10 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der angenehme Arbeitsweg und die umliegende Natur zum Spazieren in der Pause.
Fehlende Wertschätzung der Firma, keine Benefits, man wird teilweise hintergangen, auch wenn die Person nicht mehr für das Unternehmen tätig ist.
Benefits für die Arbeitnehmer einführen.
Sich definitiv eigenständig verhalten und nicht zu sehr aus der Zentrale in UK leiten lassen.
Mehr für das Team und Zufriedenheit der Mitarbeiter machen (Bisher nur in einer Abteilung gegeben).
Ich hoffe für meine Ex-Kollegen, dass sich nun vieles zum Positiven ändert, mit dem NL-Leiter am Standort.
Großraumbüro, das gute ist das es 4er Inseln gibt die über das gesamte Büro gut verteilt sind, allerdings gibt es den ein oder anderen, der es gerne mag mit seinem Telefonat den ganzen Raum zu unterhalten.
Ist ok, allerdings durch einen Wandel negativer geworden
2 mal die Woche mit festen Tagen Homeoffice möglich und eine beschränkte Gleitzeit
keine wirklichen Entwicklungsmöglichkeiten nach oben, lediglich die Versetzung in eine andere Niederlassung außerhalb Deutschlands
ist grenzwertig ok, wenn man mehr Verantwortung und Aufgabengebiete übernimmt sollte sich bewusst sein, dass es nicht gleich heißt, dass es mehr Geld bzw. Vorteile gibt!
Es wird vieles noch unnötig ausgedruckt
Kommt auf die Abteilung an, zwischen den Abteilungen eher ok
Ist eigentlich sehr gut, da sie als erfahrene Mitarbeiter geschätzt werden und auch ihre Erfahrungen an die Nachfolger weitergeben können
Schwierig, manche direkte Vorgesetzte sind echt gut, aber können sich bei ihrem eigenen Vorgesetzten sich nicht behaupten und ordnen sich eher unter.
Technik der Geräte relativ modern, allerdings kein ergonomischer Arbeitsplatz, man bekommt z. B. erst nach Vorlage eines Attests einen höhenverstellbaren Tisch.
Unter den Kollegen ok
Kann ich so direkt nicht beurteilen, habe keine Vor- oder Nachteile gehabt
kommt auf die Abteilung drauf an, ist aber meistens sehr eintönig
arbeitsweg ist für mich praktisch
Pures chaos über Projekte und Verkauf,
Es wird an Arbeitern gespart,
immer haben die gleichen schuld,
Alles dringend
Macht nicht so weiter wie bisher. firmenkultur ändern. Zertifizierungen nicht nur fürs Papier.
Schuld sind immer dieselben. Alles immer eilig und dringend. chaos pur.
So oft wie sich Kunden über das projektteam beschweren wohl nicht gut
strenge pflichtanwesenheit und kernarbeitszeit in der Abwicklung
gibt's nicht.
Kommt auf den bereich an. Sozialleistungen kaum.
Interessiert nur den QM Mensch, sonst egal.
oberflächlich gut, ansonsten macht jeder was für ihn am besten ist und denkt nicht an die Kollegen.
Gibt es kaum.
Immer diesselben, seit Jahrzehnten nur chaos und schuldzuweisung. Nur Geschäftsführer nur marionette.
Kommt wieder auf den bereich an. Verkauf, Projekt bessere Bedingungen.
Höchstens intranet news in english.
Kommt auf den bereich an und ob sie dich mögen. Projektleute und verkauf dürfen alles. Rest hat ungerechte regeln.
Nur Feuerwehr spielen. Projekte sind pures chaos.
Den Kaffee den es umsonst gibt aus einem Kaffeeautomaten aus 1990
Ich bin froh nur kurz dort gewesen zu sein… es
Kommen und gehen monatlich Mitarbeiter
Legt auch Wert auf die Mitarbeiter in Deutschland. An die Vorgesetzten… alle die für den alten CEO waren, wurden entlassen oder ?
Die deutschen Gesetze haben hier kein Platz. Die englischen Kollegen aus der UK unterdrücken einen vor Ort
Jeder weiß , dass NSSL Global einen schlechten Ruf hat
Geben Suppe und Pizza aus und denken jetzt haben wir es erreicht und die Mitarbeiter fühlen sich wie zu Hause
Ein Witz… deswegen geht jeden Monat und es kommt ein neuer
Wird nur so getan oberflächlich … noch nie soviele Menschen auf einem Fleck erlebt , die es lieben unterdrückt zu werden weil sie glauben sie hätten keine andere Chance auf dem
Arbeitsmarkt.
Naja
Noch nie sowas erlebt in keinem Unternehmen. Die neue Dame aus der UK ist nur da um alle deutschen Kollegen klein zu halten und wenn man nicht dass tut was sie möchte selbst Datenschutz nicht einhalten ( genau das will sie ) bist du weg
Das Büro ist nicht sauber und auch nicht hygienisch
Die Vorgesetzten nehmen dich nicht für voll! Du wirst immer klein gehalten
Gibt es keine … Deutschland macht die Arbeit die UK nicht machen möchte
Dadurch, dass der Vorgesetzte selten da war und auch von Zuhause augenscheinlich ehr geringes Interesse an der Arbeit hatte war es echt entspannt.
Die nicht vorhandene Führungskultur,
Nicht Einhaltung des deutschen Arbeitsrechts.
In Führungscoaching investieren, sachliche Kritik annehmen statt engagierte Mitarbeiter zu entlassen.
Die Stimmung war meist schlecht, große Unzufriedenheit.
Kunden reklamierten regelmäßig die unstrukturierte Arbeitsweise, ich war um mein persönliches Ansehen besorgt.
Gibt es nicht, Skills von welchen man im Vorstellungsgespräch bereits offen sagte sie nicht zu besitzen wurden später verlangt, eine Schulung oder Ähnliches wurde aber nicht angeboten.
Nssl beherbergt Silberfischche in den kaffeküchen, ich glaube dies passiert aber unbeabsichtigt und nicht aus Naturschutz.
Überwiegend gut, allerdings habe ich in einem Jahr mehr als 10 von weniger als 30 Kollegen gehen sehen.
Stellen allgemein geltende Regeln auf die nicht eingehalten werden, nicht wertschätzend und keine Forbildfunktion.
Ein Mitglied des Managements neigte dazu bei Teams Besprechungen mit weiteren Kollegen im Raum die Füße auf dem Tisch zu legen und mit Salami Brot im Mund zu sprechen.
Nsslglobal definiert das Wort micromanagement
NSSL hat Potenzial, aber verschenkt es an vielen Stellen.
Änderungen werden blockiert und hinausgezögert.
Das Unternehmen deklariert es als "Benefit", dass Mitarbeiter die Möglichkeit haben, Ihre Mittagspause am Feldweg oder im naheliegenden Möbelhaus zu verbringen....
Management wechseln
Modernisierung
Mitarbeiter mehr einbinden
Vulgäre/diskriminierende Äußerungen passieren regelmäßig und bleiben ohne Konsequenzen.
Gleitzeit/Homeoffice ist gegeben, allerdings mit Potenzial nach oben.
Weiterentwicklung meiner Erfahrung kaum gegeben.
Unterdurchschnittlich, nicht transparent, vielversprechende Bonuszahlungen fallen letztendlich gering aus.
Jede Abteilung ist in sich geschlossen, was ein gemeinsames Arbeiten erschwert.
Management arbeitet teilweise gegeneinander und trägt wenig Infos an die Mitarbeiter heran. Bildung eines Betriebsrats wird nicht gerne gesehen.
Lautes Großraumbüro mit alter Inneneinrichtung.
Management tagt einmal die Woche, was dort passiert, bleibt der Belegschaft vorenthalten. Bei Problemen wird eher übereinander geredet als miteinander.
Der Zusammenhalt und Wertschätzung unter Kollegen und der rigorose Umgang mit / gegen Mobbing.
Langdauernde und kaum die Mitarbeitenden einbeziehende Entscheidungsprozesse
Die Kollegschaft ist sehr freundlich, aufgeschlossen, respektvoll und wertschätzend.
Am Markt ist das Unternehmen als sehr wohlhabend und erfahren bekannt, da es gewisse Geschäftszweige sehr gut beherrscht. Die Produktentwicklung dürfte sich hie und da mehr am Markt und dem Wettbewerb orientieren.
Es gibt immer Möglichkeiten, private Termine einzuschieben und auszugleichen, wenn es nicht anders geht.
Leider habe ich über mehrere Jahre bis zuletzt um einen Beitrag des Arbeitgebers zu meiner betrieblichen Altersversorgung kämpfen müssen - jedoch nichts erreichen können. Es gibt für alle AN eine Bonusauszahlung am Ende eines erfolgreichen Geschäftsjahres.
Regelmäßige Spenden an ein Hospiz in der Nähe, es gibt eine Mitgliedschaft des Englischen Unternehmenm im UN Global Compact. Eine konkrete Devise zum klimabewusstem Umgang habe ich nicht mitbekommen, was nicht heißt, dass es sie nicht doch geben könnte.
Man kann sich einander vertrauen, auch die Geschäftsführung vermittelt einen verbindlichen Umgang, wenn es um vor allem persönliche Probleme geht. Mit Mobbing wird rigoros umgegangen, es wird nicht geduldet und sehr offen von der Geschäftsführung angegangen, an die Kollegschaft vorgebracht und gelöst.
Altersstruktur ist sehr ausgeglichen und ältere Kollegen werden werden durchaus sehr geschätzt.
Wartezeiten auf Entscheidungen deutlich zu lang
Im englischen Headquarter wird sehr auf Gleichberechtigung auch in Führungsetagen gesetzt, was man vom deutschen Standort nicht behaupten kann. Die Verteilung von M und W im deutschen Unternehmen liegt insgesamt bei 85% zu 15% - eine Gender-Gleichberechtigung in Führungspositionen ist im deutschen Unternehmen nicht vorhanden.
Die dänische Führung, sie ist offener, lockerer und man hat mehr Möglichkeiten sich selbst einzubringen und zu verwirklichen. Da sollten sich manche Firmen ein Beispiel dran nehmen.
Nichts. Ich habe lediglich gewechselt, weil sich eine neue andere Möglichkeit eröffnet hatte, sonst wäre ich noch da.
Ein bisschen bessere Kommunikation direkt zu den Mitarbeitern statt immer über den Führungskreis soweit das möglich ist.
Das Arbeitsklima war sehr gut. Es war ein gutes miteinander unter den Kollegen. Alle sind offen und herzlich.
Wenn man private Probleme hat, hat die GF immer ein offenes Ohr und ist sofort zur Stelle. Das ist jetzt nicht gerade die Work Life Balance Beschreibung, gehört meiner Meinung aber dazu. Ich finde hier ist es ein geben und nehmen und ich kann keine negativen Erfahrungen hier teilen. Sie passte gut.
Wenn man weiter wollte, hat NSSL einem immer geholfen und auch dafür gesorgt, dass man das bekommt was man braucht.
Es kann immer besser sein, ich war zufrieden. Ich denke immer, von nichts kommt nichts. Man konnte immer mit der GF verhandeln und sie haben noch nie nein zu einem Gespräch gesagt.
Entscheidungen von unserem Team wurden einbezogen, man konnte sich selbst probieren und hatte freie Hand, etwas was man nur sehr selten findet.
Modernes Gebäude, Großraumbüro moderne Schreibtische und Stühle. Gute Rechner und Bildschirme. Es ist sauber und ordentlich.
Je nach Abteilung war die Kommunikation gut, die GF hat dem Führungsgreis Informationen gegeben, ob die immer alle so ankommen, kann ich leider nicht beurteilen. Aber ich glaube hier kann man sich noch verbessern.
Kann ich leider nicht viel dazu sagen (ich, weiblich fühlte mich normal behandelt)
Das Aufgabengebiet war super. Von konsolidieren, über Standard Geschäftsvorfälle buchen (Kasse, Bank, Reisekosten etc), internationale Erfahrung sammeln bis hin zur eigenständigen Betreuung einer Gesellschaft war alles dabei. Wenn man mehr wollte, hat man das auch bekommen.
Kollegen die ihr Glück bei neuen Stellen gesucht haben aber enttäuscht wurden, konnten in die Firma zurückkehren.
Es finden (aktuell fanden) regelmäßige Firmenevents wie Boßels statt.
Bzgl. Corona:
Pro: Homeoffice wird ermöglicht, wenn auch unter der Aussage "zuhause könnte man die Leute ja nicht kontrollieren". Dennoch wird es einem ermöglicht.
CONTRA: und (wenn es ginge noch viel größer geschrieben): Die Geschäftsführung gefährdet seine Mitarbeiter durch regelmäßige Reisen nach DK. ALLE Mitarbeiter wurden gebeten NICHT in Risikogebiete zu reisen und möglichst alles zu tun um den Geschäftsbetrieb nicht zu gefährden. Es wurde auch gesagt: bei Quarantäne aufgrund persönlicher Reisen in ein Risikogebiet wird kein Gehalt gezahlt... Alles schön und gut, vielleicht sogar legitim... ABER für sich selber rausnehmen regelmäßig nach DK zu reisen und danach Kontakt mit den MA im Büro haben, gefällt mir absolut nicht. Und die Härte, so soll es auch noich immer sein. Sehr schade.
Die Führungsetage sollte sich nicht so ernst und wichtig nehmen. Die Fluktuation in der Zeit in der ich in der Firma war, war enorm. Um das zu drehen sollte endlich angefangen werden zu kommunizieren. Redet mit Uns! Haltet Zusagen ein und macht diese nicht, nur um AN zu halten. Seitdem dieses neue Team besteht, wird es schlimmer, wenn auch nicht so schlimm als die oberste Etage die Zügel alleine in der Hand hatte.
Wenn sich bemüht wird die Mitarbeiter zurück ins Boot zu holen, ihnen entscheidungen nicht vorenthält und in Prozesse einbindet, bin ich mir sicher dass die Kollegen wieder mit Begeisterung arbeiten. Aber solange UNFÄHIGE Führungskräfte das Ruder in den Händen halten, würde ich immer eine Rettungsweste tragen. Wären diese Themen nicht so wahnsinnig wichtig um sich in der Firma wohlzufühlen, sei's drum. Aber genau das macht das arbeiten aus. Ich wäre gerne geblieben. Mit anderer Führung und ernstgenommen.
Ich drücke euch die Daumen.
Wenn der oberflächliche Zusammenhalt zwischen den Kollegen nicht wäre, könnte man von keiner Arbeitsathmosphäre sprechen.
Zeitkonten werden geführt und können auch genutzt werden. Rücksichtnahme auf die Familie ist auch so ein Thema. Theoretisch schon, praktisch schwierig, was vorwiegend an der dä. Leitung liegt. Insbesondere in Corona-Zeiten hätte ich mir mehr Unterstutzung gewünscht, fand sie aber nicht.
keine PErsonalentwicklung.
Ausgenommen von einigen wenigen völlig chaotisch. Fachwissen fehlt teilweise vollkommen (bspw. Buchhaltung) Sachen die verbockt wurden, werden gerne nach unten gereicht. Den höchsten Führungskräften fehlt der totale Überblick. Es werden teils wichtige entscheidungen getroffen und nicht kommuniziert. Man versucht kompetent zu wirken, meist ohne erfolg.
Lautes Großraumbüro im Industriegebiet. Soweit ok, wenn auch abgenutzt.
...fehlt oder um es positiv auszudrücken: läuft nicht. Vor einiger Zeit wurde ein "Senior" Management Team durch die Geschäftsführung eingerichtet, wohl um diese zu entlassten (wovon?...). Ich hatte das Gefühl die Mitglieder nehmen sich zu ernst (ich bin besser als du) und behalten die erhaltenen Informationen lieber für sich als diese mit ihren MA zu teilen. Und wenn dann etwas schief läuft, bekommt das Fußvolk eins auf den Deckel.
Vergütung ist nach meiner Erfahrung, und dem austausch mit Kollegen eher unterdurchschnittlich. Ich als Frau habe deutlich weniger als männliche Kollegen mit selben aufgabengebiet.
Dauerhaftes Homeoffice für Risikogruppe.
Es war gewünscht bitte nicht ins Ausland zu fahren und der Arbeitgeber reist selbst aus privaten Gründen.
Alle Kollegen sind nett. Es gibt kein Mobbing oder Ausgrenzung
Außen hui, innen pfui.
Es wird viel versprochen aber wenn es dann darauf ankommt wird so getan, als hätte man nie darüber gesprochen.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern quasi nicht vorhanden außer freier Kaffee und Gkeitzeit. Mehr wird nicht geboten.
Es gibt kein besseres Team
Termine werden nicht eingehalten und kommentarlos ignoriert. Kein Verständnis für die tägliche Arbeit.
Oft erfährt man als Angestellter erst von Neuerungen oder Entscheidungen, wenn man Kunden und Kollegen darauf angesprochen wird.
Wer am meisten im Büro ist (ob nun begründet oder unbegründet) und dann auch noch nichts kann außer in den Hintern kriechen, wird belohnt. Status zählt mehr als Leistung.
Das Miteinander unter den Kollegen ist spitzenmäßig!
schlechtes Benehmen des Managementteams
Förderung der Mitarbeiter
Sozialleistungen verbessern (Rentenvorsorge, Anteile am Unternehmen, uä)
So verdient kununu Geld.