern werden nur die Basics geschult und den Rest muss man sich selbst beibringen bzw. erfragen.
Gehälter sind gering, Anforderungen hoch.
Ein hohes Umweltbewusstsein. Es gibt ein Recyclingcenter und strikte Mülltrennung. Hier arbeitet das Unternehmen vorbildlich. Leider kann ich aufgrund des mangelhaften Sozialbewusstseins gegenüber den Mitarbeitern der Spritzerei (Arbeitszeiten, Arbeitsbedingungen, Umgangston) keine 5 Sterne Bewertung geben. Es werden jedoch Urlaubs- und Weihnachtsgeld gezahlt, und manchmal werden Gesundheitskurse angeboten.
Der Zusammenhalt im Unternehmen ist nicht gegeben, nur wenige Mitarbeiter denken und handeln im Team was dazu führt, dass diese schnell ausbrennen. Eine hohe Mitarbeiterfluktraktion sorgt für Konkurrenzdenken anstelle Teamgeist.
Ältere Kollegen (werden bevorzugt eingestellt) werden gut behandelt, sie müssen jedoch die selbe Leistung bringen wie alle anderen Mitarbeiter auch - keine Sonderbehandlungen. Es gibt sogar Rentner (alte Mitarbeiter die sich verdient gemacht haben) die sich dort noch immer engagieren.
Je nach „Stressfaktor“. Es muss klar sein das Leistung gesehen werden will. Dann kann man sich mit dem direkten Vorgesetzten schon arrangieren. Es gibt aber eindeutig zuviele davon (vielschichtige Hierarchie, als Zeitarbeiter ist erstmal fast jeder ein Vorgesetzter). Es gibt aber durchaus auch freundliche Chefs. Die Mitarbeitermotivation ist trotzdem schlecht, ein netter Chef ist nicht automatisch eine gute Führungskraft.
Meine Bewertung bezieht sich hier ausschließlich auf die Spritzerei. Es ist heiß, stickig und man arbeitet oft akkord. Nicht selten riecht man giftige Kunststoffdämpfe, bei Regen/im Winter wird die Belüftung geschlossen was die Situation noch verschlimmert. Essen wärend der Arbeitszeit ist verboten, als Maschinenbediener kann man nicht einfach auf die Toilette gehen. Es wird kostenlos Wasser über Automaten gereicht. Im Sommer ist die Temperatur in der Halle kaum zu ertragen.
Die einzelnen Fachbereiche kommunizieren lieber über- als miteinander. Ansonsten wird von oben nach unten kommuniziert. Der Betriebsrat ist zwar da, wenn man Hilfe braucht und es gibt sogar eine Behindertenvertretung, die müssen sich aber alles teuer erkämpfen (gerichtlich). Der Umgangston unter den Mitarbeitern ist eher schlecht.
Meiner Erfahrung nach gibt es keine Unterschiede in der Behandlung zwischen Frauen und Männern.
Die einzelnen Unternehmensbereiche und Tätigkeiten sind interessant. Man muss sich dafür aber auch interessieren.
Es ist ein Familienunternehmen, mit all seinen Höhen und Tiefen und ich schätze viele meiner Kolleginnen und Kollegen.
Macht weiter mit der Restrukturierung und verbessert die Kommunikation in allen Bereichen.
In meinem Bereich herrscht ein super Atmosphäre.
Ich beschwere mich nicht.
Jeder muss die Balance für sich selbst finden. Überarbeiten kann man sich überall, hier muss man aber nicht.
So ein kleines Unternehmen hat eine kleine Karriereleiter.
Weiterbildung bekommt man, wenn man es wünscht.
Sozialleistungen sind für alle top.
Das Gehaltsgefüge schwankt stark je nach Arbeitsbereich.
Passt schon.
Es gibt viele Kollegen, mit denen man sehr gut zusammenarbeiten kann und super Ergebnisse erzielt.
In meinem Bereich gibt es da überhaupt nichts zu meckern, leider ist dies nicht in allen Abteilungen so.
Ich kann mich überhaupt nicht beschweren.
Wo es Probleme gibt, wird was getan.
Mal mehr - mal weniger.
Daran könnte man noch arbeiten.
Ich schätze alle gleich.
Aufgabenbereichsbedingt wird mir nie langweilig.
Kein Gefühl für die Mitarbeiterführung.
Ein Gespür für die belange der Mitarbeiter in der Produktion bekommen.
6 Tagewoche abschaffen.
Entsprechende Tarife zahlen.
Ganz wichtig ist das Raumklima und das miteinander zuverbessern !
Den zufriedene Mitarbeiter sind bessere Mitarbeiter.
Das bedeutet auch weniger Fehler und weniger
Ausfälle durch Krankheit etc.
Die Geschäfts und Personalleitung sorgt für ein schlechtes Arbeitsklima in der Spritzerei.
Leider spielen einige Schichtleiter mit.
Das drückt auf die Stimmung und sorgt für eine schlechte Motivation.
Leider stimmt hier sehr wenig.
Sehr oft 6 Tagewoche. (48 Std.)
Die Familie sowie Freizeit und Erholung leiden sehr darunter.
Ja, eine Veränderung ist wohl möglich jedoch wird nicht der entsprechende Tarif in der neuen Position gezahlt.
An Tarifbindungen wird sich nicht gehalten.
Laut Tarifvertrag gelten 38 Std. Wöchentliche Arbeitszeit.
Bei Novapax sind es 40 Std.
Feiertagszuschläge werden nicht gezahlt.
In den Oberen Etagen gibt es aber regelmäßig Lohnerhöhungen und neue Dienstfahrzeuge.
Viel Schein und wenig Sein.
Nach außen zeigt man sich Bewusst und Fürsorglich.
Die Wahrheit sieht auch hier leider anders aus.
Gase und Feinstaub werden in den Hallen ungefiltert abgelassen.
Auf der untersten Ebene wird zusammengehalten.
Fehler werden korrigiert und nicht an die große Glocke gehangen.
Auch da findet sich meist eine Lösung.
Die Arbeitsleistung wird nicht anerkannt.
Teilweise sehr gefährlich da heiße Kunstoffdämpfe ungefiltert in die Hallen strömen.
Bei schlechtem Wetter werden die Dachlucken geschlossen.
Ventilatoren treiben Feinstaub und Gase wieder runter.
Die Geschäftsleitung weiß um das Problem, kümmert sich
aber nicht um eine Lösung.
Maschinenbediener stehen eingeengt zwichen den Maschinen und
bekommen wenig frische Luft.
Wir werden nur Informiert wenn es Reklamationen gibt
Da gibts es nichts zu beanstanden.
Kaum Abwechslung, keine Rotation für die Maschinenbediener.
Nichts
Das schlechte Arbeitsklima beinflusst sogar die Lebenspartner der Mitarbeiter, sofern diese einen haben, denn einen zu finden ist Mitarbeiter nicht möglich da sie die kaum vorhanden Freizeit benötigen um den eigenen Haushalt zu organisieren
An Tarif halten. Samstagarbeit auf freiwilligenbasis. Übergabezeiten als Arbeitszeit rechnen. Vorwärts rotierende Schichten. Bei Krankheit 8Stunden rechnen, da ja 40 Stunden Woche. Unterbinden von abfällingen/beleidigen Bemerkungen seitens Schichtleiter. Reales Arbeitspensum ansetzen, Ansonsten Akkord-Zulagen. Aufgrund der schlechten erreichbarkeit, mit Öffentlichen, Fruhschicht auf später verschieben. Betriebsrat nicht ständig dazu zwingen, jeden Tarifpunkt mit Klage vor Gericht, durchzusetzen. Bessere Bezahlung. Gleichbehandlung von Produktionmitarbern und "Angestellen" Beispiel Raucherpausen, entweder müssen alle die Arbeitszeit unterbrechen (Stempeln elektronisch) oder keiner. Das in jeder Schicht jemand vom Personalwesen und von der Arbeitsvorbereitung, als Ansprechpartner, anwesend ist. Schulungen sollten in den jeweilingen Schichten abgehalten werden und nicht zu Zentralen Zeiten. 1 x im Jahr sollten alle Tagesdienstmitarbeiter einen vollen Schichtrhythmus durchlaufen, damit dass Verständnis, für die Belastung, durch VK Schicht, deutlich gemacht wird.
Mobbing von direkten Vorgesetzten, unmachbare Arbeitsvorgaben
Diverse Mitarbeiter hatten und haben einen Burnout, mit Zusammenbrüchen, und können nicht mehr abschalten, die gesamte Freizeit gib es nur das Thema Arbeit.
0 = Rückwärts rotierende VK-Schicht, 6 Tage Woche und Betrug bei der Stundenabrechnung, da z.B. bei 40 Stundenwoche bei Krankheit nur 5 Tage a 7,5 Stunden berechnet werden. Undurchsichtige Schichtpläne. Wenn Arbeitszeiten in -oder aus einen Feiertag gehen, wird immer so gerechnet, das keine Feiertags% berechnet werden.
Gibt es nicht
Sozialleistungen werden nicht angeboten, es sei denn man Bezahlt sie selber. Gehalt, sage nur soviel Bewerber sind laut lachend wieder gegangen. Tarif wird ignoriert
Mitarbeiter wurden zur VK-Schicht gezwungen. Aufgrund der unmotivierten unterbezahlten Mitarbeiter werden Maschinen schlecht eingerichtet und so schnell eingestellt, das es eine extrem hohe Ausschußquote gibt. wobei bei vielen Teilen ein Recycling nicht möglich ist
Traut sich keiner mal nach Vorschrift zu arbeiten, da die meisten angst um ihren Arbeitsplatz haben
Auch 64 Jährige müssen noch voll VK-Schicht machen, wenn sie nicht mit Gewerkschaftsanwalt vorgehen.
Scheuklappen, oder LMAA Verhalten.
Kunststoffdämpfe ohne Absaugung, 50°C Raumtemperatur keine seltenheit, wenn Getränke 1 Kasten Mineralwasser für 50 Leute in der Woche
Informationen werden nicht weitergegeben
Aufstiegschancen gibt es nicht
Stupide Massenfertigung
Kann ich nicht sagen.
Sehr viel
Bessere Arbeitszeiten, höherer Lohn, auch mal auf die "kleinen" Arbeiter hören, da vieles nicht bei der Geschäftsleitung ankommt.Sammstagsarbeit nur auf Freiwilligenbasis,. Mehr Motivation, weniger Krankschreibung.
Mitarbeiter werden nicht wirklich respektiert, ganz im Gegenteil! Man wird bis zum Zusammenbruch ausgenommen( Burnout ist an der Tagesordnung). Ältere Mitarbeiter sind am verzweifeln , auch Sammstagsarbeit Spätschicht, ohne Zeitausgleich, Montag wieder in die Frühschicht. Neue Mitarbeiter bleiben nicht lange. Zeitarbeiter lassen sich baldmöglichst wo anders einsetzen, Betriebsrat muß alles was dem Produktionsmitarbeiter zusteht, rechtlich einklagen.
Besser als der Umgang mit den Mitarbeitern.
Rückwärdsrotierende Schichten, kaum Freizeit, fast kein Privatleben. Und die Geschäftsführung wundert sich, über den hohen Krankenstand.
Produzierende Mitarbeiter, nur Pflichtschulungen. Facharbeiter und Büroangestellte bekommen regelmässige Weiterbildungen.
Bei 40 Stunden und Kunststofftarif, nicht einmal den Mindestlohn, der Chemiegewerkschaft. Nach oben hin sind noch alle Grenzen offen.
Umweltbewusstsein sehr gut gemeinte Theorie, Sozialbewusstsein, wegen der kaum vorhandenen Motivation, gleich null.
Einige Kollegen reden noch miteinander. Andere äußern sich nicht, da sie angst um ihren Arbeitsplatz haben.
Müssen bis zur Rente volle Schichten fahren. Ausnahmen werden nur mit Widerwillen der Geschäftsleitung und drohen mit Klagen, gemacht.
Direkte Vorgesetzte beleidigen und mobben Mitarbeiter.
Kunststoffdämpfe , Fenster bleiben im Winter zu, da die Maschinen "leiden", keine vernünftige Ablufftanlage. In der Produktionshalle ist eine Themperatur von 50°C an der Tagesordnung. Schriftliche Arbeitsanweisungen gehören zur Kategorie "Sincefiction".
Verbesserungen oder Ideen des Mitarbeiters,werden mit Handabwinken oder "Niederbrüllen" bei Seite gewischt. Wichtige Informationen, die den Produktionsablauf betreffen, werden nicht weiter gegeben.
Mitarbeiter in der Produktion, werden nicht so human behandelt, wie "Büromitarbeiter"!
Stupide Massenproduktion, manchmal wochenlang, man wird Firmenblind ohne es zu wollen.
So verdient kununu Geld.