11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut ist die offene und hilfsbereite Art der Kollegen und Vorgesetzten. Man unterstützt sich gegenseitig.
Ein bisschen mehr an nationale Unternehmen orientieren, was Arbeitszeitmodelle und Benefits betrifft.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Die Geschäftsführung hält sich an die "offene Tür"-Politik und ist auch konstruktiver Kritik gegenüber offen. Wenn einem besonders gutes gelingt, wird dies auch positiv erwähnt.
Grundsätzlich wird gut über die Firma geredet. Vor allem mit Blick in die Zukunft.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit des Home-Office lassen eine gute Work-Life-Balance zu.
Schulungsbedarf der für die Erfüllung des Jobs benötigt wird, wird ohne zögern genehmigt.
Das Gehalt ist als gut zu bewerten.
Das Umweltbewusstsein ist ausbaufähig, ein Anfang ist mit der Mülltrennung gemacht. Auch können private E-Fahrzeuge kostenlos geladen werden.
Ich habe hier ein tolles Team vorgefunden, welches sich gegenseitig unterstützt.
Die älteren Kollegen sind wichtige Know-How-Träger, die immer wieder zu Rate gezogen werden.
Die Geschäftsführung kommuniziert offen und erläutert ihre Entscheidung klar.
Die Räume sind großzügig und hell ausgestattet. Benötigtes Arbeitsgerät wird kurzfristig zur Verfügung gestellt.
Regelmäßige Meetings informieren über aktuelle Projekte. Ebenso regelmäßig wird die gesammte Belegschaft über das jeweils vergangen Geschäftsjahr wie auch über die Planung in der Zukunft informiert.
Es werden keine Unterschiede in der Behandlung einzelner gemacht, egal wer welche Aufgabe hat. Jedem wird Respekt gezollt.
Die Aufgaben sind spannend und Abwechslungsreich. Langeweile kommt bei immer wieder neuen Anforderungen in unterschiedlichen Projekten nicht auf.
Die Arbeitsatmosphäre ist nett bis fröhlich. Kommt man morgens ins Büro, wird man freundlich begrüßt. Die Räumlichkeiten sind großzügig, so dass man sich nicht beengt fühlt. Einen Abzug gibt es dafür, dass es manchmal etwas zu laut ist. Es gibt eine Kaffeeküche, in der für alle Kaffee und Tee bereitgestellt wird und es gibt eine Mitarbeiter-Lounge für die Pausenzeiten.
Aus meiner Sicht passt das eher schlechte Image der Firma als Arbeitgeber nicht mit den aktuellen Bedingungen überein. Die neue Führung bringt sehr viel positive Energie mit. Es ist ein deutlicher Wandel zu spüren.
Es gibt eine Kernarbeitszeit. Arbeitsbeginn und Arbeitsende können flexibel gestaltet werden. Es besteht die Möglichkeit an 2 Tagen in der Woche Home-Office zu machen oder Überstunden über einen Gleitzeittag pro Monat abzubauen. Urlaub kann nach Abstimmung mit den Kollegen frei gewählt werden.
Es gibt Möglichkeiten der Weiterbildung, die individuell besprochen und umgesetzt werden.
Für alle Mitarbeiter besteht das Angebot an einem wöchentlichen Englischkurs innerhalb der Arbeitszeit teilzunehmen.
Ich finde, dass es eine faire und gerechte Bezahlung gibt. Luft nach oben ist natürlich immer da.
Unser Unternehmen engagiert sich regelmäßig für viele soziale Projekte. Als Mitarbeiter kann man dafür auch Vorschläge liefern.
Die Kollegen versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen und zu helfen.
Es werden mehrmals im Jahr gemeinsame Essen veranstaltet, um gemeinsam Erfolge, Jubiläen oder einfach so zu feiern.
Es werden ältere Kollegen neu eingestellt und eine lange Zugehörigkeit im Unternehmen wertgeschätzt und gefeiert.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und setzen sich für die Belange ihrer Mitarbeiter ein. Zusätzlich gibt es regelmäßige Mitarbeitergespräche.
Die Räumlichkeiten und die Arbeitsmittel sind auf dem neuesten Stand. Manchmal ist es etwas laut.
Es gibt keine starken Hierarchien. Jeder Kollege und Vorgesetzte kann jederzeit angesprochen werden. Es finden Veranstaltungen statt, um über Änderungen, Neuerungen und Vorhaben zu informieren.
Ich habe das Gefühlt, das geschlechts- und altersunabhängig beurteilt wird und keine Nachteile aufgrund von Alter, Geschlecht oder Herkunft entstehen. Eher, je bunter, desto besser.
Die Aufgaben sind reichlich und vielfältig vorhanden. Langweilig wird es nie.
ein motivierter, offener Chef, der bereit ist Probleme und Problemchen anzugehen, für jeden ein offenes Ohr hat und sich für seine Arbeitnehmer einsetzt
Corporate Benefits für die Arbeitnehmer mehr in den Mittelpunkt rücken;
Abhänging von der Abteilung in der man beschäftigt ist, jedoch im allgemeinen gut.
Könnte besser sein, leidet unter dem geringen Bekanntheitsgrad in der näheren Umgebung und dem Unmut der in den vergangenen Jahren hier herrschte
Aufgrund von Gleitzeit und 2 Tagen Homeoffice guter Ausgleich möglich
Weiterbildungsmaßnahmen, die im Unternehmen eingesetzt werden können werden gefördert, wenn dies die Arbeitnehmer anfragen. Regelmäßige Schulungen und Lehrgänge, die zur Ausführung der Stelle notwendig sind, werden ohne großes TamTam genehmigt.
angemessene Gehälter, gleiche Stelle bekommt gleiches Geld - unabhängig vom Geschlecht - regelmäßige Teamevents z.B. beim Abschluß von Verkaufsverträgen egal bei welcher Niederlassung innerhalb der Gruppe
gemischt - hier gibt es Luft nach oben, keine Mülltrennung in den Büros - auf der anderen Seite werden E-Auto-Fahrer mit kostenfreiem Strom unterstützt; man arbeitet an Lösungen
Sehr gut, freundlich und zuvorkommend. Gemeinsame Ausflüge und Events.
viele ältere Kollegen, teilweise nach offiziellem Rentenstart, jüngere Kollegen nehmen gerne das Wissen der Älteren an
Verständnisvoller, entgegenkommender Vorgesetzter - versucht viel möglich zu machen und die Arbeitsatmosphäre stetig zu verbessern. Spricht auch Probleme an
helle Büros, moderne Technik - leider ein Großraumbüro mit - teilweise - entsprechendem Geräuschpegel
Im Großen und Ganzen gut, jedoch wird manchmal vergessen notwendige Informationen weiter zu geben
Frauen in Führungspositionen, enschließlich CEO, Möglichkeit Familie und Arbeit in Einklang zu bringen
Eine interessante Branche, die man als Otto Normalverbraucher nicht immer auf dem Schirm hat.
Der angenehme Arbeitsweg und die umliegende Natur zum Spazieren in der Pause.
Fehlende Wertschätzung der Firma, keine Benefits, man wird teilweise hintergangen, auch wenn die Person nicht mehr für das Unternehmen tätig ist.
Benefits für die Arbeitnehmer einführen.
Sich definitiv eigenständig verhalten und nicht zu sehr aus der Zentrale in UK leiten lassen.
Mehr für das Team und Zufriedenheit der Mitarbeiter machen (Bisher nur in einer Abteilung gegeben).
Ich hoffe für meine Ex-Kollegen, dass sich nun vieles zum Positiven ändert, mit dem NL-Leiter am Standort.
Großraumbüro, das gute ist das es 4er Inseln gibt die über das gesamte Büro gut verteilt sind, allerdings gibt es den ein oder anderen, der es gerne mag mit seinem Telefonat den ganzen Raum zu unterhalten.
Ist ok, allerdings durch einen Wandel negativer geworden
2 mal die Woche mit festen Tagen Homeoffice möglich und eine beschränkte Gleitzeit
keine wirklichen Entwicklungsmöglichkeiten nach oben, lediglich die Versetzung in eine andere Niederlassung außerhalb Deutschlands
ist grenzwertig ok, wenn man mehr Verantwortung und Aufgabengebiete übernimmt sollte sich bewusst sein, dass es nicht gleich heißt, dass es mehr Geld bzw. Vorteile gibt!
Es wird vieles noch unnötig ausgedruckt
Kommt auf die Abteilung an, zwischen den Abteilungen eher ok
Ist eigentlich sehr gut, da sie als erfahrene Mitarbeiter geschätzt werden und auch ihre Erfahrungen an die Nachfolger weitergeben können
Schwierig, manche direkte Vorgesetzte sind echt gut, aber können sich bei ihrem eigenen Vorgesetzten sich nicht behaupten und ordnen sich eher unter.
Technik der Geräte relativ modern, allerdings kein ergonomischer Arbeitsplatz, man bekommt z. B. erst nach Vorlage eines Attests einen höhenverstellbaren Tisch.
Unter den Kollegen ok
Kann ich so direkt nicht beurteilen, habe keine Vor- oder Nachteile gehabt
kommt auf die Abteilung drauf an, ist aber meistens sehr eintönig
arbeitsweg ist für mich praktisch
Pures chaos über Projekte und Verkauf,
Es wird an Arbeitern gespart,
immer haben die gleichen schuld,
Alles dringend
Macht nicht so weiter wie bisher. firmenkultur ändern. Zertifizierungen nicht nur fürs Papier.
Schuld sind immer dieselben. Alles immer eilig und dringend. chaos pur.
So oft wie sich Kunden über das projektteam beschweren wohl nicht gut
strenge pflichtanwesenheit und kernarbeitszeit in der Abwicklung
gibt's nicht.
Kommt auf den bereich an. Sozialleistungen kaum.
Interessiert nur den QM Mensch, sonst egal.
oberflächlich gut, ansonsten macht jeder was für ihn am besten ist und denkt nicht an die Kollegen.
Gibt es kaum.
Immer diesselben, seit Jahrzehnten nur chaos und schuldzuweisung. Nur Geschäftsführer nur marionette.
Kommt wieder auf den bereich an. Verkauf, Projekt bessere Bedingungen.
Höchstens intranet news in english.
Kommt auf den bereich an und ob sie dich mögen. Projektleute und verkauf dürfen alles. Rest hat ungerechte regeln.
Nur Feuerwehr spielen. Projekte sind pures chaos.
Dadurch, dass der Vorgesetzte selten da war und auch von Zuhause augenscheinlich ehr geringes Interesse an der Arbeit hatte war es echt entspannt.
Die nicht vorhandene Führungskultur,
Nicht Einhaltung des deutschen Arbeitsrechts.
In Führungscoaching investieren, sachliche Kritik annehmen statt engagierte Mitarbeiter zu entlassen.
Die Stimmung war meist schlecht, große Unzufriedenheit.
Kunden reklamierten regelmäßig die unstrukturierte Arbeitsweise, ich war um mein persönliches Ansehen besorgt.
Gibt es nicht, Skills von welchen man im Vorstellungsgespräch bereits offen sagte sie nicht zu besitzen wurden später verlangt, eine Schulung oder Ähnliches wurde aber nicht angeboten.
Nssl beherbergt Silberfischche in den kaffeküchen, ich glaube dies passiert aber unbeabsichtigt und nicht aus Naturschutz.
Überwiegend gut, allerdings habe ich in einem Jahr mehr als 10 von weniger als 30 Kollegen gehen sehen.
Stellen allgemein geltende Regeln auf die nicht eingehalten werden, nicht wertschätzend und keine Forbildfunktion.
Ein Mitglied des Managements neigte dazu bei Teams Besprechungen mit weiteren Kollegen im Raum die Füße auf dem Tisch zu legen und mit Salami Brot im Mund zu sprechen.
Nsslglobal definiert das Wort micromanagement
Der Zusammenhalt und Wertschätzung unter Kollegen und der rigorose Umgang mit / gegen Mobbing.
Langdauernde und kaum die Mitarbeitenden einbeziehende Entscheidungsprozesse
Die Kollegschaft ist sehr freundlich, aufgeschlossen, respektvoll und wertschätzend.
Am Markt ist das Unternehmen als sehr wohlhabend und erfahren bekannt, da es gewisse Geschäftszweige sehr gut beherrscht. Die Produktentwicklung dürfte sich hie und da mehr am Markt und dem Wettbewerb orientieren.
Es gibt immer Möglichkeiten, private Termine einzuschieben und auszugleichen, wenn es nicht anders geht.
Leider habe ich über mehrere Jahre bis zuletzt um einen Beitrag des Arbeitgebers zu meiner betrieblichen Altersversorgung kämpfen müssen - jedoch nichts erreichen können. Es gibt für alle AN eine Bonusauszahlung am Ende eines erfolgreichen Geschäftsjahres.
Regelmäßige Spenden an ein Hospiz in der Nähe, es gibt eine Mitgliedschaft des Englischen Unternehmenm im UN Global Compact. Eine konkrete Devise zum klimabewusstem Umgang habe ich nicht mitbekommen, was nicht heißt, dass es sie nicht doch geben könnte.
Man kann sich einander vertrauen, auch die Geschäftsführung vermittelt einen verbindlichen Umgang, wenn es um vor allem persönliche Probleme geht. Mit Mobbing wird rigoros umgegangen, es wird nicht geduldet und sehr offen von der Geschäftsführung angegangen, an die Kollegschaft vorgebracht und gelöst.
Altersstruktur ist sehr ausgeglichen und ältere Kollegen werden werden durchaus sehr geschätzt.
Wartezeiten auf Entscheidungen deutlich zu lang
Im englischen Headquarter wird sehr auf Gleichberechtigung auch in Führungsetagen gesetzt, was man vom deutschen Standort nicht behaupten kann. Die Verteilung von M und W im deutschen Unternehmen liegt insgesamt bei 85% zu 15% - eine Gender-Gleichberechtigung in Führungspositionen ist im deutschen Unternehmen nicht vorhanden.
Insgesamt gut, vor allem nachdem einzelne Personen nicht mehr im Unternehmen sind.
Vor der Krise leider kaum Home-Office möglich. Ansonsten bestand Vertrauensarbeitszeit die man sich selbst zum Teil einteilen konnte.
Zu Weihnachten spendet die Firma für wohltätige Zwecke. Außerdem gibt es eine Aufmerksamkeite zu besonderen Anlässen.
Auch nach dem Ausscheiden stehe ich immer noch in freundschaftlichen Kontakt mit mehreren Ex-Kollegen.
Ich konnte immer zu meinen Vorgesetzten mit Fragen und Problemen kommen.
Alles schick und neu gemacht, leider aber ein Großraumbüro.
Man konnte mit allen direkt kommunizieren und auch von Führungskräften schnelle Entscheidungen einholen.
Man hat abwechslungsreiche Aufgaben und hat mit verschiedenen Produkten zu tun.
Man kennt alle Mitarbeiter und geholfen wird einem mit Vergnügen.
Das Image der Firma ist unter den Mitarbeitern und bei den festen Kunden sehr angesehen.
Auch durch die ganze Corona Kriese wird einem die Möglichkeit und das Vertrauen gegeben von zuhause aus zu arbeiten. Manchmal werden Workshops wie z.B. Yoga Training, den Mitarbeitern bereitgestellt.
Jährliche Weiterbildungen werden den Mitarbeitern zugänglich gemacht.
Viele Vereine oder besondere Ereignisse werden von der Firma finanziell unterstützt.
Man steht nie allein mit seinen Aufgaben.
Kommunikation ist sehr Gut. Man wird durch Meetings und Rundschreiben ständig auf dem laufenden gehalten.
Auch nach 15 Jahre in meinem Job, sieht man immer wieder etwas neues :)
Ich persönlich finde, dass man als Mensch mit Privatleben gesehen wird und nicht nur als jemand der die Arbeit verrichtet.
Zudem finde ich ist man extrem flexibel durch die Kernarbeitszeit. Das heißt davor und danach kann man ohne Probleme Termine haben oder wenn man mal einen schlechten Tag hat einfach mal "früher " Feierabend machen.
Wir haben eine Lounge in der man seine Pause verbringen kann, die sehr angenehm ist (Kickertisch, riesen Fernseher, riesen Couch, Küche).
Mehr Urlaubstage, einzelne oder zumindest abteilungsbezogene Büroräume schaffen
Ich fühle mich mit meinen direkten Kollegen sehr wohl. Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich meistens als sehr angenehm. Wie in jedem Büro gibt es witzige Tage, aber auch mal Tage an denen die Stimmung etwas gereizter ist aufgrund einer Endphase eines Projektes oder etwas anderem. Aber insgesamt fühle ich mich wohl.
Ich finde es wird sehr darauf geachtet, wie es einem geht und was man besser machen kann oder was man braucht damit es einem gut geht. Es gibt allerdings keinerlei Vergünstigungen für Fitnessräume oder ähnliches. Was wir haben ist Kaffee und Milch. Was für mich persönlich in Ordnung ist.
Gehalt: Ich kann nicht klagen.
Sozialleistungen: ist sicherlich ausbaufähig, einfach im Vergleich mit anderen Firmen. Die Urlaubstage sind aufjeden Fall ausbaufähig.
Sozialbewusstsein kann ich persönlich als hoch einstufen, da ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten.
Wir haben einen Parkplatz mit ausreichend Parkplätzen, saubere Büroräume (das Konzept liegt in dem Bereich "Großraumbüro") was mir persönlich nicht ganz zuspricht, hier fehlt mir die Möglichkeit sich kreativ etwas auszuleben (Whiteboard, Flipchart,etc.- die Möglichkeit hat man aber in den Meetingräumen). Nichts desto trotz ist es ein guter Arbeitsort.
Die Kommunikation hängt ein Stück weit von jedem selbst ab. Und ich finde zu allgemeinen Dingen zur Firma wird man gut informiert. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte hier und da verbessert werden.
Ich habe keinen tieferen Einblick in die Gehälter beispielsweise, kann dennoch sagen, dass hier Gleichberechtigung auf geschlechterebene herrscht.
Dies ist sicherlich abteilungsabhängig. Ich habe interessante Aufgaben. Und die Firma ist in einem insgesamt interessanten Geschäftsbereich tätig, daher würde ich sagen, die Aufgaben sind interessant.
So verdient kununu Geld.