5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir haben eine tolle Mensa mit einer tollen Bewirtung.
Ich kann nur für meinen Fachbereich sprechen: wir unterstützen uns gegenseitig, sprechen Probleme direkt und offen an und gehen fair miteinander um. Privater Austausch kommt natürlich auch nicht zu kurz.
Die Arbeit mit jungen Menschen bedeutet auch immer, dass man viel von der Arbeit mit ins Privatleben nimmt. Das kann belastend sein, aber zeigt auch, dass einem der Beruf wichtig ist.
Ich kann meine Wünsche und Sorgen jederzeit unverblümt äußern und werde ernst genommen.
Die Kommunikation ist an der nta manchmal sehr schwierig, weil alter Strukturen nachwirken. Aber wir arbeiten zusammen mit der Geschäftsleitung, dem Betriebsrat und allen Kollegen regelmäßig daran.
Durch verschiedene Veranstaltungen und Projekte lernt man immer neues und hat immer Abwechslung. Die Schüler*innen tragen natürlich auch dazu bei, dass es nie langweilig wird.
Schüler bekommen sehr viel beigebracht und somit gut auf das Berufs-/Studentenleben vorbereitet. Teil der Lehrer bemüht sich das man gut durchkommt und kommt einem sehr entgegen.
Hochschulabschluss und teilweise deren Dozenten und Unterrichtsgestaltung.
Die komplette Wohnheimsituation ist katastrophal, teilweise ist in den Zimmern nur ein Kleiderschrank welche auch alles andere als schön sind. Die Zimmer sollten für die 2 Jahre Ausbildung und für den Preis komplett möbeliert sein. Somit kauft man eine komplette Einrichtung für viel Geld und muss nach den 2 Jahren schauen was man damit macht.
Die NTA sollte definitiv neue Geräte anschaffen und moderner werden. Auch sollten sie die Dozenten 'aussortieren'. Ein Teil der Lehrer sind einfach unpassend dort zu unterrichten. Obwohl die Probleme mit den Lehrern bekannt sind, wird nichts geändert. Die Wohnheime sollten renoviert werden, da die Küche und die sanitären Anlagen die reinste Katastrophe sind, dafür sollte man keine 200€ zahlen müssen. Auch die Coronaregeln wurden nicht auf den neuesten Stand gehalten im Wohnheim. 1 Jahr nach Coronabeginn, durfte man immer noch keinen Besuch auf dem Gelände haben. Nicht einmal eine Person im Garten. Und wenn doch, wird mit einer Kündigung gedroht.
Man hat danach sehr viel Möglichkeiten in Unternehmen unterzukommen.
Man konnte selber wählen welchen Stundenplan man möchte, mehr nachmittags oder vormittags Unterricht. Zwar besteht Schulpflicht aber bei ein paar Fehlstunden wurde auch nichts gesagt.
Kostet mittlerweile nichts mehr bis auf Materialkosten und die Fachhochschulreife. Die Wohnheimzimmer sind jedoch maßlos überteuert.
Die Dozenten sind teilweise schrecklich, einer macht jede Woche den gleichen Unterricht, null Abwechslung, einen versteht man sprachlich nicht und er erklärt auch nix, eine redet mehr als das sie Unterricht macht.
Jedoch gibt es auch Ausnahmen, welche nett und einfühlsam sind und an die man sich immer wenden kann bei Problemen. Die Dozenten für die Ausbildungsgänge sind überwiegend sehr gut, die Hochschul-Lehrer sollten ihren Unterricht schleunigst bessern.
Spaßfaktor kaum vorhanden. Alles wird nur darauf ausgelegt den Stoff auswendig zu lernen. Praktische Übungen werden nur einmal gemacht und zum Examen hin noch einmal wiederholt, dann muss es sitzen. Jedoch gibt es dort auch Dozenten, die den Unterricht spaßig und angenehm gestalten.
Die Ausstattung in den Laboren lässt zu wünschen übrig. Zwar ist alles da was man braucht, aber die Gerätschaften sind teilweise Museumsreif. Nichtsdestotrotz hat man alles gelernt und wurde gut auf das weitere Studium/Job vorbereitet und der Unterricht war, zumindest in den Ausbildungsfächern, immer abwechslungsreich.
Hier wurde jeder respektiert, natürlich gab es da auch Ausnahmen aber das war sehr selten.
Die Ausbildung an der nta ist sehr gut.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen funktioniert nicht.
Durch das hohe Durchschnittsalter im Betrieb, stoßen Neuerungen meist auf erheblichen Widerstand.
Durch die geringe Betriebsgröße bietet das Unternehmen kaum Karrierechancen.
Für das Lehrpersonal werden regelmäßige Fortbildungen angeboten.
Keine einheitliche Gehaltsstruktur
Kaum junge Angestellte
Die Firma befindet sich derzeit im Wandel. Die neue Geschäftsführung verhält sich den Mitarbeitern gegenüber äußerst fair.
Leider setzt sich dies in den unteren Ebenen nicht fort.
Gutes Betriebsklima, jedoch keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Der Betrieb bietet keine Karriereperspektiven. Dies ist jedoch der geringen Betriebsgröße geschuldet.
keine klare Gehaltssruktur
Hervorragendes Zusammenarbeit mit Kollegegen
Es sind nur zwei Mitarbeiter unter 45.
Interne Kommunikation lässt oft zu wünschen übrig. Nicht alle an einem Prozess beteiligten Mitarbeiter werden über den aktuellen Stand bzw. das weitere Vorgehen informiert.