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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die N+P Informationssysteme ist im allgemeinen ein guter und moderner Arbeitgeber.
Es kommt hier sehr auf die Abteilung an. Wie oben schon erwähnt, braucht es mehr Demut und Respekt gegenüber den Mitarbeitern. Das Prinzip One-N+P darf nicht auf Kosten der Mitarbeiter ausgenutzt werden.
In den letzten Monaten zeigte sich leider eine interne Tendenz zur Umstrukturierung auf Kosten der Mitarbeiter. Hier würde ich mir mehr Engagement im Bereich Personal und Weiterbildung wünschen, damit die N+P Informationssysteme auch in Zukunft, als ein Arbeitgeber bekannt bleibt, die ihre Mitarbeiter halten kann.
Allgemein und Abteilungsübergreifend sind die Kolleginnen sehr motiviert und engagiert. Jeder hilft gern und man unterstützt seich gegenseitig. Man kommt normalerweise gern montags zur Arbeit.
Aktuell vertrauen sehr viele Unternehmen auf die Qualität und Kompetenz der N+P Informationssysteme. Zur Zeit (Stand 2026) wird lediglich kritisiert, dass einige Abteilungen schlecht erreichbar sind.
Teilzeit zwischen 30 und 35 h pro Woche sind auf jeden Fall möglich.
Es gibt leider keine Work-Life-Balance. Wenn man sich nicht voll und ganz einsetzt kommt man in Verzug.
Grundsätzlich sind Weiterbildungen hier notwendig, wer Karriere machen möchte sollte sich genau ansehen, wo er arbeiten möchte, weil nicht alle Abteilungen Karriere ermöglichen können.
Das Gehalt könnte im Verhältnis zu den Aufgaben höher sein. Aber bri den Standorten in den neuen Bundesländern kann man damit leben.
Als IT-Unternehmen möchte die N+P Informationssysteme im Sachen Nachhaltigkeit führend voran gehen. Allein durch die hohe Digitalisierung wird sehr viel an Ressourcen eingespart.
Untereinander hält man, bis auf einige Ausnahmen eng zusammen und niemand wird aus einer Laune heraus im Stich gelassen.
Jeder der älter ist und lange im Unternehmen arbeitet, wird von Kollegen und den Vorgesetzten geschätzt und geehrt. Leider herrscht auch in der N+P Informationssysteme eine erhöhte Fluktuation von Mitarbeitern.
Nicht alle Vorgesetzten leben das One-N+P-Leitprinzip. Es kommt sehr darauf an in welcher Abteilung man arbeitet.
Um flexibel und aktiv arbeiten zu können, setzt man auf mobiles Arbeiten. Es gibt zwar Büros, aber theoretisch kann man mit seinem Laptop überall arbeiten, auch von zu Hause aus.
Es kommt auf den Standort an, aber die Räume entsprechen einem hohen Standard und ermöglichen eine gute Arbeitsumgebung.
Intern ist jeder, bis auf wenige Ausnahmen, zeitnah erreichbar. Der direkte Kontakt funktioniert immer und niemand wird abgewiesen.
Auch wenn manchmal männliche Kollegen mehr vertreten sind, ist das nicht beabsichtigt. Die Firma achtet darauf allen Menschen eine Chance geben zu können. Sie müssen nur die fachliche Qualifikation erfüllen und menschlich ins Team/die Abteilung passen.
Es handelt sich, um ein wachsendes IT-Unternehmen, welches den deutschen Mittelstand hilft sich zu digitalisieren. Jede Aufgabe ist abwechslungsreich und herausfordernd.
Das Kollegium im näheren Umfeld lebt eine angenehme Kultur, wo Anstrengungen und Ideen wertgeschätzt werden.
- Gehaltsmodell
- Fortschritt nur im Notfall, sonst höchst träge
- oft gilt: der Lauteste hat Recht
Besinnung auf Kernkompetenzen, abschaffen des fatalen Gehaltsmodells und ernsthafte Anstrengung in Richtung "One N+P", d. h. Verteidiger des Silo- und rückschrittlichen Denkens zur Seite stellen und innovative voranbringende Mitarbeitende tatsächlich erhören und ernst nehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut innerhalb kleiner Gruppen.
Wirft man aber einen Blick außerhalb erkennt man davon nicht mehr viel.
Regelmäßige übersteigerste Selbstdarstellung nach Außen.
Prinzipiell ok.
Da mobiles Arbeiten bis zu 3 Tagen in der Woche erlaubt ist, und grundsätzlich Kernarbeitszeiten gelten, kann man recht leicht seine Work-Life-Balance finden.
VORSICHT:
- mobiles Arbeiten <> Homeoffice (lt. Gesetzgeber)!
- lt. Arbeitsvertrag gibt es keine Überstunden (schützt AG vor der Auszahlung)
Weiterbildungen, wie Zertifizierungen etc., werden ermutigt, teilweise als qualitative Ziele für's Jahr eingeplant.
Aufstiegschancen sehe ich kaum.
Zusammenhalt als Big Picture - oder als "One N+P" wie seit wenigen Jahren Motto - ist irreführend.
Hier gilt Zusammenhalt wieder nur in der lokalen Gruppe.
Respektvoll
Mittleres Management, wie in der Kommunikation, verhält sich m. M. nach unterirdisch - scheinbare Strategie: "Ich zuerst und nach mir die Sintflut".
Es gibt kaum unternehmensweites Denken, sondern fast ausschließlich Silodenken. Bestrebungen aus der "unteren" Reihe sowie auf gleicher Ebene werden entweder wegignoriert oder mit Standpunkten "das haben wir schon immer so gemacht" links liegen gelassen.
Hat sich im letzten Jahr gebessert. Büro und Technik auf dem neusten Stand.
Mittleres Management versagt m. M. nach regelmäßig, fast vorsätzlich in Transparenz.
Untereinander mit den Kollegen funktioniert es größtenteils gut.
Das oberste Management teilt überraschenderweise ausreichend Info.
Gehalt für normale Mitarbeitende ist unterdurchschnittlich. Bessere Gehaltsanpassungen bisher nur mit ausreichend Druckmittel möglich, sonst "Tropfen auf den heißen Stein".
Scheinbar gibt es eine betriebl. Altersvorsorge, da hat mich bisher jedoch keiner Aufgeklärt.
Das aktuelle Gehaltsmodell gehört verboten!
Keine sonstigen Bonuszahlungen wie 13. Gehalt, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld etc.
Frauen sind zwar im Durchschnitt unterrepräsentiert (zumindest in den technischen Bereichen), aber habe keinen Eindruck, dass hier Diskriminiert wird.
Durch Fachkräftemangel besteht kaum die Chance für Abwechslung, da für die Sicherstellung des operativen Betriebs 110% Aufwand benötigt werden und das ohne Ziellinie in Sicht.
Hin und wieder gibt es jedoch Möglichkeiten zur Abwechslung.
Klasse Zusammenarbeit mit den Kollegen
Unterstützung durch Teamleitung bei diversen Anliegen
Wertschätzung der Arbeit aller Mitarbeiter
keine Klimaanlage im Büro sorgt an heißen Sommertagen für schweißtreibende Arbeit
Klaren Ausbildungsplan und eine ausreichende Aufgabenfülle für die Praxisphase
schöne Büroräume mit Arbeitspools
Es ist ein recht einfaches Studienfach. Mit einem gesunden Interesse am Thema kommt man gut durch die Theorie und hat genügen Zeit das Studenten-sein zu genießen.
Ausbildung war gut und die Karrieremöglichkeit ebenfalls. Die Übernahme als ERP-Berater nach dem dualen Studium war erfolgreich.
Im laufe des Studiums gab es eine generelle Anhebung des Ausbildungsgehalts. Im vergleich zu meinen Kommilitonen leider dennoch deutlich weniger.
Es macht jeden Tag spaß gemeinsam zu arbeiten, lachen, sich auszutauschen (beruflich und privat)
Sehr angenehm, ich konnte mit meinem Teamleiter, Bereichsleiter frei über Themen, Herausforderungen und Punkte in denen ich unzufrieden bin reden.
Die Ausstattung an Arbeitsmaterial ist sehr gut. Eine Herausforderung sind heiße Sommertage an denen es im Büro an kühlen Orten etwas mangelt.
Kollegen konnten immer auf kurzen Weg angesprochen werden. Alle waren offen für Fragen.
Das familiäre Arbeitsklima, die durchweg netten Kollegen und die flexible Gestaltung des Arbeitsalltags. Insgesamt habe ich sehr gern hier gearbeitet, es gab für mich nur zu wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten auf Dauer.
Das Gehalt und die Trägheit bei Innovation und Weiterentwicklungen.
Weniger knausern bei den Gehältern, dann bleiben die guten Leute auch.
Mehr auf Innovation setzen, anstatt mit Entwicklungen zu warten bis genug potentielle Kunden da sind, so bleibt man immer hinterher. Die Trägheit schafft auch Unzufriedenheit bei allen Kollegen, die motiviert sind und etwas bewegen wollen.
Der Kollegenzusammenhalt in den Teams ist sehr eng und war stets angenehm. Auch die Teamleiter und Geschäftsführung sind immer ansprechbar.
Gestaltung von Arbeitszeit und Arbeitsort sind sehr flexibel.
Man muss Glück haben das eine höhere Position frei wird und dann diese auch bekommen um hier Karriere zu machen. Explizit gefördert wird man hier nicht.
Das Gehalt befindet sich im Branchenvergleich eher im unteren Spektrum, Gehaltsanpassungen finden nur in sehr kleinen Dosen statt. Wenn man hier voran kommen möchte, muss man sich irgendwann anderweitig umsehen.
Geschäftswägen sind Standard alles Diesel-Fahrzeuge.
Insgesamt gut, allerdings sind nicht alle Gespräche mit einzelnen Vorgesetzten zielführend. Es passiert dann meistens doch nichts bzw. muss man sehr oft nachhaken. Das Interesse an den persönlichen Themen der Mitarbeiter könnte größer sein.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze und eingesetzte Technik könnte moderner sein. Man hat hier als Softwarehaus eine Vorbildfunktion gegenüber dem Kunden. Man lebt aber eher nach dem Motto "der Schuster hat die schlechtesten Schuhe".
Die Kommunikationsfähigkeiten bei einzelnen leitenden Personen hätte verbesserungspotential. Die ausführenden Mitarbeiter werden nicht immer in alle Entscheidungsprozesse mit eingebunden sondern vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Abstimmung zwischen Vertrieb und Consulting könnte ebenfalls enger sein. Insgesamt ist die Kommunikation in der Firma jedoch als gut zu bewerten. Als einfacher Mitarbeiter wird man sowohl in firmenstrategische als auch kaufmännische Themen informiert.
Die Vielfalt an Aufgaben könnte (zumindest in meinem Team) größer sein. Nach einigen Jahren in einer Position werden die Aufgaben dann doch eintönig. Auch nach mehrmaligen Ansprechen bekommt man nur sporadisch neue Aufgaben.
Den Kaffeeautomat in der Küche
Umgang mit Mitarbeitern
Man sollte das ganze Konzept überdenken.
Unterirdisch
Alle Mitarbeiter ziehen an einem Strang, auch wenn man das hin und wieder nicht verstehen kann, wie man in diesem Umfeld motiviert bleiben kann.
Wer hat, dem wird gegeben. Die Mitarbeiter werden immer wieder verprellt. Das Unternehmen übertreibt regelmäßig bei der Außendarstellung.
Motivation ist das A und O. Nicht nur Geld sondern auch eine positive und wertschätzende Kultur können Anreize sein zu bleiben. Mut zur Veränderung. Mehr Bodenständigkeit
Allen Teammitgliedern ist die Verantwortung bewusst und man wird aktiv unterstützt. Man kann sich auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen.
Mehr Schein als Sein. Oberes Management wird von Kunden regelmäßig als hochnäsig und cholerisch wahrgenommen.
In dem Job ist das nicht einfach zu bewerten. Man muss bereit sein Freizeit aufzugeben. Freiräume werden auf dem Papier eingerichtet, jedoch zu selten gewährt und hin und wieder stark eingeschränkt
Ein paar Weiterbildungen für die Belegschaft ohne viel Substanz.
Mit guten Argumenten kommt man auf ein durchschnittliches Gehalt. Der Leistungsanteil ist teambasiert und motiviert nicht zu Mehrarbeit. Die Möglichkeit der individuellen Altersversorge wird aktiv angeboten.
Unternehmen unterstützt Schulen und Vereine. Die Flotte besteht dank veralteter Car Policy zu 100% aus Dieselfahrzeugen und teilw. SUV, Elektroautos werden abgelehnt.
Lichtblick in diesem Unternehmen. Alle Mitarbeiter nehmen die Arbeit ernst und geben ihr bestes. Das sollte das Management öfter und üppiger honorieren.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Katastrophal. Das mittlere Management ist zuweilen planlos und geht wenig achtsam mit dem Personal um. Es kam nicht selten vor, dass man in Überlastungssituationen allein gelassen wurde. Unterstützung erhält man selten. Zu Änderungen ist man nicht bereit. Geschäftsführung wirkt regelrecht zynisch im Umgang mit Misserfolgen und findet selten lobende Worte.
Die Büroräume sind gut ausgestattet (höhenverstellbare Tische für alle), es gibt die Möglichkeit für Home Office. Modern sind die Räumlichkeiten nicht und auch etwas beengt. Eine Klimaanlage wäre sinnvoll da sich das Büro in einem Gewerbegebiet befindet. Oder zumindest das Zugeständnis legere (kurze) Kleidung tragen zu dürfen.
Verbesserungswürdig. Es gibt regelmäßige Meetings in welchen über die aktuellen Projekte informiert werden soll. Die Führungsebene lässt diese Veranstaltung regelmäßig zu einer Veranstaltung verkommen in der Compliment-Fishing betrieben wird. Transparenz lässt vor allem bei Personalentscheidungen zu Wünschen übrig.
Wer am lautesten fordert und am schlimmsten droht gewinnt. Leistungsträger sollten stärker von Bummelanten abgehoben werden.
Die Arbeitsfelder sind vielfältig und interessant. Es ist viel Kopfarbeit notwendig.
Ich kann eigenverantwortlich arbeiten, Flexibilität und gute Work-Life-Balance
Führungsstruktur , vor allem mittleres Management (BL) ... hier muss unbedingt ein Wandel her!!!
Altbackene Strukturen ablösen - aktuelle Entwicklung zeigt dass es geht, z.B.fachliche und personelle Verantwortlichkeiten trennen
Mitarbeiterbeteiligung zur Mitarbeiterbindung
zu wenig Frauen im Management
Richtigen Riecher zu sehr gut zu vermarkten
Mehr Schein als sein. Man lässt zu viele gute Kollegen gehen
Halltet die guten Kollegen und lasst sie nicht einfach gehen.
Coole Kollegen, ab Bereichsleiter unerträglich
Es gibt immer viel zu tun
Super
Bereichsabhängig überwiegend mittelmäßig bis schl
Helle freundlichen Arbeitsplätze
Jeder mit jedem, aber nicht mit wirklich involvierten
Super, hier kann man sich verwirklichen
interessante Aufgaben und viele interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten; Homeoffice
Lohnniveau (subjektiv als studentischer Einsteiger)
geringe Aufstiegsmöglichkeiten
Mitarbeiterbindung ans Unternehmen erhöhen
es hält sich die Waage
teils sehr kurzfristige Geschäftsreisen (1-2 Tage vorher - Projektgeschäft eben), ansonsten flexibel
man lernt sehr viel und kann sich auch extern weiterbilden über Messen und Events oder Schulungen bei Partnern. Aufstiegsmöglichkeiten sind gering
es werden gezielt junge Leute und Studenten ins Unternehmen geholt, dann übernommen um die Löhne niedrig zu halten. Es wird 2 Abschlüsse zu niedrig gezahlt (wenn man als Student/Einsteiger kommt). Es gibt utopische Gehaltsunterschiede bei teils gleichen Arbeitsinhalten
hilfsbereite und nette Kollegen, Spaß bei der Arbeit, Teambuilding Veranstaltungen
teils etwas realitätsfern. Um Fairness bemüht im Rahmen der Handlungsspielräume. kurze Amtswege, teils schwierige Erreichbarkeit
Technische Ausstattung sehr modern, auch Upgrades von Hard- und Software idR problemlos und mit Mitspracherecht
kommuniziert wird viel, es ändert sich allerdings wenig an festgestellten Kritikpunkten
Lockerer Umgang miteinander. Möglichkeiten für Home-Office.
Gehaltsmodell
Das Gehaltsmodell einfach überdenken. Einzelne Mitarbeiter leisten viel werden aber für verfehlte Teamziele bestraft durch geringere Leistungszuschläge.
Bei den Kollegen untereinander alles in bestens.
Gehalt eher gering. Bietet aber Vorsorge an.
Einige Vorgesetzte sind leider weniger geeignet. Sind nach einiger Zeit eben auf die Stelle gekommen.
Ist deutlich Verbesserungsfähig. Viele Meetings in denen wenig entschieden wird. Hält oft von der eigentlichen Arbeit ab.
So verdient kununu Geld.