14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei der Personalauswahl finden sowohl Fachkompetenz als auch Sozialkompetenz Berücksichtigung.
Kollegial, freundlicher und wertschätzender Umgang
Es gibt immer einige Unzufriedene.
Weiterentwicklung wird nach Möglichkeiten gefördert.
Auf persönliche Lebenssituationen wird eingegangen.
Intergenartive Arbeit sehr positiv.
immer Luft nach oben
Eigene Ausgestaltung der Tätigkeit möglich.
Die Organisation hat viel Potenzial nach oben, aber es mangelt an einer klaren Vision und einem ernsthaften, gewollten Umdenken. Trotz guter Ansätze in Bezug auf die Nachbarschaftsgestaltung bleibt vieles unausgereift und nicht konsequent umgesetzt.
Das Gehalt war in Ordnung. Darüber hinaus gab es keine Benefits oder Ausgleich für Wochenend- oder Feiertagsarbeit.
s.o.
Als sozialer Träger, der angeblich Werte wie Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung lebt, enttäuscht die Einrichtung bei der ich tätig war auf mehreren Ebenen. Der Umgang mit Mitarbeitenden ist alles andere als sozial: Statt Wertschätzung und fairer Kommunikation herrscht ein autoritärer Führungsstil, der das Arbeitsklima belastet. Der respektvolle Austausch und die Entwicklung einer gemeinsamen Strategie für Projekte wurden nicht gefördert, was die Zusammenarbeit stark erschwerte.
Besonders negativ fällt auf, dass es den Anschein hat, als ob oftmals Bekannte oder Freunde eingestellt werden, was an Sippenwirtschaft erinnert. Dies führt zu einer fehlenden Objektivität bei Personalentscheidungen und einem allgemeinen Klima der Intransparenz.
Was mich ebenfalls sehr gestört hat, ist der scheinbare Widerspruch zwischen den Unternehmenswerten und der Realität. An einem Ort, der sich als nachhaltig präsentieren möchte, wird wöchentlich das billigste Fleisch gekocht – was in keinem Verhältnis zu den gelebten Werten steht und in der aktuellen Zeit schlicht nicht nachvollziehbar ist.
Aufgrund dieser Erfahrungen würde ich den Arbeitgeber nicht weiterempfehlen. Die Diskrepanz zwischen den gelebten Werten und dem tatsächlichen Handeln ist zu groß.
Je nachdem, welche Einrichtung und welche Führungskraft.
Arbeit an Wochenenden und Feiertagen wird erwartet. Dafür gibt es keinen Ausgleich.
Gehalt war okay.
Billig und teilweise wird nicht auf nicht nachhaltige Materialiengeachtet.
Ganz okay, jedoch vorsicht, erinnert teilweise an Sippenwirtschaft
Am liebsten Null Sterne, da keine Führungskompetenz vorhanden.
Unterirdisch, zwischen Tür und Angel, nicht auf Augenhöhe (in der Einrichtung, in der ich beschäftigt war)
Zumindest die Aufgaben waren interessant.
Wir haben viele Freiheiten in der Arbeit, eine sehr transparente Geschäftsführung, die in die Einrichtungen kommt und uns zuhört, die keine falschen Versprechungen macht und wirklich was bewegen will.
Digitalisierung... da ist noch Luft nach oben!
Digitalisierung - da is noch Luft nach oben!
Wir sind ein buntes Team, natürlich gibt es auch mal Reibereien. Aber wir finden auch immer wieder zusammen und achten einander. Wir lernen voneinander, egal, ob Jung oder Alt...
Na super! Wir sind toll!
In Zeiten von Personalmangel ist das mitunter nicht so leicht - aber Kolleg,innen und Leitungen achten auf Bedürfnisse und wir finden Wege, um zu entlasten.
Kann man machen! Wird unterstützt
Wir sind ein tolles Team!
Wir achten ALLE aufeinander.
Unsere Cheffis sind meist offen und zugewandt. Sollte der Ton mal etwas rauher sein, kann man das sagen - wir alle sind Menschen!
Wir haben recht flexible Arbeitszeiten, Überstunden können stunden- oder tageweise abgebaut werden, es gibt ein schönes Personalzimmer.
Wir pflegen einen offenen und fröhlichen Umgang miteinander, sprechen aber auch Dinge an, die uns stören.
Unser Träger zahlt verhältnismäßig gut, an Guddies wird gearbeitet. Es gibt einige Angebote im Träger, die wir vergünstigt nutzen können.
Wir begegnen uns auf Augenhöhe, werden an Entscheidungen beteiligt.
Wir können unsere Arbeit inhaltlich sehr frei und nah an den Bedürfnissen der Kinder gestalten!
Auch administrative Aufgaben, wie der Dienstplan liegt in Mitarbeiter,innenhänden...
Flexibilität der Arbeitszeit,
Kurse für Mitarbeiter im NUSZ nutzbar,
Rückenschule auf Wunsch im Haus,
Führungsetage hat immer ein offenes Ohr und Ideen werden umgesetzt,
Betriebsrat ,
Gemeinsame Feste
Nimmt konstruktive Kritik an,
Macht keine leeren Versprechungen,
Möglichkeit mitzugestalten
Noch keine Zusatzleistungen für Mitarbeiter
Freundliche ,kompetente Leitung seit Jahren. Auch die neue GF.
Hilfsbereite Kollegen. Sehr angenehmer Umgang im Haus.
Prima die flexiblen Arbeitszeiten.
Auf Bedürfnisse der Mitarbeiter wird hier geschaut.
Top.
Alle schauen auf einander.
Freundlich ,kompetenter, demokratischer Führungstiel.
Der Garten ist Neuplanung, das braucht er auch.
Tolle Feste. Kinderparlament. AG's. Kitasusschuss. Betriebsrat. Studientage.
Hohe Flexibilität, Bereitschaft zu Veränderung, die neue Geschäftsführung!
Zudem können wir kostenlos an Rückenschulungen, Yoga etc. innerhalb des Trägers wöchentlich teilnehmen!
Internet für die Mitarbeiter
Ich arbeite in der Kita Maris seit 10 Jahren und die Arbeitsatmosphäre ist gleichbleibend äußerst angenehm. Wir sind ein sehr buntes Team mit vielen Meinungen und für jede Meinung ist Platz. Die pädagogische Arbeit ist super und ich habe viel Raum für eigene Ideen. Ich komme seit vielen Jahren gerne zur Arbeit.
Die hohe Flexibilität meines Trägers hat es mir ermöglicht in einer familiären sehr schwierigen Zeit alles gut auszubalancieren. Ich kann monatlich flexibel mit den Stunden variieren und kann mich sehr gut um die private Pflege kümmern.
Fortbildungen sind sehr gern gesehen, werden unterstützt und gefördert.
Da wir ein freier Träger sind, werden wir nicht so gut bezahlt wie in öffentlichen Trägern. Nichts desto trotz werden wir nah am Tarif bezahlt und die aktuelle Geschäftsleitung setzt sich für uns in Bezug auf Gehalt und Finanzierung ein.
Im kleinen Team ist der Zusammenhalt sehr gut, wir halten uns den Rücken frei und man kann sich aufeinander verlassen. Engpässe werden gut abgedeckt und abgesprochen, jeder fühlt sich verantwortlich.
Im großen Team ist der Zusammenhalt am ständigen wachsen. Die kommenden Teamtage werden dies noch weiterhin unterstüzen.
Da ich nicht zu den älteren Kollegen zähle, kann ich es nicht wirklich beurteilen, ich denke es ist ganz gut.
Meine Vorgesetzten setzen sich sehr für meine flexiblen Arbeitszeiten ein, halten mir den Rücken frei und die Tür ist jederzeit offen. In den letzten Jahren kann ich hier eine positive Veränderung und Bemühung sehen.
Die Kita Maris hat in einen sehr schönen Personalraum investiert in dem man seine Pausen verbringen kann. Jede Gruppe hat einen eigenen LapTop und es gibt genug Arbeitstische um gut daran zu sitzen. An der Beleuchtung wird aktuell gearbeitet.
Es gibt ein großes Team und ein kleines Team. In unserem kleinen Team ist die Kommunikation untereinander sehr gut, über Konflikte wird gesprochen, es gibt regelmäßige SuperVision und auch die Kommunikation mit den Eltern ist sehr warm und angenehm.
Abgesehen von den pädagoischen Aufgaben ist es durchaus mölich, mehr Verantwortung und Aufgaben wie zB Sprachförderruppen, Vorschule etc. zu erhalten.
Großer Einsatz in der Verwaltung trotz Wegfalls der Geschäftsführung im letzten Jahr. Einige engagieren sich, damit alles weiterläuft. Das ist nicht selbstverständlich.
Es wird wirklich alles möglich gemacht, damit das Arbeitsleben zum Privatleben passt. Es gibt insbesondere für Teilzeitarbeitende alle Möglichkeiten, Stunden zu reduzieren und auch wieder zu erhöhen. Sehr flexibel, toll!
Weiterbildung wird stark gefördert.
Scheint mir sehr gut zu sein. Ich gehöre allerdings selbst nicht zu den Älteren.
Die Qualität der Vorgesetzten scheint mir stark unterschiedlich zu sein. Dazu kommt die ständige Belastung von allen -auch den Vorgesetzten- aufgrund des allgemeinen Personalmangels in Berlin. Keine leichte Aufgabe für Vorgesetzte. Grundsätzlich wäre es aus meiner Sicht aber besser, wenn die Vorgesetzten sich mehr mit "dem Träger" identifizieren würden, anstatt alles auf andere zu schieben.
Besser als bei anderen Trägern.
Gleichbereichtigung zwischen wem und wem? Geht es hier nur um "Männer und Frauen"? Zum Thema Vielfalt sollten einem doch wohl andere Themen einfallen, liebes Kununu.
Zur Vielfalt also: Hieran könnte im NUSZ noch gearbeitet werden. Es gibt zu wenig sichtbare Menschen, die nicht der Mehrheitsgesellschaft entsprechen. Der Wille scheint da zu sein, aber an der Umsetzung hapert es noch.
Tolle Konzepte, viele Möglichkeiten zur Weiterbildung! Richtig gut, finde ich.
Teilweise schöne Einrichtungen und Angebote für Kinder & Jugendliche
Leider wie so oft in kleineren freien Trägern: schrecklich hierarchische altmodische Strukturen, fehlender Rückhalt, mangelnde Wertschätzung und Unterstützung.
Auch einfache Angestellte haben Respekt verdient!
"Gesellschaftliche Veränderungen und persönliche Entwicklung mit eigener Initiative voranzutreiben sowie Akzeptanz und Toleranz für unterschiedliche Lebensweisen zu praktizieren sind unsere Leitgedanken." So heißt es auf der Webseite. Das Motto gilt wohl nur für Menschen, die Angebote des NUSZ in Anspruch nehmen. Nicht aber für die Behandlung der Mitarbeitenden. Schade!
- Wertschätzende Haltung Mitarbeitenden gegenüber wäre ein Anfang!
- Angestellte unterstützen und nicht nur Einrichtungsleitende.
Das NUSZ hat unglaublich viele unzufriedene Mitarbeiter*innen, da seit Jahren nichts verbessert wird. Es werden leere Versprechungen gemacht. Dieses Jahr wurde sogar das „Weihnachtsgeld“ gekürzt, obwohl dies bereits in den letzten Jahren seeehr gering ausfiel. Stattdessen wird versucht die Arbeitnehmer*innen mit einer Einladung zum gemütlichen Beisammensein zu besänftigen.
Aufgrund von starkem Personalmangel sind wir alle überfordert und überarbeitet. Hier wäre eine Wertschätzung durch Sonderzahlungen, wie ein 13. Gehalt oder ähnliches, angemessen.
Das Gehalt ist in Ordnund. Allerdings verzichtet der Träger auf Sonderzahlungen. Anliegen, die aufgrund von Unzufriedenheit an den Betriebsrat weitergeleitet wurden, wurden nach 1 1/2 Jahren immer noch nicht umgesetzt. Der Träger schafft es nichtmal den Angestellten ein Jobticket anzubieten, da es den Autofahrern gegenüber unfair wär.
Die Vorgesetzten scheinen nicht geschult zu sein. So haben sie Probleme ihre eigenen Aufgabenbereiche fehlerfrei zu erfüllen. Außerdem fehlt es an Emphatie und Führungskompetenzen.
Der Träger ist nicht transparent, wenn es um die finanzielle Situation des Trägers geht.
In den Einrichtungen OK. Aber im Träger selbst desaströs.
Das Nusz hat keinen guten Ruf, schafft es aber seinen Ruf real noch zu unterbieten
Überstunden sind erwartet, die Organisation ist oft so schlecht das alles von jetzt auf gleich passieren soll. Freizeitausgleich ist bei der hohen Personalfluktuation im Nusz nicht möglich.
Man darf die kostenlosen Weiterbildungen vom Sfbb machen. Studieren wird ausdrücklich nicht unterstützt. Wollte berufsbegleitend studieren. Antwort: "das ist dein Freizeitvergnügen". Obwohl reihenweise Leute kündigen, scheint Fachkräftemangel dort noch ein Fremdwort zu sein.
Konsequent unter Tarif. Aufstieg in Erfahrungsstufen wird wie eine Gehaltsverhandlung betrachtet, sprich der Arbeitnehmer muss ausführlich nachweisen, warum er denn in Erfahrungsstufe 2 kommen sollte. Das führt dazu, daß einige Kolleg*innen über viele Jahre keine positive Änderung am Gehalt sehen können. Ab und zu bekommt man eine Packung Nudeln geschenkt statt ner Jahressonderzahlung. Ein absoluter Witz.
Das Nusz gibt sich gern in Umweltbewusst, ist dann aber nichtmal bereit n Jobticket zu organisieren.
Kolleg*innen in den Einrichtungen den einzelnen Teams halten durchaus zusammen. Die Chefetage hat mehrmals versucht die Gründung eines Betriebsrats zu unterbinden. Nun gibt's es glücklicherweise doch einen. Als ich gekündigt hab, hatte allerdings schon ein Drittel der Betriebsratsmitglieder aufgegeben. Nachvollziehbar, es ist kein würdiger Umgang der dort von oben praktiziert wird.
Wie gesagt Wertschätzung ist nicht. Selbst für die, die schon ewig dabei sind.
Eigl. 0 Sterne. Hochgradig inkompetent und meilenweit von jeglicher Professionalität entfernt. Man hat mehr pädagogische Arbeit mit den Vorgesetzten als mit dem eigl Klientel.
Schlecht. Keine Wertschätzung. Überstunden sind erwartet. Für nichts ist Geld da, außer für die Abschiedsparty der Geschäftsführung. Prioritäten und so.
Vorgesetzten kommunizieren oft garnicht bzw. Antworten nicht auf Anliegen. Wer zu oft nachfragt wird gemobbt. Es wird gern systematisch gegen Mitarbeiter*innen vorgegangen, gegen die persönliche Vorbehalte in der Chefetage existieren. Konflikte werden gerne klein gemacht, toxisch bis zum geht nicht mehr. Falls ihr arbeiten wollt, ist ne Rechtsschutz Versicherung Pflicht.
Positionen werden gern nach persönlichen Vorlieben und Verwandschaftsgrad vergeben, nicht nach Kompetenz.
Die Einrichtungen haben zum Teil spannende Schwerpunkte. Wer masochistisch veranlagt ist und gerne die wish Version von Patrick Bateman aus der Führungsabteilung als psychologische Feldstudie betrachten möchte, findet hier evtl. auch spannende Arbeitsfelder. Für alles anderen: Lauft, es gibt genug gute Jobs im sozialen Bereich derzeit. Tut euch das nicht an.
So verdient kununu Geld.