45 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Krisensicherer Job und keine Zeitverträge mehr.
Keine Wertschätzung.
Wertschätzung den Mitarbeiter, die an der Basis arbeiten.
Wo sind die Werte der Diakone?
Die Atmosphäre wird durch die große Arbeitsbelastung und kein Personalraum, für Pausen und Besprechungen belastet.
Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter war noch nie so schlecht, wie zur Zeit. Ich arbeite schon sehr lange dort.
Was ist das?
Das Team besteht aus vielen Kollegen, die schon lange zusammen arbeiten. Das ist auch ein Grund für meine lange Arbeitnehmer Zeit bei der NRD.
Das Verhalten von meinen direkten Vorgesetzten ist in Ordnung. Das Verhalten von „oben“ lässt zu wünschen übrig.
Schlecht. Bitte den Stellenausschreibungen nicht glauben.
Für mich ist jeder Tag positiv herausfordernd.
Extra Vergütung im Zeitraum von 3 Tagen in der Krankheitsvertretung. Anträge müssen selbst gestellt werden.
Angebot an Fortbildungen und die Verköstigung.
Publicity > Menschenwohl
Einschüchterungsversuche in Form von Androhungen diziplinarischer Führungsgespräche etc.
Es funktioniert nur ein Miteinander.
Mitspracherecht der Mitarbeiter*innen fördern bzw. die Durchführung von Partizipation statt Delegation von Oben.
.....: muss nach Außen bewahrt werden.
Unprofessionell.
Sach- und Mitarbeiterorientierung
Manchmal sehr bürokratisch
Mehr tun für höhere Bezahlung in der Branche.
Freundlicher und achtsamer Umgangston, Menschen nehmen Rücksicht aufeinander, Klient*innen stehen im Mittelpunkt
Beste Organisation in ihrer Region in dieser Branche
Manchmal hoher Stresslevel, typisch für die Branche in Corona-Zeiten
Großes Weiterbildungsangebot
Branchetypisch
Die meisten Vorgesetzten sind fair und hören zu.
Top Büros und Arbeitsmittel
Offenheit ist gewünscht, eher zuviel Kommunikation als zuwenig
Starkes Management auf der oberen Ebene, das mit der Zeit geht und betriebswirtschaftlich scheinbar alles im Griff hat.
Die Leute die an der Basis in der Arbeit mit Behinderten für die Erwirtschaftung des betriebliches Erfolgs gewährleisten, werden zu wenig gewürdigt. Diejenigen in den Arbeitsbereichen, für die am Freitagnachmittag der Hammer fällt und viel besser verdienen wissen das einfach nicht zu schätzen.
Wirklich darauf achten, dass die Angestellen die Chance habe einen guten Job zu machen, die meisten wollen das - werden aber zu stark ausgebremst.
Wenig Kontaktmöglichkeiten, da man fast nur ohne andere Kollegen arbeitet. Die Kommunikation mit Kolleginnen wird durch die Leitungen stark reglementiert. Eine kritische Distanz zum gegenüber schwingt immer mit.
Oft zu kurze Dienste, Tag und Nacht-Arbeit, 3-Schichtsystem, Verfügbarkeit durch kurzfristige Dienstverpflichtung üblich, geht wenn man abends nicht regelmäßig was vorhat, man kann durch das Schichtsystem auch mal morgens ausschlafen. Durch die 6-Tage-Woche hat man halt wenig frei.
Es gibt die Fortbildungen die man braucht. Für Leitungen recht gut. Es wird darauf geachtet, dass die Führung immer einen deutlichen Bildungs- und Kenntnisstand vo
Leider nicht wenig von Konkurrenz und von persönlichen Vorteilsverhalten geprägt. Habe auch schon offene Schadenfreude erlebt, wenn etwas für andere nicht gut gelaufen ist.
Werden auch Kosten der jüngeren mitgeschleppt. Wer krank ist kosten nur maximal sechs Wochen etwas. Die Stellen werden dann in der Regel nicht oder spät besetzt.
Wer sich an die Regeln hält und nicht negativ auffällt kann gut mit den Leitungen auskommen. Vorgesetzte geben den Druck den sie haben weiter und stehen sehr unter Strom, besser man passt auf was man sagt.
Sachlich aber, zu oft zu streng. Die Meinung der Angestellten an der Basis spielt kaum eine Rolle. Mit etwas mehr Freundlichkeit würde vielen besser zu ertragen sein.
Als Frau muss man hart ran und wird körperlich stark beansprucht. Angemessene Hilfsmittel sind nur teilweise vorhanden. Keine Hebebühne am Fahrzeug - man muss auch höchstgewichtige Rollstuhlfahrer mit übermenschlichem Einsatz ins und aus dem Fahrzeug befördern. Missliebige werden gerne mit solchen Aufgaben beauftragt.
Die täglichen Anforderungen sind leider nicht befriedigend zu schaffen, es bleibt ein ungutes Gefühl. Interessante Aufgaben müssen da auf der Strecke bleiben. Eine Normalität wie ich sie in anderen Jobs erlebt habe gibt es selten, immer ist irgendwas problematisches zu bewältigen und der Stress-Level ist sehr hoch.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge. Es gibt einige wenige wirklich fähige Leute in den oberen Führungsebenen.
Kein Urlaubsgeld, stark reduziertes Weihnachtsgeld, schlecht bezahlte Nacharbeit, die 6 Tage-Woche ist eine üble Zumutung, die die Kolleginnen und Kollegen fertig macht. Es wird erwartet, dass man immer zur Verfügung steht und Dienste übernimmt, das ist sehr belastend.
Es wird leider immer noch eine Art von blinder Aufopferung vom Mitarbeiter von der Diakonie erwartet, dies ist nicht mehr zeitgemäß. Die 6-Tage- Woche muss weg. Man kann kein soziales Leben führen.
Körperlich und psychisch verschleißende Arbeit, hoher Arbeitsdruck. Hohe Erwartungen ohne Anerkennung in einem schweren Arbeitfeld.
Die Diakonie hat historisch gesehen ein gutes Image. Der Gedanke der christlichen Aufopferung für den Nächsten wird in der Arbeitspraxis immer noch von den Mitarbeitern als selbstverständlich.
Im Gruppendienst in der Arbeit mit den behinderten Menschen, sehr ungeregelt, also Tag und Nachtarbeit, weil immer jeden fehlt und Stellen nicht bestetzt sind.
Auch mit einer Teilzeitstelle ist man nur am rackern und hat nicht genug zum leben. Höhere Stellenanteile werden trotz schwieriger Personalverhältnisse nicht gewährt.
Über den Tellerrand schaut man kaum hinaus. Routine und der wirtschaftliche Überlebenskampf scheinen alles zu dominieren.
Zu viele suchen ihren persönlichen Vorteil auf Kosten der ihrer Kollginnen. Leider hat man es auch oft mit Kollegen zu tun, die persönliche Schwächen haben, was sich in unkollegialem Verhalten zeigt.
Wer hier ein reifes Alter erreicht, Hut ab, der ist überdurchschnittlich robust und hat wohl super Gene.
Oft leider überheblich und unnötig autoritär. Viele haben ein übertriebenes Ego und arbetien mit Herabwürdigung. Echte Kompetenz ist etwas anderes. Viele Kollegen an der Basis sind verunsichert und fühlen sich sehr unwohl. Vorgesetzte wollen in der Regel nach oben glänzen, jedes Mittel ist dazu recht. Neue Mitarbeiter werden hofiert solange sie, der Leitung widerspruchslos den Rücken stärken. Auch wenn man jahrzehnte lang funktioniert und einen guten Job gemacht hat, bedeutet das nicht viel (externe Bewerber werden häufig bevorzugt).
Sehr unterschiedlich und Willkürlich, insgesamt negativ.
Wird schon ernstgenommen, muss ja auch in diesem Bereich.
Die Routine ist nur mit Mühe und Not zu bewältigen, weil einfach unheimlich viel zu tun ist und man nie fertig wird. Neue Aufgaben und Probleme muss frau irgendwie bewältige. Unterstützung von Vorgesetzten kommt nicht oder zu spät.
Nichts
Alles
Schließen.
Stress
Realitätsfern
Nicht vorhanden
Nur bei absoluten Opportunismus ist Karriere möglich. Vetternwirtschaft.
Untersten Niveau.
Gleich null.
Schlechte Arbeitsbedingungen verbinden.
Diskriminierend
Überheblich, unverständnisvoll.
Absolut vorsintflutlich
Kaum vorhanden
Fremdwort in dieser Einrichtung.
Kein Raum für eigene Ideen.
das Gehalt kommt Pünktlich
- Sehr schlechte Arbeitsbedingungen.
- Sehr schlechtes Betriebsklima
- Sehr schlechtes Vorgesetzten Verhalten
- Sehr schlechte Aufstiegschancen.
- Sehr schlechte Bezahlung
- Sehr schlechte Kommunikation
Das Unternehmen müsste so ziemlich alles anders machen. es ist eine einzige Katastrophe.
sehr schlecht
nicht vorhanden ständiges einspringen
wird nicht gefördert
schlechte Bezahlung
nicht vorhanden, und das in einer "Sozialen Einrichtung"
man wird den Haien zum Fraß vorgeworfen
werden aufs Ersatz-gleis gestellt
besteht aus Mobbing
sehr schlecht, Arbeitsrecht Verstöße am laufenden Band
nicht vorhanden
hier wird jeder gleich Runtergemacht
Sicherheit den Bewohnern - Beschäftigen groß geschrieben.
Mitarbeiter werden nicht sofort informiert und geschützt.
Lange Komunikationswege
Er ist für seine MitarbeiterInnen sehr zuverlässig. Innovation im Sozialen Bereich wird groß geschrieben.
Entscheidungen dauern zu lange.
Es sollte für eine bessere Bezahlung der KollegInnen sorgen und vllt. aus dem nebelnden Tarifvertrag aussteigen.
Ich arbeite als Teamleiter in einem top-motivierten und hochprofessionellem Team
Das, was man daraus macht halt.
Externe Weiterbildungen werden nur selten bewilligt.
Auch hier, für den Sozialen Bereich ganz ok.
Das Umweltbewusstsein könnte besser sein, das Sozialbewusstsein ist vorhanden. An der Umsetzung mangelt es bisweilen.
Super Team
das know-how von älteren KollegInnen ist sehr willkommen
Transparent und ehrlich
Für den Sozialen Bereich ziemlich ok
Die top-down Kommunikation ist häufig noch verbesserungswürdig. Im Team ist die Kommunikation sehr gut.
wird bei uns groß geschrieben
Viele Projekte!
Vertrauen zeigen, Verständnis vermitteln, interessante Aufgaben erteilen
Oft Überforderung geboten, Mangel an Personal
Mehr Personal einstellen und dienstpläne einhalten
So verdient kununu Geld.