47 von 169 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Flexibilität bei der Auswahl der für die Arbeit benötigten Ausstattung, um produktiver arbeiten zu können. Weniger bloße Symbolpolitik beim Umweltschutz. Abschaffung der Präsenzpflicht im Büro, da die aktuellen Regelungen meiner Meinung nach nicht zu einer stärkeren Identifikation mit dem Unternehmen führen und der Work-Life-Balance entgegenstehen.
In Rahmen von Personalgesprächen und gelegentlich auch von Vorgesetzten wird gute Arbeit oder Leistung gelobt, jedoch hat dies keinen Einfluss auf höhere Prämien. Im Gegenteil, bei negativen Situationen kann dies jedoch anders aussehen.
Seit Oktober 2024 gilt die Vorgabe, mindestens 20 % der Arbeitszeit pro Monat im Büro zu verbringen (was in der Praxis nicht einem festen Tag pro Woche entspricht). Dies wirkt sich negativ auf die Work-Life-Balance aus. Leider führt das Fehlen einer zentralen Organisation von Meetings dazu, dass man trotz Anwesenheit im Büro oft alleine arbeitet.
Urlaubsanträge werden in der Regel auch mit kurzer Vorlaufzeit genehmigt, was ein großer Pluspunkt ist. Überstunden sind nicht verpflichtend, und man kann die ansammeln, die entweder als Freizeit genommen oder ausbezahlt werden können.
Das Unternehmen versucht, so viel Umwelt-/Klimaschutz-Ideologie wie möglich umzusetzen, was zu absurden Situationen führt, wie dem Fehlen von Warmwasser an den Wasserhähnen, während die meisten Mitarbeiter 80% ihrer Arbeitszeit zu Hause arbeiten. In meinen Augen handelt es sich dabei um Maßnahmen, die nur dazu dienen, Zertifikate für Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit zu erhalten.
Die Unternehmensstruktur bietet wenig Raum für berufliche Weiterentwicklung in bestimmten Bereichen. Weiterbildungsmöglichkeiten beschränken sich hauptsächlich auf Plattformen wie Udemy.
Generell sieht das Unternehmen keine Ausnahmen in irgendeinem Bereich vor.
Das Büro ist gut ausgestattet und bietet viele Arbeitsplätze zur Auswahl. Allerdings gibt es keine Klimaanlage, was besonders im Sommer spürbar ist. Ein großes Problem sind die veralteten Computer. Bei Ausfällen bekommt man oft noch ältere Geräte (3-4-Jährige), die bereits vorher defekt waren und „repariert“ wurden, was dazu führt, dass sie erneut ausfallen und die Arbeit behindern. Zudem gibt es keine Wahl des Arbeitsumfelds, das System von Microsoft ist vorgeschrieben.
Das regelmäßige Personalgespräch findet einmal im Jahr statt (dabei wird auch über das Gehalt gesprochen), was meiner Meinung nach deutlich zu selten ist. In dringenden Fällen kann man jedoch um einen zusätzlichen Termin bitten.
In meinem Fall lag das Gehalt unter dem branchenüblichen Niveau für meine Qualifikation und Berufserfahrung. Es gab zwar Gehaltserhöhungen, diese fielen jedoch eher gering aus – teilweise wirkten sie fast symbolisch. Eine spürbare Anpassung an das Marktniveau konnte ich persönlich nicht beobachten.
In meiner persönlichen Erfahrung in einzelnen Projekten hatte ich teilweise den Eindruck, dass eher etablierte Technologien eingesetzt wurden. Wie schnell neue Lösungen eingeführt werden, habe ich dabei als unterschiedlich wahrgenommen, was aus meiner Sicht stark vom jeweiligen Team und Projekt abhängt.
Vorbildlich und modern
Weiterbildungsangebote ok, Aufstiegschancen überschaubar
Gehalt eher durchschnittlich
Umweltzertifizierung
Viele tolle Mitarbeitende, größtenteils sehr gutes Miteinander
Individuell, viele gute Vorgesetzte, aber nicht ausschließlich
Top Arbeitsplatz- und Hardware-Ausstattung, Klimaanlage nur in wenigen Räumen
Man nimmt sich sehr viel Zeit und Fokus auf die Bedürfnisse des Arbeitnehmers.
Man legt sehr viel Wert darauf, dass die Mitarbeiter sich wohl fühlen.
Nichts
Definitiv keine.
Super Atmosphäre. Immer humorvoll und Respekt
Sowohl bei Kunden als auch potenziellen Kunden sehr positiv
Home Office so weit das Auge reicht
Beförderung nach 3 Monaten waren drin.
Für die Branche überdurchschnittlich
Alles digital
Auf einer Augenhöhe
Top Hardware
Faire Kommunikation wird hier groß geschrieben
Freundlicher Umgang untereinander, egal welche Position
Nicht wirklich etwas
Sobald möglich Gehälter an die Inflation anpassen
Überwiegend HomeOffice mögich
Gut
Ausserhalb der Kernzeit gut einteilbar
Jederzeit möglich
Könnte an die Inflation angeglichen werden
Vorgaben werden umgesetzt
Bisher keine negative Erfahrung gemacht
Freundlich und zuvorkommend
Freundlich und kompetent
Wenn was fehlt wird es gestellt
Im großen und ganzen OK
Keine Unterschiede festgestellt
Neben des täglichen doings immer wieder neue Aufgaben
Arbeitsatmosphere, Teamverhalten und Umgang mit anderen.
Leider auch Gehalt. Man sollte die langjährigen Mitarbeiter fördern um da zu bleiben.
Eigentlich nur Gehalt an den Markt anpassen und evtl langjährigen Mitarbeitern mehr bezahlen. Sie sind das Kernstück der Produkte. Mehr Frontend-Entwickler einstellen und nicht die Backendentwickler noch weiter belasten. Man wird als Backend eingestellt muss aber Fullstack arbeiten.
Teamabhängig, in meinem aktuellen Team ist die Stimmung ganz gut.
Gutes Image
Gleitzeit find ich super. Kernarbeitszeit eher weniger. Da man ab und zu mal Termine in der Kernarbeitszeit hat und sich erstmal die Erlaubnis holen muss, dass man weg kann.
Schulungen werden bezahlt wenn man eine benötigt. Regelmäßige Fortbildungen im IT Security bereich.
Könnte definitiv viel besser sein. Man verdient meistens unter dem Durchschnitt oder knapp den Durchschnitt. Geld ist nicht alles aber auch wichtig. Jedes Jahr ein Kampf um eine Gehaltserhöhung.
Sehr viele Iniativen um die Umwelt zu schonen.
Super toller zusammenhalt, wenn man Hilfe benötigt bekommt man sie vom eigenen Team. Wie es in anderen Teams ist, kann ich nicht bewerten.
Ältere Kollegen werden genau wie jüngere Kollegen gut behandelt.
Super tolle Teamleiter und Vorgesetzte, die einen mit Respekt behandeln und auf Anfragen verständnissvoll eingehen.
Hardware wird gestellt, sonderwünsche werden bestellt. Technik auf einem guten Niveau. Aktuelle Technologien werden verwendet. Man muss leider immer mehr an Technologien erlernen da man alles können muss.
In den meisten Fällen ist die Kommunikation auf dem kurzen Dienstweg möglich. In anderen Situationen werden leider Anfragen von einigen wenigen Personen unzureichend gut behandelt.
Alle werden gleich behandelt. Mir ist noch nie was anderes aufgefallen.
Ziemliche viele herausfordernde und spannende Aufgaben. Klar gibt es auch Wochen wo man nur kleinkram macht aber das ist nicht die Regel.
- tolle Kollegen
- gerade für Berufseinsteiger ein tolles Unternehmen, bei dem man viel Lernen und sich entwickeln kann
- Sehr gute Mitarbeiter werden leider sehr überlastet
- Entwickler mit Kundenkontakt bekommen leider keine Schulung zum Umgang mit Kunden
- Öfter als 1x im Jahr beim Personalgespräch Feedback von Mitarbeitern einholen
- Feedback von Mitarbeitern ernst nehmen
- Weniger reden, mehr machen
- Kunden nicht alles durchgehen lassen
- Bei Kündigungen und gleichbleibendem Projektbestand bitte neue Mitarbeiter einstellen um die bestehenden Kollegen zu entlasten
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10 - 15:30 Uhr. Meetings sollten auch wahrgenommen werden. Ansonsten kann man sich die Arbeit frei einteilen.
Wenn man mal einen Arzttermin hat, ist es auch kein Problem, wenn der mitten am Tag liegt.
Urlaub wird eigentlich immer genehmigt.
Bis 2023 war die Work-Life-Balance sehr gut. 2023 wurde sich leider dazu entschieden bei Kündigungen keinen Ersatz einzustellen und die gleiche Menge Arbeit auf weniger Schultern zu verteilen. Dadurch sind einige Projektleiter und Entwickler sehr überlastet.
Udemy-Kurse. Die meisten Schulungen sonst nur für Projektleiter.
Man muss für seine Weiterbildung selbst Initiative ergreifen, dann ist auch mal ein Messe-Besuch drin.
Gehalt ist für Hamburg eher unter dem Branchendurchschnitt.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, Zuschüsse zum Jobticket sowie Jobrad und eine Sportförderung.
Hier tut sich aktuell sehr viel. Es wird auf Energie-, Ressourcensparung und Mülltrennung geachtet.
Sehr tolle Kollegen. Fragen werden immer beantwortet. Es wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt.
Respektvoller und freundlicher Umgang. Leider wird Feedback aus dem Personalgesprächen nicht immer ernst genommen, bzw. es wird wahrgenommen aber nichts weiter getan.
Moderne Laptops. Im Büro gibt es Free-Seating. Die Arbeitsplätze haben moderne Bildschirme und teilweise höhenverstellbare Tische.
Die meisten arbeiten inzwischen aus dem Home-Office.
Es gibt einmal im Quartal ein Town Hall Meeting, bei dem über aktuelle Themen informiert wird.
Im eigenen Team funktioniert die Kommunikation aktuell leider nicht so gut, da die Projektleiter zu viel zutun haben und keine Zeit finden, alle Entwickler zu informieren.
Es gibt wenig Frauen in höheren Führungspositionen. Allerdings kann das auch an der eher männerdominierten IT Branche liegen.
Wenns einem zu langweilig wird, hat man immer die Möglichkeit, sich in anderen Projekten einzubringen. So kann man viel Neues kennenlernen.
Im eigenen Team ganz gut, allerdings übergreifend nicht mehr.
Man muss auf seine Work-Life-Balance selbst achten, was gut geht, weil man sich Termine grösstenteils legen kann, wie man möchte.
Kaum bis gar nicht möglich/vorhanden.
Im Team gut.
Gibt kaum ältere Kollegen.
Gut, weil Homeoffice-Möglichkeit.
Viele Themen bekommt man erst viel zu spät mit.
Kaum große Gehaltssprünge möglich und leider für den IT-Bereich unterdurchschnittliches Gehalt.
Wenn man sich die Anzahl der Frauen in Führungspositionen anschaut, kaum vorhanden.
Den Kaffee in der Kantine ;)
Dass ich von Ausland für paar Monaten im Jahr arbeiten durfte!
Dass novomind eine Kantine hat.
Dass novomind Parkplatzmöglichkeit anbietet.
Dass die Kantine teure ist!
... Und was ich in der Bewertung geschrieben habe.
Regelmäßige Feedback-Gespräche zwischen Vorgesetzter und Mitarbeiter (zB 1-1 Gespräche einmal in Monat)
Mitarbeiterbefragung einmal im Jahr. Bisher gibt es nur ein Jahresgespräch, aber das ist eher ein Witz.
Mitarbeiter aktiv fordern, sich weiterzuentwickeln.
novomind muss sich mit anderer Unternehmen austauschen. Leute von novomind müssen sich Kontakt mit Leuten von anderen IT-Firmen verknüpfen. Es kann nur Vorteile bringen, wenn novomind guckt, was andere Firmen machen und wie die das machen.
Na ja... In meiner Abteilung, oder BU, wie das bei novomind heißt, gab es Leute, die sich oft zurecht gemeckert haben, weil die viel zu viel zu tun hatten. Deswegen war die Arbeitsatmosphäre nicht immer gut.
Weil man nicht oft ins Büro fahren muss, ist eigentlich die Balancierung zwischen Arbeit und privates Leben gut. Man muss aber sich selber darum kümmert, dass man nicht überfordert ist. Die Vorgesetzter haben kein Interesse an so was, ob man überfordert ist oder nicht. Oder besser zu sagen, die sind nicht in der Lage richtige Maßnahmen zu ergreifen.
Es gibt ja Udemy-Kurse und vielleicht auch ein paar Workshops, woran man teilnehmen kann , aber das reicht meiner Meinung nicht. Man soll die Gelegenheit haben, das zu implementieren, was man gesehen oder gehört hat. Aber wenn der BU-Leiter das nicht richtig unterstützt, dann können wir in dieser Stelle nicht über Karriere/ Weiterbildung reden.
Und man braucht natürlich auch Vitamin-B! ;)
Die Zusammenarbeit zwischen Kollegen, die in selber Abteilung sind, ist gut, aber die Zusammenarbeit zwischen manchen Abteilungen könnte besser sein. Es gibt immer noch "finger pointing" Kultur.
Wenn es mit "älteren Kollegen" das gemeint ist, die Kollegen, die seit lange bei novomind sind, dann reden wir nicht über einen optimalen Umgang.
Natürlich gibt es Leute, die immer hilfsbereit sind, aber das ist nicht immer der Fall.
Nicht jeder Mensch ist für solche Position geeignet. Über meine Aufgaben und Projekten habe ich von meinem Vorgesetzter eine offene und transparente Kommunikation erwartet. Und nicht nur das, aber meiner Meinung nach hilft es keiner, wenn der Vorgesetzter der "Jawohl mein Chef" von Typ her ist.
An meinem letzten Tag war ich im Büro, um die Ausstattung abzugeben und mein BU-Leiter war natürlich nicht da. Er hat mir einfach eine Nachricht per Teams geschickt.
Mir ist jetzt ziemlich sicher, dass novomind als Unternehmen sich nicht um die Weiterentwicklung von den Mitarbeitern kümmert und es gibt deutlich der Meinung, dass Weiterentwicklung von Mitarbeitern und Personalmanagement kein Arbeitsgebiet für Projektleiter oder BU-Leiter ist.
Wie die Kommunikation in novomind läuft, finde ich das nicht richtig gut. Genauer gesagt war die Kommunikation meiner Meinung nach nicht offen und auch nicht transparent.
Die Leute bei novomind arbeiten fast nur von zu Hause, aber nach fast 4 Jahren mit diesem Modell, darf das Homeoffice keine Ausrede sein! Ich bin der Meinung, dass keiner richtig weiß, was die Leute in seinem BU machen. Wenn 2 Leute zusammen an einem Thema arbeiten, läuft die Kommunikation zwischen diesen Leuten gut, aber nur zwischen diesen Leuten.
Die Kommunikation zwischen BU-Leiter und seinen Mitarbeiter fand ich auch nicht gut. Für eine solche Position finde ich das sehr wichtig, dass man kommunikativ sein kann und dass man ehrlich und offen ist. Das war aber leider nicht der Fall.
Gehalt ist durchschnitt.
Nicht immer und nicht für alle Mitarbeiter.
Im Kern durchaus eine tolle Firma. Die Kollegen arbeiten sehr gut zusammen. Eventuell liegt hier das Geheimnis des Erfolgs.
Ich finde, es ist alles sehr träge.
Zuerst: Mitarbeiter ernst nehmen.
Danach: Mitarbeiter fördern und fordern.
Ich finde, ich habe zu wenig Gelegenheit mit meinem Vorgesetzten ein Gespräch zu führen. Ich finde es ist meist " Nicht geschimpft ist auch gelobt"
Hier gibt es durchaus großen Spielraum zu Gunsten der Mitarbeiter.
Ich finde, die interne Weiterbildung mangelhaft. Man hat hier und da kurze Kurse. Man kann udemy kostenlos nutzen. Ich habe gefragt, wann ich diese Kurse machen kann. Ich finde, die Antwort, dass ich das außerhalb der Arbeitszeit machen soll, ist nicht zeitgemäß. Ich finde auch, dass es keine echte interne Weiterbildung, wie beispielsweise Zertifikatskurse (ITIL, PRINCE, Microsoft, etc) gibt, ist auch nicht gut.
Ich finde, ich bekomme ca. 30% unter marktüblichen Gehalt.
Wurde kürzlich zertifiziert.
Super Kollegen
So richtig alte Kollegen gibt's nicht so viele.
Ich finde, meine Führungskraft ist nicht ausreichend für mich da
Ich finde, Technik ist mehr so Standard. Nichts besonderes aus meiner Sicht.
Ich finde, regelmäßig Feedback gibt's zu wenig. Wenn ich dann doch mal dran war, hatte ich das Gefühl dass nur ein paar KPIs abgefragt werden.
Meist stoisch abarbeiten aber dennoch spannende Themen.
Kantine
Arbeitsklima
Ausstattung
Gehalt
veraltete Technologien
Angst für Veränderung
Umsetzung mit neuer Technologien, anstatt auf einzelnes Kundenwunsch zu konzentrieren
Sehr angenehmes Arbeitsatmosphäre, faire Behandlung unabhängig von Position, Geschlecht oder Nationalität
intern wird sehr viel manipuliert, wie gutes Image das Unternehmen hat
extern ist das Unternehmen nicht so viel bekannt
Urlaub wird zum großenteils akzeptiert
angemessene Kernarbeitszeit
vom Unternehmenseite wird gewünscht, dass man viel Überstunden macht
temporäre Arbeitstagänderung/-zeitänderung möglich wenn man Uni hat, für Studenten wird das Studium priorisiert (BU abhängig)
Weiterbildungsmöglichkeit nut unter Absprache mit Vorgesetzten
Kostenlose udemy Kurse
Akzeptable Gehalt für die Menge von Arbeit
Gehaltsverhandlung ist schwierig und nicht gern gesehen
zu wenig Umsetzung für Umweltthemen
NUR im eigenen Team, über andere Team wird gelästert
Wenig ältere Kollegen
keine Kontakte zur Vorgesetzten (höchsten nur zum BU-Leiter)
abhängig von der BU
Gute und moderne Ausstattung,
angenehmes Arbeitsklima mit wenig Druck
sauberer Arbeitsplatz
Gute Kommunikation NUR innerhalb seines eigenes Team, Konkurrenz zwischen den Teams/Abteilungen
keine Unterschied zwischen Männer und Frauen
nur Tickets abarbeiten, monotone Aufgabe
So verdient kununu Geld.