40 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die Arbeit mit geistig Behinderten Menschen
- Ungleichbehandlung
- Als Mitarbeiter wird man wie Müll behandelt
- wenig Interesse am Klientel
- Änderungen am System
- mehr Struktur (es gibt so gut wie keine Strukturierung)
- nicht zu viele Projekt auf einmal raushauen, so funktioniert das nicht und das Image ist schneller geschädigt weils von Anfang an nicht läuft
- Mitarbeiter werden wie Menschen zweiter Wahl behandelt
- es geht nur darum das es dem Teamleiter bzw Leiterin gut geht
- ungleiche Arbeitsverteilung
- höher gestellte Menschen reden teilweiße richtig asozial über das Klientel, was nicht schön ist und schon ein Zeichen war für mich zu wissen, das hier etwas schief läuft
Für eine Diakonie ist das was intern passiert eine Schande !
- geht, für mich war es okay gewesen. mein weiß aber das die wohnheimarbeit auch durchaus schichtdienst enthalten kann.
- ein Stern gibt es dafür das man stetig einspringen musste weil manche Leute einfach krank machen.
vergesst es ! es werden Leute gesucht und auch eingestellt, aber die sind auch schnell fort oder werden gekündigt. das berichten auch leute von verschiedenen standorten!
es gibt meistens nur 75% stellen, mehr zu bekommen ist eher unwahrscheinlich.
auch teamleitung lohnt sich nicht, da man mit arbeiten überschüttet wird und viele schon burnout bekommen haben weil sich am system des trägers wohl seit jahren nichts ändert ...
macht diesen fehler bitte nicht hier zu arbeiten!
achja habe selsbt erlebt wie eine mitarbeiterin die ständig "krank" war und nie auf ihre stunden im monat kam befördert wurde, weil sie der liebling des chefs war. geil oder ?
Andere Träger Zahlen mehr ....
- einfach Asozial. Mehr Schein als Sein. Wer einen guten Arbeitgeber finden will ist hier definitiv falsch bitte glaubt den negativen Berichten sie stimmen ! Auch wenn es vielleicht an manchen Standorten gut geht .... die meißten sind richtig schlecht.
- man wird völlig unterschiedlich behandelt und nicht wert geschätzt.
-Umweltbewusstsein wird versucht, aber selbst manche Mitarbeiter haben das Müll trennen nicht hinbekommen (Plastik in Papier und umgekehrt, und das regelmäßig)
- es gibt die Leute die zusammen halten und/oder zumindestens gut arbeiten. Aber es gibt auch die Leute die sich faul auf die haut legen und garnichts machen. TL hat dies sogar unterstützt damit er selber nicht mehr arbeiten muss und alle Aufgaben auf andere Schichten verteilt.
wurde wegen meinem Alter diskriminiert und als unfähig dargestellt .... mehr muss ich nicht sagen oder ?
- wiederwertig und unfair
- man wurde als mitarbeiter nicht wie ein mensch behandelt, die bewohner in den wohnheimen ebenso wenig
- es wird gelogen bis sich die balken biegen, richtig ekelhaft
- die meinung des teams zählt nicht !
- schreiben schlechte Abschlusszeugnisse
- wohl noch das beste hier .... aber selbst hier hatten die Häuser und Räumlichkeiten viele Mengel gehabt trotz Neubauten. da hat sich der träger echt gut veräppeln lassen von den Marklern xD !
- ansonsten extreme Lautstärke, unter denen Mitarbeiter als auch Bewohner gelitten haben.
- gibt es nicht, wie hier schon jemand geschrieben hat man wird plötzlich vor vollendeten Tatsachen gesetzt ohne das man weiß was jetzt ist. Musste Vertretung in einer anderen Einrichtung machen und habe so gut wie keine Infos bekommen, Horror !!!
- zudem werden stets wichtige Informationen vorenthalten
- gibt es hier nicht ! Manche Mitarbeiter dürfen faulenzen während andere anpacken müssen!
- auch Klientel wird nicht gleichwertig wie jeder andere Mensch behandelt. erst vor kurzem kam der Träger auf die Idee die Behinderten selber zu fragen, was sie sich eigentlich vom Leben Wünschen und ihre Belangen zu berücksichtigen.
- eigentlich habe ich die arbeit als sehr interessant und erfüllend kennen gelernt. wenn man jedoch lieber sauber machen soll anstatt sich um die leute zu kümmern die auch darunter leiden das kaum zeit für sie ist (wenig personal)
Ich finde es sehr positiv, dass man sagen kann was man denkt. Ideen einbringen kann und auch mal bei Problem ohne schlechtes gewissen mit dem Vorgestzen reden kann. Unser wohnverbundsleiter (Standort Wallertheim) und auch die Rennleitung geht auf die Mitarbeiter und Bewohner ein.
Das fehlst liegt leider sehr niedrig. Es gibt nur ein anständiges Weihnachtsgeld und kein volles 13. Monatsgehalt wie bei anderen Einrichtungen. An der finanziellen Auszahlung/ Wertschätzung gegenüber des Arbeitnehmers kann noch einiges getan werden.
Die NRD hat ihren Hauptsitz in Mühl, abe Rauch im Raum Mainz und Alzey gibt es Standorte. Wir abreiten dort mit Menschen mit Beeinträchtigung in verschiedenen Wohngruppen und wohneinrichtungen.
In unserem Team sind wir wie eine kleine Familie. Man kann seine Meinung frei sagen ohne Anfeindungen
Eigentlich ein gutes. Es wird nur zu wenig außen Werbung gemacht
Da man in Schicht arbeitet sollte man dafür gesorgt habe, Falls man Kinder hat, dass sich ein Familienmitglied morgens bzw. Abends mit um das/die Kinde/r kümmert. Allerdings ist es aber auch möglich gerade am Wochenende das Kind einmal mit zu bringen. Unsere teamleitung achtet sehr genau darauf, dass man Pausen und auch freie Tage einhält und bekommt.
Es gibt viele Möglichkeiten intern wie extern sich weiterzubilden.
Selbst Hilfskräfte haben die Möglichkeit sich im Unternehmen hoch zu arbeiten
Mülltrennung und vermeidung könnte mehr beachtet werden
Wir sind ein Team und halten zusammen
Respektvoll
Sind immer vorbildlich , es gibt aber auch teamleitungen, die nicht mit dem zertrampelt arbeiten sondern dagen.
Man kann zu fast jeder tageszeit einen Teamleiter oder den Wohnverbundsleiter sprechen
Egal ob Frau oder Mann , Fachkraft oder Hilfskraft alle werden gleich behandelt
Da wir mit speziellen Menschen arbeiten gibt es immer wieder interessante Aufgaben und Situationen zu meistern
- die Arbeit mit geistig behinderten Menschen
- die schlechte Organisation von Arbeitsabläufen, es wird sich viel zu schwer gemacht wenns auch einfach gehen würde
- Obrigkeiten haben keinen wirklichen Einblick und Interessieren sich auch nicht wirklich für die verrichtete Arbeit
- es ist zu wenig Zeit für das Klientel
- nicht nur die Vorgesetzten sehen, sondern auch auf die Mitarbeiter achten und auch diese zu Wort kommen lassen
Die Mitarbeiter sind wirklich sehr nett. Manche arbeiten jedoch besser als die anderen bzw. manche Mitarbeiter dürfen ihre Arbeit verweigern. Leider zu Lasten der guten und motivierten Mitarbeiter ...
Von Oben gibt es leider nie etwas positives, immer wird laut geschrien und über die Mitarbeiter nur schlecht geredet. So etwas wie Lob gibt es nicht! Es steht nur das negative im Vordergrund.
Egal mit wem ich geredet habe, die meisten Äußerungen gegenüber diesem Unternehmen sind negativ. Es wird mit Menschen und Nächstenliebe geworben, aber mit Hass und verderben um sich geworfen. Darunter leiden sowohl Klienten in erster Linie als auch deren Angehörige sowie die Mitarbeiter selber.
Dennoch sollen die Einrichtungen je nach Standort unterschiedlich gut sein. Hier jedoch nicht.
Man arbeitet mehr als man sollte und es springen immer wieder die selben Personen in die Dienste ein. Andere Mitarbeiter dürfen tun und lassen was sie wollen auf Kosten der anderen Mitarbeiter.
Vieles ist möglich und anderes nicht. Es gibt viele Unnütze Arbeitsplätze die keiner braucht und diese Personen stören bei der Arbeit.
Wenn man sich einschleimt kann man vieles erreichen hier.
Ist okay, aber es geht definitiv besser.
Auf Mülltrennung wird geachtet, auch wenn dies nicht jeder hin bekommt.
Das Sozialbewusstsein ist bei den Oberen nicht vorhanden, mehr Schein als Sein!
Die Mitarbeiter mögen sich, trotz diverser Unterschied in Bezug auf dem Verständnis was die Arbeit selber angeht.
Allein bei wenigen Jahren Altersunterschied werden starke Differenzen gezogen! Unverhältnismäßige Ungleichbehandlung.
Lächerlich und unprofessionell im großen Ausmaß. Hierbei kann man nicht von Fachkräften reden. Mitarbeiter werden völlig ungleich behandelt. Es wird sich auf Aussagen Einzelner verlassen anstatt sich eine eigene Meinung zu bilden oder auch einmal die Mitarbeiter zu befragen.
Die Meinung der Fachkräfte die unter anderen Fachkräften stehen in der Skala wird nicht beachtet.
Konflikte werden nicht gelöst da die "Höheren" Personen nicht Lösungsorientiert sind. Zudem wird alles persönlich genommen was von Seiten der Angehörigen kommt und dabei emotional und unprofessionell gehandelt.
In den oberen Rängen arbeiten Schauspieler denen ich nicht vertrauen würde.
Aufgrund der Ungleichbehandlung von Mitarbeitern furchtbar, da einige Leute mehr arbeiten müssen als andere.
Zudem gelegentlich extremer Lärmpegel und unangenehme Gerüche.
Kommunikation ist hier ein Fremdwort. Man erhält so gut wie keine Infos und es werden auch Sachen anderen Mitarbeitern vorenthalten. Wird dann doch mal gesprochen und sich auf etwas geeinigt wird sich nicht daran gehalten.
Gibt es nicht! Es zählt nur die Meinung von zwei Personen. Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt bzw. es gibt auch Lieblinge die sich alles erlauben dürfen.
Die Arbeit mit den Leuten macht Spaß, aber Ordnung und Sauberkeit stehen im Vordergrund ... dann geht es ja den Leuten gut! (hat jemand die ironie gemerkt ;)?)
Die Klienten kommen zu kurz ... deshalb weniger Interessant.
Zudem ist die Meinung der Mitarbeiter unwichtig, man kann sich nicht wirklich einbringen was ich sehr schade finde.
Den Einsatz der Mitarbeiter, auch der höheren Ebenen, die Kommunikation mit dem Mitarbeitern.
Kein 13. Monatsgehalt und kein Urlaubsgeld
Besser bezahlen
Ich habe quasi keinen Arbeitsweg, kann meine Arbeitszeiten selbst festlegen, habe täglich Umgang mit Menschen.
Manchmal chaotisch, nicht immer transparent.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge.
Tolles Arbeitsklima, rücksichtsnahme auf Alleinerziehende oder Mitarbeiter die angeörige pflegen, Fehler werden einem nicht nachgetragen
sehr schlechte Bezahlung, reicht kaum zu überleben, selbst wenn man höher qualifiziert ist
höhere Gehäler, volles 13. Monatsgehalt urlaubsgeld
Das Gehalt kommt pünktlich.
Der schlechte Umgang mit Mitarbeitern. Mangelnde Hygiene. Es geht auch nicht mehr um den Menschen, sondern nur noch ums Geld.
Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Schlechte Teamleitung sorgt für schlechte Atmosphäre!
Wasser predigen und Wein trinken.
Wenn man Pech hat, darf man noch nicht mal Pausen machen!
Wenn man sich anbiedert, kommt man weiter.
Wenigstens das Gehalt kommt pünktlich.
Da schießt einer gegen den anderen und das Ganze wird von der Teamleitung auch noch gefördert.
Wenn man altersbedingt nicht mehr so schnell ist, kommt man auf das Abstellgleis.
Geballte Inkompetenz auf einem Platz.
Die Arbeit mit den Menschen.
Wenn man nicht mehr funktioniert (auf grund von krankheit) , ist man nicht mehr gern gesehen und man entledigt sich solchen mitarbeitern. Um es mal deutlich zu sagen : "eine Einrichtung für behinderte Menschen, hat keinen Platz für behinderte Mitarbeiter". Bitter, aber wahr
Möglichkeiten für mehr Personal schaffen, würde vielleicht dazu führen, das die Betreuung besser wird und die Mitarbeiter nicht an ihre Grenzen der Belastbarkeit stoßen
Im Bereich Werkstatt recht gut, im Bereich wohngruppe extrem schlecht
Zum Teil herablassend
Durch teilweise Unterbesetzung extreme Belastung, vielleicht mehr Arbeitsplätze schaffen
Flexible Arbeitszeitmodelle
Mitarbeiter werden durch Arbeitsüberlastung krank und selbst dann wird der Personalschlüssel nicht erhöht.
Ausreichend Personal einstellen
Überstunden sind die Regel und nicht die Ausnahme.
Mülltrennung ja, dann hört es schon auf.
Es herrscht ein offenes, hilfsbereites Arbeitsklima zwischen den Kollegen.
Launisch bis exzentrisch
Großraumbüro, lautes Umfeld, kein Sonnenschutz
Wichtige Informationen zu Projekten werden nicht zeitnah kommuniziert. Erst auf Nachfragen erhält man pö a pö Klarheit. Einarbeitungspläne werden nicht erstellt.
Die Gehälter entsprechen nicht der Verantwortung und liegen unter dem Branchendurchschnitt.
Frauen befinden such in allen Führungsebenen
Es starten ständig neue Projekte, ohne dass die schon begonnenen abgeschlossen wurden. Dafür wird kein Personal aufgestockt. Alles soll noch zusätzlich mit erledigt werden.
Führungsstill und Arbeitsatmosphäre
Geringe Lohn und Einkommen
So verdient kununu Geld.