14 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie die Kollegen und Vorgesetzten miteinander umgehen. Vorschläge können vorgebracht und man spricht darüber
Die Atmosphäre ist gut unter den Kollegen und Vorgesetzten
Bin zufrieden und arbeite gerne hier
Sehr entgegenkommend, kurzfristige Auszeit wird gewährt
Man muss sich weiterbilden und nicht darauf hoffen hochgeschubst zu werden. Je mehr Wissen, desto unentbehrlicher ist man
Gehalt entspricht den Arbeitsbedingungen, Benefits verhandelbar
Sozialbewusstsein ist hoch
Die Kollegen untereinander vertehen sich gut.
Es werden keine Unterschiede gemacht
Kann nur für meine Abteilung sprechen, bin vollauf Zufrieden
Sind gut
Die Kommunikation ist jederzeit möglich
Ist vorhanden
Man bekommt die Zeit sich auf weitere Ziele zu fokussieren, solange es dem Unternehmn hilft
Die N+P Informationssysteme ist im allgemeinen ein guter und moderner Arbeitgeber.
Es kommt hier sehr auf die Abteilung an. Wie oben schon erwähnt, braucht es mehr Demut und Respekt gegenüber den Mitarbeitern. Das Prinzip One-N+P darf nicht auf Kosten der Mitarbeiter ausgenutzt werden.
In den letzten Monaten zeigte sich leider eine interne Tendenz zur Umstrukturierung auf Kosten der Mitarbeiter. Hier würde ich mir mehr Engagement im Bereich Personal und Weiterbildung wünschen, damit die N+P Informationssysteme auch in Zukunft, als ein Arbeitgeber bekannt bleibt, die ihre Mitarbeiter halten kann.
Allgemein und Abteilungsübergreifend sind die Kolleginnen sehr motiviert und engagiert. Jeder hilft gern und man unterstützt seich gegenseitig. Man kommt normalerweise gern montags zur Arbeit.
Aktuell vertrauen sehr viele Unternehmen auf die Qualität und Kompetenz der N+P Informationssysteme. Zur Zeit (Stand 2026) wird lediglich kritisiert, dass einige Abteilungen schlecht erreichbar sind.
Teilzeit zwischen 30 und 35 h pro Woche sind auf jeden Fall möglich.
Es gibt leider keine Work-Life-Balance. Wenn man sich nicht voll und ganz einsetzt kommt man in Verzug.
Grundsätzlich sind Weiterbildungen hier notwendig, wer Karriere machen möchte sollte sich genau ansehen, wo er arbeiten möchte, weil nicht alle Abteilungen Karriere ermöglichen können.
Das Gehalt könnte im Verhältnis zu den Aufgaben höher sein. Aber bri den Standorten in den neuen Bundesländern kann man damit leben.
Als IT-Unternehmen möchte die N+P Informationssysteme im Sachen Nachhaltigkeit führend voran gehen. Allein durch die hohe Digitalisierung wird sehr viel an Ressourcen eingespart.
Untereinander hält man, bis auf einige Ausnahmen eng zusammen und niemand wird aus einer Laune heraus im Stich gelassen.
Jeder der älter ist und lange im Unternehmen arbeitet, wird von Kollegen und den Vorgesetzten geschätzt und geehrt. Leider herrscht auch in der N+P Informationssysteme eine erhöhte Fluktuation von Mitarbeitern.
Nicht alle Vorgesetzten leben das One-N+P-Leitprinzip. Es kommt sehr darauf an in welcher Abteilung man arbeitet.
Um flexibel und aktiv arbeiten zu können, setzt man auf mobiles Arbeiten. Es gibt zwar Büros, aber theoretisch kann man mit seinem Laptop überall arbeiten, auch von zu Hause aus.
Es kommt auf den Standort an, aber die Räume entsprechen einem hohen Standard und ermöglichen eine gute Arbeitsumgebung.
Intern ist jeder, bis auf wenige Ausnahmen, zeitnah erreichbar. Der direkte Kontakt funktioniert immer und niemand wird abgewiesen.
Auch wenn manchmal männliche Kollegen mehr vertreten sind, ist das nicht beabsichtigt. Die Firma achtet darauf allen Menschen eine Chance geben zu können. Sie müssen nur die fachliche Qualifikation erfüllen und menschlich ins Team/die Abteilung passen.
Es handelt sich, um ein wachsendes IT-Unternehmen, welches den deutschen Mittelstand hilft sich zu digitalisieren. Jede Aufgabe ist abwechslungsreich und herausfordernd.
N+P Informationssysteme überzeugt als moderner und zukunftsorientierter Arbeitgeber mit einer klaren strategischen Ausrichtung und einem hohen Qualitätsanspruch. Besonders positiv hervorzuheben ist die offene Unternehmenskultur: Kommunikation findet auf Augenhöhe statt, Ideen werden gehört und Eigeninitiative wird ausdrücklich gefördert.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet lösungsorientiert zusammen und pflegt einen respektvollen Umgang – auch über Abteilungsgrenzen hinweg.
Die Aufgaben sind fachlich anspruchsvoll und abwechslungsreich, insbesondere durch die Kombination aus IT, Engineering, Digitalisierungs- und KI-Themen. Weiterbildung wird aktiv unterstützt und individuelle Stärken werden gezielt gefördert.
Auch die Work-Life-Balance stimmt: Flexible Arbeitsmodelle und Vertrauen in die Mitarbeitenden sind gelebte Praxis, nicht nur ein Schlagwort. Insgesamt bietet N+P ein professionelles Umfeld mit gleichzeitig sehr menschlicher Unternehmenskultur – eine klare Empfehlung.
Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe, Mitarbeiter werden respektiert
Weiterbildungsmaßnahmen werden aktiv angeboten
Tolle Teams mit privat organisierten Events auch außerhalb der Arbeit
Einfach eine Frage des Anstands und Respekts und wird auch so gelebt.
Gut ausgestattet Büros mit höhenverstellbaren Schreibtischen und guten Bürostühlen. Ein sehr aufgeräumtes und ordentliches Büro mit modernen Arbeitsmitteln (PCs und Monitore). Je nach Jobbeschreibung mit Dienstwagen.
Gute Kommunikation, auch Teamübergreifend werden Informationen geteilt und andere Abteilungen werden einbezogen.
Alle Kolleginnen und Kollegen werden gleich gut behandelt.
Das Kollegium im näheren Umfeld lebt eine angenehme Kultur, wo Anstrengungen und Ideen wertgeschätzt werden.
- Gehaltsmodell
- Fortschritt nur im Notfall, sonst höchst träge
- oft gilt: der Lauteste hat Recht
Besinnung auf Kernkompetenzen, abschaffen des fatalen Gehaltsmodells und ernsthafte Anstrengung in Richtung "One N+P", d. h. Verteidiger des Silo- und rückschrittlichen Denkens zur Seite stellen und innovative voranbringende Mitarbeitende tatsächlich erhören und ernst nehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut innerhalb kleiner Gruppen.
Wirft man aber einen Blick außerhalb erkennt man davon nicht mehr viel.
Regelmäßige übersteigerste Selbstdarstellung nach Außen.
Prinzipiell ok.
Da mobiles Arbeiten bis zu 3 Tagen in der Woche erlaubt ist, und grundsätzlich Kernarbeitszeiten gelten, kann man recht leicht seine Work-Life-Balance finden.
VORSICHT:
- mobiles Arbeiten <> Homeoffice (lt. Gesetzgeber)!
- lt. Arbeitsvertrag gibt es keine Überstunden (schützt AG vor der Auszahlung)
Weiterbildungen, wie Zertifizierungen etc., werden ermutigt, teilweise als qualitative Ziele für's Jahr eingeplant.
Aufstiegschancen sehe ich kaum.
Zusammenhalt als Big Picture - oder als "One N+P" wie seit wenigen Jahren Motto - ist irreführend.
Hier gilt Zusammenhalt wieder nur in der lokalen Gruppe.
Respektvoll
Mittleres Management, wie in der Kommunikation, verhält sich m. M. nach unterirdisch - scheinbare Strategie: "Ich zuerst und nach mir die Sintflut".
Es gibt kaum unternehmensweites Denken, sondern fast ausschließlich Silodenken. Bestrebungen aus der "unteren" Reihe sowie auf gleicher Ebene werden entweder wegignoriert oder mit Standpunkten "das haben wir schon immer so gemacht" links liegen gelassen.
Hat sich im letzten Jahr gebessert. Büro und Technik auf dem neusten Stand.
Mittleres Management versagt m. M. nach regelmäßig, fast vorsätzlich in Transparenz.
Untereinander mit den Kollegen funktioniert es größtenteils gut.
Das oberste Management teilt überraschenderweise ausreichend Info.
Gehalt für normale Mitarbeitende ist unterdurchschnittlich. Bessere Gehaltsanpassungen bisher nur mit ausreichend Druckmittel möglich, sonst "Tropfen auf den heißen Stein".
Scheinbar gibt es eine betriebl. Altersvorsorge, da hat mich bisher jedoch keiner Aufgeklärt.
Das aktuelle Gehaltsmodell gehört verboten!
Keine sonstigen Bonuszahlungen wie 13. Gehalt, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld etc.
Frauen sind zwar im Durchschnitt unterrepräsentiert (zumindest in den technischen Bereichen), aber habe keinen Eindruck, dass hier Diskriminiert wird.
Durch Fachkräftemangel besteht kaum die Chance für Abwechslung, da für die Sicherstellung des operativen Betriebs 110% Aufwand benötigt werden und das ohne Ziellinie in Sicht.
Hin und wieder gibt es jedoch Möglichkeiten zur Abwechslung.
Flexible Arbeitszeiten, Rücksicht auf familiäre Erfordernisse.
Ob Coaching für neue Mitarbeiter oder auch Weiterbildung steht für alle offen und wird strukturiert organisiert.
Unterstützung nicht nur aus dem eigenem Team gehört zum Alltag.
Das Wissen und die Erfahrung älterer Kollegen werden geschätzt und mit den jüngeren geteilt.
Fair und offen.
Sehr gut. Moderne Technik, Support, wenn mal was nicht funktioniert.
Klar und offen. Regelmäßige Informationen, auch bereichsübergreifend.
Keine Benachteiligung irgendwelcher Personengruppen.
In meinem Bereich gar nichts auszusetzen. Wie es in anderen Bereichen ist, weiß ich nicht
Braucht sich nicht verstecken
Option für Home Office macht vieles einfacher. Thema Stundenausgleich wird zunehmend besser
Wer sich weiterbilden will, wird unterstützt.
Im unserem Team wirklich super.
Ich denke, jeder ist willkommen und wird geschätzt.
Auf Augenhöhe. 4 von 5, da Probleme manchmal nicht ernstgenommen werden.
Höhenverstellbare Tische, sehr gute Bürostühle,gute Texhnik. Mir fehlt es an nichts.
Aus meiner Sicht wird alles durch Geschäftsführung kommuniziert. Auch im Bereich erhält man Infos. Spätestens aber wenn man nachfragt, erfährt man alles.
Ich denke gut für Mittelstand. Ggf. Kluft zwischen einzelnen Angestellten
Super abwechslungsreich und mit Eigenverantwortung
Alle Mitarbeiter ziehen an einem Strang, auch wenn man das hin und wieder nicht verstehen kann, wie man in diesem Umfeld motiviert bleiben kann.
Wer hat, dem wird gegeben. Die Mitarbeiter werden immer wieder verprellt. Das Unternehmen übertreibt regelmäßig bei der Außendarstellung.
Motivation ist das A und O. Nicht nur Geld sondern auch eine positive und wertschätzende Kultur können Anreize sein zu bleiben. Mut zur Veränderung. Mehr Bodenständigkeit
Allen Teammitgliedern ist die Verantwortung bewusst und man wird aktiv unterstützt. Man kann sich auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen.
Mehr Schein als Sein. Oberes Management wird von Kunden regelmäßig als hochnäsig und cholerisch wahrgenommen.
In dem Job ist das nicht einfach zu bewerten. Man muss bereit sein Freizeit aufzugeben. Freiräume werden auf dem Papier eingerichtet, jedoch zu selten gewährt und hin und wieder stark eingeschränkt
Ein paar Weiterbildungen für die Belegschaft ohne viel Substanz.
Mit guten Argumenten kommt man auf ein durchschnittliches Gehalt. Der Leistungsanteil ist teambasiert und motiviert nicht zu Mehrarbeit. Die Möglichkeit der individuellen Altersversorge wird aktiv angeboten.
Unternehmen unterstützt Schulen und Vereine. Die Flotte besteht dank veralteter Car Policy zu 100% aus Dieselfahrzeugen und teilw. SUV, Elektroautos werden abgelehnt.
Lichtblick in diesem Unternehmen. Alle Mitarbeiter nehmen die Arbeit ernst und geben ihr bestes. Das sollte das Management öfter und üppiger honorieren.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Katastrophal. Das mittlere Management ist zuweilen planlos und geht wenig achtsam mit dem Personal um. Es kam nicht selten vor, dass man in Überlastungssituationen allein gelassen wurde. Unterstützung erhält man selten. Zu Änderungen ist man nicht bereit. Geschäftsführung wirkt regelrecht zynisch im Umgang mit Misserfolgen und findet selten lobende Worte.
Die Büroräume sind gut ausgestattet (höhenverstellbare Tische für alle), es gibt die Möglichkeit für Home Office. Modern sind die Räumlichkeiten nicht und auch etwas beengt. Eine Klimaanlage wäre sinnvoll da sich das Büro in einem Gewerbegebiet befindet. Oder zumindest das Zugeständnis legere (kurze) Kleidung tragen zu dürfen.
Verbesserungswürdig. Es gibt regelmäßige Meetings in welchen über die aktuellen Projekte informiert werden soll. Die Führungsebene lässt diese Veranstaltung regelmäßig zu einer Veranstaltung verkommen in der Compliment-Fishing betrieben wird. Transparenz lässt vor allem bei Personalentscheidungen zu Wünschen übrig.
Wer am lautesten fordert und am schlimmsten droht gewinnt. Leistungsträger sollten stärker von Bummelanten abgehoben werden.
Die Arbeitsfelder sind vielfältig und interessant. Es ist viel Kopfarbeit notwendig.
So ziemlich alles. Ist ein guter Ort für Werkstudenten.
Man wird als Werkstudent im Team respektiert und alle Kollegen sind bereit, einem etwas zu erklären. Dies gilt für Kollegen aller Bereiche. Alle Kollegen sind sehr freundlich. Top
Kann ich schwer einschätzen.
Als Werkstudent wurde ich größtenteils mit Aufgaben außerhalb des Tagesgeschäftes betraut. Konnte mir die Zeit selbst einteilen und habe die Aufgaben auch in der Arbeitszeit geschafft. Kundenmeetings etc. liegen aber manchmal auch an Nicht-Arbeitstagen, weshalb man dies gelegentlich in Kauf nehmen muss, wenn man dabei sein möchte. Wenn man einen privaten Termin hat, ist das gar kein Problem.
Weiterbildungen habe ich nicht besucht (während Corona auch eher schwierig). Allerdings ist die Lernkurve auch nach 4 Monaten noch sehr steil. Hier lernt man vieles, was man in der Uni nicht lernen kann.
Guter Lohn, gerade für die Region
Kann ich nix negatives zu sagen. Eines ist mir aber aufgefallen: Es wird häufig gefragt, ob man nach dem Studium hier weiterarbeiten möchte. Wenn man dann sagt, dass man es noch nicht genau weiß, schwärmen ALLE Kollegen vom Unternehmen
Es gibt ältere Kollegen. Sie werden für ihre Erfahrung geschätzt
Nett und hilfsbereit. Wenn es etwas zu besprechen gibt, kann man mit allen reden (bis zur Geschäftsführung). Alle haben Verständnis, dass man als Werkstudent zu Beginn ein bisschen planlos ist :)
Falls man die Zeit dazu hat, kann man aus allen Bereichen etwas mitbekommen. Mitunter sind die Informationswege aber etwas lang
Kann ich nicht wirklich beurteilen, allerdings sind in meinem Team nur Männer. In Führungspositionen sind glaube ich eher Männer zu finden
Ein paar Fleißaufgaben sind dabei, aber das ist ja zu erwarten. Kaffee hab ich erst nach 4 Monaten einmal kochen müssen. Auf meine Interessen und Talente wurde Rücksicht genommen und die Aufgaben daran angepasst.
seriös, verbindlich, aber dennoch ein freundliches, offenes Klima
Mehr Flexibilität, was das Aufbrechen "eingeschliffener" Strukturen betrifft. Digitalisierung ist ein schnelllebiges Feld und mitunter sind Strukturen schneller überholt, als gedacht.
Umfangreiche, gut strukturierte Einarbeitung. Vorgesetzte und Kollegen geben gern Unterstützung.
viele Optionen je nach dem Tätigkeitsfeld die Balance zu halten. Von Home Office über mobilem Arbeiten.
Leistungsgerechte Entlohnung nach einem fairen Teammodell, um die Mitarbeiter anzuspornen im Team zu denken und zu handeln.
Ehrlichkeit und Offenheit ist fest in der Unternehmenskultur verankert
Ältere Kollegen werden als Wissensträger geschätzt
Klare Kommunikation über Erwartungen, aber auch Hilfe beim Erreichen der Erwartungen und Verständnis bei nicht beeinflussbaren Faktoren.
Sehr umfangreiche Informationsmöglichkeiten ohne Zwang, falls doch einmal wichtigere Themen anstehen.
Sehr interessantes Aufgabenfeld und Entscheidungsfreiheit über die Maßnahmen zur Zielerreichung. Platz für Kreativität
Sehr freundliche Mitarbeiter und offene Kommunikation, die Firma hat viel Potential.
Noch unterbewertet, aber wir arbeiten daran.
Es gibt diesbezüglich viel Gestaltungsfreiheit.
Entwicklungsmöglichkeiten klingt besser als Karriere, das ist ein unzeitgemäßer Begriff.
Kaffee gibt es gratis, ebenso Eishockey-Tickets, Gehalt könnte immer höher sein, oder?
Mitarbeiter bekommen Elektroautos als Dienstfahrzeuge, mehr Umweltbewußtsein geht nicht.
Die Frage ist blöd, erfahrene Mitarbeiter sind die Stützen jeder Firma und keine bedrohte Spezies.
Gute technische Ausstattung.
Informell sehr gut, die formale Kommunikation lässt sich noch (technisch) optimieren.
Fans von Dynamo Dresden werden ebenso respektiert wie Wismut Aue.
Business Development bedeutet Zukunft gestalten.
So verdient kununu Geld.