18 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- hoher Vertrauensvorschuss
- vorbildliche Fehlerkultur
- so viel Eis während der Arbeitszeit wie man möchte
- Cheddar, der Bürohund
- Möglichkeit beim Eventmarketing auszuhelfen
- Kooperationen mit anderen Firmen und Eistastings
Danke für die Zeit bei NOMOO! :)
Junges, dynamisches Team, gratis Eis und ein Hund im Büro
Gleitzeit und Homeoffice sind möglich. Man sollte eigenverantwortlich darauf achten, nicht zu viele Überstunden zu machen. Überstunden können abgefeiert werden.
Wer es sich zutraut, darf viel Verantwortung übernehmen.
Da im Rahmen der Umschulung keine Vergütung vorgesehen war, kann ich dazu wenig sagen. Die anderen Praktikanten wurden jedoch bezahlt und der Arbeitgeber hatte mir auch mehrfach eine Angeboten.
Als zusätzliche Leistung hat NOMOO einen Teil der Urban Sports Mitgliedschaft übernommen, sodass ich nur 30 Euro statt 60 Euro dafür zahlen musste. :)
Nette, hilfsbereite Kollegen. Kollegenzusammenhalt wird sehr gefördert.
Es ist schwer zu beurteilen, da dort überwiegend Werkstudenten und Praktikanten gearbeitet haben.
CEO und CFO waren die besten!
Das moderne Office war gut ausgestattet und es wurden Laptops bereitgestellt. Allerdings war es durch die Kühlschränke und das Großraumbüro oft ziemlich laut. Hier helfen Noise-Cancelling Kopfhörer.
Im Bereich Operations fand täglich ein terminierter Austausch statt. Wöchentlich gab es Teammeetings, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben. In den Quartalsmeetings wurden Ziele überprüft und neue festgelegt.
Halbjährlich werden Mitarbeitergesrpäche geführt.
Wie in vielen kaufmännischen Berufen wird auch hier viel digital kommuniziert. Arbeitsanweisungen sind im Bereich Operations digital nachzulesen. Mein Vorgesetzter war jedoch stets bereit, mir alles erneut, geduldig zu erklären und zu zeigen, wenn ich Fragen hatte.
Im Rahmen meiner Umschulung wurde ich als Startup-Praktikantin eingesetzt und war hauptsächlich im Bereich Operations tätig. Wer gerne strukturiert arbeitet, Routinen mag und den Überblick behält, wird viel Freude haben. Auch wenn dieser Bereich nicht ganz meinen Stärken entsprach, bin ich dankbar für die wertvolle Erfahrung. Besonders spannend waren allerdings die Events, die ich begleiten durfte, da sie viel Abwechslung und neue Eindrücke brachten.
Es war mir ein inneres Blumenpflücken bei NOMOO!
Die Gründer stehen voll und ganz hinter dem Produkt und ihrem Team und das ganze Team wächst einem schnell ans Herz! Ich hatte immer Spaß im Office, bei der Arbeit oder auf Events. Jedes Quartal gibt es coole Teamevents und auch immer mal die ein oder andere After-Work Veranstaltung. Liebe geht raus <3
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Ich habe mich immer wohl gefühlt und alle gehen offen & ehrlich miteinander um. Es herrscht ein vertrauensvolles Verhältnis und man kann alles offen ansprechen. Cooler Start-Up Vibe und gute Arbeit wird gelobt und gefeiert!
Die Kolleg*innen und das Office tragen ebenfalls zu der tollen Arbeitsatmosphäre bei.
NOMOO passt und steht zu dem, was es angibt zu sein. Ich konnte mich immer mit der Marke und den Werten identifizieren & viele Ex-Mitarbeiter sind auch heute noch Markenbotschafter, denn einmal NOMOO, immer NOMOO!
Als Werkstudent kann man sich seine Arbeitszeiten super flexibel einteilen und das Studium wird auch immer priorisiert. Da es in einem Start-Up immer etwas zu tun gibt und NOMOO ein dynamisches Unternehmen ist, kann man in den Semesterferien auch seine Stunden aufstocken. Die Work-Life-Uni-Balance hat aber immer gestimmt. Der Firmendiscount bei Urban Sports Club ermöglicht auch viele tolle sportliche Angebote in ganz Köln für den aktiven Ausgleich wahrzunehmen!
Ich konnte bei NOMOO viel lernen und mich persönlich und beruflich weiterentwickeln. Es gab immer die Möglichkeit mehr Aufgaben und mehr Verantwortung zu übernehmen und eigene Projekte zu ownen. Ich wurde hierbei immer gepusht und unterstützt.
Normales Werkstudentengehalt mit regelmäßigen Gehaltserhöhungen bei entsprechender Leistung & Team-Boni.
Dafür steht NOMOO!
10/10! <3
Hier spielt das Alter keine Rolle!
Ich wurde immer respektvoll behandelt und konnte alles offen ansprechen. Alle Entscheidungen des Unternehmens wurden transparent kommuniziert und alle wurde miteinbezogen. Auf Wünsche und Einwände von Mitarbeitenden wurde immer eingegangen und Prozesse oder Abläufe dadurch optimiert.
Sehr cooles Office in Köln-Ehrenfeld. Immer Eis en masse. Kicker. Konferenzräume. Ein gemütlicher, offener Space.
Sehr transparente & faire Feedback-Kultur und ständige Kommunikation im Team. Man wird in die Entwicklung des Unternehmens und Entscheidungen mit eingebunden.
Hier hat jeder die gleichen Chancen und ich habe mich nie ungerecht behandelt gefühlt.
Auch als Werkstudent hat man schon viel Verantwortung und einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Es gibt coole Events, Messen und Veranstaltungen und man kann sich immer engagieren. Langweilig war mir nie! :D
Sehr authentische Gründer, tolles Team und gute Arbeitsatmosphäre. Es macht Spaß hier zu arbeiten! Jedes Quartal wird sich zudem ein tolles Teamevent überlegt, wo fast alle (auch die Remote Angestellten) zusammenkommen.
Wunderschönes Büro in Köln Ehrenfeld. Sehr Startup-like. Dazu eine gute Atmosphäre durch ein freundliches Team, gemeinsame Mittagessen und gelegentliche Runden am Kicker. Die Vorgesetzten loben gelegentlich und heben besondere Erfolge oder Leistungen von Teammitgliedern hervor. Auch der offene Umgang mit Kritik oder schwierigen Situationen schaffen Vertrauen.
Das Image passt super! Viele Mitarbeiter agieren ohne, dass sie es müssten, als Markenbotschafter. Weil NOMOO einem so gut gefällt.
Es wird auf eine gute Work-Life-Balance geachtet. Urlaubsanfragen werden meist sofort angenommen, wenn etwas dazwischen kommt, wird nach einer Lösung gesucht, die für alle passt. Remote arbeiten / Homeoffice ist wunderbar möglich. Bei Krankheit wird darauf geachtet, sich erst einmal richtig auszukurieren. Arbeitszeiten sind völlig human. Vor allem bei Studenten wird darauf geachtet, den Job mit dem Studium in Einklang zu bringen (beispielsweise Bachelorarbeit).
Weiterbildung wird teilweise als Priorität für die Mitarbeiter festgelegt und ansonsten immer Unterstützt, wenn auf Nachfrage eine Weiterbildung gewünscht ist. Aufstiegschancen gibt es auch, wenn die Kapazitäten es zulassen.
Gehälter sind für ein Food Startup normal. Gehalt wurde immer rechtzeitig ausbezahlt und es gibt ein faires Bonus-Modell. Dazu wurden Weiterbildungswünsche auch monetär unterstützt.
NOMOO achtet auf Umwelt- & Klimaschutz. Dafür ist das Unternehmen damals angetreten. Genuss soll auch nachhaltig funktionieren.
Dieses Team ist der Hammer! Die Kolleg:innen halten zusammen und ich hatte immer ein sehr familiäres Gefühl. Auch wenn wir uns teilweise nach der Arbeit getroffen haben, konnte Arbeit und Privatleben gut getrennt werden.
Es ist ein insgesamt recht junges Team, aber es wird auch mit älteren Kollegen super umgegangen und sie werden integriert. Wenn man länger im Unternehmen arbeitet, wird dies auch sehr wertgeschätzt.
Die Gründer sind selbst noch relativ jung, dafür aber schon sehr reif darin, Mitarbeiter zu führen, mit Kritik umzugehen und Feedback zu geben. Größere Konflikte entstehen meist gar nicht, weil eine gute Feedback-Kultur herrscht, auf die auch sehr wert gelegt wird. Die getroffenen Entscheidungen sind meist sehr nachvollziehbar, weil offen und ehrlich kommuniziert wird. Die Mitarbeiter bekommen regelmäßige Updates über wichtige Entscheidungen, die in der Firma getroffen werden.
Sehr geräumiges Office mit großen, curved Bildschirmen. Laptop und Sim-Karte bekommt man bei Einstellung. Dazu schallgeschützte Meetingräume und eine Telefonbox. Am Eisschrank darf sich jederzeit bedient werden :).
War am Anfang der Arbeitszeit noch nicht optimal, da meist die Teams eher unter sich kommuniziert haben. Das wurde allerdings aufgearbeitet und mittlerweile gibt es eine sehr gute teamübergreifende Kommunikation. Es gibt wöchentliche Updates über Ergebnisse, Erfolge aber auch Problemstellungen. Es wird sehr transparent damit umgegangen, damit sich jeder abgeholt fühlt.
Hier werden alle Arbeitnehmer:innen gleich geschätzt und bekommen die gleichen Möglichkeiten. Das Einstellungsverhalten ist auch divers. Es wird einfach geschaut, ob der Mensch zum Unternehmen passt.
Das Arbeitspensum ist gerecht unter den Mitarbeitern verteilt. Wenn man Ambitionen zeigt, mehr Verantwortung übernehmen zu wollen und mehr Aufgaben zu bekommen, dann wird einem dieses Vertrauen auch geschenkt. Ich konnte mich weiterbilden und hatte dadurch immer wieder interessante und herausfordernde Aufgaben. Teilweise kommt man aber nicht ganz dazu, weil die Daily-Aufgaben einen schon recht binden.
Arbeitsatmosphäre ist top. Tolles Büro in Köln Ehrenfeld, eine absolute Wohlfühlumgebung, in der es sich sehr gut arbeiten lässt.
Arbeitszeiten entsprechen absolut dem gewöhnlichen Durchschnitt eines Start-Ups.
Als Werkstudent darf man wirklich viel übernehmen und eigenständig Aufgaben erledigen.
Für einen Werkstudentenjob ohne nennenswerte Vorkenntnisse ist es sehr gut und völlig in Ordnung.
Stimmt 1 zu 1 alles zu
Die Teams waren sehr geprägt einander zu helfen, egal bei was.
Es gab eher wenig bis gar keine älteren Kollegen :)
Allgemein gute Feedbackkultur.
Man hatte das Gefühl, es wird sich für jeden Zeit genommen, trotz vieler Arbeit.
Kommunikation ist gut, sehr transparent und ehrlich. Zugleich auch immer sehr verständnisvoll.
Werkstudenten tragen eine beträchtliche Verantwortung und übernehmen eine Vielzahl von Aufgaben, darunter sowohl interessante als auch gelegentlich weniger fesselnde Tätigkeiten. Dies ist jedoch ein normaler Bestandteil der Arbeit.
Besonders hervorzuheben ist der Zusammenhalt im Team. Der Umgang der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern ist toll, es wird sehr auf das Wohl aller geachtet.
Macht bitte weiter, wie bisher. Ich wünschte, es gäbe mehr Unternehmen wie NOMOO
Jeder wird wertgeschätzt und es macht Spaß, für NOMOO zu arbeiten.
Teils viel Workload aber machbar
Weiterbildungen wurden proaktiv gefördert und unterstützt.
Gutes und transparentes Gehaltsmodell mit Bonuszahlungen, wenn Quartalsziele erreicht werden. Diese sind herausfordernd wurden mit meinem Team jedoch immer erfolgreich erreicht.
Ein sehr soziales und nachhaltiges Unternehmen. Wie es nach außen dargestellt wird, wird es auch definitiv nach innen gelebt. Das ist hervorzuheben, da in vielen Unternehmen oft nur die Außendarstellung gut ist, die Werte jedoch nicht gelebt werden.
Ein so tolles Team sucht seinesgleichen!
Immer sehr entgegenkommend und fair.
Tolles Büro und Home Office ist so oft möglich, wie man möchte
Sehr transparente und offene Kommunikation. Immer ein offenes Ohr und großes Interesse an Anregungen und Verbesserungsvorschlägen
Jeder ist willkommen
Die Aufgaben sind definitiv vielfältig und spannend. Man kann viele Ideen einbringen und sich je nach Interesse in verschiedenen Bereichen innerhalb seiner Abteilung einbringen.
Den Zusammenhalt im Team, die wichtige Rolle eines jeden Mitarbeiters, die Freude am eigenen Produkt und die gegenseitige Unterstützung.
Die typischen Problemchen eines jeden Start-Ups:
- Hohe Arbeitslast
- Schlechte Vertretbarkeit durch viel Verantwortung (Nach Krankheit oder Urlaub wird man immer von Aufgaben erschlagen)
- Niedriges Gehalt
- Viele Prozesse sind noch nicht sehr effektiv gestaltet / professionell
Mit mehr Wachstum gleichzeitiger auch professioneller werden und auf Dauer auf eine gesunde Work-Life Balance aller Mitarbeiter hinarbeiten.
Die eigene Arbeit wird bei NOMOO sehr geschätzt, der Umgang miteinander ist respektvoll und vertraut.
Die Work-Life-Balance ist sehr typisch für ein Start-Up. Wer viel erreichen will muss eben auch viel arbeiten. Bei allen Vollzeit Mitarbeitern sammeln sich die Überstunden, Werkstudenten arbeiten praktisch immer 20 Stunden aufwärts. Dafür sieht man auch die Früchte seiner Arbeit und die Stunden bleiben nicht ungesehen und werden sehr wertgeschätzt.
Genau die Gehaltshöhe, die man bei einem Start-Up erwartet: Schon recht niedrig, aber über dem Mindestlohn. Durch ein klares und immer einsehbares Gehaltsmodell weiß man genau, mit welchen Qualifikationen und mit welcher Arbeitserfahrung man die nächste Gehaltsstufe erreichen kann. Das Basisgehalt wir durch einen variablen Anteil ergänzt.
NOMOO versucht sein Bestes, so nachhaltig zu sein, wie es geht.
Aber wirtschaftlich hat man in der Größe eben nicht den Spielraum, der notwendig wäre um vollumpfänglich nachhaltig zu sein.
Ob Styropor-Boxen im B2B-Versand, mit Plastik beschichtete Becher oder der Versand von mit Trockeneis gekühlten Paketen an Endkunden (Anstatt vollumpfänglich auf den LEH und damit größere Logistiker zu setzen) - Ein bisschen Raum nach oben gibt es sicherlich noch.
Das NOMOO Team ist wie eine kleine Familie. Alle schätzen sich gegenseitig sehr und man kann auf einander zählen.
Ältere Kollegen werden nicht eingestellt. Dies würde aber auch nicht wirklich in die Unternehmenskultur passen. Ein junges Start-Up eben.
Die Arbeitslaptops funktionieren einwandfrei, das Büro ist gut ausgestattet und egal ob vor Ort oder im Home Office: es ist für alles gesorgt.
Eine regelmäßige Meeting-Kultur sorgt dafür, dass man immer auf dem neuesten Stand bleibt.
Ob männlich, weiblich oder divers ist bei NOMOO egal. Das steht nicht nur auf den Toilettentüren, sondern wird auch gelebt.
Auch hier profitiert man von der Flexibilität eines tollen Start-Ups: Viel Vernatwortung, wechselnde Aufgaben und kurze Entscheidungswege.
Das Team. Bei NOMOO hat es immer super viel Spaß gemacht, weil die Menschen dort einfach alle wahnsinnig lieb und offen sind. Man fühlt sich direkt willkommen und wohl. Auch die Teamevents waren immer super.
Arbeitsklima war immer gut. Natürlich war es in manchen Phasen mal stressiger aber dennoch wirkte sich das nie auf die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten aus.
Als Werki konnte man den Job (20h) sehr gut mit dem Studium verbinden und hatte trotzdem noch genügend Zeit für Anderes.
Da es sich um eine sehr agile Unternehmensstruktur handelt, kann man aufjedenfall schneller aufsteigen als in Unternehmen mit statischeren Unternehmensstrukturen. Allerdings werden gerade für Führungspositionen oftmals externe Bewerber vorgezogen, die mehr Berufserfahrung mitbringen. Im Bezug auf Weiterbildung gibt es aufjedenfall Möglichkeiten, falls man Interesse und Eigeninitiative zeigt.
Gehalt könnte definitiv besser sein. Klar ist es ein StartUp, aber wenn man die Bezahlung mit anderen Werkistellen in StartUps vergleicht, gibt es auf jedenfall noch Luft nach oben.
NOMOO versucht aufjedenfall so umweltbewusst wie möglich zu agieren. Manchmal spielen jedoch auch andere externe Faktoren eine Rolle die man als Unternehmen nicht beeinflussen kann. Man kann allerdings sagen, dass das Unternehmen stehts engagiert ist.
Die Zusammenarbeit im Team hat immer super funktioniert. Gerade im Sales wurde sich egal ob Innendienst oder Außendienst unter die Arme gegriffen, wenn mal Not am Mann war. Teamevents waren immer das Highlight!
StartUp-Kultur zieht natürlich eher die jüngeren Generationen an. Trotzdem freut man sich gerade bei Führungspositionen über erfahrenere Mitarbeiter weshalb gerade bei diesen Positionen auch aktiv nach Personen mit mehr Berufserfahrung gesucht wird.
Konstruktives Feedback hier das A&O! Wenn man offen und transparent Probleme und Wünsche anspricht, wurde dies von den Vorgesetzten meist auch ernst genommen und es wurde versucht eine Lösung dafür zu finden.
Gute Arbeitsbedingungen, gutes Arbeitsklima, sehr cooles Team
Meistens gut, nach Kritik bezüglich fehlender Transparenz in manchen Belangen wurde dieser Punkt dann gut umgesetzt.
100%
Aufgabenbereich ist eher eintöniger. Dafür hat man aber schnell den Bogen raus und gerade als Werki sind die Aufgaben sehr entspannt. Man kann relativ selbstständig arbeiten und sich seine Aufgaben selber einteilen.
das Produkt, die Nachhaltigkeit, die Kollegen, das Büro
NOMOO bietet dir alles was du von einem Start-Up erwartest, ein cooles Team, ein hippes Büro, Team Events, flache Hierachien, Chaos, schnelle Entscheidungswege und junge KollegInnen.
der Großteil des Urlaubs muss im Vorfeld geplant sein, einzelne Tage gehen aber auch spontan. Leider gibt es nur 24 Urlaubstage, aber Überstunden kann man in freien Tage umwandeln. Allerdings sind 4 wöchentliche Überstunden mit dem Gehalt abgegolten.
es werden einem keine Hindernisse in den Weg gelegt, wenn man sich weiterbilden möchte.
Wenn jemand fragt was uns ausmacht, antwortet eigentlich jeder "der Kollegenzusammenhalt". Aber leider gab es in jüngster Zeit einen Vorfall, wo direkte Kollegen verraten wurden, das liegt aber weniger an NOMOO, als an unreflektiertem Verhalten.
Es wird ein freundschaftliches Verhältnis gepflegt und die Vorgesetzten arbeiten stetig an sich.
cooles Büro mit genug Arbeitsplätzen und auch Homeoffice ist ok.
im wöchentlichen Hands-on Meeting wird über aktuelle Projekte gesprochen und im monatlichen Quartalsmeeting werden die Zahlen transparent kommuniziert.
Das Gehalt ist für ein Start-Up in Ordnung, es gibt allerdings keine Zusatzleistungen wie Weihnachts-oder Urlaubsgeld.
Eigeninitiative wird gefördert und so kann man seine Interessen und Aufgabengebiete individuell anpassen.
manche der Eissorten
alles andere
Verbesserungen sind in allen Bereichen, nicht nur beim Gehalt, unbedingt nötig. Sonst wären schließlich nicht so viele gegangen. Es kein Wachstumsschmerz sondern ein grundlegendes Problem, was von der Geschäftsführung hoffentlich irgendwann eingesehen wird.
Wertschätzung wirkt sehr subjektiv und Arbeitsmoral wird an Überstunden bewertet. Man ist allerdings sehr eigenverantwortlich.
Die Gründer wollen ein Luxus/Health-Produkt und danach wird alles gerichtet. Nachhaltigkeit gehört da leider nicht mehr zu
Überstunden sind ein schwieriges Thema und die Regelung hierfür ist sehr nachteilig für Mitarbeiter. Man muss sich da schon selbst in der Waage halten.
Wird nach außen so kommuniziert, ist aber nicht vorhanden.
nicht vorhanden. Auch auf Nachfrage nur schwer und in geringstem Umfang möglich
hier gibt es nicht zu bemängelt. Alle Mitarbeiter sind nett und hilfsbereit.
Auf mittlerer Ebene war es sehr gut, dafür ein Sternchen. Allerdings haben die Gründer leider keinerlei Führungsqualitäten. Anliegen von Mitarbeitern werden nicht ernst genommen, Kritik kann als persönlicher Angriff gewertet werden, weshalb viele eine "Klappe halten und Kopf einziehen"-Mentalität entwickelt haben. Schade
schlechte Arbeitsausstattung, kein Mitspracherecht
extrem intransparent und das zieht sich durch alle Bereiche. Bei vielen Themen fehlt in der Geschäftsführung einfach die Empathie, was sich oft stark auf die Stimmung im gesamten auswirkt.
Gehaltsmodel ist intransparent und äußerst mager
sehr monoton, kaum Spielraum für kreative Ansätze
An den zuletzt angestrebten Maßnahmen zur Professionalisierung der Führungs- und Teamkultur weiterarbeiten. Auch wenn vieles schon sehr gut ist, kann man sich immer weiter verbessern. Die Gründer sollten sich noch mehr Zeit für Teamkultur und Führung nehmen und weniger operativ mitarbeiten, damit das nicht zu kurz kommt.
Die Arbeitsatmosphäre ist weitestgehend sehr positiv und angenehm. Man merkt, dass man in einer Firma arbeitet, die vieles bewegen will. Entsprechend kann auch mal Druck auf dem Kessel sein. Es ziehen aber alle an einem Strang, was zu einem tollen Drive im Team führt und starken Arbeitsergebnissen, die in regelmäßigen Quartalsmeetings mit dem gesamten Team reflektiert werden.
Leider gab es zuletzt im Vertrieb ein paar Kolleg*innen, die eine viel zu hohe Erwartungshaltung an die Arbeit in einem Startup haben und deswegen das Unternehmen verlassen haben. Wenn man so eine Erwartungshaltung hat, dann kann ich das auch verstehen – es ist nicht alles perfekt. Das ist es aber meiner Meinung nach nirgendwo und mit dem richtigen Mindset, ist NOMOO ein sehr guter Arbeitgeber.
Insgesamt wird schon darauf geachtet, dass es zu sehr langen Arbeitszeiten, wie z.B. in vielen Beratungsunternehmen, kommt. In dieser Richtung gab es wenn überhaupt mal 1-2 Wochen in 2 Jahren, was auch vertretbar für ein Startup ist. Strenges 9 to 5 gilt hier nicht, darauf muss man sich schon einstellen. Ich kam aber immer sehr gut klar und hatte genügend Freizeit. Wenn es mehr war, dann wollte ich es meist selbst so; ich wurde nie zu Überstunden oder langen Arbeitszeiten nur aus Prinzip getrieben. Insgesamt legen die Gründer extrem viel Wert auf Freiheit und Flexibilität der Teammitglieder. Das macht es auch einfacher, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.
Man wird zu Weiterbildung nicht getrieben, sondern es wird von einem erwartet, dass man mit Weiterbildungswünschen eigenständig auf seinen Vorgesetzten zukommt. Hin und wieder kommen auch ganz gute Anregungen. Das kann man finden wie man mag. Ich fand es immer cool, hier mitbestimmen zu dürfen.
Auch hier wieder eine Frage der Erwartungshaltung: Wenn ich ein Konzerngehalt erwarte, dann bin ich hier falsch. Wenn ich ein inzwischen marktübliches Gehalt, faire Arbeitszeiten, ein transparentes Gehaltsmodell mit Aufstiegschancen und stets pünktliche Gehaltszahlungen erwarte, dann gibt es hier nichts zu beanstanden. Die Gründer versuchen auch klar zu machen, dass höhere Gehälter möglich sind, wenn das Unternehmen weiter wächst. Das ist nachvollziehbar und hat mich persönlich motiviert – muss man aber der Typ für sein.
Hier kann man dem Unternehmen wenig vormachen. Es wird sich immer bemüht, die ökologische Komponente in Entscheidungen mit einzubeziehen (auch, wenn man sie nicht immer priorisieren kann). Alle Teammitglieder brennen für das Thema.
Der ist einfach überragend. Es wird sehr gezielt rekrutiert, sodass nur Leute im Unternehmen arbeiten, die es auch wirklich ernst mit der Mission meinen. Bei Team-Lunches oder Office-Parties merkt man, dass es eine hohe Identifikation untereinander gibt. Unangenehme Gespräche gibt es nicht. Jeder interessiert sich für den/die andere/n.
Schwierig zu bewerten, da das Team insgesamt extrem jung ist. Es gab mal einen älteren Kollegen, der es schwer hatte und nach kurzer Zeit auch wieder gegangen ist. Das ganze Unternehmen ist extrem agil und digital aufgestellt. Wer in dieser Welt nicht aufgewachsen ist, muss sich anstrengen, um hier mit den jüngeren Leuten Schritt zu halten.
Dieser Punkt ist eine Frage der Erwartungshaltung: Wenn ich in einem Startup anfange mit Gründern, die erst Mitte 20 sind und weiteren Führungskräften, die auch nicht alle älter als Mitte 30 sind, dann kann ich hier keine langjährige Führungserfahrung erwarten. Die Gründer sind für ihr Alter aber extrem bemüht und viel weiter, als ich es in dem Alter jemals gewesen wäre. Es läuft nicht immer alles 100% rund, das muss ich schon sagen. Insgesamt gibt aber jede/e sein Bestes und darauf kam es für mich immer an.
Hier hat das Unternehmen eine starke Entwicklung gemacht. Anfangs war alles noch extrem Startup-like. Punkte wie Lärm aufgrund fehlender Wände, Firmengeräte, etc. wurden aber alle von den Gründern gehört und zügig umgesetzt – auch wenn es teuer war. Das Office von NOMOO ist ein Traum inzwischen und ich habe mich immer super wohl dort gefühlt.
Die Gründer haben sich zusammen mit dem Management viele Gedanken darüber gemacht, wie die Kommunikation bei immer weiter wachsender Mitarbeiteranzahl verbessert werden kann. Es gibt regelmäßige Meetings mit dem gesamten Team und einzelnen Abteilungen, um Arbeitsergebnisse, Probleme und Ziele/Prioritäten zu besprechen. Es finden auch regelmäßige Einzelcoachings und Feedbackgespräche, in denen man sehr offen äußern darf, was gut läuft und was auch nicht. Ich hatte immer das Gefühl, dass die Punkte ernst genommen werden – auch wenn sich nicht alles von heute auf morgen umsetzen lässt.
Gleichberechtigung war eigentlich nie ein Thema, weil jede/r im Unternehmen das als Selbstverständlichkeit ansieht. Der Recruiting-Prozess läuft extrem objektiv – hier gibt sich auch die People Abteilung viel Mühe.
Durch die hohe Verantwortung, die man hier Geschenkt bekommt, wird man auch gerne mal ins kalte Wasser geworfen. Ich mochte das immer, weil es mich dazu gezwungen hat, mich stetig weiterzuentwickeln. Kein Tag war wie der andere und ich habe teilweise Aufgaben übernommen, die ich in größeren Unternehmen niemals hätte erledigen dürfen. Wem eine steile Lernkurve wichtig ist, der sollte NOMOO als Arbeitgeber definitiv in Betracht ziehen.
So verdient kununu Geld.