30 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vielfältigkeit und das keine Unterschiede gemacht werden. Das die NRD sich weiterentwickelt.
Die Kommunikationswege sind sehr lang, Infos werden nicht weitergegeben.
Den Blick auf die Basis nicht verlieren und mehr Transparenz und Offenheit leben und die Mitarbeitenden wertschätzen, egal welche Aufgaben sie haben.
Mit den Kollegen und Kolleginnen sehr gut.
Ich bin zufrieden, es klappt nicht immer, ist aber gut so wie es ist.
Die Möglichkeit besteht, je nach dem welchen Vorgesetzten man hat, wird man gefördert.
Das Gehalt ist in den letzten Jahren angepasst worden. Wie schon erwähnt, wird es nicht kommuniziert, welche Möglichkeiten der Mitarbeitende in der Zukunft hat.
Die Eingruppierungen sind auch nicht immer schlüssig.
Es wird versucht darauf zu achten
Könnte nicht besser sein!
Es werden auch ältere Mitarbeitende eingestellt. Die NRD macht keinen Unterschied.
Leider funktioniert die Kommunikation nicht und es fehlt an Transparenz. Wenn neue Wege eingeschlagen werden, wäre es gut, wenn die Mitarbeitenden im Vorfeld mit einbezogen werden und Informationen erhalten. Das Team muss den Weg mitgehen, denn wir arbeiten an der Basis und müssen es umsetzten. Leider sind viele Angestellte in leitenden Positionen, sehr lange bei der NRD und haben den Blick für die Basis verloren. Neue Ideen werden schnell abgeblockt und in Frage gestellt, weil der gewohnte Pfad nicht verlassen werden soll. Die Wertschätzung der Mitarbeitenden durch die Vorgesetzten, ist gering.
Leider ist es so, wenn etwas kaputt geht, es sehr lange dauert bis es ersetzt oder repariert wird. Die Räume in manchen Gebäuden sind im Sommer extrem heiß, schlimm ist es wenn man morgens nicht lüften kann, weil die Fenster defekt sind. Es gibt Schreibtischstühle, die sich nicht verstellen lassen, weil sie in die Jahre gekommen sind u. s. w.
Mit den Kolleginnen und Kollegen sehr gut. Mit der Leitung leider nicht, keine Transparenz.
Ist auf jeden Fall gegeben.
Die Arbeit macht mir Spaß. Noch mehr gefallen würde sie mir, wenn ich wüsste, wie es in Zukunft weitergeht und welche Möglichkeiten es für mich gibt.
Die Arbeit am Menschen
MA Benefiz gibt es oft in Mühltal. In den Regionen sollten Alternativangebote geleistet werden z.B. Yoga online, Unterstützung bei der Organisation der Kinderbetreuung.
Wege kurz halten. Mitarbeiter noch mehr in die Unternehmensprozesse einbinden. Regelmäßige Mitarbeiterbefragungen.
Insgesamt ist das Klima gut. Es gibt neue und ältere Arbeitsstätten.
Es wird auf einzelne Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Die Unternehmensstrategie ist manchmal nicht nachvollziehbar. Der Mitarbeiter wird in Prozesse bedingt eingebunden.
Das Unternehmen ist sehr groß. Der Kommunikationsweg von Mühltal in die Regionen ist sehr weit.
Sich weiterentwickeln wollen
Die Größe führt zu Trägheit, Entscheidungen dauern z.T. lange.
Klient*innen und Basis nicht aus dem Blick verlieren.
Tolles Team, wunderbare Klient*innen
Abhängig vom Bereich und Leitung vor Ort.
Ausbaufähig.
Schichtdienst ist Schichtdienst ist Schichtdienst. Mit allem Vor- und Nachteilen. Wünsche werden weitestgehend ermöglicht.
Branchentypisch, teilweise drüber, teilweise drunter. Zusatzrente. Kann nicht klagen.
Im Bereich top, je nach Abteilung aber auch anders. Sehr abhängig vln der direkten Führungskraft.
Passt.
In der Linie ausbaufähig, Kommunikation v. Unternehmensentscheidungen wirkt träge und etwas lückenhaft.
Wird aber deutlich besser (z.B. durch Pflichtschulungen neuer DVen u.ä.)
Auf gutem Weg.
Abwechslung durch Projekte und Freiheiten möglich.
Ich spreche für die Teilhabe am Arbeitsleben, man ist sich bewusst und unternimmt viel um eine gute Atmosphäre zu schaffen
Die NRD kümmert sich um dich in allen Lebenslagen
Eine große Familie
Ich bin selbst Führungsebene und finde auf allen Ebenen findet man durchweg fähige Vorgesetzte
Bisschen altbacken und Information gibt’s nur auf Nachfrage. Aber auch das ändert sich gerade.
Es ist für jeden was dabei. Keine Langeweile. Sekunden werden nie zu Stunden.
Es gibt immer was Neues
Nach wie vor hervorragend
Wird gefördert und das interne Fortbildungsangebot ist sehr vielseitig
Gehalt ist ok, Sozialleistungen für Personen ohne Kinder nicht so attraktiv
Alle die sich beschweren sollten mal in externen Firmen hospitieren.
Die Kommunikation von ganz oben ist momentan nicht transparent und es gibt momentan viel Raum für Vermutungen und Spekulationen.
Mangelnde Wertschätzung.
Mich macht das sehr traurig das die Heimleitung alles kaputt macht.Sie sind am Personalmangel selbst schuld. Ich arbeite schon sehr lange im Unternehmen die Bewohner liegen mir am Herzen. Aber wie es aktuell läuft kann ich es mir nicht vorstellen hier zu bleiben.
Die Teamleitungen und Heimleitung müssten mehr auf den Wohngruppen sein.Mit uns zusammen arbeiten und nicht immer nur fordern.Das Personal Wertschätzung (Wohngruppe,Wäscherei auch Reinigung) alle Bereiche sind wichtig.
Mangelnde Wertschätzung von der Teamleitung und Heimleitung.Man wird auf der Gruppe mit den Problemen alleine gelassen.
In Wallertheim wir sehr schlecht über das Unternehmen gesprochen.
Es werden nur die Pflichtfortbildungen gemacht.Nur bei denen die die Leitung mag gekommen alles.
Die Einstufung von Fachkräften hat sich gebessert.Aber andere Unternehmen zahlen mehr.
Der Zusammenhalt mit Kollegen ist gut.Es kündigen immer mehr gute Kollegen hauptsächlich Fachkräfte.
Wir haben unsere Dienstzeit gekürzt bekommen die Folge davon ist das wir sehr wenig Freie Tage haben.Der Krankenstand ist sehr hoch weil wir nicht mehr können.Und jetzt möchte sie noch ab Oktober uns nach 4 Stunden 15 Minuten abziehen.Wir wurden nicht gefragt die Leitung hat es entschieden.
Im Sommer ist unerträglich heiß auf der Wohngruppe.Seit Jahren möchte wir eine Klimaanlage. Die Heimleitung kommt erst gar nicht weil es zu Heiß ist.
Man bekommt auf der Wohngruppe nicht viel mit.Wir haben alle zwei Wochen ein Team wo wir immer mehr Aufgaben bekommen.
Es gibt bei der Teamleitung und Heimleitung lieblinge die alles dürfen z.B. später zum Frühdienst Kommen um 7:30 Uhr wir fangen um 6:00 Uhr an.Wenn einer Ausfällt steht einer alleine da.
Die Arbeit mit den Bewohnern macht viel spaß.Es ist nur schade das man bei extrem Situation alleine gelassen wird.
Auch längere Auszeiten werden akzeptiert. Einsatz des Unternehmens für im Leben benachteiligte Menschen.
Nur bedingtes Eingehen auf die individuellen Bedürfnisse, Förderung der Fähigkeiten des einzelnen stellenweise zu vertiefen.
Offener Austausch im Team über regelmäßige Treffen.
Außenauftritt sehr gut
Hybrides Arbeitsmodell nicht grundsätzlich möglich
abhängig von Position und Arbeitsaufgaben, generell einmal im Jahr möglich.
Einmal eingruppiert bleibt es so bis zur Rente, ausgenommen tarifliche Anpassungen.
Wenig ausgeprägt
Besser geht immer
Nicht immer auf Augenhöhe
Austausch nur im Jahresgespräch
Sozialräume nur bedingt verfügbar, Wasserangebot nicht wie an anderen Standorten ganzjährig zu erhalten.
Austausch mit Luft nach oben
Mehr Vielfalt leben.
Einbezug in neue Projekte nur bedingt erreichbar
Zu wenig Vertrauen gegenüber dem Mitarbeiter, zu wenig offene Kommunikation, unklare Zuständigkeiten, zu wenig fördernde Mitarbeiterangebote, zu viel Hierarchie, zu wenig Partizipation
Was für ein Unternehmen möchte ich sein, klarere konzeptionelle Ausrichtung, mehr Eigenverantwortung in die Teams geben, weniger Vorgesetzte, da sie mehr Prozesse ausbremsen.
Mehr Entscheidungskompetenz den MA geben
Der Bereich wird zu wenig wahrgenommen
Schlechter Rahmen
Nicht nach Stärken und Fähigkeiten
Ausbaufähig
Ausbaufähig
Wird zu wenig gefördert
Empathie zu individuell
Zu viel Abhängigkeit
Zeigt sich kein Interesse der Gestaltung
Zu wenig Transparenz, zu viel in der Hierarchie gefiltert
Sozialer Bereich eh mehr weibliches Personal vorhanden
Arbeitsfeld zeigt sich vielseitig
Positive Entwicklung nach Jahren des Stillstands sichtbar.
Führungsebenen entschlacken - den Kontakt zur Basis wieder aufarbeiten. Prozesse reduzieren. Für ein modernes Unternehmen ist vieles zu zäh. Verantwortungen klären, Doppelstrukturen (Leitung) vermeiden.
Sich weniger mit sich selbst beschäftigen (Projekte und AG, die keinen direkten Mutzen fürs Alltagsgeschäft haben) und sich mehr um die Klient*innen und deren Wünsche kümmern.
Krisenherde sofort und nachhaltig bearbeiten. Entscheidungen treffen.
In meinem Bereich gut, es geht aber auch anders. Sehr abhängig von der direkten Führungskraft.
Durchwachsen und selbst im Unternehmen teils recht zwiespältig.
Tendenz positiv.
Wünschen wird fast vollständig entsprochen. Schicht bleibt Schicht - mit allen Vor- und Nachteilen.
Im Rahmen der Jobs gut, Weiterbildungen werden unterstützt.
Positive Entwicklung im laufenden Jahr, je nach Position branchenüblich, insgesamt (auch im Hinblick auf die Zukinft) ausbaufähig.
Bwrufseinsteiger fangen teils eher niedrig an.
Zusatzrente.
Auf der anderen Seite wird teils an den völlig falschen Enden gespart.
Im Alltag wenig Thema.
Willensbekunsung besteht, reicht aber nicht.
Im Bereich top. Man unterstützt sich gegenseitig. Dank StandBy-Diensten sind auch Ausfallsituationen entspannt.
Es werden passende Stellen gesucht, um sie im Unternehnen zu halten.
Verhalten i.O.; zu viele Leitungsebenen, teils verschwimmen die Arbeitsaufträge.
Tha, der Schichtdienst...
Räumlichkeiten/Häuser/Material teils deutlich ausbaufähig.
Im Bereich direkt, iffen, transparent.
Im Gedamtunternehmen ausbaufähig.
Die direkte Assistenz ist ein toller Job. Wer will, kamn sich in Pejekten o.ä. engagieren.
Nachteil: Zeit ist immer Mangelware.
Das er pünktlich zahlt
Die Erläuterungen sollten klar genug sein
Faire Löhne, normaler Umgang mit Menschen und und und der Zug ist abgefahren
Solange der Dienstplan stimmt und einige Mitarbeiter vernünftig ausgebildet sind gibt es keine Probleme, doch bei dem kleinsten Problem wird nichts sehen nichts hören nichts sagen in Perfektion durchgespielt. Mobbing an der Tagesordnung. Ignoranz der Führungskräfte ganz besonders in Pandemie Zeiten.
Außen Hui innen Pfui
Siehe vorheriger Text
Unterschriften geben reicht vollkommen als Fortbildungen
Wenn man an der Grenze der Legalität mag ist man hier richtig !
Zum Vorheucheln reicht es
Lebst du um zu arbeiten bist du ein wertvolles Mitglied des Teams, ist es anders herum bist du nichts als ein Faulpelz und Krank!?! Kindkrank?!? Dann bist du das aller letzte schämen solltest du dich !
Die Wissen noch wie man arbeitet ! Ü50 und schon wieder krank ??? Einfach nicht belastbar
Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen
Marode Wohnbereiche Marode Technik
Vergessen wird viel das geht jedem Mal so, großes ABER das Problem ist das zwischen Wohnbereichen und Führungskräften kaum vernünftige Kommunikation herrscht zu Lasten der Klienten
Führungskräften geht's es gut
Wer Reinigung mag statt sich mit den Menschen zu beschäftigen die man pflegt
So verdient kununu Geld.