26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut ist die offene und hilfsbereite Art der Kollegen und Vorgesetzten. Man unterstützt sich gegenseitig.
Ein bisschen mehr an nationale Unternehmen orientieren, was Arbeitszeitmodelle und Benefits betrifft.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Die Geschäftsführung hält sich an die "offene Tür"-Politik und ist auch konstruktiver Kritik gegenüber offen. Wenn einem besonders gutes gelingt, wird dies auch positiv erwähnt.
Grundsätzlich wird gut über die Firma geredet. Vor allem mit Blick in die Zukunft.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit des Home-Office lassen eine gute Work-Life-Balance zu.
Schulungsbedarf der für die Erfüllung des Jobs benötigt wird, wird ohne zögern genehmigt.
Das Gehalt ist als gut zu bewerten.
Das Umweltbewusstsein ist ausbaufähig, ein Anfang ist mit der Mülltrennung gemacht. Auch können private E-Fahrzeuge kostenlos geladen werden.
Ich habe hier ein tolles Team vorgefunden, welches sich gegenseitig unterstützt.
Die älteren Kollegen sind wichtige Know-How-Träger, die immer wieder zu Rate gezogen werden.
Die Geschäftsführung kommuniziert offen und erläutert ihre Entscheidung klar.
Die Räume sind großzügig und hell ausgestattet. Benötigtes Arbeitsgerät wird kurzfristig zur Verfügung gestellt.
Regelmäßige Meetings informieren über aktuelle Projekte. Ebenso regelmäßig wird die gesammte Belegschaft über das jeweils vergangen Geschäftsjahr wie auch über die Planung in der Zukunft informiert.
Es werden keine Unterschiede in der Behandlung einzelner gemacht, egal wer welche Aufgabe hat. Jedem wird Respekt gezollt.
Die Aufgaben sind spannend und Abwechslungsreich. Langeweile kommt bei immer wieder neuen Anforderungen in unterschiedlichen Projekten nicht auf.
Die Arbeitsatmosphäre ist nett bis fröhlich. Kommt man morgens ins Büro, wird man freundlich begrüßt. Die Räumlichkeiten sind großzügig, so dass man sich nicht beengt fühlt. Einen Abzug gibt es dafür, dass es manchmal etwas zu laut ist. Es gibt eine Kaffeeküche, in der für alle Kaffee und Tee bereitgestellt wird und es gibt eine Mitarbeiter-Lounge für die Pausenzeiten.
Aus meiner Sicht passt das eher schlechte Image der Firma als Arbeitgeber nicht mit den aktuellen Bedingungen überein. Die neue Führung bringt sehr viel positive Energie mit. Es ist ein deutlicher Wandel zu spüren.
Es gibt eine Kernarbeitszeit. Arbeitsbeginn und Arbeitsende können flexibel gestaltet werden. Es besteht die Möglichkeit an 2 Tagen in der Woche Home-Office zu machen oder Überstunden über einen Gleitzeittag pro Monat abzubauen. Urlaub kann nach Abstimmung mit den Kollegen frei gewählt werden.
Es gibt Möglichkeiten der Weiterbildung, die individuell besprochen und umgesetzt werden.
Für alle Mitarbeiter besteht das Angebot an einem wöchentlichen Englischkurs innerhalb der Arbeitszeit teilzunehmen.
Ich finde, dass es eine faire und gerechte Bezahlung gibt. Luft nach oben ist natürlich immer da.
Unser Unternehmen engagiert sich regelmäßig für viele soziale Projekte. Als Mitarbeiter kann man dafür auch Vorschläge liefern.
Die Kollegen versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen und zu helfen.
Es werden mehrmals im Jahr gemeinsame Essen veranstaltet, um gemeinsam Erfolge, Jubiläen oder einfach so zu feiern.
Es werden ältere Kollegen neu eingestellt und eine lange Zugehörigkeit im Unternehmen wertgeschätzt und gefeiert.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und setzen sich für die Belange ihrer Mitarbeiter ein. Zusätzlich gibt es regelmäßige Mitarbeitergespräche.
Die Räumlichkeiten und die Arbeitsmittel sind auf dem neuesten Stand. Manchmal ist es etwas laut.
Es gibt keine starken Hierarchien. Jeder Kollege und Vorgesetzte kann jederzeit angesprochen werden. Es finden Veranstaltungen statt, um über Änderungen, Neuerungen und Vorhaben zu informieren.
Ich habe das Gefühlt, das geschlechts- und altersunabhängig beurteilt wird und keine Nachteile aufgrund von Alter, Geschlecht oder Herkunft entstehen. Eher, je bunter, desto besser.
Die Aufgaben sind reichlich und vielfältig vorhanden. Langweilig wird es nie.
ein motivierter, offener Chef, der bereit ist Probleme und Problemchen anzugehen, für jeden ein offenes Ohr hat und sich für seine Arbeitnehmer einsetzt
Corporate Benefits für die Arbeitnehmer mehr in den Mittelpunkt rücken;
Abhänging von der Abteilung in der man beschäftigt ist, jedoch im allgemeinen gut.
Könnte besser sein, leidet unter dem geringen Bekanntheitsgrad in der näheren Umgebung und dem Unmut der in den vergangenen Jahren hier herrschte
Aufgrund von Gleitzeit und 2 Tagen Homeoffice guter Ausgleich möglich
Weiterbildungsmaßnahmen, die im Unternehmen eingesetzt werden können werden gefördert, wenn dies die Arbeitnehmer anfragen. Regelmäßige Schulungen und Lehrgänge, die zur Ausführung der Stelle notwendig sind, werden ohne großes TamTam genehmigt.
angemessene Gehälter, gleiche Stelle bekommt gleiches Geld - unabhängig vom Geschlecht - regelmäßige Teamevents z.B. beim Abschluß von Verkaufsverträgen egal bei welcher Niederlassung innerhalb der Gruppe
gemischt - hier gibt es Luft nach oben, keine Mülltrennung in den Büros - auf der anderen Seite werden E-Auto-Fahrer mit kostenfreiem Strom unterstützt; man arbeitet an Lösungen
Sehr gut, freundlich und zuvorkommend. Gemeinsame Ausflüge und Events.
viele ältere Kollegen, teilweise nach offiziellem Rentenstart, jüngere Kollegen nehmen gerne das Wissen der Älteren an
Verständnisvoller, entgegenkommender Vorgesetzter - versucht viel möglich zu machen und die Arbeitsatmosphäre stetig zu verbessern. Spricht auch Probleme an
helle Büros, moderne Technik - leider ein Großraumbüro mit - teilweise - entsprechendem Geräuschpegel
Im Großen und Ganzen gut, jedoch wird manchmal vergessen notwendige Informationen weiter zu geben
Frauen in Führungspositionen, enschließlich CEO, Möglichkeit Familie und Arbeit in Einklang zu bringen
Eine interessante Branche, die man als Otto Normalverbraucher nicht immer auf dem Schirm hat.
Internationale Zusammenarbeit und Fokussierung auf gemeinsame Ziele und deren Umsetzung.
Kostenfreie Lademöglichkeiten für private Fahrzeuge vorhanden.
Bekanntheit im Großraum Hamburg erhöhen durch z.B. Employer Branding Maßnahmen.
Angenehm, offen, hell, freundlich und humorvoll.
Bekanntheitsgrad im Großraum Hamburg kann verbessert werden.
Siehe "Gleichberechtigung".
Fair, kommunikativ und unterstützend.
Kleinere Maßnahmen zur Geräuschreduzierung sind noch umzusetzen.
Wöchentliche Regelkommunikation etabliert, offener Austausch. Abteilungsübergreifend gibt es hier und da noch Verbesserungspotenzial.
Alle werden gleich behandelt.
Der angenehme Arbeitsweg und die umliegende Natur zum Spazieren in der Pause.
Fehlende Wertschätzung der Firma, keine Benefits, man wird teilweise hintergangen, auch wenn die Person nicht mehr für das Unternehmen tätig ist.
Benefits für die Arbeitnehmer einführen.
Sich definitiv eigenständig verhalten und nicht zu sehr aus der Zentrale in UK leiten lassen.
Mehr für das Team und Zufriedenheit der Mitarbeiter machen (Bisher nur in einer Abteilung gegeben).
Ich hoffe für meine Ex-Kollegen, dass sich nun vieles zum Positiven ändert, mit dem NL-Leiter am Standort.
Großraumbüro, das gute ist das es 4er Inseln gibt die über das gesamte Büro gut verteilt sind, allerdings gibt es den ein oder anderen, der es gerne mag mit seinem Telefonat den ganzen Raum zu unterhalten.
Ist ok, allerdings durch einen Wandel negativer geworden
2 mal die Woche mit festen Tagen Homeoffice möglich und eine beschränkte Gleitzeit
keine wirklichen Entwicklungsmöglichkeiten nach oben, lediglich die Versetzung in eine andere Niederlassung außerhalb Deutschlands
ist grenzwertig ok, wenn man mehr Verantwortung und Aufgabengebiete übernimmt sollte sich bewusst sein, dass es nicht gleich heißt, dass es mehr Geld bzw. Vorteile gibt!
Es wird vieles noch unnötig ausgedruckt
Kommt auf die Abteilung an, zwischen den Abteilungen eher ok
Ist eigentlich sehr gut, da sie als erfahrene Mitarbeiter geschätzt werden und auch ihre Erfahrungen an die Nachfolger weitergeben können
Schwierig, manche direkte Vorgesetzte sind echt gut, aber können sich bei ihrem eigenen Vorgesetzten sich nicht behaupten und ordnen sich eher unter.
Technik der Geräte relativ modern, allerdings kein ergonomischer Arbeitsplatz, man bekommt z. B. erst nach Vorlage eines Attests einen höhenverstellbaren Tisch.
Unter den Kollegen ok
Kann ich so direkt nicht beurteilen, habe keine Vor- oder Nachteile gehabt
kommt auf die Abteilung drauf an, ist aber meistens sehr eintönig
arbeitsweg ist für mich praktisch
Pures chaos über Projekte und Verkauf,
Es wird an Arbeitern gespart,
immer haben die gleichen schuld,
Alles dringend
Macht nicht so weiter wie bisher. firmenkultur ändern. Zertifizierungen nicht nur fürs Papier.
Schuld sind immer dieselben. Alles immer eilig und dringend. chaos pur.
So oft wie sich Kunden über das projektteam beschweren wohl nicht gut
strenge pflichtanwesenheit und kernarbeitszeit in der Abwicklung
gibt's nicht.
Kommt auf den bereich an. Sozialleistungen kaum.
Interessiert nur den QM Mensch, sonst egal.
oberflächlich gut, ansonsten macht jeder was für ihn am besten ist und denkt nicht an die Kollegen.
Gibt es kaum.
Immer diesselben, seit Jahrzehnten nur chaos und schuldzuweisung. Nur Geschäftsführer nur marionette.
Kommt wieder auf den bereich an. Verkauf, Projekt bessere Bedingungen.
Höchstens intranet news in english.
Kommt auf den bereich an und ob sie dich mögen. Projektleute und verkauf dürfen alles. Rest hat ungerechte regeln.
Nur Feuerwehr spielen. Projekte sind pures chaos.
Den Kaffee den es umsonst gibt aus einem Kaffeeautomaten aus 1990
Ich bin froh nur kurz dort gewesen zu sein… es
Kommen und gehen monatlich Mitarbeiter
Legt auch Wert auf die Mitarbeiter in Deutschland. An die Vorgesetzten… alle die für den alten CEO waren, wurden entlassen oder ?
Die deutschen Gesetze haben hier kein Platz. Die englischen Kollegen aus der UK unterdrücken einen vor Ort
Jeder weiß , dass NSSL Global einen schlechten Ruf hat
Geben Suppe und Pizza aus und denken jetzt haben wir es erreicht und die Mitarbeiter fühlen sich wie zu Hause
Ein Witz… deswegen geht jeden Monat und es kommt ein neuer
Wird nur so getan oberflächlich … noch nie soviele Menschen auf einem Fleck erlebt , die es lieben unterdrückt zu werden weil sie glauben sie hätten keine andere Chance auf dem
Arbeitsmarkt.
Naja
Noch nie sowas erlebt in keinem Unternehmen. Die neue Dame aus der UK ist nur da um alle deutschen Kollegen klein zu halten und wenn man nicht dass tut was sie möchte selbst Datenschutz nicht einhalten ( genau das will sie ) bist du weg
Das Büro ist nicht sauber und auch nicht hygienisch
Die Vorgesetzten nehmen dich nicht für voll! Du wirst immer klein gehalten
Gibt es keine … Deutschland macht die Arbeit die UK nicht machen möchte
Dadurch, dass der Vorgesetzte selten da war und auch von Zuhause augenscheinlich ehr geringes Interesse an der Arbeit hatte war es echt entspannt.
Die nicht vorhandene Führungskultur,
Nicht Einhaltung des deutschen Arbeitsrechts.
In Führungscoaching investieren, sachliche Kritik annehmen statt engagierte Mitarbeiter zu entlassen.
Die Stimmung war meist schlecht, große Unzufriedenheit.
Kunden reklamierten regelmäßig die unstrukturierte Arbeitsweise, ich war um mein persönliches Ansehen besorgt.
Gibt es nicht, Skills von welchen man im Vorstellungsgespräch bereits offen sagte sie nicht zu besitzen wurden später verlangt, eine Schulung oder Ähnliches wurde aber nicht angeboten.
Nssl beherbergt Silberfischche in den kaffeküchen, ich glaube dies passiert aber unbeabsichtigt und nicht aus Naturschutz.
Überwiegend gut, allerdings habe ich in einem Jahr mehr als 10 von weniger als 30 Kollegen gehen sehen.
Stellen allgemein geltende Regeln auf die nicht eingehalten werden, nicht wertschätzend und keine Forbildfunktion.
Ein Mitglied des Managements neigte dazu bei Teams Besprechungen mit weiteren Kollegen im Raum die Füße auf dem Tisch zu legen und mit Salami Brot im Mund zu sprechen.
Nsslglobal definiert das Wort micromanagement
NSSL hat Potenzial, aber verschenkt es an vielen Stellen.
Änderungen werden blockiert und hinausgezögert.
Das Unternehmen deklariert es als "Benefit", dass Mitarbeiter die Möglichkeit haben, Ihre Mittagspause am Feldweg oder im naheliegenden Möbelhaus zu verbringen....
Management wechseln
Modernisierung
Mitarbeiter mehr einbinden
Vulgäre/diskriminierende Äußerungen passieren regelmäßig und bleiben ohne Konsequenzen.
Gleitzeit/Homeoffice ist gegeben, allerdings mit Potenzial nach oben.
Weiterentwicklung meiner Erfahrung kaum gegeben.
Unterdurchschnittlich, nicht transparent, vielversprechende Bonuszahlungen fallen letztendlich gering aus.
Jede Abteilung ist in sich geschlossen, was ein gemeinsames Arbeiten erschwert.
Management arbeitet teilweise gegeneinander und trägt wenig Infos an die Mitarbeiter heran. Bildung eines Betriebsrats wird nicht gerne gesehen.
Lautes Großraumbüro mit alter Inneneinrichtung.
Management tagt einmal die Woche, was dort passiert, bleibt der Belegschaft vorenthalten. Bei Problemen wird eher übereinander geredet als miteinander.
Konflikte zwischen den Abteilungen
Das Unternehmen ist bemüht, den Mitarbeitern viel Freiraum zu gewähren.
Weiterbildung und Aufstieg sind keine Thema
Das Gehalt ist durschnittlich
Innerhalb der eigenen Abteilung gut. Mit Kollegen aus anderen Abteilungen verbesserungswürdig.
Das Unternehmen vertraut den Mitarbeitern nicht. Die Folge ist Micromanagement.
So verdient kununu Geld.