39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
manche der Eissorten
alles andere
Verbesserungen sind in allen Bereichen, nicht nur beim Gehalt, unbedingt nötig. Sonst wären schließlich nicht so viele gegangen. Es kein Wachstumsschmerz sondern ein grundlegendes Problem, was von der Geschäftsführung hoffentlich irgendwann eingesehen wird.
Wertschätzung wirkt sehr subjektiv und Arbeitsmoral wird an Überstunden bewertet. Man ist allerdings sehr eigenverantwortlich.
Die Gründer wollen ein Luxus/Health-Produkt und danach wird alles gerichtet. Nachhaltigkeit gehört da leider nicht mehr zu
Überstunden sind ein schwieriges Thema und die Regelung hierfür ist sehr nachteilig für Mitarbeiter. Man muss sich da schon selbst in der Waage halten.
Wird nach außen so kommuniziert, ist aber nicht vorhanden.
nicht vorhanden. Auch auf Nachfrage nur schwer und in geringstem Umfang möglich
hier gibt es nicht zu bemängelt. Alle Mitarbeiter sind nett und hilfsbereit.
Auf mittlerer Ebene war es sehr gut, dafür ein Sternchen. Allerdings haben die Gründer leider keinerlei Führungsqualitäten. Anliegen von Mitarbeitern werden nicht ernst genommen, Kritik kann als persönlicher Angriff gewertet werden, weshalb viele eine "Klappe halten und Kopf einziehen"-Mentalität entwickelt haben. Schade
schlechte Arbeitsausstattung, kein Mitspracherecht
extrem intransparent und das zieht sich durch alle Bereiche. Bei vielen Themen fehlt in der Geschäftsführung einfach die Empathie, was sich oft stark auf die Stimmung im gesamten auswirkt.
Gehaltsmodel ist intransparent und äußerst mager
sehr monoton, kaum Spielraum für kreative Ansätze
An den zuletzt angestrebten Maßnahmen zur Professionalisierung der Führungs- und Teamkultur weiterarbeiten. Auch wenn vieles schon sehr gut ist, kann man sich immer weiter verbessern. Die Gründer sollten sich noch mehr Zeit für Teamkultur und Führung nehmen und weniger operativ mitarbeiten, damit das nicht zu kurz kommt.
Die Arbeitsatmosphäre ist weitestgehend sehr positiv und angenehm. Man merkt, dass man in einer Firma arbeitet, die vieles bewegen will. Entsprechend kann auch mal Druck auf dem Kessel sein. Es ziehen aber alle an einem Strang, was zu einem tollen Drive im Team führt und starken Arbeitsergebnissen, die in regelmäßigen Quartalsmeetings mit dem gesamten Team reflektiert werden.
Leider gab es zuletzt im Vertrieb ein paar Kolleg*innen, die eine viel zu hohe Erwartungshaltung an die Arbeit in einem Startup haben und deswegen das Unternehmen verlassen haben. Wenn man so eine Erwartungshaltung hat, dann kann ich das auch verstehen – es ist nicht alles perfekt. Das ist es aber meiner Meinung nach nirgendwo und mit dem richtigen Mindset, ist NOMOO ein sehr guter Arbeitgeber.
Insgesamt wird schon darauf geachtet, dass es zu sehr langen Arbeitszeiten, wie z.B. in vielen Beratungsunternehmen, kommt. In dieser Richtung gab es wenn überhaupt mal 1-2 Wochen in 2 Jahren, was auch vertretbar für ein Startup ist. Strenges 9 to 5 gilt hier nicht, darauf muss man sich schon einstellen. Ich kam aber immer sehr gut klar und hatte genügend Freizeit. Wenn es mehr war, dann wollte ich es meist selbst so; ich wurde nie zu Überstunden oder langen Arbeitszeiten nur aus Prinzip getrieben. Insgesamt legen die Gründer extrem viel Wert auf Freiheit und Flexibilität der Teammitglieder. Das macht es auch einfacher, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.
Man wird zu Weiterbildung nicht getrieben, sondern es wird von einem erwartet, dass man mit Weiterbildungswünschen eigenständig auf seinen Vorgesetzten zukommt. Hin und wieder kommen auch ganz gute Anregungen. Das kann man finden wie man mag. Ich fand es immer cool, hier mitbestimmen zu dürfen.
Auch hier wieder eine Frage der Erwartungshaltung: Wenn ich ein Konzerngehalt erwarte, dann bin ich hier falsch. Wenn ich ein inzwischen marktübliches Gehalt, faire Arbeitszeiten, ein transparentes Gehaltsmodell mit Aufstiegschancen und stets pünktliche Gehaltszahlungen erwarte, dann gibt es hier nichts zu beanstanden. Die Gründer versuchen auch klar zu machen, dass höhere Gehälter möglich sind, wenn das Unternehmen weiter wächst. Das ist nachvollziehbar und hat mich persönlich motiviert – muss man aber der Typ für sein.
Hier kann man dem Unternehmen wenig vormachen. Es wird sich immer bemüht, die ökologische Komponente in Entscheidungen mit einzubeziehen (auch, wenn man sie nicht immer priorisieren kann). Alle Teammitglieder brennen für das Thema.
Der ist einfach überragend. Es wird sehr gezielt rekrutiert, sodass nur Leute im Unternehmen arbeiten, die es auch wirklich ernst mit der Mission meinen. Bei Team-Lunches oder Office-Parties merkt man, dass es eine hohe Identifikation untereinander gibt. Unangenehme Gespräche gibt es nicht. Jeder interessiert sich für den/die andere/n.
Schwierig zu bewerten, da das Team insgesamt extrem jung ist. Es gab mal einen älteren Kollegen, der es schwer hatte und nach kurzer Zeit auch wieder gegangen ist. Das ganze Unternehmen ist extrem agil und digital aufgestellt. Wer in dieser Welt nicht aufgewachsen ist, muss sich anstrengen, um hier mit den jüngeren Leuten Schritt zu halten.
Dieser Punkt ist eine Frage der Erwartungshaltung: Wenn ich in einem Startup anfange mit Gründern, die erst Mitte 20 sind und weiteren Führungskräften, die auch nicht alle älter als Mitte 30 sind, dann kann ich hier keine langjährige Führungserfahrung erwarten. Die Gründer sind für ihr Alter aber extrem bemüht und viel weiter, als ich es in dem Alter jemals gewesen wäre. Es läuft nicht immer alles 100% rund, das muss ich schon sagen. Insgesamt gibt aber jede/e sein Bestes und darauf kam es für mich immer an.
Hier hat das Unternehmen eine starke Entwicklung gemacht. Anfangs war alles noch extrem Startup-like. Punkte wie Lärm aufgrund fehlender Wände, Firmengeräte, etc. wurden aber alle von den Gründern gehört und zügig umgesetzt – auch wenn es teuer war. Das Office von NOMOO ist ein Traum inzwischen und ich habe mich immer super wohl dort gefühlt.
Die Gründer haben sich zusammen mit dem Management viele Gedanken darüber gemacht, wie die Kommunikation bei immer weiter wachsender Mitarbeiteranzahl verbessert werden kann. Es gibt regelmäßige Meetings mit dem gesamten Team und einzelnen Abteilungen, um Arbeitsergebnisse, Probleme und Ziele/Prioritäten zu besprechen. Es finden auch regelmäßige Einzelcoachings und Feedbackgespräche, in denen man sehr offen äußern darf, was gut läuft und was auch nicht. Ich hatte immer das Gefühl, dass die Punkte ernst genommen werden – auch wenn sich nicht alles von heute auf morgen umsetzen lässt.
Gleichberechtigung war eigentlich nie ein Thema, weil jede/r im Unternehmen das als Selbstverständlichkeit ansieht. Der Recruiting-Prozess läuft extrem objektiv – hier gibt sich auch die People Abteilung viel Mühe.
Durch die hohe Verantwortung, die man hier Geschenkt bekommt, wird man auch gerne mal ins kalte Wasser geworfen. Ich mochte das immer, weil es mich dazu gezwungen hat, mich stetig weiterzuentwickeln. Kein Tag war wie der andere und ich habe teilweise Aufgaben übernommen, die ich in größeren Unternehmen niemals hätte erledigen dürfen. Wem eine steile Lernkurve wichtig ist, der sollte NOMOO als Arbeitgeber definitiv in Betracht ziehen.
NOMOO ist eine starke Marke, für die man gerne arbeitet. Kreativität, Offenheit und Talent werden hier wertgeschätzt. Außerdem gibt es viele Team-Events und eine rabattierte Urban Sports Club Mitgliedschaft. Und nicht zu vergessen: KOSTENLOSES EIS!
Im Marketing Team war die Stimmung immer hervorragend. Die Marketing Leiterin hatte hier immer für jeden ein offenes Ohr und sorgte stets für maximale Motivation. Aber auch allgemein ist die Atmosphäre gut. Cooles Office, junge Leute und eine gemeinsame Mission.
Coole Marke: modern, nachhaltig & gesund.
Klassisches Start-up: wenig Geld für viel
Arbeit. ABER: viel Verantwortung und eine steile Lernkurve sind garantiert. Wer Lust hat dazuzulernen und persönlich zu wachsen ist bei NOMOO richtig. Ganz nach dem Motto: Aus Fehlern kann man Lernen.
Coaching- & Weiterbildungsmöglichkeiten werden gelegentlich angeboten.
Das Gehalt ist leider ein kleiner Knackpunkt.
Hier wird jedoch schon optimiert.
Das Thema Nachhaltigkeit wird immer wieder
mit eingebunden. Allgemein liegt dem Team das Thema am Herzen.
Die Kollegen*innen sind jung, dynamisch und talentiert. Wirklich ein diverses Team, in dem sich jeder wohl fühlt und so sein kann wie er oder sie ist. Absolut einzigartig und toll!
Generell ist das Team sehr jung. Immer wieder kommen aber auch ältere Kolleg*innen dazu. Hier wird vor allem die Erfahrung der Älteren sehr wertgeschätzt.
Die Gründer brennen für ihr Unternehmen und die Mission den veganen Eismarkt zu revolutionieren. Dieses Feuer überträgt sich auch schnell auf das ganze Team. Grundsätzlich ist die Kommunikation zu den Beiden auf Augenhöhe und konstruktiv. Ab und zu fehlt es allerdings an Erfahrung, da Beide selber noch sehr jung sind.
Das Büro ist wirklich super! In einer alten Tabakfabrik in Köln-Ehrenfeld hat sich NOMOO ein gemütliches Office eingerichtet. In Loft-Atmosphäre lässt sich super arbeiten. Gemeinsames Mittagessen oder Feierabend-Bierchen sind dabei garantiert.
Außerdem: es herrscht keine Office-Pflicht. Remote-Working wird hier großgeschrieben. Das Office dient lediglich als Co-Working-Space. Jede*r kann kommen und gehen, wie er/sie will. Allgemein ist das Unternehmen sehr digitalisiert, was Prozesse sehr effizient gestaltet.
Es gibt wöchentliche und monatliche Meetings in denen allgemeine/aktuelle Unternehmens Updates geteilt werden. Allgemein gibt es viele Coaching- und Feedback-Möglichkeiten.
NOMOO schätzt jeden so, wie er ist. Egal woher man kommt, wen man liebt oder wie man aussieht. Hier zählen wirklich die inneren Werte.
Beim Gehaltsmodell ist bezüglich Gleichberechtigung Luft nach oben. Dieses Thema wird jedoch aktuell schon optimiert.
Bei NOMOO kannst du das fokussieren, wofür du brennst. Man hat die Möglichkeit in alle Bereiche zu schnuppern: egal ob Marketing, Operations oder Sales. Vor allem im Bereich Marketing sind die Aufgaben breit gefächert und abwechslungsreich.
Coole Kollegen aber es existiert keine wirkliche Wertschätzung.
Super Kollegen!
Hatte nicht das Gefühl, dass Anliegen ernst genommen wurden. Versprechungen nicht eingehalten...
Hauptsache das Unternehmen wächst.
Sehr einseitig.
Die eingestellten Kollegen waren in 95% der Fälle spitze und tragen auch zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei. Lob…? Selten ernst gemeint, eher nach dem Motto „weil das im guten Führungsguide so steht.“
Ein Preis nach dem anderen wird groß beworben… Die Dinger werden aber halt auch einfach mal komplett hinterhergeworfen. Medial wird eine tolle Gründer Geschichte erzählt, weil die ins Branding passt. Die Realität sieht da aber anders aus. Sich auf Portalen toll in Sachen Führung, Selbstmanagement etc. darstellen, können die Beiden. Nach kurzer Zeit weiß man allerdings wie es wirklich ausschaut.
Eine hohe Anzahl an Überstunden sind im Arbeitsvertrag abgegolten… So etwas habe ich in der Höhe noch nicht gesehen. Ansonsten: morgens anfangen und irgendwann fertig sein, ist dann noch Platz… hätte man ja noch mehr machen können! Da kommen schonmal Fragen von der Gründerin wie: Warum hat Team XY so wenig Überstunden?
Gibt es nicht, wurde oben schon weiter beschrieben. Da man bei Bewertungen nachträglich oft liest: „Danke für die Bewertung. Schade, dass du einige Punkte nicht schon in der Zeit, in der du bei uns warst, angesprochen hast. Wir sind einige Probleme schon aktiv angegangen“ —> Wir haben alle gemeinsam diese Themen angesprochen, ein kleiner Rest von Mitarbeitern ist noch in der Firma und wartet noch ab. Es hat sich allerdings bis heute nichts geändert!
Fazit für die dich sich überlegen bei NOMOO anzufangen: wir haben alle nacheinander gekündigt, weil abermals Versprechen auf Änderungen, nicht eingehalten wurden. Positiv: ich weiß was ich auf jeden Fall arbeitsmäßig nie wieder möchte… das hat ja auch schon etwas Gutes, für das weitere Leben.
Unter Durchschnitt. Bonus ist leider ein Witz und wird abhängig von Team KPI‘S gemacht. Diese werden dann anschließend komplett falsch ausgewertet werden, weil die Daten nicht stimmen. Super, hast dann mal bei einem eh schon schlechten Gehalt, im Besten Fall 300-400€ mehr.
Leider mehr Schein als Sein. Vertraglich darf hier allerdings nicht auf Expliziteres eingegangen werden. Wer wirklich auf Nachhaltigkeit usw. Wert liegt, der muss hier echt schlucken.
Super Team, HR macht einen guten Job, was Mitarbeiter Einstellungen angeht. Auf menschlicher Ebene sind viele sehr verschieden, aber es haben sich fast immer alle super verstanden. Die paar Team Events, haben dadurch echt Spaß gemacht. Man hat ebenfalls das Gefühl, sich auf die anderen verlassen zu können… weil aber auch Alle das gleiche in der Firma anzweifeln.
Gab es 1-2 Kollegen… wurden dann allerdings schnell wieder rausgeworfen, weil Arbeitsschritte nicht schnell genug aufgefasst wurden. Ansonsten eher jüngeres Team. Gute Mitarbeiter mit Berufserfahrung, merken selbst schnell genug, dass es bessere Optionen gibt.
Man merkt, die Gründer sind keine Führungspersonen. Sie haben ein tolles Produkt, sind sicherlich halbwegs mit Leidenschaft dahinter, schaffen es aber nicht distanziert die Arbeitnehmer Seite zu verstehen. Die intrinsische Motivation ist eine komplett andere und bedarf andere Reize um diese Motivation Aufrecht zu erhalten. Den Angestellten ist es doch letztendlich egal ob die Investoren glücklich sind oder Unternehmensbewertung wächst etc.
Da zählen andere Dinge: Gehalt, freie Bestimmung auf Arbeitsmittel oder zusätzliche Modelle, Überstundenausgleich, Weiterbildungen, einen Plan zur persönlichen Entwicklung usw.
Das bekommt man hier allerdings nicht. Was man bekommt: solltest du keine Überstunden machen oder deine Ziele nicht erreichen, das Gefühl den Gründern etwas wegzunehmen. Es fühlt sich dann an als wäre man schuld, dass denen jetzt Geld deinetwegen durch die Hände geht. Das es draußen gerade 2 Wochen geregnet hat, wird dann abgetan nach dem Motto: man könnte ja noch paar Anrufe machen, da kommen dann bestimmt noch Bestellungen bei rum. Auf wünsche von Arbeitsmitteln wird ebenfalls nicht eingegangen, man muss seine eigenen Geräte abnutzen.
Tablet für die Arbeit? Bekommt man eben mal ein Gerät, was du nichtmal geschenkt benutzen würdest und ging nach Protest auch wieder zurück.
Den ganzen Tag telefonieren und ein Handy bekommen? Fehlanzeige: eine SIM Karte bekommt man und kann dann schauen wie man damit zurecht kommt.
Autos mitbestimmen in denen man 7 Stunden am Tag sitzt? Auch nicht… du kannst schauen wie du mit dem Fuß, Tag für Tag, im Berufsverkehr kuppelst. So zieht sich das mit allem was einem einfällt. Es wird letztendlich nur gespart bei den Mitarbeitern.
Die Teamheads, soweit es noch welche gibt, machen ihren Job so gut es geht. Es gibt regelmäßige Calls über den Workflow und Quartalsbewertungen. Problematisch wird es allerdings wenn explizit die Gründerin Sachen verspricht, am Ende oftmals lügt und fragwürdige Entscheidungen zu ihren Gunsten, trifft. Ganz wichtig: Persönliche Entwicklung ist hier zweitrangig! Wer also denkt bewusst in einem StartUp anzufangen, um eine gewisse Entwicklung machen zu dürfen und eventuell schneller höhere Stellen erschließen zu können… das ist hier auf jeden Fall nicht so, auch wenn es so kommuniziert wird! Am Ende geht es nur darum, den beiden Gründern zum Erfolg zu verhelfen, man selbst bleibt auf der Strecke.
Es kommt eh kaum jemand dazu sich zu entwickeln.
Mitarbeiter wechseln ständig und es geht soweit das Pflichtpraktikanten, vor Ablauf ihrer drei Monate kündigen. Besonders die Sales Praktikanten, sind ein billiges Call Center um Akquise zu betreiben. Echt spannend….
Man darf zwar recht eigenverantwortlich arbeiten, jedoch wird teils großer Druck aufgebaut, mehr und effektiver zu arbeiten.
Kommentare wie: "Der/die macht aber mehr Überstunden als du", darf man sich schon mal anhören. Teilweise werden Deadlines extrem knapp bemessen, obwohl Projekte erst Tage teils Wochen später tatsächlich fertig sein müssten.
Man kann sich mit der Markenausrichtung nicht ganz entscheiden: Lifestyle-, Luxus- oder Nachhaltiges Produkt.
Wenn du bei NOMOO anfängst wird quasi erwartet, dass NOMOO dein Hauptlebensinhalt ist. Wer von Freizeit berichtet wird teils komisch angeschaut. Überstunden werden erwartet und werden dem Unternehmen "geschenkt",- das wird bei Einstellung vorausgesetzt. Zudem besteht chronischer Mitarbeitermangel, weswegen wirklich jeder im Unternehmen einen extrem hohen Workload aufgeladen bekommt.
Es wird mit Nachhaltigkeit geworben, den meisten Mitarbeitern ist dies auch wichtig, da auch der Recruiting Prozess darauf ausgelegt ist, jedoch hört Nachhaltigkeit nach der Bio-Zertifizierung auf.
Um Weiterbildungsmaßnahmen muss man kämpfen! Es wird versucht die Mitarbeiter klein zu halten. Aufstiegschancen adé!
Die Kollegen sind toll. Man hält zusammen, hilft sich und arbeitet sich gegenseitig ein. Leider gibt es eine seeehr hohe Fluktuation im Unternehmen, sodass Kollegen auch schnell wieder weg sein können.
Sehr viel Luft nach oben!!
Die Geschäftsführung ist jung und engagiert,
aber leider überhaupt nicht selbst reflektiert und null realistisch.
Fehler werden sich nicht eingestanden und auf andere abgewälzt. Es wird in Teams reingepfuscht und die Abteilungsleiter, die sich sehr viel Mühe geben, dürfen es dann ausbaden.
Home-Office ist möglich! Das ist gut. Firmenlaptops gibt es mittlerweile auch. Eigenverantwortliches Arbeiten ist möglich und gewollt.
Kommunikation ist schlimm, obwohl man sich mit toller Kommunikation brüstet. Man wird häufig vor vollendete Tatsachen gestellt, Teams werden in Entscheidungen nicht mit einbezogen, selbst wenn es Teaminterne Arbeitsweisen betrifft. Neue Unternehmensausrichtungen, Produkte etc. sowie auch Abgänge von MA's werden unsensible kommuniziert. Bottom-Up wird gepredigt, tatsächlich wird Top-Down kommuniziert.
Es wird von einem "fairen Gehaltsmodell" gesprochen. Dieses hat noch nie jemand gesehen, und MA's mit der selben Qualifikation verdienen teils extrem unterschiedlich.
Es gibt teils Lieblinge der Geschäftsführung / Abteilungsleiter, die bevorzugt werden (auch monetär).
Start-Up Vibe, Teamspirit, Vertrauen, Selbstverantwortung
Kein Kommentar
Die Menschen in einem Unternehmen prägen die Kultur und die Atmosphäre. Und weil bei NOMOO viele nette, junge Leute beschäftigt sind, fühlte man sich dort immer gut aufgehoben. Die Ideen aller sind immer willkommen und werden berücksichtigt, und sie unterstützen sich gegenseitig in jeder Hinsicht.
Starker Zusammenhalt durch ein gemeinsames Ziel
Inspirierende Vorgesetzte, die einem immer helfen und einen ermutigen, sich zu verbessern und immer Ratschläge geben, die einem helfen, und die immer ein offenes Ohr haben.
Schnelle und unkomplizierte Kommunikationswege mit regelmäßigen Meetings und Feedbackgesprächen
Die Zusammenarbeit, das Produkt und der spürbar professionelle Wachstumswille.
Nix.
Nix.
Die Menschen in einem Unternehmen machen die Kultur und Atmosphäre aus. Und weil bei NOMOO viel junge und nette Menschen arbeiten, hat man sich dort immer gut aufgehoben gefühlt. Es macht Spaß dort zu arbeiten.
Top
Für ein Startup absolut gerechtes Gehalt.
NOMOO ist ein sehr nachhaltiges Unternehmen und das merkt man auch in jedem Bereich!
Tolle Kollegen. Es macht Spaß dort zu arbeiten.
Tolle junge Vorgesetzte, bei denen man merkt, dass sie ihr Unternehmen voranbringen möchten. Und das auf eine sehr professionelle Art, die man bei Startups nicht immer gewohnt ist.
Aufgrund gut durchorganisierter digitaler Prozesse ist die Kommunikation im Unternehmen top. Das Unternehmen ist durch seine Größe immer noch so, dass jeder Gehör bekommt und aktiv am Erfolg und Verbesserungen mitarbeiten kann.
Ein interessantes Produkt lässt viele interessante Aufgaben zu.
Die Teams sitzen nah beieinander, dadurch wächst das Teamgefühl und alles kann immer direkt geklärt werden. Da fast alle in einem Großraumbüro sitzen, ist der Geräuschpegel oft sehr hoch. Kleine Rückzugsorte im Büro wären super.
Die Arbeitszeiten sind recht flexibel, das Home Office Angebot ist gerade für ein Start-Up recht niedrig. Die Regelung für Ausgleichstage nach Events (die großteils an Wochenenden stattfinden) sollte verbessert werden.
Das Umweltbewusstsein ist sehr hoch, der Faktor der Nachhaltigkeit wird in fast allen Entscheidungen berücksichtigt.
Es wird sich bemüht, Möglichkeiten zur Weiterbildung zu geben.
Der Kollegenzusammenhalt, insbesondere in den jeweiligen Teams, ist wirklich gut, die Zusammenarbeit hat immer Spaß gemacht.
Teilweise sind Zielsetzungen nicht unbedingt nachvollziehbar, bzw. scheinen nicht realistisch. Bei der Kommunikation wird sich aber um Transparenz bemüht und die Quartalsmeetings sind informativ und motivierend.
Der Lärmpegel ist oft recht unangenehm, die technische Ausstattung (vor allem Laptops und Diensthandys) sollte ausgebaut werden.
Durch tägliche Meetings im Team, sowie wöchentliche Meetings mit allen ist man gut informiert. Die Ziele sind jederzeit einsehbar und klar definiert.
Das Gehalt ist leider unterdurchschnittlich.
Man lernt viel und kann sich im möglichen Rahmen auch weiter entwickeln.
So verdient kununu Geld.