Ihr Unternehmen?

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Oase 
Eckernförde
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Der Fisch stinkt vom Kopf her

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Eckernförde gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die unfassbare Ignoranz der Geschäftsführung. Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter ist dem Unternehmen durchaus bewusst. Aufgrund der Stellung der Einrichtung,die aufgrund des Betreuungsplatzmangels besteht, ist diese der Geschäftsführung aber scheinbar egal. Schlechte Bewertungen werden gelöscht.
Der Betreuungsschlüssel wurde mehrfach nicht eingehalten, aufgrund des Personalmangels. Mein Kind würde ich niemals dort hin schicken.

Verbesserungsvorschläge

Das Wohl der Kinder in den Mittelpunkt stellen und nicht den eigenen Profit
(verbesserte Bedingungen für die kids würden nämlich auch bessere Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter bedeuten)

Arbeitsatmosphäre

Es kommt drauf an , wo man eingesetzt wird. Meistens herrscht eine schlechte Stimmung, weil an allem gespart wird.

Work-Life-Balance

Ständig wird man gefragt ob man einspringen kann. Und das auch im Urlaub. Wenn dies des öfteren verneint wird, ist Mobbing die Folge

Gehalt/Benefits

Bei den Einstufungen aufpassen, da wird gerne gelogen.

Vorgesetztenverhalten

Chaotisch und leider auch hinterlistig

Arbeitsbedingungen

Schlechte Büroausstattungen, sehr kleine Büros, alles von Ikea.

Kommunikation

Manipulation an der Tagesordnung. Es wird viel gelästert!


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Carola AsmussenGeschäftsleitung

Sie haben erneut eine Kununu-Bewertung über die Oase Eckernförde veröffentlicht. Auch diese Bewertung enthält zahlreiche schwerwiegende Behauptungen, Unterstellungen und personenbezogene Diffamierungen, die in Teilen rechtswidrig sind.

Ich nehme mir trotzdem die Zeit, auf Ihre Worte zu reagieren – nicht, weil ich Ihrer Darstellung zustimme, sondern weil ich sie nicht unwidersprochen im Raum stehen lassen kann. Dies bin ich meinem Team, unserer Einrichtung und mir selbst schuldig.
Löschung früherer Bewertungen – Klarstellung zur Rechtslage

Sie kritisieren, dass frühere Bewertungen von Ihnen gelöscht wurden. Tatsächlich wurden mehrere Ihrer Einträge von Kununu nach rechtlicher Prüfung entfernt, da sie gegen die Plattformregeln und geltendes Recht verstießen. Dazu zählten: Verleumdung (§ 187 StGB), üble Nachrede (§ 186 StGB), falsche Tatsachenbehauptungen, Persönlichkeitsrechtsverletzungen einzelner Mitarbeitender sowie Verletzungen des Unternehmenspersönlichkeitsrechts.
Ich möchte ausdrücklich klarstellen: Es werden keine kritischen Bewertungen gelöscht. Gelöscht werden Inhalte, die nicht der Wahrheit entsprechen und anderen nachweislich schaden – inhaltlich wie rechtlich.

Ihre öffentlichen Vorwürfe – rechtliche Relevanz
In Ihrer aktuellen Bewertung behaupten Sie u.a., die Geschäftsführung sei „ignorant“, „chaotisch“ und „hinterlistig“, bei Gehaltsverhandlungen werde „gelogen“, das Kindeswohl werde dem „Profitstreben“ untergeordnet, es werde „manipuliert“ und „gemobbt“, Kinder seien nicht ausreichend betreut worden („mein Kind würde ich dort niemals hinschicken“).
Diese Aussagen erfüllen in Teilen den Tatbestand der Rufschädigung, insbesondere, wenn sie öffentlich erfolgen, ohne Belege, und mit der Absicht, das Vertrauen in die Einrichtung zu untergraben.

Sollten sich diese Behauptungen wiederholen oder weiter verbreiten, behalte ich mir ausdrücklich rechtliche Schritte vor – auch im Interesse der Betreuten, deren Schutz Sie in Ihrer Wortwahl selbst ansprechen.

Faktenprüfung – Ihre Aussagen im Abgleich mit der Realität
Unsere Einrichtung wird regelmäßig von den zuständigen Behörden geprüft. Die Fachkraftquote, Betreuungsschlüssel und pädagogischen Standards wurden stets als gut bewertet.

Die Vergütung erfolgt nach TVöD. Die Gehaltsstruktur ist transparent und wird in jedem Bewerbungsprozess offen besprochen.

Unsere Mitarbeitenden verfügen über moderne IT-Ausstattung, E-Fahrzeuge, neue Möbel, Dienstfahrräder, regelmäßige Supervisionen und eigenverantwortlich gestaltete Dienstpläne.

Wir fördern Kritik – aber keine pauschalen Herabwürdigungen. Persönliche Angriffe auf die Leitung oder das Team weisen wir entschieden zurück.

Kindeswohl – ein besonders sensibler Vorwurf
Sie schreiben, Sie würden „Ihr Kind niemals dorthin schicken“. Das ist eine pauschale Diffamierung einer Einrichtung, die unter behördlicher Aufsicht steht und täglich mit großem Engagement junge Menschen betreut, die massive Traumatisierungen erlebt haben.
Wenn Ihnen konkrete Verstöße gegen das Kindeswohl bekannt sind, sind Sie gesetzlich verpflichtet, diese zu melden (§ 138 StGB).
Wenn Ihre Aussage hingegen nicht auf realen Beobachtungen basiert, sondern auf persönlicher Enttäuschung, ist sie ehrverletzend, rufschädigend und rechtlich angreifbar.

Letztes Wort – Einladung zum Dialog statt Eskalation
Ich weiß, dass es in jeder Zusammenarbeit unterschiedliche Perspektiven geben kann. Kritik ist wichtig und willkommen – wenn sie auf einen konstruktiven Dialog abzielt.

Was ich jedoch nicht dulden werde, sind öffentliche Falschaussagen, Ehrverletzungen und gezielte Angriffe auf das Vertrauen in unsere Einrichtung.
Sollten Sie konkrete Hinweise auf Missstände haben, bitte ich Sie, diese direkt an mich oder die zuständigen Aufsichtsbehörden weiterzugeben.

Alles andere wirkt – nach mehreren gelöschten Bewertungen – nicht wie Fürsorge, sondern wie eine gezielte Kampagne gegen die Oase Eckernförde.

Ich bin weiterhin gesprächsbereit, aber nicht unbegrenzt duldsam.
Carola Asmussen, Leitung der Oase-Eckernförde

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Puls

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.