22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit remote zu arbeiten.
Beim Führungsverhalten habe ich leider eher negative Erfahrungen gemacht. Den Mitarbeitern wurde aus meiner Sicht nicht wirklich zugehört. In Gesprächen hatte man teilweise das Gefühl, dass der Kopf schon wieder ganz woanders war und die eigentlichen Anliegen gar nicht richtig ankamen.
Auch die „Wertschätzung“, die im Bewerbungsgespräch noch sehr groß angekündigt wurde, habe ich im Arbeitsalltag leider nicht wirklich erlebt. Stattdessen entstand bei mir zunehmend der Eindruck, dass man am Ende doch einfach nur eine Nummer ist, die die Arbeit so machen soll, wie die Gründer es sich vorstellen – möglichst ohne zu hinterfragen oder eine andere Meinung einzubringen. Wer die Meinung der Führungskräfte nicht teilt wird hier sehr schnell aussortiert. Aus meiner Sicht fehlt hier wirklich die Fähigkeit zur Reflektion.
Vorallem die Qualität der Baustellen hat am Ende dafür gesorgt, dass ich mich nicht mehr wohlgefühlt habe. Es wird viel aufgrund von Schnellschussaktionen entschieden und die Qualität leidet darunter. Reflektion der Führungskräfte fehlt.
Start-up und muss es sich erst erarbeiten, aber ich glaube das wird durch die Art der Baustellen gerade eher schlechter als besser
Dadurch, dass man grundsätzlich sehr flexibel arbeiten kann und selbst entscheiden kann, von wo aus man arbeitet, ist die Arbeitsweise zunächst einmal angenehm. Allerdings werden das Arbeitspensum und die gesetzten Ziele aus meiner Sicht so hoch angesetzt, dass man am Ende faktisch doch regelmäßig mehr arbeitet.
Zwar wird von den Gründern immer wieder kommuniziert, dass man keine 40 Stunden arbeiten müsse, sofern die eigenen Ziele erreicht werden. In der Praxis hatte ich allerdings eher das Gefühl, dass es nicht gern gesehen wurde, wenn man vor 18h gegangen ist. Zudem wurden die Ziele so hoch gesteckt, dass eine normale Arbeitswoche dafür häufig nicht ausreicht. Die vorhandene Flexibilität ist daher definitiv ein Pluspunkt, wird aus meiner Sicht aber durch die hohe Arbeitsbelastung teilweise wieder relativiert.
Die vermeintliche Weiterbildungs-/Coachings und Entwicklungsmöglichkeiten werden eher dazu genutzt um beim Feedbackgespräch Argumente zu liefern, weshalb man eben leider nicht für eine andere Position/mehr Gehalt in Frage kommt.
weder gut noch schlecht. Es gibt ein paar Benefits wie Wellpass und die Bezuschussung zum Deutschlandticket.
Provisionsmodell ist auch absolut hergeholt und sorgt nur dafür, dass mit Druck verkauft wird.
Da steht das Produkt für sich.
Hier kommt es sehr auf die Kollegen an. Man hat "seine" Leute und die halten zusammen, aber übergreifend gibt es schon aus sehr viel Konkurrenz und Ellbogenverhalten.
hier kann ich keine negativen Aspekte nennen.
Das ist aus meiner Sicht leider deutlich verbesserungsfähig. Im Bewerbungsprozess werden einige Dinge anders dargestellt, als sie sich später im Arbeitsalltag zeigen. Auch im Alltag fehlt es teilweise an einem offenen Ohr, da man oft das Gefühl hat, dass gedanklich schon wieder beim nächsten Thema ist.
Die Coachings wirken zudem weniger wie echte Weiterentwicklung und mehr wie eine Grundlage für spätere Bewertungen – also dafür, aufzuzeigen, was man noch nicht kann und warum eine Weiterentwicklung/Gehaltsanpassung aktuell nicht möglich ist. Hier würde ich mir deutlich mehr ehrliches Feedback und konkrete Entwicklungsperspektiven und wirkliches Supporting (kein Konkurrenzdenken seinen eigenen Mitarbeitern gegenüber) wünschen.
nachdem man arbeiten konnte, wo man wollte war das super! Das Büro in München war nur auf Dauer zu klein und an der Ergonomie und Ausstattung müsste man auch noch ein wenig arbeiten.
Die Kommunikation lässt leider wirklich zu wünschen übrig. Ist vermutlich einfach n Start-up Thema - es gehen viele Dinge einfach unter.
Geht schon sehr nach Sympathie, wen man mag und nicht immer nach Qualifikation
wird interessant verkauft - aber am Ende war es jeden Tag gleich, aber einfach viel!
Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass keine Egos im Team bleiben. Eine starke Performance ist genau so wichtig, wie Teamgeist!
Zusammenhalt und Arbeitsatmosphäre sind einmalig. Natürlich passiert hier in einer Woche deutlich mehr, als in einem
Konzern und man muss sich gerne in neue Herausforderungen stürzen. Aber es lohnt sich sehr.
Das Gehalt richtet sich nach Leistung im
Job und wird anhand von klaren Karrierestufen festgelegt. Man weiß immer wo man steht und wie man sich entwickeln kann. Leistung wird durch klar messbaren KPIs & Zielen beurteilt.
10/10
Gleichberechtigung durch klare Karrierestufen und Performance Reviews.
Besonders gut finde ich die offene Kommunikation und den wertschätzenden Umgang auf Augenhöhe. Vorgesetzte und Gründer haben immer ein offenes Ohr und unterstützen einen. Die Einarbeitung war sehr gut, und im Team hilft man sich gegenseitig.
Dazu kommen flexible Homeoffice-Möglichkeiten, eine gute Stimmung im Büro und gemeinsame Teamevents. Eigene Ideen werden ernst genommen, und man kann Prozesse aktiv verbessern. Alle werden unabhängig von Alter oder Geschlecht gleichwertig behandelt.
Auch die faire Bezahlung und das transparente Karrierestufenmodell gefallen mir. Man weiß, was für den nächsten Schritt erwartet wird, und kann sich fachlich sowie finanziell weiterentwickeln.
nichts
nichts besonderes
Ich bin super zufrieden mit der Unternehmenskultur. Die Kommunikation ist offen und auf Augenhöhe. Vorgesetzte und Gründer haben immer ein offenes Ohr und unterstützen einen bei der Arbeit. Lösungsvorschläge und konstruktive Kritik werden positiv aufgenommen. Gleichzeitig wird erwartet, dass man Eigeninitiative zeigt und proaktiv auf andere zugeht.
Es ist viel Homeoffice möglich. Trotzdem kommen die Kolleginnen und Kollegen gerne freiwillig ins Büro, weil die Stimmung gut ist. In der Mittagspause essen wir gemeinsam, und die Teamevents machen viel Spaß. Es gibt eine starke „Wir schaffen das“-Mentalität und abwechslungsreiche Aufgaben, bei denen die eigenen Fähigkeiten und Interessen berücksichtigt und gefördert werden.
Die Bezahlung empfinde ich als fair und sie orientiert sich an den eigenen Fähigkeiten und der Leistung. Durch das transparente Karrierestufenmodell weiß man, welche Voraussetzungen für den nächsten Entwicklungsschritt erfüllt sein müssen.
Wer mehr Verantwortung übernimmt und mehr leistet, hat dadurch die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und mehr zu verdienen. Besonders gut finde ich, dass die Erwartungen klar sind und man den eigenen Karriereweg aktiv mitgestalten kann.
Die Arbeitsatmosphäre ist ruhig und konzentriert. Gleichzeitig ist jederzeit Unterstützung da, wenn man sie braucht. Meine Einarbeitung hat sehr gut funktioniert, weil sich alle Kolleginnen und Kollegen Zeit genommen und mir geholfen haben.
Auch Prozesse lassen sich aktiv mitgestalten und verbessern. Auf Vorschläge wird schnell reagiert. Umweltschutz ist dem Unternehmen sehr wichtig und gehört zu seinen Werten. Das finde ich persönlich sehr positiv.
Wir sind ein diverses Team mit einem sehr wertschätzenden Umgang. Geschlecht oder Alter spielen dabei keine Rolle. Jeder wird als gleichwertiger Mensch gesehen, ernst genommen und gleich behandelt. Ich habe von Anfang an erlebt, dass sich alle gegenseitig unterstützen und man sich willkommen fühlen kann.
Wieder stärker auf die Menschen hören, die tatsächlich operativ arbeiten und täglich beim Kunden stehen. Bis Anfang des Jahres habe ich die Entwicklung und Zusammenarbeit persönlich noch sehr positiv erlebt. Mit den Veränderungen in der operativen Führung änderte sich das für mich jedoch deutlich. Prozesse, Zuständigkeiten und der Umgang miteinander wurden zunehmend schwieriger. Besonders eine Unternehmenskultur, in der Mitarbeitende intern als ‚User‘ bezeichnet werden, sagt für mich einiges darüber aus, wie weit sich Führung und operative Mannschaft voneinander entfernen können. Weniger LinkedIn-Fassade, mehr Fokus auf funktionierende Abläufe, ehrliche Kommunikation und die Menschen, die am Ende beim Kunden dafür geradestehen.
Zu Beginn habe ich die Atmosphäre als motivierend und dynamisch wahrgenommen. Mit der Zeit hat sich das für mich jedoch deutlich verändert. Insbesondere fehlende Transparenz bei Entscheidungen und der Umgang mit Kritik haben bei mir zunehmend für Frustration gesorgt.
Auf LinkedIn ist das Image hervorragend, teilweise offenbar so wichtig, dass sogar intern sehr genau darauf geachtet wird, wer posten darf und wer das ‚Gesicht‘ des Unternehmens sein soll. Das Bild nach außen und das, was im operativen Alltag sowie in Gesprächen mit Kunden erlebt wird, lagen für mich allerdings teilweise weit auseinander. Marketing ist eben das eine, die Umsetzung beim Kunden das andere.
Work-Life-Balance: hervorragend. Bei rund 90 % Homeoffice muss man sich zumindest keine Sorgen machen, dass jemand versehentlich mitbekommt, wie viel oder wie wenig tatsächlich gearbeitet wird. Vertrauen wird hier wirklich großgeschrieben.
Kein Kommentar
Mein Tipp: Das Wunschgehalt am besten direkt beim Einstieg mit ausreichend Puffer verhandeln. Auf spätere Gehaltsentwicklungen würde ich mich nicht verlassen. Nach meiner persönlichen Erfahrung können sich Verantwortungsbereiche und die dazugehörige Gehaltsvorstellung auch durchaus in die andere Richtung entwickeln.
Die Mission rund um die Energiewende klingt natürlich sehr nachhaltig. Im Arbeitsalltag hatte ich allerdings manchmal Schwierigkeiten, diese umweltbewusst auf hinsicht der Kilometer ausüben.
Auf persönlicher Ebene gab es einige wirklich gute Kollegen und Partner, mit denen die Zusammenarbeit hervorragend funktioniert hat. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass interne Strukturen und Entscheidungen den Zusammenhalt teilweise eher erschwert als gefördert haben.
Hier sind mir persönlich keine gravierenden negativen Punkte aufgefallen. Drei Sterne, weil ich den Bereich während meiner Zeit im Unternehmen schlicht nicht ausreichend beurteilen konnte.
Hier habe ich persönlich die größte Enttäuschung erlebt. Verantwortung und Erwartungen waren aus meiner Sicht nicht immer klar definiert und haben sich teilweise verändert, ohne dass dies ausreichend transparent kommuniziert wurde. Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit Mitarbeitern, wenn unterschiedliche Auffassungen bestehen oder eine Trennung bevorsteht. Wertschätzung sollte meiner Meinung nach nicht davon abhängig sein, ob ein Mitarbeiter bleibt oder das Unternehmen verlässt.
Arbeitsbedingungen sind top. Viel Homeoffice, moderne Ausstattung und grundsätzlich sehr viel Freiheit. Wie effizient diese Freiheit genutzt wird, liegt dann eben in der Eigenverantwortung jedes Einzelnen. Kontrolle ist jedenfalls kein Thema, mit dem man im Arbeitsalltag übermäßig belastet wird.
Für mich einer der größten Schwachpunkte. Informationen kamen teilweise zu spät, unvollständig oder über Umwege. Entscheidungen, die den eigenen Verantwortungsbereich unmittelbar betroffen haben, wurden aus meiner Sicht nicht immer transparent kommuniziert.
Gleichbehandlung habe ich persönlich eher als situations- und personenabhängig wahrgenommen. Wer mit wem gut kann, schien dabei teilweise nicht ganz unwichtig zu sein. Als Höhepunkt sah ich, als die Zentrale sich gefreut hatte über eine kleine Gewinnbeteiligung die nicht alle bekommen haben, Operations kommt meist als letztes auf der Prioritätenliste.
Die Aufgaben an sich waren definitiv interessant und abwechslungsreich. Schade war nur, dass sich Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten teilweise schneller verändert haben als die eigentlichen Aufgaben.
Mir persönlich fehlt die handwerkliche Erfahrung und Führungsqualitäten im Headquarter.
Wenig Office Präsenz macht es meiner Meinung nach schwierig eine gute Gemeinschaft zu bilden, weshalb ich die Atmosphäre im Vergleich zu anderen Unternehmen schwach finde. Auch die fehlende Präsenz der Gründer im Feld und die Betitelung der Handwerker als User des Systems und nicht als Kollegen mindert meine Bewertung.
Durch flexibles HomeOffice sehr gut, aber darunter leidet leider die Erreichbarkeit einzelner Kollegen, weshalb Antworten nicht immer schnell parat waren
Umwelt Bewusstsein ist in dieser Branche naturgemäß hoch; zu sozialbewusstsein gehört für mich auch wie mit Angestellten umgegangen wird und wie über sie vor anderen Kollegen geredet wird. Das mindert meine Bewertung eindeutig
Neutral. Es gibt kaum ältere Kollegen in diesem Unternehmen
Die Führung durch die Gründer habe ich leider als sehr unstrukturiert und unprofessionell empfunden. Auf mich wirken die Verantwortlichen in vielen geschäftlichen Situationen noch sehr unerfahren. Entscheidungen wirken oft sprunghaft und emotional statt strategisch durchdacht, was regelmäßig zur Verunsicherung im Team beigetragen hat.
Frauenanteil noch sehr gering, aber das Unternehmen ist bemüht das zu ändern
Interessante Aufgaben gibt es genug, aber die Art und Weise wie sie angegangen werden, wird meiner Meinung nach zu stark von oben vorgegeben
Hier kommt jeder gerne ins Office
Für ein Start-up sehr gut
Top!
Auf Augenhöhe
Sehr transparent
VSOP; Fairness; Spannende Projekte!
Ausgeprägte Feedbackkultur mit hoher Fairness und großem Vertrauen in Mitarbeitende;
Es wird sehr gut über die Firma gesprochen.
Home-Office ist sehr gut möglich; Auch Workation.
Gute Perspektiven; Wird offen angesprochen; Aufstieg sehr gut möglich.
52.000
Team-Fit wird großgeschrieben; starker Zusammenhalt!
Sehr positiv, flache Hierarchien.
Proaktive Kommunikation
Startup-Dynamik: Vielseitige Projekte und häufige Wechsel gehören dazu; Ingesamt aber sehr interessante Aufgaben.
Weiter so! Behaltet diese innovative und mitarbeiterzentrierte Kultur bei. Es ist inspirierend zu sehen, wie sehr hier in die Zukunft der Mitarbeiter und des Unternehmens investiert wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist herausragend. Wir arbeiten Hand in Hand, und der Kollegenzusammenhalt ist beeindruckend – man fühlt sich als Teil einer echten Team-Familie.
Die Work-Life-Balance ist dank flexibler Arbeitszeiten und der Möglichkeit zum Homeoffice wirklich sehr gut. Das Unternehmen legt Wert darauf, dass die Mitarbeitenden gesund und zufrieden sind.
Die Förderung von Weiterbildung wird hier großgeschrieben, und man wird aktiv dabei unterstützt, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt ist fair und leistungsgerecht, ergänzt durch attraktive Sozialleistungen. Auch die modernen Arbeitsbedingungen – von der Ausstattung bis zum Büro selbst – tragen maßgeblich zum Wohlbefinden bei
Einfach perfekt.
Das Vorgesetztenverhalten ist vorbildlich: Vertrauen, Respekt und konstruktives Feedback stehen im Vordergrund.
Die Kommunikation ist offen, transparent und erfolgt auf Augenhöhe, was ich besonders schätze.
Die Aufgaben sind extrem spannend und zukunftsorientiert. Ich kann aktiv an der Energiewende mitwirken und sehe täglich den Sinn meiner Arbeit. Es gibt viel Raum für eigene Ideen und Gestaltungsmöglichkeiten.
Man wird ernst genommen und man ist nicht nur ein Mitarbeiter sondern jemand, dessen stimme auch gehört wird.
Finanzielle Mitarbeiter Beteiligung wäre sehr gewünscht.
Wir lachen viel und haben alle einen Sinn für Humor, dennoch wird die Arbeit ernst genommen und jeder gibt 100%.
Selten etwas schlechtes gehört.
Ich gebe 100% und habe auch genug zeit für meine Private Unternehmungen und für die Familie.
Die Karriereleiter ist auf jeden Fall da.
Gehalt ist nice, aber steuerfreie beträge wie zB Waschgeld etc wäre nice. Macht immerhin ab und zu 500,- mehr im Monat.
Kein Dienstwagen als Verbrenner mehr :)
Jeder hilft wo er helfen kann. Es bleibt keine Frage unbeantwortet.
Unsere älteren Kollegen fühlen sich Pudelwohl :D
Vorgesetzter ist man hier nur auf Papier, alle behandeln sich mit selbem Respekt.
Auf der Baustelle und im Service fehlt noch ab und an das richtige Werkzeug. Aber auch hier, ausbaufähig und man ist mit ernst dahinter.
Ist ein Start Up.. Ist nicht mal negativ gemeint, aber ausbaufähig.
Auf jeden Fall!
Auf jeden Fall! Ausbau der Erneuerbaren Energie ist mega Interessant.
- flache Hierarchien
- einen gesellschaftlichen Mehrwert leisten
- engagiertes Gründerduo und Team
- Das Handwerk unterstützen
Der unternehmenszweck richtet sich auf die Wärmewende/Energiewende.
Findiges Gründerduo, welches in der Startup-Schmiede gelernt hat und jetzt Ihr Unternehmen auf die Karte setzen. Professionalität trifft Inspiration.
Ich kombiniere die Möglichkeiten aus Office und Home-Office und bin hiermit sehr zufrieden. Wer die Möglichkeit und das Aufgabenfeld besitzt, sowie es logistisch organisiert bekommt, kann sogar remote aus dem Ausland arbeiten.
Ein offener und ehrlicher Kommunikationsstil ist erwünscht.
Neben dem spannenden operativen Geschäft ist es gerne gesehen sich an der Gestaltung des Unternehmens zu beteiligen. Ideen werden berücksichtigt.
So verdient kununu Geld.