10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tatsächlich wurde mir erst später richtig klar dass es Mobbing war, was meine Vorgesetzte da so trieb. Toxisches Verhalten der Führungsebene.
Vom Außen ui von innen Pfui.
Work ja. Lieben sollst du für die Arbeit.
Kein Angebot
Soll immer so niedrig wie möglich gehalten werden. Wertschätzung für das was man leistet fehlt hier komplett.
Wird unterbunden.
Wirklich absolute Ego Show.
Oberflächlich, von oben herab, Mitarbeiter werden klein gehalten.
Von oben herab.
Schon. Aber bei dem Arbeitsklima geht das unter.
Seehr toxisch. Ich habe keinen Arbeitsplatz erlebt, wo das Arbeitsklima so toxisch ist.
Nicht gewünscht.
Teilweise gut, wird gerne von der Führungsebene unterbunden. Treffen mit Kolleg:innen sollten nicht stattfinden. Diese finden aber dennoch und dann eben vor dem Arbeitgeber verheimlicht statt.
Von Verhalten kann keine Rede sein. Hier sollten intensive Führungskräfteschulungen durchgeführt werden, wenn das überhaupt noch etwas bringt.
Sehr schlecht. Keine Transparenz. Keine offene Kommunikation. Keine gesunde Feedbackkultur.
Unter Branchendurchschnitt. Ausbeuterische Bedingungen.
Kaum.
Grundsätzlich ja, aber nicht zu dem geringen Lohn und dem schlechten Arbeitsklima.
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Die Kollegen sind nett, die selbsternannte Führungsebene das genaue Gegenteil
Ich glaube, dass niemand gerne dort arbeitet. Image wird hochgehalten, die Fassade bröckelt aber. Insbesondere, wenn man externe Stimmen mitbekommt.
Normale Agentur Bedingungen. Viel Arbeiten, wenig Urlaub. Es gibt kein Gleitzeitmodell und wer nicht Punkt 9 da ist wird schräg angeguckt.
Die oberen Posten sind besetzt. Entwicklung kann es nicht geben, wenn man nur mit Freelancern arbeitet und diese jederzeit rauswerfen kann (und das passiert auch).
Könnte bestimmt mehr sein, wenn nicht alle Angst hätten. Mittagspausen sollte man alleine machen, Gespräche werden sehr offensichtlich mitgehört. Tip: man sieht es euch an, wenn die Ohren immer größer werden.
Kann man kaum beurteilen. Der eigentliche Vorgesetzte ist selten da, aber sehr nett! Die "selbsternannte" Führungsebene kennt das Wort "Verhalten" nicht.
Schönes Office - der Schein trügt aber leider. Dass Ergonomie ein wichtiger Bestandteil des Bürolebens ist, weiß man hier nicht.
Kommunikation? Gibt es nicht. Aufgaben sind zu erledigen und Fragen bitte zu unterbinden.
Normales, kleines Agenturgehalt. Das weiß man allerdings vorher, wenn man sich für Agentur/Fashion/Event entscheidet.
Hierarchie existiert. In fast schon persönlichem Ausmaß.
Die Projekte sind cool und spannend! Hätte man mehr eigene Freiheiten, könnte die Agentur richtig gute Sachen produzieren. Wenn man allerdings die Mitarbeiter zu jeder Zeit klein hält, wird das nicht mehr lange gut gehen.
Wenn man Mitarbeiter in keinster Weise zu schätzen weiß, regelmäßig über Sie anstatt mit Ihnen spricht, keinerlei Freiheiten bietet und Entlassungen von heute auf morgen an der Tagesordnung stehen, dann wird das wahrscheinlich nicht lange gut gehen.
Die "Atmosphäre" besteht darin, 24/7 über andere herzuziehen. Oder darin exakt zu kontrollieren wer wann wie lange wo ist. Und vor allem mit wem, ganz besonders wichtig!
Bisher noch mit keinem Mitarbeiter gesprochen der hellauf begeistert ist. Vielleicht war das noch vor ein paar Jahren der Fall. So langsam gerät die Fassade ins Bröckeln.
Work. Dont live. Urlaubsantrag? Wird gern ignoriert über mehrere Monate. Krankheit? Geht gar nicht!
Leider nichts dergleichen.
Leider werden die meisten mit einem winzigen Gehalt abgespeist, aber wer es mit sich machen lässt, ist auch selbst schuld.
Davon kann bei Eventmanagement & Fashionindustrie generell keine Rede sein.
Wird unterbunden.
Kritik und flache Sprüche an der Tagesordnung.
Alles andere als professionell oder erwachsen. Entweder du springst mit auf den Zug und redest jedem nach dem Mund und lässt dich ausnutzen oder du bist schnell wieder raus.
Man kann froh sein, wenn man raus ist. Fühlt sich sehr befreiend an.
Dir wird klar und deutlich gesagt was du zu tun und zu lassen hast. Selbst den Mund aufmachen ist allerdings keine gute Idee. Besonders dann nicht wenn dir etwas unklar ist, das wird der GF dann gern anders übermittelt.
Leider keine Gleichberechtigung zwischen Mann & Frau. Außer man hat besondere Beziehungen, dann geht wirklich alles. Der Begriff "flache Hierarchien" ist hier unbekannt.
Eigentlich gibt es tolle Projekte. Leider darf man selbst aber nichts mitentscheiden sondern nur ausführen.
Projekte, jedoch schwierig, wenn man nicht eigenverantwortlich arbeiten kann.
Null Transparenz zur Führungsbene, Mitarbeiter werden allesamt nach und nach ohne Vorwarnung entlassen. Selbst solche, die seit 10 Jahren treue Arbeitnehmer waren, werden rausgeekelt ohne Wertschätzung. Kommunikation gibt es kaum, stattdessen nur Ansagen. Man weiß nie woran man ist, und das wird auch sehr deutlich gemacht. Durch das jahrelang aufgebaute Image glaubt man vielleicht, man könnte so mit Menschen umgehen, zum Glück blicken die meisten schnell dahinter. Mit Arroganz, Überheblichkeit oder dem ständigen Versuch ein Teambuilding zu unterbinden fährt man wohl jedes Unternehmen gegen die Wand.
Unternehmensführung einmal zu 200% überdenken, so bleibt niemand gern.
Nada.
keine Wertschätzung, keine Förderung, keine Kommunikation
man hat absolut keine Ahnung, wann gerade über wen gesprochen wird, aber man kann sicher sein: positiv ist es eigentlich nie.
unmenschlich, der Ton macht die Musik, es gibt kein Miteinander, Mitarbeiterzusammenhalt wird unterbunden, gemeinsame Pausengänge müssen geheim gehalten werden
Anweisungen ja, miteinander kommunizieren nein.
Null
So verdient kununu Geld.