40 von 213 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit
Kommunikation
Es wird mit zweierlaei Maß gemessen
Gehaltsgrupper (Berufseinsteiger) trotz jahrzehntelanger Erfahrung.
Kommunikation ist das A und O.
Nicht vorhanden...
Die Sozialleistungen sind sehr gut aber das Gehalt passt nicht.
Die Bezahlung erfolgt nach Tarifvertrag.
Das Unternehmen bietet positive Sozialleistungen (bAV, Benefit-Programm).
Es werden externe Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt.
Die Analysegeräte sind auf dem neuesten Stand der Technik.
Führung und Einarbeitung sind mangelhaft: Die Einarbeitung ist chaotisch, weil der existierende Einarbeitungsplan von den Führungskräften nicht umgesetzt und kontrolliert wurde.
Vorgesetztenverhalten ist unprofessionell: Es herrschte ein Top-down-Management, bei dem die Führungskräfte Fehler in der Umsetzung der eigenen Vorgaben konsequent dem Mitarbeiter anlasteten.
Schlechtes Arbeitsklima: Die Arbeitsatmosphäre war massiv belastet und von Angst geprägt durch hohen psychischen Druck und fehlendes Lob.
Problematische Kultur: Es gab deutliche Anzeichen für ein problematisches internes Klima in Bezug auf Respekt und Toleranz, das vom Management nicht proaktiv unterbunden wurde.
Führungskräfteentwicklung und Rechenschaftspflicht: Das Management muss dringend in die Schulung der Führungskräfte in Umsetzungs- und Kontrollmechanismen investieren. Führungskräfte müssen zur Rechenschaft gezogen werden, wenn vorhandene Einarbeitungspläne missachtet werden und dies zu einer hohen Fluktuation führt.
Umsetzung des Onboardings: Die Führung muss sicherstellen, dass der existierende Einarbeitungsplan strikt eingehalten wird. Dazu gehört die Bereitstellung von qualifizierten Ressourcen (Mentoren) und die Überprüfung der Einarbeitungsqualität.
Schaffung einer gesunden Fehlerkultur: Die Vorgesetzten müssen lernen, Verantwortung für die mangelnde Umsetzung der eigenen Vorgaben zu übernehmen, anstatt Fehler pauschal dem Mitarbeiter anzulasten.
Die Arbeitsatmosphäre war massiv belastet und von Angst geprägt. Durch unklare und widersprüchliche Erwartungshaltungen seitens der Vorgesetzten und eine fehlende Fehlerkultur herrschte ein hoher psychischer Druck. Dies erschwerte eine offene, produktive Zusammenarbeit.
Das Image der Firma steht in starkem Gegensatz zur internen Realität in der betroffenen Abteilung. Aufgrund der massiven Mängel in der Einarbeitung, der unprofessionellen Führung und des problematischen Arbeitsklimas ist es für die Mitarbeiter nicht möglich, gut über das Unternehmen zu sprechen. Das interne und das externe Bild klaffen stark auseinander.
Die vertraglichen Arbeitszeiten bewegten sich im normalen Rahmen. Allerdings führte die interne Situation zu Druck und Diskussionen bezüglich des Ausgleichs von Über- und Minusstunden. Die allgemeine hohe Stressbelastung in der Abteilung erschwerte es, die Arbeit gedanklich abzuschalten und eine gesunde Balance zu wahren.
Obwohl die interne Einarbeitung chaotisch und unstrukturiert war, wurden externe Ressourcen zur Verfügung gestellt. Es gab die Möglichkeit für Weiterbildung durch Seminare sowie den Zugriff auf digitale Kurse. Die Kriterien für beruflichen Aufstieg bleiben jedoch intransparent.
Das Gehalt richtet sich nach einem Tarifvertrag. Zusätzlich werden positive Sozialleistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge und ein Benefit-Programm geboten.
Die obligatorische Trennung von Müll wurde durchgeführt. Darüber hinaus gab es jedoch kein sichtbares oder proaktives Engagement in den Bereichen Umweltschutz oder soziale Verantwortung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war gemischt. Es gab einzelne, sehr hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, die Unterstützung anboten. Allerdings wurde auch von einer langfristig verschlechterten Teamdynamik berichtet, die einen offenen und ehrlichen Umgang erschwerte.
Es gab keine negativen Auffälligkeiten im Umgang mit langjährigen oder älteren Kolleginnen und Kollegen. Allerdings bot die allgemein angespannte und von Top-down-Management geprägte Unternehmenskultur keinen sichtbaren Rahmen zur aktiven Förderung oder Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter.
Das Vorgesetztenverhalten war massiv unprofessionell. In Konfliktfällen reagierten die Führungskräfte abwehrend und widersprüchlich, zeigten keinerlei Selbstkritik und ließen die Einbeziehung der Mitarbeiter vermissen. Die getroffenen Entscheidungen waren nicht nachvollziehbar und es wurde stark nach dem Top-down-Prinzip agiert.
Die Analysegeräte waren zwar auf dem neuesten Stand der Technik, allerdings war die restliche Infrastruktur veraltet. Zudem befand sich der Schreibtisch direkt im Labor, was die Konzentrationsfähigkeit und die Trennung von Arbeitsbereichen erschwerte.
Die Kommunikation war unzureichend und widersprüchlich. Notwendige Informationen für die Arbeit, insbesondere zur strukturierten Einarbeitung, den Abläufen und den Erwartungen, wurden von der Führungskraft nicht proaktiv und klar weitergegeben. Diese Intransparenz und das Fehlen einer klaren Informationsstrategie erschwerte die Einarbeitung erheblich.
Es gab deutliche Anzeichen für ein problematisches internes Klima in Bezug auf Respekt und Toleranz unter den Mitarbeitern. Die Unternehmenskultur schien keinen ausreichend starken Rahmen zu bieten, um solche Verhaltensweisen präventiv zu unterbinden.
Die fachliche Zuweisung der Projekte war strukturiert. Allerdings war die Aufgabenteilung in der Praxis nicht funktional, da die notwendige Einarbeitung und die notwendigen Informationen für eine selbstständige und erfolgreiche Projektdurchführung fehlten. Der Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes war aufgrund des direktiven Top-down-Managements minimal.
Momentan kann ich leider nichts positives am Arbeitgeber finden
Keine Gleichberechtigung, Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld
Sich nicht von Menschen blenden lassen. Nur weil einer gut reden kann und sich ins Licht zu stellen weiß, ist nicht unbedingt geeignet, um z.B. eine Führungsrolle einzunehmen.
Gehalt, Gleitzeit, Flexibilität, Kollegen, Räumlichkeiten
Kommunikation
Training für Führungspositionen, mehr Lob.
Hilfsbereite, freundliche Kollegen aller Altersklassen.
Gleitzeit ermöglicht hohe Flexibilität
Hilfsbereit, freundlich
Training für die Führungskräfte wäre angebracht. Festgefahrene Strukturen, Konflikte werden ausgesessen. Hierarchische Denkweise verbreitet.
Gute Bezahlung, Gleitzeit, Arbeitsflächen, Arbeitsplätze gut ausgestattet
Große Veränderungen werden recht kurzfristig an die Belegschaft kommuniziert.
Frauenfeindliches Verhalten wird geduldet, Konsequenzen ungenügend. Tarifliche Einstufung vieler Kollegen ungerecht.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit hoher Dynamik
Die Flexibilität bei Arbeitszeiten und die Möglichkeit für Home-Office, was eine gute Work-Life-Balance unterstützt.
Das Engagement vieler Mitarbeitender, die trotz Herausforderungen motiviert und hilfsbereit sind.
Das Gehalt und die angebotenen Sozialleistungen, wie betriebliche Altersvorsorge oder Gesundheitsförderprogramme.
Häufig wechselnde Prioritäten, die zu Unsicherheiten und Verzögerungen führen.
Teilweise mangelnde Kommunikation und Abstimmung zwischen Abteilungen.
Fehlendes Vertrauen und klare Führung.
Die interne Kommunikation insgesamt verbessern, um Missverständnisse und Verzögerungen zu vermeiden.
Klare und stabile Prioritäten setzen, damit alle Mitarbeitenden besser an einem Strang ziehen können.
Verbesserungsbedarf in der Führungskultur.
Ist in Berlin durch einen guten Kollegenzusammenhalt geprägt, was den Arbeitsalltag angenehm macht. In anderen Bereichen des Unternehmens herrscht hingegen häufig ein Konkurrenzdenken, das die Zusammenarbeit erschwert. Insgesamt gibt es sowohl positive als auch herausfordernde Aspekte, die die Atmosphäre beeinflussen.
ich hatte damit nie Probleme und war damit zufrieden
Hat sehr nachgelassen über die Jahre.
Ist insgesamt ganz gut, insbesondere in Berlin. An anderen Standorten gibt es jedoch noch Luft nach oben, um die Zusammenarbeit und den Teamgeist weiter zu stärken.
Die Kommunikation im Unternehmen ist oft durch lange Entscheidungswege geprägt, was zu Verzögerungen und Unsicherheiten führen kann. Prioritäten ändern sich häufig, was eine klare und konsistente Informationsweitergabe erschwert. Verbesserungen in der internen Abstimmung würden den Arbeitsfluss deutlich erleichtern.
Inzwischen nichts mehr.
Die Ungewissheit wie es weitergehen soll, die miese Kommunikation, die schlechte Stimmung überall. Mikromanagement braucht heute niemand mehr.
Einfach mal auf die Angestellten hören, die den Job schon eine Weile machen und genug Ideen haben, wie man den Laden wieder auf Vordermann bringen könnte.
Seit der Übernahme durch ALS völlige Planlosigkeit, negative Stimmung auf allen Fluren. Das Management wirkt absolut kopflos.
Mobiles Arbeiten ist möglich.
Seit der ALS Übernahme keine Perspektive mehr. Zeit für Fortbildung gab es in der IT nie. Jedenfalls nicht in der Arbeitszeit. Immer im Feuerwehrmodus. Nur reagieren, statt agieren.
Der Zusammenhalt war bis zur Übernahme durch ALS ziemlich gut. Durch ein paar unglückliche Entscheidungen vom ALS Management ist das Team zerbrochen und der Zusammenhalt nicht mehr existent
Seit der ALS Übernahme eine Katastrophe. Mikromanagement vom Feinsten. Keine eigenen Entscheidungen mehr treffen, die Befehlskette und Entscheidungsprozesse dauern ewig.
Es gibt höhenverstellbare Tische und kostenloses Wasser
Seit ALS das Ruder in der Hand hat ist die Kommunikation massiv gestört. Die wenigen Präsentationen zur Zukunft von Nuvisan kommen einem daher eher wie Luftschlösser vor.
War bis vor Kurzem noch ganz gut. Jetzt sollen immer mehr Zusatzleistungen gestrichen werden
Frauen in Führungspositionen gibt es so gut wie nicht. Ansonsten sind sehr viele Nationalitäten vertreten.
Seit der ALS Übernahme durch das Mikromanagement nichts Spannendes mehr übrig.
Work life Balance
Gleitzeit
Keine automatische Anpassungen der Gehälter
Einführen von Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld
Sehr angenehm
Leider keine Klima vorhanden, im Sommer erhitzte Büros
Ok
-Harmonisches Team
-Freundlicher Umgang
-Flexibilität
-Verschiedene Aufgaben
-Manchmal etwas unstrukturiert
-Gehaltsanpassungen schwierig
Freundliches Miteinander, größtenteils auf Augenhöhe.
Flexible Arbeitszeiten. Urlaubsplanung unproblematisch, auch bei kurzfristig, für dringende Anliegen, freigenommenen Tagen.
Schulungsangebote vorhanden
Neben kleineren Meinungsverschiedenheiten, wie es sie überall gibt i.d.R. alles top. Man hilft sich gegenseitig.
Direkte Vorgesetzte haben erfahrungsgemäß immer ein offenes Ohr und sind offen für Vorschläge.
Innerhalb des Teams und den direkten Vorgesetzten gut. Z.T. ausbaufähig bei höheren Vorgesetzten.
Gut: Tarifgebunden
Schlecht: Anpassung des Gehalts bei neuen Aufgaben langwierig oder wird abgeblockt
Teilweise sich wiederholende sehr ähnliche Aufgaben. Bei Initiative aber durchaus spannende Aufgaben möglich.
Die Arbeitsatmosphäre, Interessante Aufgaben, Arbeitsbedingungen, Vorgesetztenverhalten, Kommunikation usw., wirklich alles ist auf eine sehr gute und professionelle Niveau.
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Ich fühle mich komplett wohl da.
Funktioniert super, da Gleitzeit
Prima
Immer menschlich, immer Profis
Bei Rückfragen stehen die Leute immer hilfsbereit und freundlich zur Verfügung, immer mit großem Verständnis zu neuen Kollegen.
Vielfältige interessante Aufgabenbereiche und Wechslung
Ein Weiterkommen ist möglich
Es habert in der Umsetzung
Keine Versprechungen, welche dann nicht eingehalten werden
Elearning wird sei diesem Jahr angeboten
Renovierung seit Jahren erforderlich
So verdient kununu Geld.