12 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- 3 Tage Homeoffice als Standard - Officetage Dienstags und Mittwochs.
- Kostenloses, gemeinsames Essen im Office 1x pro Woche
- Tolles Team von klugen Kollegen, die alle Lust haben, etwas zu bewegen.
- Spannendes Unternehmen im IT-Wachstumsmarkt für Datensicherung & -wiederherstellung
Zu viele E-Mails :-)
- Modernere Büros (aber der Umzug ist ja schon für Mitte 2025 geplant)
- Weniger E-Mails
Ein angenehmes, konstruktives Miteinander und 1x pro Woche sogar kostenloses Mittagessen mit gemeinsamem Lunch im Office
Wird gerade umgestellt - hier wurde noch zu wenig gemacht in den letzten Jahren.
Es gibt sehr viel zu tun, weil alles im Umbruch ist - Es wird aber niemand gezwungen, länger als vereinbart zu arbeiten. Trotzdem werden eher motivierte Macher gesucht als gelangweilte 9-to-5 Pflichterfüller.
Engagierten Mitarbeitern stehen viele Türen offen.
Hilfsbereite, kompetente Kollegen und im aktuellen Team wirklich eine Menge Spaß! So sollte das sein - und bleiben.
Alt, jung, egal - hier zählt Expertise und Willen.
Finde ich bisher alles sehr positiv. Klar und direkt - aber immer wertschätzend.
Die Büros sind gut ausgestattet (höhenverstellbare Tische, große Monitore, Laptops ...) - das Office in Summe könnte etwas schicker sein, aber ein Umzug in 2025 ist schon geplant. Sehr positiv finde ich die 3 Tage Homeoffice als Standard - Officetage sind Dienstags und Mittwochs.
Konstruktive, offene Kommunikation. Rein technisch gesehen noch ein bisschen zu viel E-Mail-Flut für meinen Geschmack, aber es wird langsam immer mehr auf MS Teams umgestellt.
Expertise und Engagement wird belohnt - absolut marktgerechte Gehälter.
Naturgemäß hoher Männeranteil aufgrund der IT-Branche. Aber alle agieren auf Augenhöhe.
Absolut! Hier kann man sich wirklich austoben, viel lernen und sich einbringen. Grüne Wiese zum Spielen und Neues entwickeln.
Flexible Arbeitszeiten, moderne Technik, Leistungen werden anerkannt. Das Unternehmen bemüht sich um die Mitarbeiter, indem es z.B. immer mal wieder neue Mitarbeiter-Benefits gibt.
Interne Kommunikation könnte noch etwas besser sein (wo aber nicht..), wird aber schon stetig verbessert
Angenehme Arbeitsatmosphäre, positive Stimmung.
Home Office, flexible Arbeitszeiten - top!
Weiterbildungsmöglichkeiten sind durchaus gegeben! Man kann mit den Vorgesetzten jederzeit über die eigene Weiterentwicklung sprechen.
Faire Bezahlung, Leistung wird honoriert.
Kollegen halten zusammen und helfen sich. Kollegen sind jederzeit ansprechbar und stehen für Fragen zur Verfügung. Teamevents finden regelmäßig statt.
Wissen älterer Kollegen bereichert das Unternehmen
Vorgesetzte haben ein offenes Ohr für Vorschläge, Ideen oder bei Problemen
Die Büros werden fortlaufend mit neuem Equipment ausgestattet. Moderne Technik ist selbstverständlich. (Headsets, Notebooks..) Getränke und Snacks werden gestellt.
Die interne Kommunikation hat sich deutlich verbessert.
Anspruchsvolle Aufgaben und man kann sich aktiv einbringen, anstatt nur "abzuarbeiten"
Freundschaftlich und eher Familiär, sehr offen für neue Kollegen.
Habe bis dato nichts schlechtes gehört, zumal der Job von Freunden empfohlen worden ist.
Drei Tage Home Office und zwei Tage Office. Super.
Wir hier sehr gefördert!
Mehr geht immer
Das Unternehmen engagiert sich für die Umwelt.
Toller Zusammenhalt, wie oben genannt sehr familiär.
Super, kein unterschied erkenntlich.
Auf Augenhöhe
Kommunikation ist nie perfekt, jedoch bemühen sich alle. Schlussendlich funktioniert es auch.
Abwechslungsreich, selbst wenn es sich um den Finanzbereich handelt. Ideen und Vorschläge werden angenommen und umgesetzt.
Ganz viel - insb. der lässige, offene Umgang, das jeder auch mal Fehler eingesteht und Verständnis zeigt, wenn es nicht so läuft. Auf der anderen Seite ist schon Leistungskultur angesagt - dafür arbeitet man auch mit guten Kollegen zusammen.
Nichts - und das meine ich so!
Das Team weiter vergrößern
Hier gibt es einen Mix zwischen Home-Office und Präsenz - vieles wird den Mitarbeitern & Kollegen überlassen. Hauptsache das Resultat stimmt!
Kleinere Firma - ist halt nicht Google
ca. 40 Std. Woche / wird aber nicht gemessen - wenn ich wegen Sonne oder joggen mal ein paar Stunden frei brauche, dann ist das kein Problem
Das ist absolut top - wenn man sich was aussucht, wird es i.d.R. auch genehmigt
Gutes Gehalt, großzüge Urlaubsregelung
Na ja... aber sonst alles im Rahmen
Super - vor allem bringen sie immer Döner mit ;-)
Bin selber älter - vor allem Montags *g*
...passt schon
Sehr gutes Equipment, neue Rechner, neueste Entwicklungswerkzeuge - man darf auch selbst ausprobieren
Jeden 2. Monat gibt es Info-Ansprache - auch Zahlen, aktuellen Projekte usw.
Hier ist wirklich Vielfalt angesagt.
Schon abwechseln - aber eben Entwicklung. Ein Produkt zu entwickeln, was wirklich viele Firmen einsetzen ist aber schon was besonderes.
Mittwochs wird Frühstück spendiert.
Keine Kontinuität in der Strategie.
Mehr Augenmerk auf Unternehmenskultur legen.
Bei der Kommunikation klarer Unterscheiden was langfristige Strategie und was Brandbekämpfung ist.
Wenn die Umsatzzahlen stimmen ist die Atmosphäre gut und recht locker. Wenn die Zahlen nicht stimmen wird viel Druck aufgebaut um die Leistung zu steigern.
Das Image ist eher schlecht. Gerade bei den Mitarbeitern kommt die Firma meist nicht so gut weg.
Ist ok. Vertrauensarbeitszeit, leider ohne Vertrauen.
Weiterbildung gibt es, teilweise auch planvoll.
Karriere gibt es nicht, die Firma ist zu klein dafür.
Fachlich kann man sich aber eine Weile entwickeln.
Durchschnitt.
Umwelt findet wenig Berücksichtigung.
Soziale Aspekte werden beachtet solange die Zahlen es zulassen.
Vereinzelte Gruppen halten sehr gut zusammen.
Älteren Kollegen wird unterstellt keine Leistung mehr zu bringen, sie werden aber mitgezogen.
Die Zahlen sind die Vorgesetzten. Die Teamleiter sind aber bemüht ein Mindestmaß an Kultur aufrechtzuerhalten.
Kleinere Anschaffungen sind kein Problem. Teurere Austattung gibt es wenn es auch wirklich nötig ist.
Es gibt regelmäßige Informationen wie es der Firma geht und was die Ziele sind. Meistens gelten die Informationen aber für maximal einen halben Arbeitstag.
Es gibt männliche wie weibliche Teamleiter. Die Menge an dummen Sprüchen ist nicht höher als anderswo.
Ein einzelnes, immerhin anspruchvolles, Produkt.
Made in Germany, leider aber auch nicht gut genug umgesetzt
Umgang mit Mitarbeitern, Verhalten der GF und der Vorgesetzten, technische Probleme werden heruntergespielt und gerne anderen in die Schuhe geschoben. Kein Teamgeist.
Komplette Umstrukturierung der Team und Geschäftsleitung - neue Köpfe die ihren Mitarbeiten zuhören und diese auch wertschätzen, erst einmal ein wirkliches Team aufbauen und ein freundliches Betriebsklima schaffen damit den Kunden und Partnern nicht alle 12 Monate neue Ansprechpartner vor die Nase gesetzt werden. Das schafft kein Vertrauen in die Firma und letztendlich das Produkt. Stellt Menschen ein die ihr Handwerk verstehen und hört ihnen zu - sie sagen euch was zu tun ist, nicht umgekehrt. Für Egozentriker sollte in einer Führungsposition kein Platz sein - das schadet auf lange Sicht.
Kein wirklicher Teamgeist, mangelnde Kommunikation zwischen dein einzelnen Abteilungen und daher viele Spannungen. Druck und Stress von der GF aufgebaut und nach unten weitergereicht.
Die Fluktuationsrate liegt höher als ich es bei anderen Firmen gesehen habe.
Home-Office sollte in 2019 eigentlich selbstverständlich sein - nicht so bei Novastor - nach langem Betteln oder Verhandeln darf man als "absolute Ausnahme" mal zuhause bleiben - aber es wird nicht wirklich geduldet oder auch nur ansatzweise als Arbeitszeit ernst genommen. Selbst bei Schnee und Eis war Büro angesagt, ebenso gab es zu jedem Urlaubsantrag immer wieder Diskussionen mit den Vorgesetzten, so dass man sich fast als "Bittsteller" sah.
Kaum Angebote und wenn wird diskutiert ob man es überhaupt braucht.
Unterer Durchschnitt und ein Bonussystem welches fast unmöglich erreicht werden kann.
Leider kein Einsatz in dieser Richtung, zu meiner Zeit blieb das Licht auch schon mal gerne die ganze Nacht an, Anfragen von gemeinnützigen Vereinen oder Organisationen wurden gerne abgelehnt oder ignoriert.
Zwischen den eingeschworenen Hierarchie-Ebenen sicherlich sehr gut - für alle anderen eher schlecht - insbesondere zwischen den Abteilungen könnte es viel besser laufen.
Keine Auffälligkeiten
Hier liegt der Hase im Pfeffer - eigentlich reichen die Teamleiter das Gedankengut der GF nur ungefiltert an die Mitarbeiter weiter, ohne eigene Akzente zu setzen oder sich auch einmal vor das Team zu stellen bzw Vorschläge oder Ideen auch einmal nach oben zu reichen. Hier herrscht eine Hierarchie und altmodische GF Strukturen wie man sie in 2019 eigentlich nicht mehr erwarten würde - auch der Umgangston und die Umgangsformen der GF ließen des öfteren zu wünschen übrig und sorgten für das ein oder andere entsetze Gesicht.
Nettes Loft mit eigenem Firmenparkplatz, recht gute Anbindung. IT Equipment gut, leider kein Firmenhandy, Firmenwagen auch nur für ausgewählte Mitarbeiter der höheren Hierarchie-Ebene.
Siehe oben - mangelhafte Kommunikation innerhalb und außerhalb der Teams, teils werden Information noch nicht einmal innerhalb des Teams weitergegeben - mangelnde Teamfähigkeit einzelner MA erschweren den Austausch.
Keine Auffälligkeiten
Nicht wirklich - anrufen, anrufen und noch einmal anrufen, wenn der Partner/Kunde immer noch nicht will dann ruft man halt noch einmal an - teils schon unangenehm wenn man vom Kunden gesagt bekommt man möge bitte nicht mehr anrufen, aber die Vorgesetzten bei der nächsten Telefonrunde wieder darauf bestehen. Ansonsten sehr viel Feuerwehr spielen um Probleme zu lösen oder Beschwerden entgegen zu nehmen - Vertrieb geht anders, SO auf jeden Fall nicht.
- Das man sich hier auch wirklich weiterentwickeln kann
- Es gibt klare Ziele, die auch erreichbar sind
- Man kann jede Frage stellen und bekommt diese auch beantwortet
- Freigetränke, Frühstück, Obst - Kleinigkeiten, die es aber gibt
- Bei Einstellungen wirklich nur noch qualifizierte Kollegen/innen einstellen
- Noch offener kommunizieren und jeden einzelnen mitnehmen
- Die Strategie transparenter darstellen
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist wirklich sehr gut - zum Management hat man immer Zugang und wenn man Fragen hat, dann werden diese beantwortet
Es werden kaum Überstunden gefordert und ab 18:00 ist das Office eigentlich leer :-)
Es gibt immer wieder Ansätze, die aber verbessert werden sollten - mittlerweile gibt es jemand die für HR zuständig ist und dies auch sukzessive ausbaut. Aber man sich auch selbst kümmern.
Gehalt ist gut und fair - bei Sozialleistungen wird relativ wenig angeboten, aber für ein Unternehmen der Größenordnung normal
Das Team ist komplett gemischt - von Mitte 20 bis Anfang 60... Arbeiten alle zusammen...
Es gibt zwar einmal die Woche ein gemeinsames Frühstück, wo auch immer eine andere Abteilung präsentiert - aber hier ist noch Luft nach oben
Die Projekte sind interessant, technisch spannend - aber natürlich auch wiederholend...
Wer sich Wohlfühlt und Spaß an der Arbeit hat, gute Leistungen bringt, der hat einen sicheren Job. Alles eine Typfrage, ob man am Ende des Tages langfristig mit der Unternehmenskultur klar kommt.
In einigen Teams läuft es besser, in anderen schlechter...
Gute Mitarbeiter sollte man mehr Vertrauen schenken und gute Arbeit anerkennen. Statt einzelner Individuen, sollte die Teamleistung mehr als Ganzes betrachtet werden.
Es muss mehr Stabilität geben, d.h. weniger Fluktuation.
Handeln statt Reden. Vertrauensatmosphäre und offene Kommunikation, auch bei Problemen = ausbaufähig.
Bekommt man jeder Zeit, wenn man fragt.
Teams & Mitarbeiter echt super.
Es gibt viele alteingesessene Mitarbeiter
Echtes Interesse an der Arbeit und offenere Kommunikation sind nötig. Statt Konflikte über Dritte oder Ecken aus zutragen muss eine Kultur der Offenheit eingeführt werden. Dazu ist eine Konflikt- und Problemlösekompetenz nötig.
Große Büros, flexible Arbeitszeiten.
Interne Technik könnte noch besser sein.
Es muss mehr auf den Ton geachtet werden. Persönliche Gespräche & gemeinsamer Austausch auch untereinander können nicht durch Mails ersetzt werden.
Obwohl es "nur" um eine Software geht, sind Aufgaben sehr vielfältig und bieten Mitarbeitern interessante Möglichkeiten.
1. Die Kollegen
2. Wöchentliches Frühstück
Den teilweise sehr hemdsärmeligen bis unhöflichen Umgangston mögen manche für tolerierbar halten. Aber ohne einen sinnvollen, informativen Austausch wird der Umgang im Lauf der Zeit immer schwieriger. Und ein solcher Austausch ist hier extrem selten.
1. Mehr Professionalität
2. Mitarbeiter und deren Arbeit schätzen
3. Führungsqualitäten entwickeln
4. Nicht mehr durch die rosarote Brille regieren.
5. Liebesbeziehungen offen ausleben, weiß doch sowieso jeder Bescheid.
6. Mitarbeiter nicht für dumm verkaufen.
7. Gerechtere Bezahlung
8. Bessere und ehrlichere Kommunikation zwischen der Führung und den Mitarbeitern
Die Arbeitsatmosphäre ist erfüllt von Misstrauen.Sehr durch Kontrolle getrieben.
Der Informationsfluss zwischen dem Arbeitgeber und dessen Kunden ist sehr schlecht, was leider die Arbeit für den Arbeitnehmer sehr erschwert
Unterdurchschnittlich
Gibt es hier nicht.
Das einzigst gute an der Firma, die Kollegen sind zu 90% super in Ordnung :-)
Das Alter spielt keine Rolle, jeder wird gleich behandelt. Geschätzt und gefördert wird hier Niemand.
Sozial nicht sehr kompetent gepaart mit schlechtem Einfühlungsvermögen.Die Vorgesetzten sind schlicht unfähig und unfair, es gibt ein paar Lieblinge der Rest wird nicht mit dem A...... angeschaut.
Getroffene Aussagen und Zusagen werden nur in den seltensten Fällen eingehalten.Heute so... morgen so...
Im Großen und Ganzen einfach nur : schnarch... man macht, was einem gesagt wird. Generell ist der Rahmen sehr eng bemessen, viel selber gestalten kann man da nicht.
absolut gar nichts.. er ist quasi das Problem
Kein Verständnis für das Produkt was vertrieben wird(werden muss), kein Verständnis für die Qualität, er ist nicht fähig eine bidirektionale Kommunikation zu betreiben. Es geht nur um Gewinnmaximierung, es zählt wirklich nur das Geld.
SMB Bereich abstoßen, da das Produkt fehlerhaft ist wie nix gutes, und sich auf den Enterprise Bereich fokussieren. Oder aber mal einen Kahlschlag, Mitarbeiter einstellen die Ahnung haben (vor allem im technischen Bereich) und das Produkt auf Vordermann bringen. Hinweise und Meinungen der Mitarbeiter berücksichtigen und nicht nur in den Wind schlagen.
Wer nicht spurt wird gegangen, wenn man nicht schon vorher Freiwillig geht. Es zählen nur die Verkaufszahlen.
Völlig überbewertet, es wird viel daran gesetzt die Firma und das Produkt nach außen besser dastehen zu lassen als es in Wirklichkeit ist.
Denke mal relativ normale Umstände.
Eigentlich nicht vorhanden. Es gibt eine Stelle die besetzt werden muss, darüber gibt es keine Möglichkeit auf zu steigen...
Je mehr Geld die Firma einspart desto besser. Statt Vollbezahlte Fachkräfte einzustellen, lieber MiniJobs vergeben
Nicht vorhanden
Die Kollegen sind zum größten Teil nett und sympathisch, allerdings sind die meisten, in Bezug auf die Arbeit, abgestumpft. Moral in Bezug auf die Arbeit oder die Geschäftsführung ist im Keller
Es gibt Kollegen 45+ werden aber auch nicht mehr oder weniger geschätzt, im Prinzip wird dort kein Mitarbeiter wirklich geschätzt.
absolut nicht tragbar. bei konflikten wird auf die eine, eigene Meinung beharrt, alle Fakten zu Problemen werden ignoriert es zählt nur dass das Problem "verschwindet". Was darin mündet, dass die vorgegebenen Ziele unerreichbar sind, da Probleme, die das Ziel "behindern" nicht angegangen werden.
Das Flair der Räumlichkeiten ist eigentlich ganz angenehm und Nett. Technische Ausstattung ist auch akzeptabel.
Es gibt zwar wöchentlich ein Team-Meeting, aber das bringt nicht viel. Bestimmte Probleme werden nicht oder nur unzureichend Kommuniziert. Vor allem mit der Abteilung in den USA gibt es oft Schwierigkeiten auf einen Nenner zu kommen
Habe da jetzt keine wirklichen Mängel feststellen können, aber auch keine hervorhebenden Sachen
Es gibt meist mehr zu tun, als Manpower dafür zur Verfügung steht. Oftmals wird die Arbeit dadurch behindert das Probleme, nicht aus dem Weg geräumt werden.
So verdient kununu Geld.