8 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Enger Mitarbeiter Zusammenhalt mit sehr guter Stimmung und spannender Arbeit
/
Essenspauschale
Die Arbeitsatmosphäre war sehr gut von Tag 1!
Ich hatte das Gefühl, dass alle Mitarbeiter sich gut mit dem Unternehmen identifizieren können.
Die Work-Life-Balance war im Branchenvergleich überdurchschnittlich. Meine Vorgesetzten haben stets darauf geachtet, dass ich nicht unnötig lange Abends bleibe. M&A typisch kann es jedoch auch einmal länger werden.
Die Weiterbildungsoptionenen waren für mich begrenzt. Jedoch hatten FTEs die Möglichkeit bspw. in Offices im internationalen Raum zu reisen zur Weiterbildung.
Eine Essenspauschale wäre hier auf jeden Fall vom Vorteil.
/
Der Zusammenhalt war sehr gut bei uns. Die Arbeit zusammen hat viel Spaß gemacht und wir haben auch außerhalb der Arbeit Zeit zusammen verbracht.
/
Mit wurden immer realistische Deadlines gesetzt und wir standen im engen Austausch, ob ich gut mit meinen Aufgaben klar komme.
Das Office hat mir gut gefallen. Wir hat sehr neue Laptops und Monitore. Jedoch wären ein paar Snacks und noch mehr Getränke im Office bereichernd.
Die Kommunikation war über alle Hierarchiestufen sehr direkt und unkompliziert.
/
Es wurde stets darauf geachtet, dass ich abwechslungsreiche Aufgaben bekomme und ein breites Spektrum sehr. Natürlich gehören aber auch "typische Praktikantenaufgaben" zum Alltag.
Besonders positiv finde ich die familiäre Umgebung, die steile Lernkurve und die ausgeglichene Work-Life-Balance.
Wie beschrieben, sollten die Praktikantengehälter auf eine einheitliche Höhe angeglichen werden.
Die Arbeit war stets herausfordernd aber auch angenehm.
Im Branchenvergleich ist die Work-Life-Balance bei Oaklins überdurchschnittlich gut.
Man bewegte sich stets in einem kollegialen Umfeld.
Vorgesetzte hatten immer ein offenes Ohr.
Oaklins bietet leider keine Essenszuschüsse an.
Man bekam immer lehrreiches und konstruktives Feedback.
Oaklins unterscheidet bei den Praktikantengehältern zwischen Studenten, die sich im Bachelorstudium befinden und Studenten, die sich im Masterstudium befinden. Hier sehe ich einen Angleichungsbedarf.
Von Anfang an haben Praktikanten bei Oaklins viel Verantwortung und die Aufgaben waren besonders abwechslungsreich.
-Intensives Involvement von Praktikanten, auch in laufenden Projekten
-Zusammenarbeit auf Augenhöhe; vom Praktikanten bishin zum Managing Partner
-
-Bei langen Arbeitstagen Essenszuschüsse gewähren
Das Oaklins Team in Frankfurt bietet eine sehr angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre, sodass man sich trotz langen Arbeitszeiten jeden Tag aufs Neue auf die Arbeit freuen kann.
Während Oaklins nicht Jedem ein Begriff ist, sieht man an der steigenden Qualität der Bewerber einen klaren Anstieg des Images. In der Branche genießt Oaklins ein hohes Ansehen, weshalb weder die Quantität noch die Qualität der mid-cap Projekte zu wünschen übrig lassen.
Im Branchenvergleich schließt Oaklins klar überdurchschnittlich ab. Auch wenn die Nächte mal länger werden können, wird darauf geachtet, dass man besonders freitags früh Feierabend macht. Wochenends sind Praktikanten komplett von der Arbeit befreit. Aber auch sonst lautet die Regel: Wenn die Festangestellten gehen, sollen auch die Praktikanten gehen. Bei vielen Konkurrenten wird dies anders gehandhabt.
Das Praktikum bei Oaklins war das mit Abstand lehrreichste meiner bisherigen Laufbahn. Durch die große Vielfalt der Aufgaben wurde ich optimal für weitere Tätigkeiten ausgebildet. So kann ich in meinem aktuellen Praktikum mit hoher praktischer Kenntnis punkten.
Während das Gehalt von Praktikanten auf knapp unter dem Branchendurchschnitt angehoben wurde, werden weitere branchenübliche Leistungen wie Essensgutscheine nicht angeboten.
Oaklins legt einen hohen Stellenwert auf die inhaltliche, aber auch optische und haptische Qualität ihrer Dokumente.
Das regelmäßige abendliche Zusammensitzen der Kollegen bei einem Kaltgetränk stärkt den Teamzusammenhalt. Zudem wird so oft es geht gemeinsam gegessen und darauf geachtet, dass sich niemand ausgeschlossen fühlt.
Das Vorgesetztenverhalten war stehts angenehm und auf Augenhöhe. Zu jedem Zeitpunkt habe ich mich als fester Bestandteil des Teams gefühlt.
Besonders bei langen Arbeitstagen sind gute Arbeitsbedingungen essenziell. Neben modernen Geräten und gut ausgestatten Räumen werden den Mitarbeitern Getränke jeglicher Art kostenfrei angeboten. Besonders hervorzuheben sind die höhenverstellbaren Schreibtische, die bei langen Arbeitstagen den Rücken entlasten.
Feedbackgespräche genießen bei den Vorgesetzten einen hohen Stellenwert. Selbst in stressigen Phasen wird sich Zeit für Praktikanten genommen, um die Arbeitsleistung sowie die Lernkurve zu optimieren. Zudem wird drauf geachtet, nie negative Kritik, sondern ausschließlich konstruktives Feedback zu kommunizieren, was wesentlich zum Erhalt der positiven Atmosphäre beiträgt.
Überraschend spannende Projekte bis hin zum oberen mid-cap Bereich ließen die Arbeitstage schnell vergehen. Zudem dürfen selbst Praktikanten aktiv bei Projekten unterstützen und Aufgaben übernehmen, die anderenorts lediglich Festangestellten vorbehalten sind.
Sehr flache Hierarchie, Möglichkeit zur selbstständigen Arbeit schon auf den unteren Stufen, interessantes und sehr internationales Arbeitsumfeld
Könnte etwas mehr Struktur vertragen
Den Wandel fortführen
Moderner Arbeitsplatz in der Hamburger Innenstadt
Gutes Team
Sparpolitik auf Partnerebene, d.h. sinnvolle Investitionen in die Zukunft (Mitarbeiter, Datenbanken etc.) nur nach langen Diskussionen oder halt gar nicht
Klare Strategie vorgeben
Das Image ist okay, allerdings kein besonders bekannter Brandname im M&A, insbesondere zu anderen Boutiquen in Frankfurt & München
Gute Work-Life-Balance, im Vergleich zum Branchendurchschnitt entspannte Arbeitszeiten
Karrieremöglichkeiten gegeben, Weiterbildungen, insb. kostenpflichtige, werden selten angeboten
Deutlich unter dem M&A Branchendurchschnitt, variable Vergütungsbestandteile ab Senior Associate attraktiver.
Gutes Team
Zum Teil werden intransparente Entschiedungen getroffen
Strategie der Firma ist nicht eindeutig formuliert bzw. definiert
Gutes Equipment, zum Teil veraltete Bildschirme und keine Klimaanlage
Als junger Mitarbeiter bekommt man sofort Verantwortung und darf auch mit auf Pitches kommen. Abwechslungsreiche Aufgaben entlang des gesamten Projektzyklus.
Die Stimmung im Team ist sehr gut. Es gibt mehrmals im Jahr Teamevents, wie Sommerfest und eine Weihnachtsfeier für alle Mitarbeiter der gesamten Angermann-Gruppe, Training-Academies, internationale Konferenzen und gemeinsame abendliche Umtrünke. Tradition wird großgeschrieben und es herrscht ein familiäres Betriebsklima.
Aufgrund der familiären Struktur werden Regeln nicht immer deutlich kommuniziert und nachgehalten.
Mehr Transparenz bei der Leistungsbewertung wären hilfreich, um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen.
Kollegenzusammenhalt
Weihnachtsfeier
Arbeitszeiten
Offensichtliche Probleme werden unter den Tisch gekehrt
Vorstände handeln nicht für das Unternehmen, sondern individuell für sich
Über Probleme nicht nur reden sondern auch anpacken
Im Vorstand das unternehmerische Denken integrieren
Feedback im positiven wie negativen Sinne werden hier nur im Jahresgespräch gegeben.
Über die Performance neuer Mitarbeiter informiert sich der Vorstand bei den Kollegen. Misstrauen ist also verankert.
Kaum bekannt bei Peers, Kunden oder Studenten.
Anders als der moderne Auftritt suggeriert, ist das Unternehmen sehr traditionell und hierachieorientiert organisiert. Dadurch sehr unflexibel.
Arbeitszeiten sehr human für die Branche. 35 bis 50h/Woche je nach Projektphase.
Homeoffice ist explizit nicht erwünscht.
Mitarbeiter werden klein gehalten. Arbeitsleistungen werden klein geredet und verschlimmbessert statt anerkannt.
Weiterbildungen sollten am besten nichts kosten. Wenn kostenpflichtig soll ein beschränkter Kollegenkreis zur Schulung und die Kollegen schulen.
Schulungen im Oaklinsnetzwerk meist im Ausland und interessanten Stadt mit sehr gutem Rahmenprogramm
Sozialleistungen sind mir nicht bekannt.
Gehalt beim Einstieg stark unter dem Marktdurchschnitt, nach zwei Jahren besser, dennoch nicht gut
Unter den meisten Kollegen (auch Standortübergreifend) herrscht guter Zusammenhalt. Allerdings gibt es auch hier Kollegen, die andere anschwärzen.
Diese Kollegen sind im Vorstand
Kommunikation vom Projektleiter zu Mitgliedern extrem schlecht. Entscheidungen zur Allgemeinheit werden relativ offen kommuniziert. Verbesserungen werden nicht angepackt sondern sitz man aus.
Ego der Projektleiter steht immer im Vordergrund
Sehr gute Büroausstattung. Fragliche Researchtools, die offensichtlich nach Preis ausgesucht wurden
Innerhalb der Projekte wird wenig kommuniziert. Hier wird Bewusst ein Kommunikationsgefälle zwischen Leitern und Beratern geschaffen.
Probleme werden unter den Tisch gekehrt und ignoriert.
Arbeitsaufteilung variiert je nach Projektleiter. Meiner Meinung nach wird vieles so gemacht, wie es schon immer war. Neue Ideen werden schnell verworfen.
Das Beraterteam ist klasse, die Arbeitszeiten im Branchenvergleich angenehm.
Die Vergütung ist unterdurschnittlich und die erfahrenen Partner könnten die Mitarbeiter aktiver ausbilden.
Investitionen in die Mitarbeiter sowie die Unternehmensmarke würden die Zufriedenheit und Leistungsbereitschaft der Angestellten deutlich steigern. Strategische Ziele sollten nicht nur definiert, sondern auch verfolgt werden.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut. Es wird einander geholfen.
Das Unternehmen ist die älteste deutsche M&A-Boutique und Teil einer der größten internationalen Allianzen von M&A-Beratungen. Dennoch schafft es das Unternehmen nicht, dieses Potential voll auszuschöpfen.
Natürlich sind die Arbeitszeiten in der Beraterbranche überdurchschnittlich lang. Allerdings ist das Unternehmen die erfreuliche Ausnahme. Mitarbeiter arbeiten nur selten in die Nacht oder übers Wochenende.
Interne Weiterbildung wird angeboten und findet international statt. Bei den Gelegenheiten werden auch Kontakte zu internationalen Kollegen geknüpft und gepflegt. Externe Weiterbildung wird im Einzelfall ebenfalls unterstützt. Der Karrierepfad ist sehr starr und folgt grundsätzlich einem 2-Jahres Zyklus.
Das Gehalt ist in den ersten 4 Berufsjahren deutlich unterdurchschnittlich. Erst ab Senior-Berater wird die Vergütung durch die Umsatzprovision attraktiv. Es werden Zusatzleistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge und Essenszuschüsse geboten.
Kein besonders positives oder negatives Verhalten.
Das Team ist klasse, der Zusammenhalt groß. Es wird gerne etwas zusammen unternommen und auch privat ist man befreundet.
Vorstand besteht aus langjährigen Partnern. Alter spielt keine Rolle.
Der Umgangston ist freundlich. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar und die Mitarbeiterwünsche werden nur bedingt berücksichtigt.
Die Büros der Berater sind mit 2 Personen belegt, hell und ausreichend groß. Die Technik könnte auf einem besseren Stand sein.
Die Kommunikation ist in Ordnung. Es wird sich monatlich über alle Projekte ausgetauscht. Allerdings recht oberflächlich.
Es gibt wenige weibliche Berater. Das ist allerdings der Bewerberlage geschuldet. Das Unternehmen ist sehr familienfreundlich.
Die Aufgaben sind meist interessant, die Auslastung vor der Aufgabenverteilung abgefragt und berücksichtigt.