Novotel Frankfurt City als Arbeitgeber

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3 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

3 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Der Arbeitgeber wurde in 2 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Keinesfalls zu empfehlen!

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 für dieses Unternehmen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

unbezahlte Überstunden sind normal, Pausenzeiten werden nicht eingehalten, Arbeit in vorgegebener Zeit nicht zu schaffen, Stress den ganzen Tagkeine angenehme Atmosphäre,

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter wertschätzen

Arbeitsatmosphäre

Lob und Anerkennung gibt es nur wenn man gerne unbezahlte Überstunden macht, angespannte Arbeitsatmosphäre mit den Vorgesetzten

Work-Life-Balance

Leider nicht vornden, Schichtarbeit wie in der Hotellerie üblich, wöchentlich wechselnde Schichtpläne, unbezahlte Überstunden stehen auf der Tagesordnung

Karriere/Weiterbildung

Geringe Aufstiegschancen, wenn nur für Mitarbeiter die sagen, was gehört werden möchte

Gehalt/Sozialleistungen

Gering wie in der Hotellerie üblich, Gehälter werden immer pünktlich gezahlt

Kollegenzusammenhalt

Könnte definitiv besser sein, kein wirkliches Team

Vorgesetztenverhalten

Ziele in der vorgegebenen Zeit selten zu schaffen, Mitarbeiter werden wenig in die Entscheidungen mit einbezogen, es wird erwartet, dass man trotz Krankheit zur Arbeit kommt

Gleichberechtigung

Mitarbeiter werden nicht geschätzt

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind interessant, aber Arbeitsbelastung viel zu hoch


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Kritikwird ignoriert. Probleme schön geredet

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 für dieses Unternehmen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Arbeitsklima verbessern durch ehrliches Interesse.
Das Verhalten von Abteilungsleitern etwas kritischer beobachten.
Den Mitarbeitern etwas Luft zum atmen lassen.

Arbeitsatmosphäre

Es ist mehr nötig als 1-2 mal im Jahr eine "aufgesetzte" Party um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen.

Work-Life-Balance

Klar, es handelt sich um Gastronomie. Dennoch kann man mehr auf die privaten Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen.

Karriere/Weiterbildung

Wenig Engagement. Kein Blick für die Realität. Gefördert wird wenn überhaupt nur wer sagt was gerne gehört wird.

Gehalt/Sozialleistungen

Für gastronomische Verhältnisse fair. Geld kommt immer pünktlich.

Vorgesetztenverhalten

Ich zuerst verhalten. Absprachen werden nicht eingehalten. Nach oben profilieren, nach unten treten Mentalität.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Harte Ausbildung

1,8
Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man lernt fachlich relativ viel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mich stört, dass man drei Jahre lang mit Bauchschmerzen zur Arbeit geht und mit Heulkrämpfen nach Hause kommt. Und das nur wegen dem (jedem bekannten) Umgangston, den viele Vorgesetzte anschlagen. Es setzt sich niemand für Azubis ein.

Verbesserungsvorschläge

Das Betriebsklima und der Umgang mit den Azubis sollten dringend geändert werden.
Abteilungsleiter sollten Azubis mehr wertschätzen und nicht ständig schreien und das Gefühl vermitteln, als wäre man dumm und ganz leicht austauschbar.
Schreien bringt nichts. Einzelne Kollegen sollten DRINGEND darauf aufmerksam gemacht werden, den Umgang mit Mitarbeitern und Azubis menschlich zu gestalten.
Meiner Meinung nach sollten diese Kollegen gegangen werden, weil viele mit Ihrem Verhalten die Grenze weit überschreiten.

Arbeitsatmosphäre

Jede Abteilung arbeitet für sich, es gibt wenig miteinander. Es gibt keine teambildende Veranstaltungen und auch Weihnachtsfeiern werden nur mit Einschränkungen und Murren der obersten Etage organisiert.

Karrierechancen

Keiner hat sich darum bemüht, Azubis zu behalten oder an andere Accor-Betriebe zu vermitteln. Übernommen zu werden ist nur bei mangelndem Personal überhaupt denkbar.

Arbeitszeiten

Man muss sich über den bescheidenen Schichtdienst im klaren sein. Unvergütete Überstunden sind ein No-Go! Als Mitarbeiter und vor allem als Azubi wird man ausgenutzt. Das ist in der Hotellerie allerdings leider an der Tagesordnung.

Ausbildungsvergütung

Ausbildungsvergütung nach Tarifvertrag. An sich ja okay, aber auch nur, wenn man die ganzen unbezahlten Überstunden nicht berücksichtigt.

Die Ausbilder

Sorgen und Probleme haben keinen gekümmert. Fachlich waren die Ausbilder gut, persönlich größtenteils eine Katastrophe! Um fair behandelt zu werden muss man das große Glück haben, bei den Ausbildern ein Stein im Brett zu haben.

Spaßfaktor

Spaß hat man, wenn man mit den richtigen Kollegen im Dienst ist und keine Abteilungsleiter im Haus sind. Spaß an der Ausbildung selbst sucht man vergeblich.

Aufgaben/Tätigkeiten

Man hat relativ viel Verantwortung, wird aber z.B. am Empfang nie allein gelassen. Man bekommt viele typische Azubi-Aufgaben wie putzen, polieren und Ware verräumen aufgetragen. (Es ist schlimm, dass von jungen Frauen verlangt wird, dass sie schwere Getränkekästen hin und her räumen, obwohl genügend männliches Personal anwesend ist, es ist auch egal, ob man z.B. Rückenprobleme hat.)

Variation

Es gibt viele Abteilungen in denen man arbeitet.

Respekt

Man hat oft eher Angst vor Vorgesetzten statt Respekt. Vor Azubis hat keiner Respekt.