3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt auf die Kollegen an
Ohne Worte
Vorgesetzte sollten mehr auf Augenhöhe kommen
Kein Gleichstellungsbeauftragter im Unternehmen
-echtes BGM
- wahrnehmen und verarbeiten der Bedürfnisse der Menschen an der Front
Es gibt immer Kollegen, die ihren Job schon zu lange machen , um ihn noch gerne zu machen. Wenn man mit den richtigen Leuten zusammenarbeiten kann, macht es auch bei hohen Arbeitsaufkommen Spaß.
Ich denke bei Aussenstehenden ist das Image gut.
Kann ich als nicht gut erachten. Z.Bsp. beiebliches Gesundheitsmanagment. Kann ich im Aussendienst NICHT erkennen. Sport wird Mittwoch NAchmittag angeboten. Da ist der Aussendienst unterwegs. Selbst wenn so etewas vormittags angeboten würde, die Leute habe bisu einer Stunde Anfahrtszeit. Sie werden nicht zu bestimmten Zeiten kommen, wenn Abfahrt 2 h später ist. Zuschuss zu Fitnesscentern ( man kann ja auch NAchweis nach Gesundheitkursen , wie Rückenfitness verlangen) wird nicht angeboten. Es gbit Firmen, in denen ungünstige Arbeitszeit ( was der NUR-Spätdienst ja nun mal ist, familär und sozial gesehen) Zuschüsse zahln, wie sie es zu NAcht- und Sonntagsarbeit auch gibt. Hier : NICHTS
Die Möglichkeiten sind schon recht eingschränkt.
Attraktiv für medizinische Fachkräfte, die nicht nach Tarif bezahlt wurden. Für KR nicht unbedingt soooo attraktiv wenn man den IMMER-SPÄTDIENST betrachtet. Sehr ungerecht der Unterschied im Gehalt zwischen Altverrträgen und Neueinstellungen.
Es wird viel Müll produziert, der auch nicht optimal getrennt wird. Es gibt einen Notfallfond, das ist sehr positiv!
Wie schon geschrieben, es gibt den Zusammenhalt, aber es gibt immer auch die Eigenbrötler.
Welcher Umgang ist gemeint? Sozial ? Ist in Ordnung, aber wer auf Grund von Alter und den in Einzelfällen dazugehörenden Gebrechlichkeiten nicht mehr so kann, hat schlechte Karten.
Spendelokale sind nicht immer so, dass man gern drin arbeiten mag. Neue Teamfahrzeuge werden im hinteren Sitzbereich deutlichunbequemer sein.
Findet statt, nur Ergebnisse dieser Kommunikation werden ( wie in anderen Firmen auch ) von der Leitung nur auf IHRE Denweise verarbeitet. Es kommt selten das raus, was gemeint und erwünscht war.