19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als ehemaliger Mitarbeiter im Lager Biogas bei NOVATECH blicke ich sehr positiv auf meine Zeit zurück – eine Firma, die Nachhaltigkeit wirklich lebt!
Meine Arbeit im Biogas-Lager war super abwechslungsreich und sinnstiftend: Kommissionieren und Bereitstellen von Komponenten für Biogasanlagen, Zusammenarbeit mit Monteuren und Technikern, Material für reale Projekte vor Ort vorbereiten – man sieht direkt, wie aus den Teilen umweltfreundliche Energie entsteht. Das hat total motiviert und gab immer das Gefühl, etwas Wichtiges für den Klimaschutz beizutragen!
Der Kollegenzusammenhalt war einfach klasse: Im Lager-Team hat jeder jedem geholfen, auch bei hoher Auslastung. Respektvoller und familiärer Umgang untereinander, inklusive der älteren Kollegen – fair und unterstützend. Besonders toll waren die Firmenevents: Das Sommerfest war immer ein Highlight mit gutem Essen, Getränken und entspannter Stimmung – da kam das ganze Team zusammen und man hat gemerkt, dass NOVATECH Wert auf die Leute legt. Solche Events (und die Weihnachtsfeier) haben die Atmosphäre noch besser gemacht.
Das Arbeitsumfeld stimmt: Sauberes und organisiertes Lager, nettes Großraumbüro in der Nähe und die schönen Außenanlagen für Pausen. Die Modernisierung (Umbau der alten Biogasanlage zum Büro) zeigt, dass das Unternehmen investiert und innovativ bleibt.
Flexible Zeiten und eigenverantwortliches Arbeiten haben gepasst – man hatte Verantwortung und konnte sich einbringen. Insgesamt eine tolle Firma mit Herz für Erneuerbare Energien, netten Kollegen und echten Events – ich empfehle NOVATECH absolut weiter!
Danke für die gute Zeit im Biogas-Lager-Team!
Familiär, hilfsbereit und top – Events haben das verstärkt
Tiem Lager ist echt cool
Sinnvoll und direkt für Biogas-Projekte
Sehr kollegiales Umfeld, in dem man sich schnell wohlfühlt. Die Zusammenarbeit ist wertschätzend und familiär.
Das Unternehmen ist in der Branche sehr angesehen. Das war für mich auf jeden Fall motivierend.
Auf persönliche Bedürfnisse wurde immer gut eingegangen. Urlaub und freie Tage ließen sich unkompliziert planen. Insgesamt gelingt eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben.
Die Entwicklungsmöglichkeiten habe ich insgesamt als gut erlebt. Wer sich engagiert, bekommt auch die Chance, mehr Verantwortung zu übernehmen und neue Aufgaben zu übernehmen. Für mich war die Mischung aus Praxislernen, Vertrauen und Freiraum sehr passend.
Fand ich absolut in Ordnung, könnte natürlich immer mehr sein.
Erneuerbare Energien Branche
Eine große Stärke des Unternehmens. Man kann sich aufeinander verlassen, auch in schwierigeren Situationen.
Sind sehr wichtig für das Unternehmen, da diese teilweise bereits seit über 20 Jahren oder länger im Unternehmen sind und einen hohen Erfahrungsschatz mitbringen.
Ich habe meine Vorgesetzten als fair transparent und lösungsorientiert erlebt.
Freundlich gestaltetes, gut strukturiertes Großraumbüro. Auch die Außenanlagen sind schön und tragen zu einem positiven Arbeitsumfeld bei. Das Unternehmen ist zwar nicht unbedingt ein Vorreiter der Digitalisierung, aber definitiv auch nicht aus der Zeit gefallen – alles funktioniert zuverlässig, und es geht kontinuierlich voran.
Hat gut funktioniert. Regelmäßige Team-Meetings helfen zur Abstimmung und und im Bild zu bleiben. Kollegen und Vorgesetzte waren immer gut erreichbar.
Aus meiner Sicht war das Unternehmen insgesamt fair, was Chancen und Umgang betrifft. Die oberen Positionen waren zwar überwiegend männlich besetzt, was im technischen Umfeld leider noch häufig so ist. Grundsätzlich würde ich aber denken, dass Leitung unabhängig vom Geschlecht wertgeschätzt wird.
Ich empfand die Aufgaben als abwechslungsreich und spannend. Der internationale Markt, den wir betreut haben und die Zusammenarbeit mit den dortigen Kollegen, hat für mich das gewisse Extra reingebracht und die Arbeit spürbar bereichert.
Die Möglichkeit das Home Office Angebot auszubauen.
Das Großraumbüro sorgt für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich nicht in einem kleinen Büro eingesperrt und ist super flexibel im direkten Austausch mit den Kollegen. Natürlich kann es hier auch mal zu Hektik kommen, welche sich auf das ganze Büro übertragen kann. Diese Situation werden aber durch einen Gang in die Besprechungsräume schnell aufgelöst.
Das Unternehmen hat eine gute Auswirkung für Kunden und Lieferanten. Da es hier um einen Nischenbereich geht, ist es oft schwierig "Werbung" als Arbeitgeber zu machen.
Urlaub und Freizeitausgleich ist nie ein Problem. Kommt es zu Überschneidungen, wird hier zusammen mit dem Vorgesetzen nach einer passenden Lösung gesucht. Es gibt Kernarbeitszeiten. Sollte aber mal ein Termin anstehen, sind auch diese kein Thema.
Innerbetrieblich kann man sich gut weiterbilden, wenn man Interesse für die Theme aufweist. Weiterbildung im Themenbereich Biogas sind ebenfalls gern gesehen. Man muss sich jedoch pro Aktiv darum kümmern und es wird vom Arbeitgeber nicht direkt angeboten.
Das Gehalt wird fair nach Leistung, Aufgaben und Verantwortung eingestuft.
Als Unternehmen zur erzeugen von Ernerbaren Energien, wird viel Wert auf Umweltbewusstsein gelegt. Manchmal könnte es jedoch das ein oder andere Papier weniger sein.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Jeder versucht jeden zu Unterstützen. Durch vieles unterschiedliches Fachwissen können Aufgaben und Probleme schnell bearbeitet werden.
Die älteren Kollege bilden mit ihrem Fachwissen das Herz der Firma. Ihnen wird ein sehr hoher Grad an Vertrauen und Wertschätzung entgegengebracht.
Konflikte werden im direkten Gespräch mit den Mitarbeitern besprochen. Es werden viele Lösungsansätze diskutiert und zusammen der angebrachteste beschloss, der für alle Beteiligten am besten ist. In manchen Situationen könnte jedoch bereits Pro - Aktivi gehandelt werden, um Konflikte zu vermeiden.
Die Bedingungen sind gut. Man muss aber ein Großraumbüro mögen. Durch Klimaanlage, Wasserspender und kostenlosem Kaffee wird einem der Altag angenehmer gestaltet. Die Technik ist auf einem guten Stand. Zudem ist das Unternehmen dran, die Technik für die Nutzunh im Home Office anzupassen.
Vorhaben werden gerne mit den Mitarbeitern besprochen und die Meinung dazu abgefragt. Unternehmenszahlen werden gerne bei der Weihnachtsfeier präsentiert.
Im Unternehmen haben alle die Gleiche Chance durch ihre erbrachte
Leistung aufzusteigen.
Das Unternehmen bietet ein sehr breites Spektrum an Aufgaben und Bereichen. Die Einzelnen Abteilungen mit ihren Aufgaben greifen gut ineinander, so dass meistens ein reibungsloser Ablauf gewährleistet ist. Wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, wird geschaut ,wie die Aufgaben gerecht verteilt werden oder optimiert werden können.
Einige Kolleg*innen waren bemüht, trotz der schwierigen Atmosphäre zusammenzuhalten
Herabwürdigendes Verhalten durch Vorgesetzte
Manipulative und respektlose Führung
Toxisches Arbeitsklima, ständiges Lästern
Keine Work-Life-Balance, ständige Kontrolle
Unfaire Bezahlung trotz hoher Arbeitsbelastung
Fehlende Wertschätzung und keine Entwicklungsmöglichkeiten
Die Stimmung war dauerhaft angespannt. Es wurde sehr viel gelästert, was das Arbeitsklima stark belastet hat. Konstruktives oder wertschätzendes Miteinander war kaum möglich. Wer eine eigene Meinung äußerte, wurde schnell negativ behandelt. Insgesamt ein sehr toxisches Umfeld, in dem man sich nie wirklich wohlfühlen konnte.
Von einer echten Work-Life-Balance kann keine Rede sein. Zwar gab es offiziell Kernarbeitszeiten von 9 bis 16 Uhr, aber wer pünktlich ging, wurde jedes Mal kritisiert oder sogar gezwungen, den PC wieder hochzufahren und weiterzuarbeiten – selbst bei privaten Terminen.
Überstunden fielen regelmäßig an, konnten aber selten genommen werden, da „zufällig“ immer etwas Dringendes anstand. Dadurch verfielen viele Stunden ungenutzt.
Die Urlaubsplanung war chaotisch und wurde regelmäßig zum Konfliktthema. Es wurde jedes Mal großes Drama darum gemacht, selbst wenn man frühzeitig Anträge stellte. Kolleg*innen mit Kindern hatten es besonders schwer, in den Ferien Urlaub zu erhalten, obwohl sie darauf angewiesen waren.
Weiterentwicklung oder Verantwortung waren kaum möglich. Ich hatte in meiner Ausbildung mehr Verantwortung als in diesem Unternehmen. Fortbildungen oder Aufstiegschancen wurden nicht angeboten oder blockiert. Motivation und Leistung wurden nicht gefördert.
Das Gehalt war im Verhältnis zur Verantwortung und Arbeitsbelastung sehr gering. Ich musste in mehreren Abteilungen gleichzeitig unterstützen, ohne dass sich das finanziell widerspiegelte. Statt Anerkennung bekam man oft zu hören, man würde „nichts leisten“. Das war demotivierend und ungerecht.
Einzelne Kolleg*innen waren bemüht, sich gegenseitig zu unterstützen, doch das Klima wurde durch ständige Lästereien, Petzen und Misstrauen stark beeinträchtigt. Ein echtes Teamgefühl kam dadurch kaum auf.
Das Verhalten der Führung war respektlos und kontrollierend. Der direkte Vorgesetzte hat sich deutlich über andere gestellt und Mitarbeitende herabgewürdigt. Ich musste täglich detailliert berichten, was ich erledigt habe – fast wie in einer Ausbildung.
Vier-Augen-Gespräche dienten weniger der Entwicklung als vielmehr dazu, mich kleinzumachen und zu verunsichern.
Außerdem wurde mir vorgeschrieben, wann und wo ich Pausen machen oder Feierabend haben darf.
Bei Kritik oder einer Kündigung wurde sehr aggressiv reagiert, teilweise mit Drohungen wie einem schlechten Arbeitszeugnis. Nach einer Kündigung wurde man öffentlich bloßgestellt und verbal abgewertet. Insgesamt fehlte jegliche Professionalität und emotionale Kontrolle.
Die Arbeitsbedingungen waren alles andere als angenehm. Das Büro war veraltet und eng, zudem herrschte durch das Großraumbüro ständig ein hoher Lärmpegel. Konzentriertes Arbeiten war dadurch kaum möglich. Auch die Parkplätze waren viel zu schmal.
Die Kommunikation war intransparent und oft manipulativ. Versprechen wurden regelmäßig nicht eingehalten, und Arbeitsverträge sollten vor Ort unter Aufsicht unterschrieben werden – mit abweichenden Bedingungen im Vergleich zu vorherigen Absprachen. Informationen wurden häufig zurückgehalten oder nur selektiv weitergegeben, was zu Verunsicherung im Team führte.
- Parkplatz
- Anfangs wird einem zugehört. Das sollte so beibehalten werden. Ändert sich mit der Zeit. Bitte so verhalten wie am Anfang, wenn jemand Neues eingestellt wird.
- Viele langjährige Kolleg*innen werten das Unternehmen auf
- Lob, wenn man eine schwierige Aufgabe gut gemeistert hat
- Stempeln
Kann den Texten weiter oben entnommen werden. Ich hoffe, dass sich etwas ändert. Wenn sich nicht schon etwas geändert hat.
- Die Chefpositionen ändern. Es gibt keine flache Hierarchie.
- Mehr Benefits anbieten. Für den aktuellen Arbeitsmarkt sind diese unausweichlich.
- Arbeitsabläufe überarbeiten
- Mehr Vertrauen schenken. Weniger kontrollieren.
- Kritik und Vorschläge annehmen
- Einarbeitungen besser vorbereiten
Die Atmosphäre ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Es gibt Bereiche, in welchen Freundschaften entstehen oder entstanden sind. Es wird über sämtliche anderweitigen Abteilungen gelästert, obwohl man mit diesen kaum etwas zu tun hat, geschweige denn jeweils in diesem Bereich tätig war und die Abläufe dadurch nicht annähernd kennt. Schuldzuweisungen sind Alltag. Zählt für gewisse Menschen der Arbeiterklasse, aber auch für die Geschäftsführung.
Durch das Gegenschießen entsteht automatisch ein Groll gegen andere, auch wenn man sie nicht kennt.
Man kann von Glück reden, wenn man in solch einer Abteilung nicht arbeitet.
Die Mitarbeiter, die hervorragende Arbeit leisten, werden viel zu wenig wertgeschätzt.
Auch andere Mitarbeiter, die nie wertgeschätzt wurden, verlassen das Unternehmen.
Was zu sagen ist: Sei nett zu jedem, auch wenn du nicht alle leiden kannst.
Generell entsteht kein gutes Bild über das Unternehmen. Das Schlechte überwiegt. Das einzige, das hält, ist Erfahrung, Gehalt und Freundschaft.
Außen hui, innen pfui.
Kernarbeitszeit besteht seit einigen Jahren. Hiermit wird stets für das Unternehmen geworben. Hält man sich allerdings auf die Minute genau an das Ende der Kernarbeitszeit, wird man von allen verhasst angeschaut und darüber gelästert, dass man pünktlich geht. Auch wenn man dafür schon um 07:00 Uhr auf der Matte stand.
Wenn die Meinung der anderen einen nicht interessiert: Kernarbeitszeit ist in Ordnung.
Urlaubsplanung ist dahingehend schwierig, wenn man, wen wundert es, unterbesetzt ist und dann nicht in den Urlaub gehen kann, weil "es muss immer jemand da sein".
Unterbesetzung sieht das Unternehmen überhaupt nicht. Die Aufgaben, die durch zahlreiche Kündigungen durch die Arbeitnehmer aufgefangen werden müssen, werden einfach auf die treudoofen Arbeitnehmer abgewälzt, die jahrelang dort arbeiten. Die dadurch entstehenden Überstunden können kaum abgebaut werden. Viele verschenken ihre Überstunden deshalb.
Wie bereits oben ausgeführt gibt es keine Möglichkeit, aufzusteigen. Es ist nur möglich, wenn man sich mit der Geschäftsleitung gut stellt.
Die Gehälter sind untereinander zu unterschiedlich. Entscheidend ist nicht die Qualität. Das Gehalt sollte entsprechend der Arbeitnehmer und deren Qualität angepasst werden. Außer Gehalt steht einem leider nichts zu. Für manche gibt es einen Firmenwagen, aber dieser wird für Außendienste benötigt. Tankgutscheine, VwL, E-Bike, Coupons: Fehlanzeige.
2,5 von 5 Sternen.
Keine Digitalisierung bzw. doch, aber Papier muss dennoch sein verwendet werden.
Abermals von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Bei einer Abteilung gab es besonderen Zusammenhalt, die ich sehr bewundert habe. Bei anderen wiederum kann es sein, dass innerhalb der Abteilung über Jahre gegeneinander geschossen wird und die Person, die offensichtlich ein Problem darstellt, nicht einmal für das wiederkehre Fehlverhalten abgemahnt wird. Das Verhalten wird weiterhin geduldet. Gespräche mit gewisser Person sind sinnlos, da so etwas immer wieder vorkommt - seit Jahren.
Mitarbeiter, die einen hervorragenden Job machen, müssen gehalten werden. Störenfriede abmahnen und kündigen.
Ältere Kollegen sind essentiell für das Unternehmen. Das Wissen muss weitergegeben werden.
Engere Zusammenarbeit mit diesen ist wünschenswert.
Projektleiter und manche Leiter der Abteilung sind, wie ich es subjektiv wahrgenommen habe, nicht zu beanstanden. Dafür zwei Sterne.
Das Problem liegt bei den Obersten. Vorurteile und schlechtes Benehmen vor aller Belegschaft. Respekt und Menschlichkeit? Fehlanzeige. Eigene Fehler einräumen? Fehlanzeige.
Die Einrichtung ist an sich in Ordnung. Negativ ist das Großraumbüro. Mehrere kleingroße Büros wären effektiver.
Interne Besprechungen haben leider keinen Nutzen. Das, was in einer Besprechung kommuniziert wurde, wird im Alltag mehrmals wieder besprochen. Wozu dann Besprechungstermine? Besprechen - beschließen - weitermachen.
Wichtige Informationen werden oft den falschen Personen mitgeteilt - und dann wundert man sich, dass die Arbeit nicht hundert prozentig läuft.
Kommunikation findet auch nicht auf Augenhöhe statt. Dies merkt man leider erst, wenn man einige Zeit beschäftigt ist.
Im Großen und Ganzen sind es immer dieselben Aufgaben, die sich von Projekt zu Projekt minimal differenzieren. Dadurch fällt einem die Arbeit leichter.
Andererseits wird der Horizont schlecht erweitert. Mehr zu machen und sich hocharbeiten, beispielsweise durch Schulungen, ist nicht möglich bzw. nur, wenn man aus eigener Tasche zahlt. Wenn man "nur" Arbeiter sein und immer dasselbe tun möchte (das möchten viele), dann ist es passend. Für alle anderen leider nicht.
Unerwarteterweise kann es vorkommen, dass man die Arbeit anderer Kollegen zugewiesen bekommt, obwohl besagte Kollegen anwesend sind. Arbeitsaufteilung ist nicht jedem bekannt.
Leider hängen viele eigene Aufgaben von anderen Mitarbeitern ab. Wenn diese ihre Aufgaben nicht oder nicht fristgerecht erledigen, betrifft es die eigenen Aufgaben, die nicht korrekt ausgeführt werden können.
Positiv wiederum: Der Austausch sowie die Koordination mit den Abteilungen macht Spaß.
Es gibt ein paar nette Kollegen, die versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.
Kritik wird schnell persönlich genommen, konstruktive Vorschläge ignoriert.
Entscheidungen werden ständig hinausgezögert, weil verschiedene Abteilungen miteinander nicht klar kommunizieren. Das führt zu ineffizientem Arbeiten und Frustration.
Investiert in echte Führungskräfteschulungen.
Aufbau einer echten Feedback- und Lernkultur.
Die Atmosphäre ist vergleichbar mit einem Bahnhof – nur ohne die Möglichkeit, einfach wegzufahren. Statt konstruktiver Kritik wird oftmals einfach erwartet, dass man die Aufgaben ohne Diskussionen erledigt – was sich negativ auf die langfristige Produktivität auswirkt.
Die Außendarstellung ist gut: stylischer Social-Media-Auftritt und schöne Versprechen auf Messen. Man bekommt durchaus den Eindruck, dass hier Innovation und Menschlichkeit großgeschrieben werden.
Statt klarer Regelungen gibt es hier mehr oder weniger die "inoffizielle" Regel. Es herrscht eine totale Willkür bei der Arbeitszeitgestaltung. Während einige Mitarbeiter immer wieder die Möglichkeit haben, flexibel zu arbeiten, wird dies anderen nicht gewährt.
Keine Perspektiven. Weiterbildung wird nicht gefördert. Intern aufsteigen kann man nur, wenn man sich gut mit dem Chef stellt – Leistung zählt kaum.
Branchenüblich, aber keine besonderen Benefits. Leistung wird nicht wirklich belohnt, Engagement verpufft wirkungslos.
Viel Greenwashing und Symbolpolitik.
Viele Kollegen sind bemüht, aber leider herrscht ein Klima der Unterwerfung. Wer nicht „Ja und Amen“ sagt, fällt schnell in Ungnade. Einige versuchen, sich mit devotem Verhalten Vorteile zu sichern – echtes Teamplay sieht anders aus.
Führungskräfte könnten mehr darauf achten, altersunabhängig zu fördern und zuzuhören.
Man hält sich für den Nabel der Welt. Entscheidungen werden spontan getroffen, meist nach Lust und Laune, und dann als „alternativlos“ verkauft.
Die Arbeitsbedingungen bei sind stark von internen Netzwerken geprägt. Bestimmte Abteilungen oder Teams bevorzugen Mitarbeiter, die sich entweder privat oder durch langjährige persönliche Kontakte eingebracht haben. Das sorgt für Unzufriedenheit bei denjenigen, die sich auf ihre fachliche Qualifikation und Leistung verlassen wollen, aber feststellen, dass diese Faktoren oft nicht die gleiche Wertschätzung erfahren.
Man hört ständig irgendwas, aber echte Infos gehen im Dauergeplapper unter. Wer was Wichtiges erfahren will, sollte besser Hellsehen lernen. Kommunikation besteht aus Flurfunk und plötzlichen Anweisungen „von oben“. Der Chef redet, alle anderen nicken. Transparenz gibt es keine, Meetings sind meist reine Monologe. Informationen werden selektiv weitergegeben – nach dem Prinzip: „Wissen ist Macht.“
Trotz aller Lippenbekenntnisse zur Förderung von Diversität und Chancengleichheit in Stellenanzeigen und offiziellen Unternehmensrichtlinien, zeigt die Praxis oft ein anderes Bild.
Die Aufgaben, die man zugewiesen bekommt, scheinen häufig eher in einem festgefahrenen System zu verankern und nicht auf individuelle Stärken oder Interessen einzugehen. Es gibt wenig Spielraum, eigene Ideen einzubringen oder an innovativen Projekten zu arbeiten, was den Arbeitsalltag schnell monoton und wenig motivierend macht. Wer auf der Suche nach einem Job mit spannenden, herausfordernden Aufgaben ist, wird hier vermutlich enttäuscht. Es gibt zwar einige interessante Ansätze, aber insgesamt bleibt das Aufgabenportfolio eher eintönig und wenig förderlich für die persönliche Weiterentwicklung.
Dass es wahnsinnig viele Mitarbeiter gibt, die bereits sehr lange dabei sind.
Dass noch zu wenig digitalisiert ist.
Tue gutes und sprech darüber! Marketing ist alte Schule. Etwas mehr Marketing, Social Media, wenn es hilft.
Ich gehe gern zur Arbeit. Wir arbeiten alle an tollen Projekten, welche dem Schutz des Klimas dienen. Gepflegtes Gelände, helle Büros mit Pflanzen.
Sehr gut. Bekannt für Qualität und Leistung.
Für mich gehört work zum live. Es gibt Regelungen, welche auf die jeweilige Lebenssituation angepasst sind. Teilzeit, kurze Woche, lange Woche, Freizeitausgleich und vieles mehr.
Jährliche Schulung für alle Monteure. Spezifische Fortbildungen nach Bedarf.
Im Branchenvergleich überdurchschnittliche Vergütung. Leistung wird belohnt.
Die Firma hat wesentlich zur Energieautarkie der Gemeinde beigetragen. Eine PV-Anlage für den Eigenbedarf. E-Fahrzeuge.
Funktioniert gut. Man zieht am selben Strang und verfolgt die gemeinsamen Ziele.
Die Erfahrung der Älteren ist das Kapital der Firma. In jeder Abteilung sind Leute mit 15 oder 20 Jahre Erfahrung. Deren Rat ist Gold wert.
Von keinem Mitarbeiter wird erwartet, was der Vorgesetzte nicht auch machen würde. Kollegiales Verhältnis. Vertrauensvoller Austausch.
Alle Mitarbeiter werden regelmäßig geschult. Sicherheit, Gesundheitsschutz etc. Modernste EDV. Sichere Fahrzeuge. Gerade wichtig im Außendienst.
Die Kommunikationswege sind kurz und klar definiert. Jede Abteilung hat eine Leitung. Probleme können schnell geregelt werden.
Gute Mischung. Viele Frauen in verantwortungsvollen Positionen.
Spannende Projekte. Jedes Projekt ist anders. Oberstes Ziel: zufriedene Kunden, zufriedene Kollegen.
Offenheit, nette Atmosphäre, Wertschätzung
Weniger Papier verschwenden. Weniger Papier-Listen führen, da elektronisch ausreicht
Man geht gerne zur Arbeit und die geleistete Arbeit wird wertgeschätzt
Gleitzeitmodell. Kurzfristiger Urlaub kann eingereicht werden. Zeitausgleich sollte gemacht werden bei Überstunden. Urlaubsplanung wird so gut es geht umgesetzt
Wenn man mehr Verantwortung möchte, bekommt man diese, wenn man sich gut anstellt
Papierverschwendung muss reduziert werden
Die meisten kommen miteinander aus und man kann sich immer auf die Kollegen verlassen
Auf Antrag bspw. höhenverstellbare Tische bekommen. Ältere Kollegen werden geschätzt und sind wichtig, da diese viel Erfahrung haben
Alles in allem gut, außer dass die Probleme zu spät erkannt werden und diese zu spät angesprochen werden
Aufgrund interner Regelungen bekommt jeder in der Firma eine aktuelle Liste über die Prpjektinformationen. Regelmäßige Besprechungen finden statt
Ich bearbeite viele unterschiedliche Dinge. Die Aufgaben sind wöchentlich gleich, ändern sich jedoch inhaltlich. Jede Woche kann etwas anderes dazukommen, was dann bspw. In der anderen Woche nicht zu tun ist
Die Feiern waren zwar kostspielig, es wurde aber nie auf z.B. die individuellen Essenswünsche eingegangen und die dort angebotenen Spiele wurden fast schon erzwungen, daran teilzunehmen. Dann herrschte immer unangenehme Stimmung, weil sich in der Gegenwart der Geschäftsleitung keiner so richtig traute. Diese verlies immerhin meistens relativ früh die Feier.
Parkplätze gab es zwar, sogar überdacht. Aber waren recht eng.
- Umgang mit den Mitarbeitern und nicht vorhandene Wertschätzung
- unerreichbare Ansprüche
- steile Hierarchien
- neue Mitarbeiter an Positionen einsetzen, für die sie sich nicht einmal beworben haben (?? Ist doch klar, dass die dann kündigen)
- Mitarbeiter regelrecht rausekeln, statt sie einfach zu kündigen. Und wie nötig ist denn bitte das Hausverbot, das dauernd verhängt wird??
- angemessene Entlohnung
- Zanzinger: Sie haben nicht immer recht. Lernen Sie mal zuhören, Respekt und Augenhöhe.
- Wertschätzung der Mitarbeiter führt langfristig auch zu besserer Arbeitsmoral
- REPARIEREN SIE ENDLICH DIE KLIMAANLAGE!! Das ist nicht tragbar
- Spätestens nach ein paar Monaten, fällt in Ihrem Unternehmen jedem auf, dass die meisten unglücklich sind, die Stimmung zieht alle runter und es bleiben nur die, die zu faul, zu alt oder nicht selbstbewusst genug sind, was an ihrer Situation zu ändern. Möchten Sie solche Mitarbeiter
Sehr schlecht. Der Geschäftsführung gegenüber und unter den verschiedenen Abteilungen auch. Durch die hohe Fluktuation und die dadurch fehlende Einarbeitungszeit bei neuen Mitarbeitern ging viel Wissen verloren und durch die permanente Unterbesetzung in allen Abteilungen, waren alle immer gestresst und man hat versucht seine Arbeit so gut wie es ging auf den Anderen abzuladen.
Anhand dem konstanten Beschweren der Kollegen, habe ich mitbekommen, dass weit mehr Aufgaben übernommen wurden als der Stelle zugeschrieben war und oft Beförderungen versprochen wurden, die dann aber nie kamen.
Kernarbeitszeit war zwar von 09:00 bis 16:00 Uhr, wer aber um 16:00 Uhr Feierabend machte, wurde schief angeguckt, egal wie früh man anfing. Und nicht selten fielen auch Kommentare dazu. Mir persönlich wurde verboten, früher als 09:00 Uhr anzufangen, da meine Vorgesetzte mich selbst im letzten Ausbildungsjahr nicht unbeaufsichtigt lassen wollte und sie selbst erst um 09:00 Uhr anfing.
Außerdem ging die Arbeitszeit donnerstags wegen der Einsatzplanung der Monteure oftmals bis 19:00 Uhr oder später. Einmal sogar bis nach 21:00 Uhr. Da war ich sogar noch minderjährig und am nächsten Tag wieder um 09:00 dort. Dass der letzte Bus um 17:30 Uhr fuhr, war an Donnerstagen auch egal und ich musste mich separat abholen lassen.
Hatte nur etwas mehr als eine Mitschülerin, die aufgrund dessen, dass sie bereits Mutter war, die Ausbildung in Teilzeit machte. Also die schlechteste der ganzen Berufsschulklasse. Außerdem verdiente die Azubine im Lehrjahr über mir weniger, als ihr männlicher Kollege im selben Jahr.
Ich hatte nicht das Gefühl, mich bei Problemen an sie wenden zu können. Im Allgemeinen wirkte es so, als hätte sie die Ausbilder-Prüfung nur abgelegt, um eben mehr Geld rauszuschlagen. Organisatorisch und beim Fragen klären war sie recht bewandert, aber das wars dann auch. Generell sehr pampig, unhöflich und hat einem das Gefühl gegeben, dass sie einen nicht mag und man sie nervt.
Musste mich jeden Tag zur Arbeit quälen, jeden Tag war Stress wegen irgendetwas.
Mir wurde anfangs alles unter Zeitdruck gezeigt, wegen Unterbesetzung. Als ich das dann eben nicht konnte (weil sich keine Zeit dafür genommen wurde), wurde mir 2 ein halb Jahre fast gar nichts mehr zugetraut und ich durfte nur die simpelsten Aufgaben machen und vor allem auch sehr viel, was gar nicht zu meiner Ausbildung gehörte. Während Corona habe ich ca. 2 Stunden täglich damit verbracht, die Geländer und Türgriffe abzuwischen. Zusätzlich musste ich noch den Kühlschrank und die Kaffeemaschine putzen, reinigen, entkalken, die Spülmaschinen in zwei verschiedenen Küchen aus- und einräumen, Wäsche der Monteure waschen, Milch und Waschmittel kaufen gehen, Blumen gießen und die Ausstellung und die Arbeitswägen der Mitarbeiter putzen, wobei diese manchmal noch mit dem Finger zeigend neben mir standen. Und jeden Tag musste die Post einzeln gewogen, von Hand frankiert und mit dem Auto zur Postfiliale gefahren werden. Sogar die 100 Weihnachtspakete an die Kunden. Unnötige Arbeit, nur um ja keinen Fortschritt zuzulassen.
Immer nur dieselben Aufgaben bekommen, die kaum anspruchsvoll waren. Man hat sich nie die Mühe gemacht, etwas einmal richtig und in Ruhe zu zeigen und hat das meistens auch nicht erklärt. Irgendwann wurde ich an den Empfang abgeschoben und durfte da das Telefon oftmals nicht mal während der Mittagspause aus der Hand legen.
Quasi nicht vorhanden. Irgendwann einen Fehler gemacht und trotz, dass diese Aufgabe FÜNF (!!!) Kollegen danach kontrolliert haben, wurde mir als Azubi die Schuld gegeben. Daraufhin wurde ein Meeting mit einem Kollegen abgehalten, mit dem ich gar nicht zusammenarbeitete, nur weil dieser laut ist und den Azubis angst machen soll. Der hat einen auch gerne mal angeschrien oder indirekt als unintelligent etc. bezeichnet und gedroht.
Gute Arbeitsatmosphäre mit tollen Kollegen.
Flexible Arbeitszeiten sowie einfache und spontane Urlaubsnahme. Ich kann Familie und Arbeit sehr gut miteinander vereinbaren.
Es bestehen gute Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens
Ich erhalte sehr viel Unterstützung von meinen Kollegen bei verschiedenen Fragestellungen.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern in meinem Arbeitsbereich ist sehr gut.
Meine Vorgesetzten verhalten sich mir gegenüber immer fair und kollegial. Ich werde in Entscheidungen für meinen Arbeitsbereich mit einbezogen.
Die Räumlichkeiten sind ansprechend. Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist in Ordnung. Ich bekomme regelmäßige Rückmeldungen von meinen Vorgesetzten z.B. zur Geschäftsentwicklung
in meinem Bereich.
Das Gehalt enstpricht der marktüblichen Entlohnung und wird pünktlich gezahlt. Zusätzliche leistungsbezogene Bonuszahlungen werden ebenfalls angeboten.
Ich habe einen interessanten Aufgabenbereich und kann mich hier sehr gut weiterentwickeln.
So verdient kununu Geld.