23 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles?!
Fällt mir nichts ein.
Sehr gut, der Umgang während Corona und die Unterstützung sind super!
Sehr gut, schön auch, dass das Campfire ab nächstem Jahr wieder komplett unter der Woche stattfinden soll.
Echt sehr gut!
Super gut! Man kann sich die Materialien zusammenstellen die man selbst benötigt.
Wird sehr ernstgenommen und gelebt!
Kollegen, Zusammenarbeit
Eher klassische IT Themen, Kein Umweltbewusstsein, ...
Transformation zu moderner IT
Die meisten Kollegen sind super und es macht Spaß mit ihnen zu Arbeiten
Jeder Mitarbeiter hat ein Auto, wenig Gedanken zum Thema Umwelt / Nachhaltigkeit
Die Kollegen mit Familie wurden aktiv angesprochen und gefragt, ob die Firma irgendetwas tun kann, um sie und ihre Familie zu unterstützen (z.b. Bei der Kinderbetreuung) - Das war mega!
-
Die Unterstützung ist vorbildlich.
Sehr freundlich und kollegial. Alle haben viel Spaß miteinander, vor allem am Kicker
Bei den Kunden, die die Firma kennen (leider ist unser Salesbereich aktuell eher schlecht aufgestellt) genießen die Kollegen aufgrund ihrer Leistungen ein überdurchschnittlich gutes Ansehen und werden gerne wieder bestellt.
Sehr gut. Es wird viel Wert darauf gelegt, möglichst viel Home Office zu ermöglichen und entsprechende Projekte zu akquirieren
Man hat alle Möglichkeiten, sich zu entwickeln, muss diese aber proaktiv einfordern. Man wird hier nicht „an die Hand genommen“ und haarklein geführt.
Das geborene Gesamtpaket aus Gehalt, Benefits und Gewinnbeteiligungen ist unübertroffen. Es ist nahezu unmöglich, ein vergleichbares Gesamtpaket auf dem Markt zu erhalten.
Die Geschäftsführung legt sehr viel wert auf möglichst umweltfreundliche Entscheidungen und subventioniert dadurch z.B. Bahnreisen und kleinere, spritsparende Autos.
Die Kollegen arbeiten eng und freundschaftlich zusammen. Klar sieht man sich - bedingt durch die Beratungstätigkeit - nicht so oft, aber wenn man mal Hilfe benötigt, ist jeder sofort zur Stelle.
Erfahrene Kollegen werden sehr respektiert.
Die Kollegen mit Entscheidungsbefugnis (Vorgesetzte im klassischen Sinne gibt es nicht) haben immer ein offenes Ohr und sind für Kritik empfänglich.
Ist nach berechtigter Kritik in der Vergangenheit jetzt vorbildlich. Vor allem zur Corona-Zeit wurde das erneut bewiesen, indem die Mitarbeiter proaktiv einzeln angesprochen wurden, ob und wie man sie und ihre Familie Unterstützen kann.
Absolut alle sind herzlich willkommen, da man immer auf die Stärken der einzelnen Personen schaut.
Die Aufgaben sind natürlich vom jeweiligen Projekt abhängig.
Aufgrund der Wahrnehmung bei unseren Kunden sind die Projekte sehr techniklastig.
Alles perfekt: Die Krise wurde frühzeitig ernst genommen und die Unternehmensstrategie sorgt auch für wirtschaftliche Sicherheit. Zudem ist die Ausstattung der und der Umgang mit den Mitarbeitern vorbildlich. Corona? Na, und ... nterra bleibt nterra!
Das Einzige: Sollte die Krise noch lange andauern, muss am Fortbildungsformat gearbeitet werden. Aber da laufen schon Projekte zu!
Da fällt mir nix ein.
nterrianer zu sein ist was Besonderes – und das auch in der Corona-Krise. Man unterstützt sich weiter, nutzt die gegebenen Möglichkeiten fürs Homeoffice – aber man trifft sich auch im gemeinschaftlichen Videocall zum "Meetagessen" oder vergleicht untereinander sein Homeoffice-Outfit im Firmenchat.
Gerade jetzt kann nterra am Markt strahlen: Kaum jemand ist so gut auf die Arbeit in Virtuellen Teams ausgerichtet wie wir. Das sollte unser Image beim Kunden definitiv stärken – wenn es alle Mitarbeiter auch so weitertragen.
Klar, die Projekte müssen weiterlaufen für die Kunden – aber man ist bemüht, faire Lösungen für jeden zu finden. Die Zeit kann im Homeoffice frei eingeteilt werden. Dass das zu Coronazeiten eine Herausforderung ist, ist selbstverständlich. Aber nterra legt weiterhin Wert darauf, dass die Leute nicht überfordert werden und auch zur Ruhe kommen bzw. Zeit für die Familie haben.
Durch Corona fallen die live durchgeführten Weiterbildungs- und Social-Events natürlich erst einmal flach. Aber es wird schon an Alternativen gearbeitet. Zudem kann jeder Mitarbeiter sein persönliches Weiterbildungsbudget jetzt auch für E-Learning-Maßnahmen ausgeben. Vielleicht auch mal besser als Netflix.
Hier zeigt sich mal wieder der Vorteil des individuellen Budgets für jeden Mitarbeiter: So kann man sich das Homeoffice perfekt einrichten. Und Sorgen ums Gehalt muss sich auch niemand machen. Die Projekte laufen ja alle weiter, dank der gut gelösten Remote-Lösungen.
Tja ... jetzt stehen die dicken Diesel-Audi-A5 einiger Mitarbeiter halt doof in der Garage rum. Das ist zumindest gut für die Umwelt. ;)
Man bleibt in Kontakt, hilft sich in Projekten und auch HR trägt seinen Teil bei. So hat HR jedem einzelnen Mitarbeiter mit Kind angerufen, ob es Probleme mit der Betreuung gibt.
In der Krise versuchen die Verantwortlichen natürlich bestmögliche Lösungen für jeden Mitarbeiter zu finden. Dabei werden zum Teil auch unbürokratische Wege gefunden. Sehr fair!
Was soll ich sagen? Ich sitze zu Coronazeiten in einem Homeoffice, das nur dank nterra so gut ausgestattet ist: Der Wunschlaptop mit großem Extraamonitor, Noice Cancelling Kopfhörer, ein höhenverstellbarer Schreibtisch, ein guter Stuhl, ein iPad auf dem Google Meet und Slack zur Kommunikation mit den Kollegen läuft ... und und und ... alles über mein Budget bei nterra gekauft. Besser geht es einfach nicht!
Sowohl der Führungskreis als auch die Interne Kommunikation hat die Mannschaft zu jeder Zeit über die Entwicklungen rund um Corona auf dem Laufenden gehalten. Dabei war immer klar: Gesundheit und Familie gehen vor. Es gab sowohl Newsflashes als auch Videocalls mit der Geschäftsführung. Alles direkt und menschlich.
Die ändern sich ja grundsätzlich nicht in Coronazeiten. Grundsätzlich natürlich cool.
offen, locker, bemüht den mitarbeitern die arbeit so angenehm wie möglich zu machen, kollegen sind top
ist consulting, wo man mal hier hin mal dorthin geschickt werden kann. so ist halt das geschäft.
nicht von einzelnen personen runterziehen lassen, nicht jeder muss immer gehört werden
geld für bessere trainings, zertifizierung, weiterbildung ausgeben
man arbeitet in teams für/bei kunden. die kollegen mit denen man zusammenarbeitet helfen sich. keine ellenbogengesellschaft wie woanders im consulting.
die kunden finden uns gut. die stimmung in der firma wird nach einem knick immer besser. gibt einzelne miespeter, auf die man nicht so viel geben darf. manche lassen sich da beeinflussen. im großen und ganzen aber überdurchschnittlich gut.
kommt ganz aufs projekt an, aber hier arbeitet sich sicher keiner kaputt trotz consulting
aktuell arbeitet man an individuellen weiterbildungsplänen (quests). wenn das funktioniert sinds fünf sterne. aktuell muss man noch viel selbst um sich kümmern, eher drei sterne. also vier im schnitt.
gehalt ist okay, da bieten andere consulting/it firmen sicher mehr. aber das drumherum mit weiteren leistungen gleicht das aus. man wird bei gutem jahresergebnis am gewinn beteiligt.
naja. jeder mitarbeiter kann einen firmenwagen oder bahncard haben, meisten haben natürlich nen firmenwagen mit dieselmotor. da ist man fast etwas zu liberal, um allen zu gefallen.
s.o.
was heißt älter? gibt nicht so viele. aber denen geht es denk ich genauso gut.
man hat halt keinen normalen festen vorgesetzten, sondern je nach projekt. gehalt und beförderung werden nach fairen maßgaben von hr festgelegt und überprüft. manchmal fehlt mir ein fester vorgesetzter.
kommt auch aufs projekt beim kunden an. alles, was nterra beeinflussen kann ist aber top: computer, ausstattung etc. nach eigenem ermessen, also optimal. wenn man im office griesheim ist alles sehr schön, außer vielleicht die kaffeemaschinen
alles wird offen kommuniziert. gibt im team ein paar miesepeter, keine ahnung warum. geschäftsführer und co sind immer ansprechbar. gibt regelmässig videokonferenzen, newsletter etc. - nur feedbackkultur im projekt könnte besser sein, arbeitet man dran
wüsste von keiner ungleichbehandlung. gehalt und beförderung wird seit kurzem eh zentral von hr gesteuert.
technologien sind okay, projekte beim kunden mal so, mal so.
- Tolles Team, super Leute
- Viele Ideen, was man für Mitarbeiter tun kann
- Man kann selbst was in die Hand nehmen, wenn man will
- Viel wird an Strukturen ausprobiert, klare Linie fehlt manchmal
- Umstrukturierungen durchdenken und abschließen
- Entscheidungen sollten klar getroffen und einheitlich kommuniziert werden.
- Mehr Möglichkeiten von Standort aus zu arbeiten wäre gut.
Freundliche Kollegen, alle hilfsbereit. Team vor Ort beim Kunden hält zusammen.
Kunden sind immer zufrieden.
Für Consulting echt in Ordnung. Nur im Ausnahmefall Überstunden. Reisen oder im Hotel sein gehört halt mal dazu.
Kann man sich selbst drum kümmern von persönlichem Budget. Fortbildungsevents sind für Networking und SoftSkills gut, fachliche Weiterbildung muss besser werden
Grundgehalt okay. Dafür viele Extras und Freiheiten.
Firmenwagen für jeden Consultant. Fast alle fahren Diesel, obwohl Bahncard bezahlt wird. Ist halt bequemer/cooler.
siehe oben
Wenig ältere Kollegen. Liegt vielleicht an Consulting?
Klassische Vorgesetzte werden abgeschafft. Man hat quasi Projektvorgesetzte und eine Art Mentor. Struktur muss man mögen.
Freie System/Computer Wahl, Ausrüstung kann selbst gewählt/angeschafft werden. Standorte sind cool, beim Kunden kein Einfluss, aber der Versuch Homeoffice zu ermöglichen ist immer da
Inzwischen ziemlich gut. Viel wird erklärt und aufbereitet. GF manchmal zu vorschnell mit Aussagen, die dann wieder revidiert werden müssen. Insgesamt sehr offen.
Typisch IT wenig Frauen im Consulting. Liegt aber nicht an der Firma.
Große Kunden. Gestaltungsfreiraum, wenn man eigene Ideen für neue Technologien hat.
Guter Zusammenhalt in den Teams, generell sehr lockere Menschen U40 und außerhalb des Führungskreis.
Führungskreis, Ressourcenplanung.
Weniger ist manchmal mehr. Statt einem Budgetmodell einfach mehr Gehalt zahlen. Den Führungskräften kann ich nur empfehlen die jüngeren Mitarbeiter mehr Wertschätzung entgegen zu bringen und die Ressourcenplanung neu zu besetzen.
Arbeitsatmosphäre angenehm, jüngere Kollegen sehr aufgeschlossen mit hohem Zusammenhalt.
Weiterbildung wird stark promotet und es wurden zumindest in der Vergangenheit jährliche mehrere Firmenevents zur Weiterbildung durchgeführt, diese hatten durch die leider sehr schlechte Vorbereitung der Coaches aber des öfteren sehr geringen Mehrwert.
Die Vorgesetzten glänzen mit ihrer Abwesenheit und irrationalen Spontanentscheidung. Teilweise werden Schlüsselpersonen aus Projekten genommen und mit jüngeren ersetzt, damit neue Kunden mit Seniorität befriedigt werden können. Die Ressourcenplanung weiß nicht was sie tut.
Auf dem Papier klingen die Arbeitsbedingungen wie ein Traum. Es wird geworben mit Firmenwagen, Home Office, Flexiblen Arbeitszeiten und einem "Budget" was teil des Gehalts ist und für die Beschaffung von diversen Arbeitsmaterialien zur Verfügung steht.
Als Consultant beim Kunden (wo man die meiste Zeit verbringt) sieht die ganze Sache dann anders aus. Die meisten Kunden der Firma sind starre Mittelständler, denen diese Regelungen egal sind. Damit fallen flexible Arbeitszeiten und Home Office weg, während man seine Zeit zusätzlich noch Abends im Hotel in der Pampa mit schlechtem Internet verbringen muss.
Schlechte Gesamtkommunikation außerhalb von Projekten.
Ich kann jüngeren Menschen U30 nur davon abraten hier anzufangen. Es werden veraltete Technologien einer größeren Deutschen Software-Firma in den Himmel gelobt und jegliche Mainstream Technologien beiseite gekehrt. Hier lernt man nichts für die Zukunft außer mit Frustration umzugehen.
Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt, der Zusammenhalt aller nterrianer ist großartig.
Die (branchenbedingte) Reisetätigkeiten, zu häufige interne Umstrukturierungen
Beim Kunden mehr Remotearbeit durchsetzen / Noch mehr Remoteprojekte
Kann kaum besser sein
Die meisten sind Consultants und das heißt die meiste Zeit beim Kunden vor Ort. Reisen oder längere Strecken pendeln gehören da leider dazu. Mehr als 45h die Woche ist aber auch die absolute Ausnahme.
Hier muss mehr gemacht werden, fakturieren geht (leider) vor Weiterbildung. Die internen Schulungen sind gut, meist aber bei weitem nicht ausreichend.
Konnte nicht klagen, mehr geht natürlich immer
Hier geht mehr, die meisten sehen die super Firmenwagenkonditionen wohl eher als Vorteil...
Jeder ist hilfsbereit, gemütliches gemeinsames Mittagessen etc.
Sehr junge Firma
Sehr Kollegial und ohne unnötigen Druck
Absolut TOP! Klimatisierte Büros, Rechner und Smartphone kann man sich selbst aussuchen, Zuschuss auch für weitere Ausstattungen.
Ist in den letzten Monaten besser geworden, noch Luft nach oben
Sehr stark Projektabhängig, als es mir mal langweilig wurde, hab ich innerhalb von 2 Monaten ein neues Projekt bekommen!
Die gelebte Work Life Balance. Und die wirklich tollen Mitarbeiter-Events. Hier sollte nicht gespart werden.
Heute Hü und morgen Hott Herangegebsweise. Das weckt Unsicherheiten!
Ich wünsche mir eine noch offenere Kommunikation und mehr Gleichberechtigung auf ganzer Linie. Sei es im Umgang mit weiblichen und männlichen Kollegen oder in Sachen Gehalt.
Leider bekommt man so langsam das Gefühl, dass Vorgesetzte nur noch wirtschaftlich denken und dabei ihre m Mitarbeiter und Philisophie vergessen.
An sich toll - aber da ist noch Luft nach oben. Manche vom "alten Schlag" sind nur schwer davon zu überzeugen, dass Gleichberechtigung in der (An-) Sprache beginnt.
Einfach ein toller Arbeitgeber. Auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter wird eingegangen. Der Zusammenhalt der ganzen Mannschaft ist super. Unsere Geschäftsführung hat auch bei privaten Problemen bzw Anliegen immer ein offenes Ohr. Danke dafür! Loyalität ist hier allen sehr wichtig. Das ist der beste Arbeitgeber in meinem Lebenslauf und so schnell wird er mich auch nicht los :) Danke für die tolle Zeit und auf noch viele erfolgreiche Jahre zusammen mit nterra. Wir rocken das!
nichts
Den Wachstum etwas langsamer angehen.
So verdient kununu Geld.