4 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- sicherer und moderner Arbeitsplatz
- tolle Kollegen
- freie Zeiteinteilung
- Homeoffice
- Kein Druck, keine Kontrolle
Es werden Regeln aufgestellt, an die sich dann doch nicht jeder halten muss. Ausnahmen bestätigen hier immer wieder die Regel. Viele Freiheiten erfordern viel Selbstverantwortung, die nunmal nicht jeder innehat. Manche Führungskräfte/Mitarbeiter missbrauchen die geduldeten Freiheiten und sind dadurch kein gutes Vorbild, insbesondere für die jungen Kollegen. Das schürt zunehmend Unzufriedenheit im Unternehmen. Wenn dann doch mal ein Fehlerverhalten angesprochen wird, ist dieses oft an alle Mitarbeiter gerichtet. Konflikte werden teilweise durch Gründung neuer Abteilungen/Stellen/Strukturen umgangen.
Führung und Konsequenzen
So gut es die NV mit ihren vielen Goodies und Lockerheit auch meint, ich würde mir mehr Führung mit klaren Zielen und auch mal Konsequenzen wünschen!
Es kommt einem so vor, als ob jeder machen kann was er will, ohne irgendwelche Folgen. Leider ist dies auch oftmals davon abhängig zu welcher Abteilung bzw. zu welchem Vorstandsresort man gehört.
Fristen werden nur noch selten eingehalten. Diese Mentalität hat sich im ganzen Unternehmen, mal mehr mal weniger, eingeschlichen.
Wenn es neue Anweisungen gibt, wird gegen diese auch gleich wieder verstoßen. Eine klare Linie ist aktuell nicht erkennbar.
Offene Unternehmenskommunikation
Die interne Kommunikation sollte m. E. dringend verbessert werden (z. B. durch vermehrten Einsatz des Intranets).
Dadurch würden sich die Mitarbeiter wieder mehr mitgenommen und wertgeschätzt fühlen. Für mich im Zeitalter von Homeoffice & Co. unumgänglich (z. B. Zu- und Abgänge von Personal, Stellenausschreibungen, Veranstaltungen, etc.). Mitarbeiterinforunden sind für Ergebnisse oder erlärungsbedürftige Themen sinnvoll, ersetzen aber nicht den stetigen Informationsfluss.
Personalbeschaffung
In der heutigen Zeit bestimmt keine leichte Aufgabe, aber eine offene Stelle nur auf der eigenen Homepage zu veröffentlichen, reicht sicherlich nicht (mehr) aus.
Andererseits werden Mitarbeiter eingestellt, deren Aufgabengebiet nicht bekannt ist.
Gibt es Bewerber, dauern die Entscheidungen zu lange, sodass Bewerber von sich aus (wegen weiterer Angebote) schon mal wieder abspringen. Der Blick über den Deich oder ein Obstkorb reichen in der heutigen Zeit nunmal nicht mehr aus.
Befristungen
Wie die vorherigen Bewertungen zeigen, sind die befristeten Arbeitsverträge für viele ein großes Thema. Ganz bestimmt auch für Bewerber ein Minuspunkt in der heutigen Zeit. Sicherlich kommt man nicht ganz ohne aus, aber hier sollte ebenfalls
ein Umdenken stattfinden und/oder an der Kommunikation gearbeitet werden.
Leistung muss sich lohnen
Weiterbildung, Engagement und gute Leistungen sollten honoriert werden. Nicht mit der Gießkanne alle belohnen!
Offenheit für konstruktive Kritik
Grundsätzlich herrscht ein gutes Arbeitsklima. Fair und gerecht geht es allerdings nicht immer zu.
Die NV hat einen guten Ruf und engagiert sich sowohl regional als auch bundesweit.
Es wird vieles ermöglicht und auf die private Situation Rücksicht genommen:
- 38 Stunden (Vollzeit)
- Teilzeit in sämtlichen Varianten
- Gleitzeit
- 30 Tage Urlaub
- 5 zusätzliche Urlaubstage bei Verzicht auf Urlaubsgeld (anteilig)
- Urlaubswünsche werden in der Regel erfüllt
- Homeoffice möglich, ausgenommen Führungskräfte und Postabteilung. Hier gibt es aber Ausnahmen.
- etc.
Seminare können auf Antrag besucht werden. In der Regel nur von einem Mitarbeiter, der das erworbene Wissen wiederum in einer Schulung vermitteln soll.
Die Weiterbildung zum Fachwirt wird weder bezuschusst noch in irgendeiner Form nach erfolgreichem Abschluss honoriert.
Qualifikation zum Fachmann ist für branchenfremde Mitarbeiter (z. B. IT oder Personalabteilung) verpflichtend.
Karriereperspektiven sind nicht erkennbar.
Ich finde die Bezahlung grundsätzlich in Ordnung. Die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt. Orientiert am Tarif deutsches Versicherungsgewerbe.
Weitere Sozialleistungen:
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Vermögenswirksame Leistungen
- betr. Altersversorgung inkl. Zuschuss
- betr. Krankenversicherung inkl. Budget
- Hansefit
- Fahrradleasing
- Kaffee und Obst kostenlos
- etc.
Man ist bemüht das Thema voranzutreiben.
Ladestationen für E-Autos sind vorhanden.
Man hilft und unterstützt sich gegenseitig. Der Spaß kommt nicht zu kurz. Definitiv ein Pluspunkt!
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt.
Langjährige Kollegen werden wertgeschätzt und es wird Rücksicht genommen.
Probleme können angesprochen werden und man findet in der Regel eine Lösung. Druck und Kontrolle gibt es nicht.
- Einzelbüros für Abteilungsleiter
- 2- oder 3er Büros, wenige 4er Büros
- Technische Ausstattung entspricht den Anforderungen, ist aber nicht einheitlich
- Büroausstattung neuwertig, Stehtisch und alternative Sitzmöbel möglich
- Keine Klimaanlagen in den Büros
- Lärmpegel bei Telefonaten vorhanden (3er/4er Büros)
Es finden 3-4 mal im Jahr Mitarbeiterinforunden und regelmäßige Abteilungsbesprechungen statt. Dennoch erfahren Mitarbeiter vieles nur über den sog. Flurfunk, aus anderen Abteilungen oder über die eigene Homepage (z. B. Stellenausschreibung von aktuell besetzten, leitenden Positionen).
Frauen werden nicht benachteiligt. Bei Beförderungen werden diese augenscheinlich gleichermaßen berücksichtigt. Wiedereinsteigerinnen wird es nach der Elternzeit sehr leicht gemacht in den Job zurückzukehren, egal in welcher Art und Weise.
Ich bin zufrieden. Dennoch unterscheidet sich die Arbeitsbelastung im Unternehmen enorm.
Man hat grundsätzlich Einfluss auf die Ausgestaltung seines Aufgabengebietes Sonderaufgaben, Arbeitsgruppen, etc.).
Die meisten sind offen und ehrlich, ich bin sehr gerne zur Arbeit gekommen.
Es gibt immer eine Befristung von einem Jahr. Das sollte jedem bekannt sein. Als Schwangerschaftsvertretung sogar mehrere Jahre. In der Regel wird man übernommen, aber für das Wohlbefinden sehr ungemütlich.
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Nicht Versicherungskaufleute müssen den Fachmann machen, auch z.B. IT. Intern ist es cool, da dann jeder Bescheid weiß, was wir machen. Für Bewerber aber sicherlich nervig.
Keine extra Zahlung, geht viel Freizeit für drauf.
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Es sollte sich mehr an Absprachen gehalten werden. Zugesagtes z.B. Festanstellung wird am Ende doch in eine weitere Befristung umgewandelt. Sagst du nicht zu, läuft dein bisheriger Vertrag einfach aus - 1 Jahr Befristung. Es sollte ein Betriebsrat gegründet werden. Einiges ist sicherlich nicht rechtmäßig.
Beteiligung an Fachwirt, einiges noch für die Umwelt machen (Firmensitz), offenere Kommunikation gewünscht.
Die Atmosphäre ist echt schön. Es gibt
ein gutes miteinander in der Abteilung. Egal ob jung oder alt. / je nach Abteilung.
In Ostfriesland ein guter Arbeitgeber. Auch Kunden bewerten die NV besonders positiv. Dies ist auch wirklich so. Beschwerden gibt es nahezu gar nicht. Versicherte Schäden werden immer bezahlt, auch Kulanzlösungen gibt es.
Es gibt Homeoffice, 1 Tag oder 3 Tage die Woche, kann man sich aussuchen. Arbeitszeiten sind flexibel. Kernarbeit beginnt um 9 Uhr und endet um 15 (Service Center 16 Uhr). Urlaub beantragen ist auch sehr einfach. Sofern Urlaub in der Hauptsaison gewünscht ist, in der viele andere auch Urlaub haben, findet man in der Regel eine Lösung.
Die 15 Stunden IDD Zeit bekommt man voll. Das war’s dann aber auch. Es gibt sicher Aufstiegschancen, aber Abteilungsleitungen sind alle relativ jung und arbeiten noch einige Jahre. Daher wird man ewig an seinem Posten bleiben. Jeder der keine Versicherungsausbildung gemacht hat, muss den Versicherungsfachmann machen.
Fachwirt muss selber gezahlt werden.
Gezahlt wird nach Manteltarifvertrag der privaten Versicherungswirtschaft. Es gibt Vermögenswirksame Leistungen, eventuelle Sondergratifikation. Urlaubs- und Weihnachtsgeld. 30 Tage Urlaub + 24.12 und 31.12 frei.
Außerdem besteht die Möglichkeit auf einen Teil des Urlaubgeldes zu verzichten und dafür 5 Tage mehr Urlaub im Jahr.
E-Bike Leasing, betriebliche Krankenversicherung uvm.
Wird versucht, aber nicht durchgesetzt. Diesel Fahrzeuge für kurze Fahrten innerorts. Nachts brennt Licht, obwohl keiner vor Ort ist. Es gibt allerdings seit kurzen die Möglichkeit sein Fahrzeug an einer von 6 Ladestationen aufzuladen. Es gibt eine grüne Wiese, aber keine Luft-Wärme oder PV-Anlage. Es gibt auch Versicherungsprodukte, die nachhaltig sind - bessergrün Versicherungen.
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Mittlerweile gibt es ein Elektrofahrzeug.
Die Zusammenarbeit ist super. Aber nicht in jeder Abteilung.
Werden alle gleich behandelt. Die älteren und jüngeren kommen gut miteinander klar. Je nach Abteilung.
Offen, ehrlich, kommunikativ. Hin und wieder müsste aber ein Machtwort gesprochen werden bzw. einige Dinge klar geregelt werden. // Vorstand hat nicht wirklich Ahnung von Personalführung. In letzter Zeit sind sehr viele gegangen. Seit 2023 sicherlich 10% der Mitarbeiter. Die NV denkt halt, dass jeder unbedingt dort hin will. Aber der Standort macht es nicht leicht. Die Leute stehen nicht mehr an. Das wird jedoch vergessen. Vieles dauert auch sehr lange, bis etwas zugesagt wird. Der Vorstand will und will vieles, kurz vor Erfüllung rudern Sie dann wieder zurück. Ja, hier liegt die Personalführung zum größten Teil beim Vorstand. Es gibt zwar eine Personalabteilung, aber naja.
Die Technik ist relativ neu, wenn du Pech hast, bekommst du einen alten langsamen Computer. 2 Bildschirme im Büro. Neue Headsets, keine alten Telefone. Das gleiche gilt fürs Homeoffice.
Grundsätzlich funktioniert Kommunikation. Allerdings werden sehr oft wichtige Themen gar nicht mit Angestellten besprochen. Vieles erfährt man in anderen Abteilungen. Oder man muss selber überall nachfragen.
Könnte besser sein. Führungsebenen sind viele Männer. Nur zwei sind weiblich besetzt. Der vorstand besteht nur aus Männern.
Oft macht man dasselbe. Irgendwann wird es zu langweilig. Interessante Aufgaben machen meist dieselben Personen.
Wie bereits gesagt werden regelmäßig neue Mitarbeiter eingestellt. Für bereits vorhandene Mitarbeiter werden selten neue Stellen geschafft, sie erhalten nach einem Einjahresvertrag auch wenn sie eine Ausbildung im Betrieb gemacht haben weiter einen befristeten Vertrag zum Beispiel Schwangerschaftvertretungen.
Offenere transparentere Kommunikation
Lobenswert. Die meisten Führungskräfte sind kritikfähig und freuen sich auch über Verbesserungsvorschläge. HomeOffice, die Arbeitszeiten und die Gesundheitsförderung tragen zur positiven Atmosphäre bei. Insgesamt eine lockere Stimmung.
NV erhält viele Auszeichnungen - in Ostfriesland ein gutes Image.
Gleitzeit, Urlaub für den nächsten Tag spontan möglich, spontane Arzttermine werden möglich gemacht.
Der Fachwirt muss selber bezahlt werden, regelmäßig neue Mitarbeiter, offen für beruflich orientierte Weiterbildungen. Ein beruflicher Aufstieg inklusive einer Erhöhung des Gehalts ist aber nicht wirklich möglich.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, VwL, Hansefit, bAV etc. Zudem zahlt die NV tariforientiert.
Der Zusammenhalt ist in den meisten Abteilungen sehr gut! Man hilft sich untereinander.
Man erhält schnell Rückmeldungen und auch der Vorstand gratuliert mal zum Geburtstag persönlich. Dennoch sind Entscheidungen zum Beispiel wenn es um Vertragsverlängerungen geht nicht nachvollziehbar und auch nicht verhandelbar.
Kostenloser Kaffee und Obst werden zur Verfügung gestellt. Es gibt viele Räume zum besprechen. Die Technik könnte dennoch einheitlicher und moderner sein.
Mal so mal so. Über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne wird in regelmäßigen Abständen informiert. Leider erfährt man dennoch vieles nicht durch den Vorgesetzten sondern durch andere Abteilungen.
Man kann eigene Ideen einbringen und sich für bestimmte neue Aufgaben melden.
Ungleichbehandlung ggü. Mitarbeitern. Es zählt mehr der Nasenfaktor als die Qualifikation. Kommt man neu dazu und ist nicht mit den richtigen Personen verbandelt, hat man schon verloren. Die hochqualifizierten Mitarbeiter verlassen das Unternehmen i.d.R. wieder nach relativ kurzer Zeit. Die Fluktuation ist deutlich wahrnehmbar.
Man macht Dienst nach Vorschrift.
Ist okay.
Das grüne ist das Logo. Sie meinen, sie seien super nachhaltig und Vorreiter durch Gründung einer "grünen" Firma, aber das ist eher alles green washing. So ist der Vertriebsvorstand, um die neue "grüne" Firma zu bewerben, schön mit seinem Diesel-SUV durch die ganze Republik gefahren und hat das noch prominent auf IG geworben. Beim Thema heizen für diesen Winter bspw. wurde der Vorstand darauf angesprochen, ob auch hier die Temperatur runtergeregelt wird. Seine Antwort: Nö, wieso. Wir sind ja kein öffentliches Gebäude.
Man kann fast jede Weiterbildung bekommen, die man haben möchte. Wenn man die aber bezahlt haben möchte, muss man 1. seine Freizeit dafür aufwenden und 2. Knebelverträge für eine Verpflichtung unterschreiben.
Innerhalb der Abteilungen i.O., zwischen den einzelnen Abteilungen herrscht keine gute Stimmung. Jede Abteilung hält sich für die Krone der Schöpfung.
Unter aller Kanone, vor allem das Verhalten ganz oben. Null kritikfähig.
Büroräume, Konferenzräume, Aufenthaltsräume etc. ist alles i.O. Es gibt Einzelbüro (nur für AL's), sonst zweier, dreier oder vierer Büros. Muss man mögen.
Kommunikation geht eigentlich in beide Richtungen. Aber nicht so hier. Man kan zwar seine Meinung äußern, aber es wird darauf keine Rücksicht genommen. Nur die Meinung vom Vorstand zählt.
Es wird sich am Tarifvertrag für das private Versicherungsgewerbe orientiert. Aber auch hier gilt, wer den falschen Nachname trägt, bekommt deutlich weniger als vergleichbare Mitarbeiter. Also immer schön mit dem Vorstand gut stellen, sonst hat man verloren.
Gar nicht vorhanden. Wer den falschen Nachnamen trägt, hat Pech gehabt.
Meine Aufgaben waren interessant und abwechslungsreich.