19 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bekommt offen gesagt wie Austauschbar man sei und das man sich "attraktiv" machen soll um zu bleiben
Führung sollte wechseln
Alle streiten, jeder schiebt die Verantwortung auf wen anderes
Viele verärgerte Kunden
Komm früh und bleib bitte noch länger
Gehaltserhöhungen kennt man nicht
Man wird verpfiffen wo es nur geht, hauptsache man steht selbst gut da
Halten sich aus allem raus und helfen nie
Keine Katastrophe aber auch nicht hoch modern
Es wird kurzerhand entschieden das man eine andere Abteilung besetzen soll, ohne Absprache
Es könnte alles so viel leichter laufen, wenn nicht ständig die Zuständigkeiten gewechselt werden würden
- Bezahlung
- sehr abwechslungsreiche und interessante Arbeit
- Aufstiegschancen
- MA Umgang
- sehr flexibel
- nichts
- netter vertrauensvoller Umgang
- flexible Arbeitszeiten
- immer entgegenkommend und rücksichtsvoll
- ein Aufstieg ist jederzeit möglich
- viele Schulungen werden angeboten
- sehr gute und faire Bezahlungen
- jährliche Erhöhungen
- viele Goodies
- VWL
- es wird sich immer untereinander geholfen
- immer offenes Ohr (Ideen werden gefördert und umgesetzt)
- faires Verhalten
- es wurde viel in die Büros investiert (elektrische Tische, Monitore, neue Stühle usw.)
- viel Annehmlichkeiten (Kaffee, Wasser, Obst)
- die Leistung ist ausschlaggebend
- sehr Abwechslungsreich
- immer neue Aufgabenstellungen
Nichts
Alles
Alle sind für sich kein Zusammenhalt
Man wird fast schon zu Überstunden gezwungen
Sehr schlechtes Gehalt so gut wie keine Sozialleistungen
Dass meiste Hydrauliköl läuft in den Bach und ins Grundwasser
Reden alle nur hinterrücks
Würden sie am liebsten los werden
Vorgesetzte sind alle unzuverlässig und taugen nichts
Sehr miserabel z.b absaugen sind zwar vorhanden aber nicht funktionstüchtig
Es wird nichts kommuniziert und wenn dann nur falsche Informationen
Als normaler Angestellter ist man nichts wert
Wie mit solchen veralteten Methoden trotzdem noch ein halbwegs fast gutes Produkt entsteht
Lohn zumindest immer pünktlich
Absolut null Wertschätzung von Arbeitgeberseite. Innovation, Leistungsbereitschaft und Hingabe werden nicht gewürdigt.
Gehalt aufjedenfall anpassen.
Mitarbeiter ernst nehmen und fair behandeln
Management austauschen
Geld in die Hand nehmen und Produktion aufpeppen.
Stress pur. Mitarbeiter unzufrieden und überlastet.
Mitarbeiter reden schlecht über eigene Firma
Ohne Überstunden geht nichts
Junges aufstrebendes Personal verlässt sehr schnell den Hof.
Viele reden nur hintereinander her
Vorgesetzte werden zuviel unter Stress gesetzt.
Maschinen veraltet. Neue Maschine werden nur als Generalüberholt gekauft und sind ständig defekt.
Man bekommt nichts mit
Sehr Gering . Sozialleistungen keine. Geld macht ja nicht glücklich.
Es gibt keine Frauenumkleide
Viel Potential ist da besser zu werden.
Obere Führungspolitik
Umgang mit überlastet Stellen
Fehlende Weitsicht
Die Kunden erziehen und nicht nur zu allem ja sagen.
Gehalt besser anpassen.
Klar Strukturen etablieren und vom ganz oben bis unten leben.
Aufgabengebiete analysieren und besser verteilen.
Zusammenhalt in der Abteilung war sehr gut. Das direkte Umfeld war immer super. Aber Druck bei der Arbeit war hoch und wurde nur mehr.
Überstunden sind die Norm und nicht die Ausnahme..
Weiterbildung werden Angebot.
Geringer Gehalt. Wenig Sozialleistungen.
Besteht viel Verbesserungspotenzial
In der Abteilung und den Schnittstellen immer für einander da
Schlecht
Direkte Vorgesetzten immer als Ansprechpartner da und hilfsbereit.
Je höher man in der Führungsebene geht um so weniger wird dies. Obere Führungsebenen oft völlig realitätsfern unterwegs. Neuerungen werden stupide vorgegeben aber nicht gelebt.
IT ist gut. Maschinen oft veraltet.
Wurde aber zum Teil erneuert und auch renoviert.
Gebäude und Werk aber völlig veraltet.
Von gut bis hinterlisitig alles dabei.
Oftmals wird eher gegen einander gearbeitet anstatt als ein Unternehmen.
Könnte noch besser sein
Aufgrund der Überlastung ist das Arbeitfeld sehr umfangreich mit vielen Interessanten Aufgaben und vielen Einblicken verbunden.
Leider viel zuwenig Zeit um diese intensiv und Gewissenhaft zu machen.
Im Tarifbereich 35 Stunden pro Woche und ansonsten Gleitzeit, freie Brückentage, flexibles Arbeiten von zuhause. Es gibt auch hohe Belastungen in Projektphasen, aber das gehört zum Job.
Die Unterstützung untereinander ist sensationell. Hier hilft man sich.
Fair.
Ich kenne viele positive Vorgesetzte, die sich für ihre Mitarbeiter einsetzen.
Mein Eindruck ist, dass weder Akter noch Geschlecht ausschlaggebend für Weiterentwicklung sind.
Das spannende sind die Aufgaben, die der Kunde nicht sieht und wir Novoferm sich gerade für die Zukunft aufstellt.
Absolut null Wertschätzung von Arbeitgeberseite, man hat das Gefühl beliebig austauschbar zu sein. Innovation, Leistungsbereitschaft und Hingabe werden nicht gewürdigt.
Bezahlt die Leute anständig. (was hoffentlich passieren wird, sobald Tarifgehälter eingeführt werden)
Gestattet es den Entwicklern sich selbstständig Expertenwissen anzueignen. (Mädchen für alles zu sein ist niemals gut auf lange Sicht)
Beendet die Zusammenarbeit (und damit Abhängigkeit) mit externen Dienstleistern bzw schränkt diese stark ein. (diese behalten das echte know-how für sich und verdienen an Tormatic ne goldene Nase)
Hinterfragt die teilweise unnötig komplizierten und langen Produkentstehungsprozesse.
Hinterfragt die Besetzung von einigen wichtigen Posten, ob sich derjenige dafür auch wirklich eignet. (ich würde fast sagen sowas schafft nur eine externe Unternehmensberatung, aus eigenem Antrieb wird sich Tormatic nicht verändern)
Es fehlt generell an Korpsgeist und einem universellen "wir-sind-Tormatic-Gefühl".
Leider ist Tormatic noch ein paar Jahre davon entfernt, dass man ihn als attraktiven und modernen Arbeitgeber betrachten könnte.
Gut für maximal 1-2 Jahre als Berufseinsteiger, lernt fachlich was ihr könnt, saugt soviel Wissen ab wie möglich und sucht euch dann eine Firma die euch tatsächlich wertschätzt und angemessen bezahlt.
Zwischen einzelnen Kollegen mit denen man zusammen an Projekten arbeitet in Ordnung.
Teilweise "vergiftetes" Klima zwischen einzelnen Abteilungen. Inbesondere zwischen Geschäftsführung und Montage.
Normale 40h Stunden Woche. Überstunden können durch Gleitzeit abgefeiert werden. Homeoffice möglich (aber sehr ungern gesehen)
Man bekommt fachliche Fortbildungen, sofern sie denn notwendig sind.
"Karriere" kann man in dieser Firma nur mit entsprechender Anzahl von Jahren "im Sattel" machen, fachliche /menschliche Eignung ist nicht relevant.
Absolut unterirdisch. Als Berufseinsteiger als Ingenieur ca. 42k. Das kenne ich sonst nur von Ingenieursdienstleistern.
Innerhalb der Abteilung in Ordnung. Gegenüber abteilungsfremden Kollegen manchmal weniger, je nachdem inwieweit man mit demjenigen zu tun hat.
Große Bandbreite. Reicht von sehr gut bis charakterlich / fachlich fragwürdig. Gerne wird von Vorgesetzen in die eigene Arbeit "hineingepfuscht" oder gedroht eines von vielen externen Dienstleistern/Ingenieurbüros hinzuzuziehen wenn man mit seinem Projekt nicht weiterkommt.
Für einen gestandenen Entwickler absolut unmölich.
Kreative Ideen werden oftmals nicht angenommen, bzw. auch gerne von Vorgesetzten blockiert um wirklich innovativen technologischen Neuentwicklungen Einhalt zu gebieten. Es wird an alten Technologien krampfhaft festgehalten (weil das man vor 10 jahren konstruiert/programmiert hat war ja top, warum sollte das verworfen werden :^) )
Moderne Büroeinrichtung, Fitnessraum, schnelle Dienstlaptops.
Allerdings Großraumbüros ohne jedweden Schallschutz in denen oftmals reger Durchgangsverkehr herrscht und gerne laut Telefoniert wird.
Vieles wird unkompliziert zwischen Tür und Angel geregelt.
Sicherlich abwechslungsreiche Aufgaben, allerdings ist die Abgrenzung "wer macht was" bzw. "wer ist dafür verantwortlich" manchmal mehr als undurchsichtig.
Soweit in Ordnung. Gemeckert wird wohl überall. Nachwuchs jedoch kaum in Sicht
Für junges aufstrebendes Personal kaum Chancen zur Weiterbildung.
Diese verlassen bei Zeit daher ständig den Hof.
In die Ausbildung wird auch kaum investiert.
Durchschnitt
Wenig Unterstützung von Seiten des Betriebsrates
Aus Kostengründe wurde selbst eine Weihnachtesfeier die alle zwei Jahre nur stattfand komplett auf Eis gelegt...
Betriebsklima in bestimmten Abteilungen sehr mau oder am Tiefpunkt. Es wird oftmals nur der Schein gewahrt gegenüber den anderen
In der Produktion gibt es wenig technische Hilfe für ältere Kollegen die evtl ein Handicap haben
Sehr schlechtes Vorgesetzenverhalten teilweise. Wird wenig in junge Führungskräfte investiert und am alten Schema F. festgehalten.
Aufgrund der Metallbranche eben entsprechend. Infrastruktur auch teils in die Jahre gekommen
Man bekommt sehr wenig mit was die Entscheidungsebene angeht. Daher sehr viel Getuschel
Produktion ausschließlich von Männern besetzt.
Je nach Aufgabe innerhalb der Produktion interessante Tätigkeiten . Oftmals aber daher interessant, wie mit dem Stand der alten Technologie doch ein vernünftiges Produkt am Ende rauskommt
War schon mal besser
Arbeitszeiten sind flexibel, kurzfristige Möglichkeiten zum Überstundenabbau.
Ich denke Mittelmaß
War auch schon mal besser
Neue Führungskräfte ohne Durchblick. Behaupten dass sie fair sind, Beweis steht noch aus
Es wird sehr viel gesprochen, aber wenig richtig kommuniziert. Führungskräfte verstehen Sachverhalte nicht
Hapert nur wie überall beim Gehalt Mann/Frau, sonst ok