3 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts.
Kommunikation und auf der Novumstate Seite ist auch alles gelogen.
Kommunikation mit Arbeitnehmern/Mieter/Eigentümer verbessern.
Freundliches Team.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Gibr es bei der Cosmo Living nicht. Die werben mit Home-Office und Digitalisierung aber das sind dort Fremdwörter. Man hat so viel zu tun, dass man ungewollt Überstunden macht.
Es gibt keine Weiterbildungen.
Hier wird auch an Gehalt gespart. Billige Arbeitskräfte sind gerne willkommen.
Nein.
Ist oky
Alle kurz vor der Rente.
Gibt es nicht, seit dem Wechsel der Geschäftsführerin ist die Cosmo Living den Bach runter gegangen. Kommunikation ist auch hier ein Fremdwort.
Passt.
Es gibt jeden Donnerstag ein Team-Meeting der nichts bringt.
Passt.
Passt.
Bis zum Führungskräftewechsel entsprach die Unternehmenskultur weitgehend dem, was nach außen kommuniziert wurde: Offenheit, Vertrauen und eine gewisse Flexibilität waren spürbar. Danach veränderte sich Alles zum Negativen.
Es fällt mir schwer, etwas uneingeschränkt Positives zu benennen, da grundlegende Themen wie Vertrauen, Transparenz und Fairness stark gefehlt haben.
Nach dem Führungswechsel hat sich die Unternehmenskultur radikal verschlechtert. Vertrauen wurde durch Kontrolle ersetzt, Feedback durch Schweigen, Zusammenarbeit durch Machtspiele.
Mitarbeitende, die krank werden oder hinterfragen, erleben eine deutliche Verschlechterung im Umgang – inklusive verzögerter oder gekürzter Gehaltszahlungen.
Gesetzlich vorgeschriebene Anpassungen bei gesundheitlichen Einschränkungen werden bewusst ignoriert. Datenschutz wird nicht ernst genommen – selbst während Krankschreibung wird dienstlich geschrieben.
Wer Transparenz, Struktur oder Fairness einfordert, wird isoliert oder subtil unter Druck gesetzt.
Viele Prozesse sind chaotisch, Tools unbrauchbar – trotzdem wird maximale Leistung verlangt.
Statt Wertschätzung dominiert Misstrauen, und wer nicht „funktioniert“, wird ausgebremst oder zum Gehen gedrängt.
Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen – wer gute Arbeit leisten soll, braucht Luft zum Atmen.
Mitarbeitende sind keine Gegner. Wer krank ist, sollte nicht auch noch kämpfen müssen, um Gehalt zu bekommen.
Datenschutz ist kein optionales Extra.
Anpassungen sind gesetzlich vorgeschrieben – kein Goodwill.
Tools, Struktur, Prozesse: Erst Grundlagen schaffen, dann Leistung fordern.
Wer Menschen psychisch überfordert, darf sich nicht wundern, wenn sie gehen – oder krank werden.
Nach außen modern, nach innen kontrollierend. Es herrscht ein Klima des Misstrauens. Wer eigene Gedanken oder Missstände äußert, wird als unbequem gesehen – selbst dann, wenn diese konstruktiv geäußert werden. Eine gesunde Fehlerkultur oder psychologische Sicherheit? Fehlanzeige.
Nach außen wirkt alles modern, dynamisch und offen. Wer hinter die Kulissen schaut, erlebt das Gegenteil: Kontrolle, Druck, mangelnde Fürsorge. Die Diskrepanz zwischen Schein und Sein ist erschreckend.
Work-Life-Balance nur, wenn man sich unterordnet und keine Fragen stellt. Flexible Modelle sind auf dem Papier möglich, werden aber willkürlich entzogen oder gar nicht erst genehmigt – auch nicht bei ärztlich empfohlener Notwendigkeit.
Keine Perspektiven. Entwicklung findet nicht statt – es sei denn, man passt sich widerspruchslos an. Weiterbildung ist theoretisch möglich, praktisch jedoch selten unterstützt.
Wer kündigt oder länger krank ist, bekommt sein Geld oft erst nach mehrfacher Nachfrage. Gehälter werden gekürzt, verspätet oder gar nicht gezahlt – trotz gültiger Krankschreibungen. Eine transparente Kommunikation oder verlässliche Abrechnung gibt es nicht. Und das bei ohnehin unterdurchschnittlicher Vergütung.
Keine aktive Kommunikation oder Maßnahmen sichtbar. Sozialverhalten gegenüber Mitarbeitenden lässt starke Zweifel am Werteverständnis aufkommen.
Viele gute Menschen arbeiten (oder arbeiteten) dort. Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen war häufig das Einzige, was noch getragen hat – leider gehen viele zeitnah wieder. Die Fluktuation spricht für sich.
Ältere Kolleg:innen sind im Unternehmen vertreten und werden oberflächlich wertgeschätzt. Dennoch ist spürbar, dass ihre Erfahrung nicht ernsthaft genutzt wird. Teilweise werden sie als „überholt“ betrachtet und erhalten deutlich geringere Wertschätzung – auch finanziell.
(neue) Führung bedeutet hier: Kontrolle, Machtdemonstration und Grenzüberschreitungen. Es fehlt an Empathie, Reflexion und rechtlichem Bewusstsein. Menschen werden klein gehalten statt gefördert.
Technik und Büroausstattung veraltet, Prozesse instabil, Tools funktionieren nicht zuverlässig. Gleichzeitig wird höchste Leistung erwartet. Ohne klare KPIs, ohne verlässliche Infrastruktur.
Es gibt keine transparente Kommunikation. Informationen werden zurückgehalten, Entscheidungen werden über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen. Kritik wird oft ignoriert oder mit Misstrauen beantwortet.
Es gibt eine klare Vorstellung davon, wie jemand „funktionieren“ soll. Wer davon abweicht, erlebt keine Offenheit, sondern Abwehr. Gleichberechtigung endet dort, wo echte Anpassung nötig wäre.
Das Aufgabenfeld wäre vielfältig, wenn man mitgestalten dürfte. Eigeninitiative wird aber oft ausgebremst, Verbesserungsvorschläge bleiben folgenlos.
Innovativ und freundlich. Flexible Arbeitszeiten
Gar nichts! Ich komme sehr gerne hierhin!
Gar nichts!
Sehr familiär, alle super freundlich
Ja
Alles super.
Eher jüngeres Team aber auch ältere Kollegen da.
Sehr freundlich und zuvorkommend.
Ja gibt es sehr viel und man kommt gerne ins Büro.
Ja!
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