12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Personalrabatt, Freundschaft unter Kollegen. Interessantes Arbeitsumfeld.
Furchtbares Vorgesetztenverhalten, Ausnutzen der Mitarbeiter, Druck ohne Ende. Falsche Prioritäten. Zu wenig Gehalt.
Chefetage austauschen. Für ein modernes, einheitliches Erscheinungsbild der Filialen sorgen, Technik aufrüsten und vereinfachen. Mitarbeiter vernünftig schulen und nicht nach drei Tagen allein im Laden stehen lassen.
Das Kino sollte generell verkleinert und renoviert werden.
Darauf achten, dass die Mitarbeiter nicht ausgebeutet werden und eine vernünftige Work-Life-Balanace haben können. Glückliche Mitarbeiter = gute Mitarbeiter.
Und ganz wichtig: Das Gehalt angemessen aufstocken.
Im allgemeinen habe ich den Job an sich gern gemacht. Für gewöhnlich hat man mit netten Kunden, spannenden Produkten und interessanten Arbeitsabläufen zu tun.
Außen hui, innen Pfui.
Anfangs wird man als Teil der "Familie" in das Team integriert und auf emotionaler Ebene gepackt und mitgerissen. Dann wird allerdings erwartet, dass man bedingungslos alles für diese "Familie" tut. Tut man das nicht, kann man sich eigentlich schon von seinem Job verabschieden und wird als "nicht belastbar" abgestempelt.
Auch würde ich sagen, dass sich Novum rechtlich absolut in einer Grauzone bewegt, und sicher ist nicht alles korrekt, was dort abläuft.
Hier würde ich am liebsten gar keinen Stern vergeben. Novum erwartet von ihren Angestellten, täglich zu jeder Uhrzeit erreichbar zu sein, bei Notfällen auch spontan einzuspringen und generell mehr Zeit auf der Arbeit zu verbringen als zuhause. Oft hat man eine 6-Tage-Woche ohne Ausgleich, Überstunden werden gesammelt, aber nie abgefeiert. Wenn man sie auszahlen lassen möchte, rennt man dem ewig hinterher.
Novum selbst erwartet das Maximum, gibt aber nur das Minimum und eher noch einen Schlag ins Gesicht dazu. Den aber immerhin gratis.
Es werden unregelmäßig Schulungen angeboten, manchmal gibt es auch was geschenkt.
Karriere zu machen ist nicht schwer, kann man allerdings nur machen, wenn man andere Leute in die Pfanne haut. Können und Wissen sind also nicht immer ausschlaggebend für einen Karrieresprung. Wenn man dann doch eine Stufe aufsteigt, ehält man wenig bis gar keine Unterstützung, weil an der falschen Stelle die falschen und/oder zu wenig Leute sitzen, die Unterstützung geben könnten. Im gleichen Moment gibt man jeglichen Anspruch auf ein Privatleben auf und verpflichtet sich, unentgeltlich jederzeit erreichbar und einsetzbar zu sein. Man wird kaum geschult, um der höheren Position gerecht zu werden und ist oft gezwungen, Handlungen zu tätigen und Entscheidungen zu treffen, ohne zu wissen, ob man das überhaupt darf. Es gibt aber auch selten einen Ansprechpartner für diese Punkte.
Unterirdisch.
Novum brüstet sich mit einer "überdurchschnittlichen Bezahlung". Diese liegt vielleicht zwei Cent über dem Mindestlohn, ist damit zwar über dem Durchschnitt, aber bei der Arbeitsbelastung bei weitem nicht genug und definitiv nicht überdurchschnittlich.
Es gibt das Minimum an Urlaub, den man oft erst auf den letzten Drücker nehmen kann, bevor er verfällt, weil man eigentlich aufgrund des ständigen Personalmangels nicht entbehrlich ist.
Überstunden werden gesammelt und gesammelt, aber es gibt nie die Möglichkeit, sie abzufeiern.
Fragt man nach einer Gehaltserhöhung, werden angebliche Gründe gefunden, warum man diese nicht bekommt.
Auch hier hat Novum eigentlich keine Sterne verdient. Die gesamte Technik ist veraltet und hat oft Macken, es wird viel unnötiges Papier produziert und verschwendet, Löcher werden mit Notstopfen versorgt, bis es das nächste mal kaputt geht. Wenn man etwas neues möchte, muss man stark begründen, warum und dann dauert es ewig, bis eine Entscheidung getroffen ist und dann nochmal ewig, bis es eintrifft. Dies ist dann aber oft auch nur ein altes technisches Relikt aus einer anderen Filiale. Kollegen werden nicht geschult im Umgang mit technischen Einrichtungen.
Bei Novum habe ich tolle Menschen kennen gelernt, die ich sehr geschätzt habe. Freundschaften untereinander sind allerdings nicht gern gesehen. Es wird eher erwartet, dass man jemanden in die Pfanne haut, damit erhöht man seine eigene Chance, aufzusteigen.
Bei Novum arbeiten allerdings auch viele Leute, die einem die Butter auf dem Brot nicht gönnen und man sich hüten muss, worüber man mit wem spricht, sonst wird man nämlich ggf selbst in die Pfanne gehauen. Private Informationen machen manchmal schneller die Runde, als einem lieb ist und werden ggf gegen einen verwendet.
Teils hat man Kollegen, die einfach nicht zum arbeiten (im Team) gemacht sind und nur zu ihrem eigenen Vorteil arbeiten. Es ist schwierig, dagegen anzukommen, weil man auch bei Vorgesetzten keine Unterstützung bekommt.
Es wird im allgemeinen viel dreckige Wäsche gewaschen und immer ist derjenige Schuld, der gerade aufgehört hat bzw nicht verlängert wurde oder ähnliches. So wird also auch filialübergreifend viel gelästert.
Es gibt kaum ältere Kollegen, weil bei Novum hauptsächlich junge Mädchen arbeiten. Die wenigen, mit denen ich gearbeitet habe, waren alle schon länger da und sehen offenbar über die vielen internen Probleme hinweg.
Auch hier würde ich gern gar keinen Stern vergeben.
Man wird ausgenutzt und als dumm hingestellt, weil man nicht nach deren Pfeife tanzen will. Man spürt, dass es immer nur ums Geld geht, man ist nicht bereit, in irgendeiner Art und Weise auf seine Mitarbeiter zuzugehen und sie zu unterstützen. Mitarbeiter werden oft für etwas verantwortlich gemacht, wo sie gar keinen Einfluss drauf haben, werden klein und dumm gehalten und kriegen einen drauf dafür, dass sie aufgrund von fehlender Unterstützung nach bestem Wissen und Gewissen handeln, weil sie keine andere Wahl haben. Da braucht man sich meiner Meinung nach nicht wundern, dass man gute Mitarbeiter nicht halten kann und keine neuen findet.
Die Chefetage hat irgendwann verpeilt, mit der Zeit zu gehen, ist in vielerlei Hinsicht sehr altmodisch eingestellt und setzt viele falsche Prioritäten. Stattdessen wird einfach stumpf erwartet, dass man bedingungslos alles für das Unternehmen gibt, ohne jemals ein Wort der Wertschätzung zu hören.
In vielen Filialen gibt es keine Klimaanlage bzw keine richtige Heiztechnik, was im Sommer und im Winter immer sehr störend war.
Man hat kaum die Möglichkeit, vernünftig Pause zu machen, da man bis auf die Übergabe immer allein im Laden steht. Über die Kameras im Laden wird man regelrecht überwacht (was nicht unbedingt schlecht ist, bei z.B. faulen oder nicht ehrlichen Kollegen).
Es gibt viel Druck von oben, wo es im groben und ganzen immer ums Geld gibt.
Die Filialen sind oft alt, nicht einladend und "eklig". Geändert oder umgebaut wird selten.
Katastrophal. Wenn man Verbesserungsvorschläge äußern möchte, dauert es ewig, bis man diese vorbringen kann und dann werden sie für gewöhnlich abgeschmettert, weil "nicht umsetzbar". Dies hat mir gezeigt, dass die Vorgesetzen sich in keiner Weise dafür interessieren, was die Mitarbeiter zu sagen haben, obwohl diese ja das ausführende Organ und mitten im Geschehen sind.
Generell läuft man oft gegen Wände, findet keine offenen Ohren, wird nicht ernst genommen.
Zudem hat jeder seine eigene Arbeitsweise, die anderswo als "falsch" gilt. Hier gibt es keinen roten Faden, sondern jeder macht es auf seine eigene Art und Weise, so wie er es für richtig hält.
Kollegen werden manchmal bevorzugt.
Generell werden eher Frauen eingestellt und dabei wird der Fokus stark aufs Alter und das Aussehen gelegt.
Die Tätigkeit an sich ist spannend. Es gehört mehr dazu, als nur an der Kasse zu stehen und diese zu bedienen. Mir hat besonders das beraten der Kunden Spaß gemacht, natürlich hat man auch mal blöde Kunden, die hat man aber überall im Einzelhandel. Zudem kann man sich gut beschäftigen den Tag über, da man leider meist allein arbeitet. Der Job ist einfach und macht einen körperlich nicht kaputt.
Leider muss man sich auch um das Kino kümmern, welches nicht immer appetitlich ist. Hier bin ich oft an meine Grenzen gekommen.
Weg vom Konkurrenzdenken
Bitte nicht nur an die Nebenkostenabrechnung, sondern auch an die Mitarbeiter denken
Die Filialen modernisieren statt ständig neue zu eröffnen
Wenn Mitarbeiter ordentlich arbeiten sollen, brauchen sie genügend Freizeit und richtige Pausen
Am Anfang bin ich immer sehr gerne arbeiten gegangen, zum Schluss war es eine Qual.
Am Anfang war ich sehr stolz dort zu arbeiten und habe das Unternehmen guten Gewissens weiter empfohlen, mittlerweile ist dem nicht mehr so. Bei den Kolleginnen aus dem Verkauf ebenfalls. Die Personen aus der Leitung werden dies höchstwahrscheinlich anders sehen.
Das differenziert stark zwischen Aushilfen und Festangestellten. Ich als Aushilfe hatte relativ humane Zeiten, dennoch hab ich definitiv zu viel gearbeitet.
Schulungen gab es für alle. Man konnte sehr leicht zur Filialleitung aufsteigen.
Immerhin wird auf die Klimaanlage und Heizung sehr penibel geachtet.. Sie werden nur selten angemacht.
Auch wenn das überhaupt nicht gern gesehen wurde, ich habe mich mit den Kolleginnen super verstanden.
Ich weiß es nicht.. Die meisten Kolleginnen waren Studentinnen oder knapp an die 40, dann allerdings bereits sehr lange dort tätig..
Technik komplett veraltet, 35°C trotz Klimaanlage und andauernd Defekte, die allerdings recht schnell durch den Hausmeister gelöst wurden.
Am Anfang ist es eine neue Welt, aber eigentlich ein Verkaufsjob im Einzelhandel wie jeder andere auch. Gut fand ich die Verantwortung, die einem selbst als Aushilfskraft übertragen wurden.
Nichts
Du bist nur eine billige Arbeitskraft.
Es wäre zwecklos, Verbesserungsvorschläge zu machen.
Wenn man es doch versuchen sollte,ist man schnell raus.
Jeder ist ersetzbar war die Aussage vom Arbeitgeber.
Mit den Kollegen war es ganz ok, wenn man nicht gerade ausgespielt wird
So lange man der Chefetage das erzählt, was Sie hören möchte, ist es kein Problem direkt Filialleitung zu werden.
Man darf nur keine Kritik äußern, oder anderer Meinung sein.
Freundschaften untereinander sind nicht erwünscht.
Mindestlohn, zu viele Stunden.
War ok
Eigentlich werden nur jüngere eingestellt.
Verkauft sich besser.
Chefetage und Bereichsleitungen unterirdisch.
So lange man mitspielt ist alles super.
Keine vernünftige Einarbeitung, man steht mit allem alleine da.
Viele Stunden, wenig Geld.
Voraussetzung ist immer erreichbar zu sein.
Überstunden sind normal und werden grundsätzlich vorausgesetzt.
Keine vernünftigen Pausen,wenn dannnim stehen.
Schlechte bis gar keine Kommunikation.
Die Produktpalette ist super und interessant.
Dann hört es aber auch schon auf.
Veraltete Technik, dreckig.
Nichts. Hier ist man nur ein ... der in Augen der Chefetage nichts aber auch gar nichts zu sagen hat.
Alles. Ich war sehr motiviert am Anfang, das hat die super B-leitung zu nichte gemacht, mit ihrer Menschenverachtenden Art mit Mitarbeitern umzugehen.
Menschen in den Leitungspositionen ab B-leitung einstellen, die wissen was sie tun.
Ist schlecht, aber so gewollt von oben. Bloß keinen Spaß haben bei der Arbeit.
Es hat sich so langsam zum Glück rum gesprochen, was das für ein Laden ist
Ähm ja....
Karriere nur wenn Du alles mitmachst und bloß nicht den Mund aufmachst. Und natürlich, alles schön weitererzählst.
Gehalt, oh weh....
Vergesst es
Bei uns hier gut, aber auch nur weil UNS etwas daran liegt
Hier untereinander gut.
Minussterne kann man hier leider nicht geben. Das ist kein Verhalten, das ist Verachtung was diese Heerschaften ihren Angestellten entgehen bringen.
Alles veraltet. Im Sommer keine Lüftung anmachen, im Winter so gut wie keine Heizung. Die dicke und Gute Winterjacke sollte man haben.
Gibt es. Friss oder stirb....
Hier in der Filiale gegeben.
Die gibt es
Das lockere miteinander zwischen den Arbeitern sowie die Kunden die sehr freundlich und in der Nähe gut gelaunt in den Laden kommen und die intensive kundenberatung ist ein ganz großer pluspunkt
Die chefetage sollte definitiv sich derzeit etwas mehr anpassen sowie das respektlose Verhalten gegenüber den Mitarbeitern einstellen die Technik gerade in den Fingern Bad Oeynhausen gerade das Faxgerät sollten definitiv erneuert werden
Die Chefs sollten sich nicht zu schade sein mal ein filialbesuch zu machen und mal die Angestellten persönlich kennenzulernen oder mal zu fragen ob alles in Ordnung ist ob wir verbesserungsvorschläge haben und wenn wir was verbessern wollen dass man sich zusammensetzen schaut was man machen kann und nicht sagen wir entscheiden das wir sind die Chefs
Die Kolleginnen sind an sich sehr nett jedoch werden eigene Vorschläge oder ähnliches trotz gewinnbringender Chancen sehr kritisch angenommen.
Die Stunden die man arbeitet sind akzeptabel jedoch musste ich die Erfahrung machen des öfteren an freien Tagen so wie im Urlaub für Kranke Kolleginnen und Kollegen einzuspringen ohne dass ich die freien Tage nach hinten verschoben bekomme oder ähnliches
Aufstieg Chancen in diesem Unternehmen sind so gut wie unmöglich wann arbeitet jahrelang hier auf hohem Niveau springt überall ein wo man kann und bekommt noch nicht mal einen feuchten händedruck als danke schön. Man kann novum als sprungbrett Unternehmen bezeichnen
Der stundenlohn liegt bei 9,40 € also etwas mehr als der Mindestlohn was viel zu wenig ist wo man schon behaupten könnte dass du bei samstagsjobs deutlich mehr verdienen kannst als hier.
Zu viel unnötiger papierverbrauch sowie unnötige Verpackungen von den Produkten die von Novum extra noch mal verpackt wurden
Die Arbeit mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr sachlich fair kollegial und respektvoll zu bewerten. Man hat ein lockeres und zugleich spaßigen Umgang miteinander der die Arbeit angenehmer gestaltet und man sich nicht die unterbezahlte Arbeit schön saufen muss
Die Vorgesetzten reden in einem sehr abwertend Ton erwarten von dir dass du dich am Telefon mit Namen meldest was nicht Pflicht ist die Chefs denken nach einer Packung studentenfutter ist man was besseres wo man dies im Umgangston mit den Angestellten sehr gut realisiert
Die veraltete Technik macht gewisse Bereiche schwierig umzusetzen um den Kunden zufrieden zu stellen alles andere aber ist völlig in Ordnung
Die chefetage kommuniziert sehr wenig bis gar nicht und wenn reden sie mit dir in einem abwertenden Ton als wäre man in der untersten Schublade der Bevölkerung
Gleichberechtigung ist an sich unter den Kollegen gegeben jedoch wirst du von der chefetage als einfacher und zugleich billige arbeitskraft abgestempelt
Wir sind halt die typischen einzelhandels Aufgaben die man aus lebensmittelmärkten kennt Mann arbeitet halt nur mit anderen Sachen
pünktliche Bezahlung, eine Sache die funktioniert
so ziemlich alles
mehr auf die Wünsche der Mitarbeiterinnen eingehen
Unfassbar dieser Arbeitgeber . Im Winter super kalt im Sommer noch nicht einmal Klimaanlage. Überstunden ohne Ende (werden nicht bezahlt) . Sein Leben muss man nach den Arbeitsplänen organisieren.
Nach außen alles toll , arbeitet man dort .... naja
Gibt keine
Filialleitung wird man schnell Einarbeitung in diese Stelle gibt es nicht
Immer Pünktlich aber zu wenig
alte Neonröhren , veraltete Technik, Sozialbewusstsein kein Stern
Ist ok
Es gibt kaum ältere Mitarbeiterinnen
Wenn man ehrlich ist eigentlich kein Stern
Kein Pausenraum daher auch am besten keine Pausen machen, Essen am Tresen nicht erlaubt.
unter den Mitarbeiterinnen sehr gut aber bei den Führungskräften eher negativ. Eigene Meinung wird nicht geduldet.
Die Berechtigung die man hat ist zu arbeiten und zwar viel
Der Verkauf der Artikel macht Spass aber man ist ständig alleine. Selbst als Frau steht man in abends alleine
Pünktliche Lohnzahlung, meist flache Hierarchien, man kann im Laden recht frei agieren, da einem keiner im Rücken sitzt. Wenn was los ist, macht es wirklich Spaß und man erfährt ganz viele Geschichten und lernt interessante Menschen kennen. Die Dienstpläne werden immer untereinander abgesprochen und so sind auch Termine kein Problem.
Insgesamt ein interessanter Job für eine Weile, allerdings nicht in der Führung.
Viel versprechen und nichts halten oder immer wieder vertrösten "man soll noch ein bisschen Geduld haben". Wenn man um Hilfe/Unterstützung bittet oder man mal wirklich um seine Rechte kämpft, wird man angegangen. Viele Geschäftsfördernde Ideen werden abgelehnt, weil man nicht aus seiner Komfortzone möchte/nicht genug Kontrolle über die neue Sache hat. Sehr schade!
Novum hat sehr viel Potenzial, was durch die alten Grundsätze zerstört wird. Mehr Vertrauen in Mitarbeiter, mehr Wertschätzung und eine bessere Einarbeitung wären super. Kleine Schulungen für Führungskräfte wären sinnvoll. Mehr Entscheidungsfreiraum zur Verbesserung von Verkauf und Kino ebenfalls. Und es wäre klasse, wenn man die "Petzen" bei der Förderung nicht vorziehen würde, sondern dieses auch als solches erkennt. Teamplay geht anders.
In dieser Filiale angenehm
Nach außen hin wird immer gut geredet aber wenn man mal genau hinhört und etwas Zeit dort verbringt merkt man, dass die Firmenphilosophie und der Führungsgedanke in den 70ern geblieben ist. Mehr Schein als Sein!
Immer abrufbereit sein, Rufbereitschaft für Alarme nachts werden nicht vergütet (nur die Zeit IM Laden aber nicht die viel längere Fahrtzeit), richtige Ruhepausen sind nicht möglich, da man meist alleine im Laden steht. Gegessen wird also zwischendurch vorne an der Theke. Urlaub ist immer ein Kampf und meistens leiden dann die anderen Kollegen darunter, weil viel zu wenig Personal vorhanden ist. Bei Feierabend und freien Tagen ist man trotzdem immer erreichbar für Kollegen und Bereichsleitungen (auch als normaler Verkäufer, ohne Führungsposition).
Eingelernt wird von älteren Kollegen, Produktschulungen sind sehr selten und auch nur von Markenlieferanten. Alles andere muss man sich selbst aneignen, man wird schnell ins kalte Wasser geworfen. Positiv: Man wird ruhiger in Stresssituationen und verliert Hemmungen überall anzurufen, um Hilfe zu kriegen. Negativ: Professionalität ist eine komplette Fehlanzeige. Man kann sich hocharbeiten, wenn man bereit ist sein Privatleben und seine eigene Meinung zu opfern.
Mindestlohn. Für ein (einigermaßen) angemessenes Gehalt als Führungskraft muss man schon sehr kämpfen. Ist aber trotzdem nicht das Gelbe vom Ei. Weitere Sozialleistungen nicht vorhanden. Urlaub auch nur 24 Tage, wird auf eine 6 Tage Woche gerechnet.
Was schön ist: Zu Feiertagen, manchmal auch zum Geburtstag, gibt es Geschenke und Gutscheine.
Vieles muss doppelt und dreifach gedruckt, gefaxt und abgeheftet werden. Da ist die Digitalisierung noch nicht vorangeschritten. Fairer Handel.. weiß ich nicht. Viele Dinge sind sehr überteuert.
War in unserer Filiale gut, waren ja aber auch nur 2 Leute, zwischenzeitlich 3. Freundschaften zu anderen Filialen sind nicht erwünscht.
Angestellte jeder Altersklasse, aber ab einem gewissen Alter zählt die Schlagfertigkeit! Es muss passen, das ist aber unabhängig vom Alter.
Außen hui innen pfui. Solange man ja und amen sagt und denen genau das sagt, was sie hören möchten ist alles supi. Wenn man allerdings für seine Rechte einsteht und mal um etwas kämpft, wird man entweder vertröstet oder mit einem hinterhältigen Lächeln aussortiert (war bei mir nicht der Fall, habe es aber oft mitbekommen).
Die ein oder andere Bereichsleitung war super, mit denen hat das Arbeiten gut funktioniert. Haustechnik war auch sehr lieb. Chefetage und andere Leitungen konnte man allerdings zusammen vergessen.
Theoretisch wäre die Küche schon gut nutzbar (allerdings nur eine Mikrowelle von anno 1800 vorhanden, kein Herd) ist aber aufgrund des Personalmangels nur ein "Durchgangsraum" und dient gleichzeitig als Lagerraum. Die Technik ist zum Teil noch Windows XP. Das Kassensystem hat sich verschlimmbessert bei Aktualisierung vor einiger Zeit. Alles sehr umständlich geworden. Das Licht in der Filiale ist sehr anstrengend für die Augen, wir nannten es immer "Krankenhausbeleuchtung". Der Geräuschpegel ist aufgrund von Türgong, musikalischem Zeichen beim Betreten und Verlassen des Erotikkinos und der laufenden Musik auch sehr nervtötend. Außerdem finde ich, man sollte Zuschläge für die telefonische Erreichbarkeit kriegen, das Telefon nervt nach einer Weile unfassbar!
Die Heizungsanlage ist, dafür dass das Gebäude von 2017 ist, grausam, da die Heizung im Verkaufsraum sehr laut ist (störend bei Beratungen) und im Kino wird alles automatisch per Temperaturfühler geregelt, wobei es den Kunden im Winter zu kalt und im Sommer zu warm ist. Eine Klimaanlage gibt es nicht.
Oft alles positiv reden und einen ewig zappeln lassen. Anliegen werden ewig aufgeschoben.
Nach Gefühl hat das Geschlecht da wenig zu sagen, hauptsächlich ist es wichtig, dass man tut, was sie sagen. Gelegentlich auch hinterlistiges Verhalten. Das wird gefördert.
Wenn denn mal was los war, dann war es toll, da man viel mit Kunden ins Gespräch kam. Die Beratungen waren immer spaßig und interessant. Leider ist das Sortiment zum Teil sehr veraltet, da braucht man den Kunden nichts erzählen, das sehen sie selbst. Bitten für aktuellere Produkte wurden ignoriert oder wie immer vertröstet und aufgeschoben bis ins Nimmerland. Die Technik ist zum Teil uralt und bereitete uns mehr Stress und Aufregung als Einfachheit in der Digitalisierung.
Es gibt nichts zu verbessern
Super cool
Auch aus anderen Filialen super nett
Jeder hat ein offenes Ohr
Leider gibt’s da kein
Leider gibt’s da kein Da die leider überhaupt nicht geschult sind weder die Chef Etage noch die wichtig Tour totale Katastrophe
Gibt es überhaupt nicht Mitarbeiter haben überhaupt keine Ahnung die neu eingestellt werden
Gibt es keine wollen wir nicht
Nach außen Hoey ach Info
Man steht alleine im Laden über Monate
Gibt es überhaupt nicht Mitarbeiter haben überhaupt keine Ahnung die neu eingestellt werden
Bei Altverträgen okay neue Verträge Katastrophe
Das interessiert die Überhaupt nicht nach außen heute noch in
Wird nicht gern gesehen
Das allerletzte
Keine Ahnung aber große Klappe
Katastrophe
Gibt es überhaupt keine alles heimlich halten
Gibt es nicht
Überhaupt nicht
Den Mitarbeitern gegenüber etwas mehr Wertschätzung zeigen, etwas mehr Vertrauen und nicht alles so strikt halten, mehr Entscheidungsfreiheiten etc.
Generell wird man stärker überwacht als in anderen Jobs, was einen grundsätzlich etwas stresst aber ansonsten herrscht eine gute Atmosphäre. Leider ist man oft allein in der Filiale, da kann es schon mal langweilig werden wenn nichts los ist.
Man weiß vorher, worauf man sich einlässt. Die Spätschicht ist lang und auch am Wochenende muss gearbeitet werden. Teilweise sind die Filialen unterbesetzt und dann wird man häufig angerufen, ob man einspringen kann. Es ist Schichtarbeit und die Arbeitszeiten somit nicht flexibel.
Ich würde sagen man bekommt etwas zu wenig für die ganzen Aufgaben die man macht, Lohnerhöhungen sind schwierig und selten, Boni gibt es nicht.
Leider wird alles ausgedruckt, die Technik ist sehr alt und auch sonst wird eher wenig darauf geachtet.
Ein etwas schwieriger Punkt, da es nicht so super gern gesehen ist, wenn man befreundet ist. In meiner Zeit waren jedoch tolle Menschen da mit denen ich mich sehr gut verstanden habe und die auch immer geholfen haben, wenn es etwas gab.
Es gibt quasi keine älteren Kollegen, das Team ist sehr jung.
Bereichsleitungen wirklich super, höhrere Positionen auch meistens sehr nett, manchmal jedoch super unfreundlich und ungehalten.
Es gibt keine Sitzmöglichkeiten während der Arbeit, man darf (wenn man allein arbeitet) die jeweilige Etage nicht verlassen und es ist nicht immer möglich, seine Pausen zu machen.
Mir wurden Planänderungen eigentlich immer rechtzeitig mitgeteilt, auch sonst wurden all meine Fragen stets genau und ehrlich beantwortet.
Es arbeiten vornehmend Frauen im Unternehmen und das ein oder andere Mal hat man auch mitbekommen, dass diese nach ihrem Aussehen in die jeweiligen Filialen verteilt werden.
Sobald man einmal drinnen ist macht es Spaß und kein Tag ist wie ein anderer. Trotzdem fallen manche Aufgaben an die einfach nervig sind und je nachdem wie schlimm sich der ein oder andere Kunde verhält, kann man auch mal an seine Grenzen kommen.
So verdient kununu Geld.