MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeiter viel selbst entscheiden lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 14 Mitarbeiter:innen bestätigt.
- sicherer und moderner Arbeitsplatz
- tolle Kollegen
- freie Zeiteinteilung
- Homeoffice
- Kein Druck, keine Kontrolle
Die meisten sind offen und ehrlich, ich bin sehr gerne zur Arbeit gekommen.
Schnelle und direkte Kommunikation
Faire Arbeitsbedingungen, toller Arbeitsplatz direkt hinter'm Deich
Es gibt immer eine Befristung von einem Jahr. Das sollte jedem bekannt sein. Als Schwangerschaftsvertretung sogar mehrere Jahre. In der Regel wird man übernommen, aber für das Wohlbefinden sehr ungemütlich.
—
Nicht Versicherungskaufleute müssen den Fachmann machen, auch z.B. IT. Intern ist es cool, da dann jeder Bescheid weiß, was wir machen. Für Bewerber aber sicherlich nervig.
Keine extra Zahlung, geht viel Freizeit für drauf.
—
Es sollte sich mehr an Absprachen gehalten werden. Zugesagtes z.B. Festanstellung wird am Ende ...
Es werden Regeln aufgestellt, an die sich dann doch nicht jeder halten muss. Ausnahmen bestätigen hier immer wieder die Regel. Viele Freiheiten erfordern viel Selbstverantwortung, die nunmal nicht jeder innehat. Manche Führungskräfte/Mitarbeiter missbrauchen die geduldeten Freiheiten und sind dadurch kein gutes Vorbild, insbesondere für die jungen Kollegen. Das schürt zunehmend Unzufriedenheit im Unternehmen. Wenn dann doch mal ein Fehlerverhalten angesprochen wird, ist dieses oft an alle Mitarbeiter gerichtet. Konflikte werden teilweise durch Gründung neuer Abteilungen/Stellen/Strukturen umgangen.
Wie bereits gesagt werden regelmäßig neue Mitarbeiter eingestellt. Für bereits vorhandene Mitarbeiter werden selten neue Stellen geschafft, sie erhalten nach einem Einjahresvertrag auch wenn sie eine Ausbildung im Betrieb gemacht haben weiter einen befristeten Vertrag zum Beispiel Schwangerschaftvertretungen.
Ungleichbehandlung ggü. Mitarbeitern. Es zählt mehr der Nasenfaktor als die Qualifikation. Kommt man neu dazu und ist nicht mit den richtigen Personen verbandelt, hat man schon verloren. Die hochqualifizierten Mitarbeiter verlassen das Unternehmen i.d.R. wieder nach relativ kurzer Zeit. Die Fluktuation ist deutlich wahrnehmbar.
Führung und Konsequenzen
So gut es die NV mit ihren vielen Goodies und Lockerheit auch meint, ich würde mir mehr Führung mit klaren Zielen und auch mal Konsequenzen wünschen!
Es kommt einem so vor, als ob jeder machen kann was er will, ohne irgendwelche Folgen. Leider ist dies auch oftmals davon abhängig zu welcher Abteilung bzw. zu welchem Vorstandsresort man gehört.
Fristen werden nur noch selten eingehalten. Diese Mentalität hat sich im ganzen Unternehmen, mal mehr mal weniger, eingeschlichen.
Wenn ...
Beteiligung an Fachwirt, einiges noch für die Umwelt machen (Firmensitz), offenere Kommunikation gewünscht.
Offenere transparentere Kommunikation
Der am besten bewertete Faktor von NV-Versicherungen VVaG ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,8 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt.
Langjährige Kollegen werden wertgeschätzt und es wird Rücksicht genommen.
Werden alle gleich behandelt. Die älteren und jüngeren kommen gut miteinander klar. Je nach Abteilung.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und man geht respektvoll miteinander um.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist m.E. super.
Die älteren Kollegen bei der NV werden sehr geschätzt und respektvoll behandelt. Dadurch, dass die Versicherungswelt immer schneller, digitaler und flexibler wird und dies insbesondere für ältere Kollegen größere Herausforderungen mit sich bringt, werden Arbeitsabläufe an die Leistungsfähigkeit angepasst.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von NV-Versicherungen VVaG ist Kommunikation mit 3,7 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Es finden 3-4 mal im Jahr Mitarbeiterinforunden und regelmäßige Abteilungsbesprechungen statt. Dennoch erfahren Mitarbeiter vieles nur über den sog. Flurfunk, aus anderen Abteilungen oder über die eigene Homepage (z. B. Stellenausschreibung von aktuell besetzten, leitenden Positionen).
Grundsätzlich funktioniert Kommunikation. Allerdings werden sehr oft wichtige Themen gar nicht mit Angestellten besprochen. Vieles erfährt man in anderen Abteilungen. Oder man muss selber überall nachfragen.
Mal so mal so. Über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne wird in regelmäßigen Abständen informiert. Leider erfährt man dennoch vieles nicht durch den Vorgesetzten sondern durch andere Abteilungen.
Kommunikation geht eigentlich in beide Richtungen. Aber nicht so hier. Man kan zwar seine Meinung äußern, aber es wird darauf keine Rücksicht genommen. Nur die Meinung vom Vorstand zählt.
Es wird viel friesisch Platt gesprochen und man sollte es beherrschen bevor man anfängt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Seminare können auf Antrag besucht werden. In der Regel nur von einem Mitarbeiter, der das erworbene Wissen wiederum in einer Schulung vermitteln soll.
Die Weiterbildung zum Fachwirt wird weder bezuschusst noch in irgendeiner Form nach erfolgreichem Abschluss honoriert.
Qualifikation zum Fachmann ist für branchenfremde Mitarbeiter (z. B. IT oder Personalabteilung) verpflichtend.
Karriereperspektiven sind nicht erkennbar.
Die 15 Stunden IDD Zeit bekommt man voll. Das war’s dann aber auch. Es gibt sicher Aufstiegschancen, aber Abteilungsleitungen sind alle relativ jung und arbeiten noch einige Jahre. Daher wird man ewig an seinem Posten bleiben. Jeder der keine Versicherungsausbildung gemacht hat, muss den Versicherungsfachmann machen.
Fachwirt muss selber gezahlt werden.
Wie schon erwähnt der Versicherungsfachmann.
Wenn man sich angagiert ist es möglich in Arbeitsgruppen zu gelangen, wo man tief in bestimmte Themen eintaucht, ob dies extra vergütet wird, kann ich nicht sagen. So lange keine Stelle einer höheren Position frei wird, bleibt man wahrscheinlich erstmal länger auf seiner Position.
Wenn ich an Weiterbildungen teilnehmen möchte, wird mir das jederzeit ermöglicht. Ich musste auch die Ausbildung zum Versicherungsfachmann absolvieren, was mir zu der Zeit nicht ganz recht war, da der Kurs am Wochenende stattfand. Im Nachhinein bin ich aber froh und verstehe das Geschäft der NV viel besser.