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Novumstate 
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3 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Cosmo Living GmbH

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation und auf der Novumstate Seite ist auch alles gelogen.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation mit Arbeitnehmern/Mieter/Eigentümer verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Freundliches Team.

Image

Das Image stimmt nicht mit der Realität überein.

Work-Life-Balance

Gibr es bei der Cosmo Living nicht. Die werben mit Home-Office und Digitalisierung aber das sind dort Fremdwörter. Man hat so viel zu tun, dass man ungewollt Überstunden macht.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine Weiterbildungen.

Gehalt/Benefits

Hier wird auch an Gehalt gespart. Billige Arbeitskräfte sind gerne willkommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nein.

Kollegenzusammenhalt

Ist oky

Umgang mit älteren Kollegen

Alle kurz vor der Rente.

Vorgesetztenverhalten

Gibt es nicht, seit dem Wechsel der Geschäftsführerin ist die Cosmo Living den Bach runter gegangen. Kommunikation ist auch hier ein Fremdwort.

Arbeitsbedingungen

Passt.

Kommunikation

Es gibt jeden Donnerstag ein Team-Meeting der nichts bringt.

Gleichberechtigung

Passt.

Interessante Aufgaben

Passt.

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Vertrauen ersetzt durch Kontrolle – rechtlich und menschlich fragwürdiger Umgang nach Führungswechsel

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bis zum Führungskräftewechsel entsprach die Unternehmenskultur weitgehend dem, was nach außen kommuniziert wurde: Offenheit, Vertrauen und eine gewisse Flexibilität waren spürbar. Danach veränderte sich Alles zum Negativen.
Es fällt mir schwer, etwas uneingeschränkt Positives zu benennen, da grundlegende Themen wie Vertrauen, Transparenz und Fairness stark gefehlt haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach dem Führungswechsel hat sich die Unternehmenskultur radikal verschlechtert. Vertrauen wurde durch Kontrolle ersetzt, Feedback durch Schweigen, Zusammenarbeit durch Machtspiele.
Mitarbeitende, die krank werden oder hinterfragen, erleben eine deutliche Verschlechterung im Umgang – inklusive verzögerter oder gekürzter Gehaltszahlungen.
Gesetzlich vorgeschriebene Anpassungen bei gesundheitlichen Einschränkungen werden bewusst ignoriert. Datenschutz wird nicht ernst genommen – selbst während Krankschreibung wird dienstlich geschrieben.
Wer Transparenz, Struktur oder Fairness einfordert, wird isoliert oder subtil unter Druck gesetzt.
Viele Prozesse sind chaotisch, Tools unbrauchbar – trotzdem wird maximale Leistung verlangt.
Statt Wertschätzung dominiert Misstrauen, und wer nicht „funktioniert“, wird ausgebremst oder zum Gehen gedrängt.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen – wer gute Arbeit leisten soll, braucht Luft zum Atmen.
Mitarbeitende sind keine Gegner. Wer krank ist, sollte nicht auch noch kämpfen müssen, um Gehalt zu bekommen.
Datenschutz ist kein optionales Extra.
Anpassungen sind gesetzlich vorgeschrieben – kein Goodwill.
Tools, Struktur, Prozesse: Erst Grundlagen schaffen, dann Leistung fordern.
Wer Menschen psychisch überfordert, darf sich nicht wundern, wenn sie gehen – oder krank werden.

Arbeitsatmosphäre

Nach außen modern, nach innen kontrollierend. Es herrscht ein Klima des Misstrauens. Wer eigene Gedanken oder Missstände äußert, wird als unbequem gesehen – selbst dann, wenn diese konstruktiv geäußert werden. Eine gesunde Fehlerkultur oder psychologische Sicherheit? Fehlanzeige.

Image

Nach außen wirkt alles modern, dynamisch und offen. Wer hinter die Kulissen schaut, erlebt das Gegenteil: Kontrolle, Druck, mangelnde Fürsorge. Die Diskrepanz zwischen Schein und Sein ist erschreckend.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance nur, wenn man sich unterordnet und keine Fragen stellt. Flexible Modelle sind auf dem Papier möglich, werden aber willkürlich entzogen oder gar nicht erst genehmigt – auch nicht bei ärztlich empfohlener Notwendigkeit.

Karriere/Weiterbildung

Keine Perspektiven. Entwicklung findet nicht statt – es sei denn, man passt sich widerspruchslos an. Weiterbildung ist theoretisch möglich, praktisch jedoch selten unterstützt.

Gehalt/Benefits

Wer kündigt oder länger krank ist, bekommt sein Geld oft erst nach mehrfacher Nachfrage. Gehälter werden gekürzt, verspätet oder gar nicht gezahlt – trotz gültiger Krankschreibungen. Eine transparente Kommunikation oder verlässliche Abrechnung gibt es nicht. Und das bei ohnehin unterdurchschnittlicher Vergütung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine aktive Kommunikation oder Maßnahmen sichtbar. Sozialverhalten gegenüber Mitarbeitenden lässt starke Zweifel am Werteverständnis aufkommen.

Kollegenzusammenhalt

Viele gute Menschen arbeiten (oder arbeiteten) dort. Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen war häufig das Einzige, was noch getragen hat – leider gehen viele zeitnah wieder. Die Fluktuation spricht für sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleg:innen sind im Unternehmen vertreten und werden oberflächlich wertgeschätzt. Dennoch ist spürbar, dass ihre Erfahrung nicht ernsthaft genutzt wird. Teilweise werden sie als „überholt“ betrachtet und erhalten deutlich geringere Wertschätzung – auch finanziell.

Vorgesetztenverhalten

(neue) Führung bedeutet hier: Kontrolle, Machtdemonstration und Grenzüberschreitungen. Es fehlt an Empathie, Reflexion und rechtlichem Bewusstsein. Menschen werden klein gehalten statt gefördert.

Arbeitsbedingungen

Technik und Büroausstattung veraltet, Prozesse instabil, Tools funktionieren nicht zuverlässig. Gleichzeitig wird höchste Leistung erwartet. Ohne klare KPIs, ohne verlässliche Infrastruktur.

Kommunikation

Es gibt keine transparente Kommunikation. Informationen werden zurückgehalten, Entscheidungen werden über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen. Kritik wird oft ignoriert oder mit Misstrauen beantwortet.

Gleichberechtigung

Es gibt eine klare Vorstellung davon, wie jemand „funktionieren“ soll. Wer davon abweicht, erlebt keine Offenheit, sondern Abwehr. Gleichberechtigung endet dort, wo echte Anpassung nötig wäre.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabenfeld wäre vielfältig, wenn man mitgestalten dürfte. Eigeninitiative wird aber oft ausgebremst, Verbesserungsvorschläge bleiben folgenlos.

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Mehrfachbewertung

Bin seit einem Monat Praktikant und kann nur positives über Novumstate berichten.

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Innovativ und freundlich. Flexible Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts! Ich komme sehr gerne hierhin!

Verbesserungsvorschläge

Gar nichts!

Arbeitsatmosphäre

Sehr familiär, alle super freundlich

Work-Life-Balance

Ja

Kollegenzusammenhalt

Alles super.

Umgang mit älteren Kollegen

Eher jüngeres Team aber auch ältere Kollegen da.

Vorgesetztenverhalten

Sehr freundlich und zuvorkommend.

Kommunikation

Ja gibt es sehr viel und man kommt gerne ins Büro.

Gleichberechtigung

Ja!

Interessante Aufgaben

Corporate Design Konzepte & Brand, Wordpress Websiten Templates, Pflege und Contenterstellung, Social Media


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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