68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zunächst: ich schreibe dies Bewertung vor allem, weil mir diese Miesmacher ganz schön auf den Zeiger gehen und es schlichtweg Blödsinn ist was da geschrieben wird.
Die Tür der Geschäftsführung steht immer offen, der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und auch der Führungskreis arbeitet immer mehr an sich. Perfekt ist es nirgends, aber hier hört hin und man wird ernst genommen.
Ich persönlich finde nicht das geblendet wird. Das was wir sind leben wir. Im schauspielern sind wir schlecht.
Ich bin kein Consultant, kann aber fürs Backoffice sagen, dass das passt. Die Personalabteilung achtet darauf und man wird sogar mal heimgeschickt :-D
In einem Jahr stehen hier sicherlich 5 Sterne, da das komplette Weiterbildungskonzept überarbeitet wird. Derzeit ist es an der ein oder anderen Stelle einfach nicht passend und ohne Mehrwert. Die Pläne klingen allerdings vielversprechend und ich freue mich drauf.
Da kann noch viel gemacht werden was das Office angeht denke ich, aber man appelliert zumindest immer wieder daran.
Geht zum Teil über das geschäftliche hinaus.
Wir helfen ihnen immer über die Straße.
Spaß beiseite, auch hier ist alles gleichberechtigt. Das passt.
Da möchte ich mich nicht beschweren. Wenn ich da an so manchen Ex-Vorgesetzten denke... Läuft.
Ich liebe unsere Räumlichkeiten. Danke an - Du weíßt schon wen.
Plenen, Videokonferenzen, Erklärvideos zu Prozessen, Newsflashs, Telefonkonferenzen etc. Es hat sich einiges getan in den letzten Jahren. Und ganz ehrlich wenn mir Infos fehlen... dann frag ich halt auch mal nach. Den Popo pudern muss man mir nicht.
Egal ob Divers, Männlein, Weiblein, Einhorn... Das macht keinen Unterschied.
Irgendwann schleicht sich halt die Routine ein. Das ist hier genau wie in anderen Firmen. Aber es macht alles in allem Spaß.
Den Mitarbeitern mal wirklich zuhören.. sie sagen, was sie brauchen und was sie sich wünschen.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch die netten Kollegen gut.
Man wird geblendet und dann hat man auch das Gefühl, dass alles toll ist. Leider entspricht das nicht der Wahrheit.
Es wird erwartet, dass man außerhalb seiner Arbeitszeit dinge für die Arbeit erledigt.
Manche Kollegen haben das Motto: Je größer das Auto, desto besser
Man wird nicht nach Leistung, sondern nach Dauer der Firmenzugehörigkeit und Standing befördert.
Der Zusammenhalt ist gut.
Manchmal wie Kleinkinder, beleidigt und unprofessionell. Das gilt natürlich nicht für alle, aber generell sind die Vorgesetzten nicht Vorgesetzte, weil sie die Qualifikation dazu haben, sondern weil sie lang genug in der Firma sind.
Die Technik ist aufgrund des Budgets so wie man es selbst möchte.
Es wird so getan als ob man viel Kommuniziert mit z.B. einer Videokonferenz. Wichtige Informationen im Projekt z.B. muss man sich aber selbst besorgen. Es wird sogar angepriesen, dass es bei nterra das Pull-Prinzip gibt... besorge dir deine Informationen und erwarte nicht, dass jemand proaktiv Informationen verteilt.
Junge Menschen müssen aufpassen, dass sie nicht über den Tisch gezogen werden. Aber man kann auch ganz gut verdienen.
Meist ein Veralteter Softwarestack in langweiligen Firmen.
- Tolles Team, super Leute
- Viele Ideen, was man für Mitarbeiter tun kann
- Man kann selbst was in die Hand nehmen, wenn man will
- Viel wird an Strukturen ausprobiert, klare Linie fehlt manchmal
- Umstrukturierungen durchdenken und abschließen
- Entscheidungen sollten klar getroffen und einheitlich kommuniziert werden.
- Mehr Möglichkeiten von Standort aus zu arbeiten wäre gut.
Freundliche Kollegen, alle hilfsbereit. Team vor Ort beim Kunden hält zusammen.
Kunden sind immer zufrieden.
Für Consulting echt in Ordnung. Nur im Ausnahmefall Überstunden. Reisen oder im Hotel sein gehört halt mal dazu.
Kann man sich selbst drum kümmern von persönlichem Budget. Fortbildungsevents sind für Networking und SoftSkills gut, fachliche Weiterbildung muss besser werden
Grundgehalt okay. Dafür viele Extras und Freiheiten.
Firmenwagen für jeden Consultant. Fast alle fahren Diesel, obwohl Bahncard bezahlt wird. Ist halt bequemer/cooler.
siehe oben
Wenig ältere Kollegen. Liegt vielleicht an Consulting?
Klassische Vorgesetzte werden abgeschafft. Man hat quasi Projektvorgesetzte und eine Art Mentor. Struktur muss man mögen.
Freie System/Computer Wahl, Ausrüstung kann selbst gewählt/angeschafft werden. Standorte sind cool, beim Kunden kein Einfluss, aber der Versuch Homeoffice zu ermöglichen ist immer da
Inzwischen ziemlich gut. Viel wird erklärt und aufbereitet. GF manchmal zu vorschnell mit Aussagen, die dann wieder revidiert werden müssen. Insgesamt sehr offen.
Typisch IT wenig Frauen im Consulting. Liegt aber nicht an der Firma.
Große Kunden. Gestaltungsfreiraum, wenn man eigene Ideen für neue Technologien hat.
Guter Zusammenhalt in den Teams, generell sehr lockere Menschen U40 und außerhalb des Führungskreis.
Führungskreis, Ressourcenplanung.
Weniger ist manchmal mehr. Statt einem Budgetmodell einfach mehr Gehalt zahlen. Den Führungskräften kann ich nur empfehlen die jüngeren Mitarbeiter mehr Wertschätzung entgegen zu bringen und die Ressourcenplanung neu zu besetzen.
Arbeitsatmosphäre angenehm, jüngere Kollegen sehr aufgeschlossen mit hohem Zusammenhalt.
Weiterbildung wird stark promotet und es wurden zumindest in der Vergangenheit jährliche mehrere Firmenevents zur Weiterbildung durchgeführt, diese hatten durch die leider sehr schlechte Vorbereitung der Coaches aber des öfteren sehr geringen Mehrwert.
Die Vorgesetzten glänzen mit ihrer Abwesenheit und irrationalen Spontanentscheidung. Teilweise werden Schlüsselpersonen aus Projekten genommen und mit jüngeren ersetzt, damit neue Kunden mit Seniorität befriedigt werden können. Die Ressourcenplanung weiß nicht was sie tut.
Auf dem Papier klingen die Arbeitsbedingungen wie ein Traum. Es wird geworben mit Firmenwagen, Home Office, Flexiblen Arbeitszeiten und einem "Budget" was teil des Gehalts ist und für die Beschaffung von diversen Arbeitsmaterialien zur Verfügung steht.
Als Consultant beim Kunden (wo man die meiste Zeit verbringt) sieht die ganze Sache dann anders aus. Die meisten Kunden der Firma sind starre Mittelständler, denen diese Regelungen egal sind. Damit fallen flexible Arbeitszeiten und Home Office weg, während man seine Zeit zusätzlich noch Abends im Hotel in der Pampa mit schlechtem Internet verbringen muss.
Schlechte Gesamtkommunikation außerhalb von Projekten.
Ich kann jüngeren Menschen U30 nur davon abraten hier anzufangen. Es werden veraltete Technologien einer größeren Deutschen Software-Firma in den Himmel gelobt und jegliche Mainstream Technologien beiseite gekehrt. Hier lernt man nichts für die Zukunft außer mit Frustration umzugehen.
Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt, der Zusammenhalt aller nterrianer ist großartig.
Die (branchenbedingte) Reisetätigkeiten, zu häufige interne Umstrukturierungen
Beim Kunden mehr Remotearbeit durchsetzen / Noch mehr Remoteprojekte
Kann kaum besser sein
Die meisten sind Consultants und das heißt die meiste Zeit beim Kunden vor Ort. Reisen oder längere Strecken pendeln gehören da leider dazu. Mehr als 45h die Woche ist aber auch die absolute Ausnahme.
Hier muss mehr gemacht werden, fakturieren geht (leider) vor Weiterbildung. Die internen Schulungen sind gut, meist aber bei weitem nicht ausreichend.
Konnte nicht klagen, mehr geht natürlich immer
Hier geht mehr, die meisten sehen die super Firmenwagenkonditionen wohl eher als Vorteil...
Jeder ist hilfsbereit, gemütliches gemeinsames Mittagessen etc.
Sehr junge Firma
Sehr Kollegial und ohne unnötigen Druck
Absolut TOP! Klimatisierte Büros, Rechner und Smartphone kann man sich selbst aussuchen, Zuschuss auch für weitere Ausstattungen.
Ist in den letzten Monaten besser geworden, noch Luft nach oben
Sehr stark Projektabhängig, als es mir mal langweilig wurde, hab ich innerhalb von 2 Monaten ein neues Projekt bekommen!
Die Kollegen. Die Gleichberechtigung und Ehrlichkeit.
Manchmal schnellere Kommunikation
Die gelebte Work Life Balance. Und die wirklich tollen Mitarbeiter-Events. Hier sollte nicht gespart werden.
Heute Hü und morgen Hott Herangegebsweise. Das weckt Unsicherheiten!
Ich wünsche mir eine noch offenere Kommunikation und mehr Gleichberechtigung auf ganzer Linie. Sei es im Umgang mit weiblichen und männlichen Kollegen oder in Sachen Gehalt.
Leider bekommt man so langsam das Gefühl, dass Vorgesetzte nur noch wirtschaftlich denken und dabei ihre m Mitarbeiter und Philisophie vergessen.
An sich toll - aber da ist noch Luft nach oben. Manche vom "alten Schlag" sind nur schwer davon zu überzeugen, dass Gleichberechtigung in der (An-) Sprache beginnt.
Einfach ein toller Arbeitgeber. Auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter wird eingegangen. Der Zusammenhalt der ganzen Mannschaft ist super. Unsere Geschäftsführung hat auch bei privaten Problemen bzw Anliegen immer ein offenes Ohr. Danke dafür! Loyalität ist hier allen sehr wichtig. Das ist der beste Arbeitgeber in meinem Lebenslauf und so schnell wird er mich auch nicht los :) Danke für die tolle Zeit und auf noch viele erfolgreiche Jahre zusammen mit nterra. Wir rocken das!
nichts
Den Wachstum etwas langsamer angehen.
Das es ein wirklich sehr modernes Unternehmen ist, tolle Leistungen zum eigentlichen Gehaltspaket. Bspw. IT-Budget: tolle Sache!
Das mit Mitarbeitern dort sehr schlecht umgegangen wird, denn leider werden Mitarbeiter von jetzt auf gleich ersetzt oder einfach aus dem Unternehmen - per Telefon - entfernt.
Eine offene Kommunikation, darüber hinaus den Mitarbeitern einmal zuhören und die Ehrlichkeit immer hochhalten - nur das wärt am Ende.
Tolles Arbeitsklima, volles Vertrauen in die Mitarbeiter, absolut selbstständiges arbeiten möglich
das Ganze Team ist recht Jung, kann es also nicht gut abschätzen...
Zum Beispiel gibt es eine Klimaanlage in jedem Raum
So verdient kununu Geld.