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4 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen, die bei OBA Immobilien Management eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten.

Faire, jedoch an manchen stellen ausbaufähige Ausbildung

3,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/-frau - Immobilienassistent/-in in Karlsruhe absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die fachliche Kompetenz. Man merkt, man ist in einem Unternehmen, dass bereits viele Jahre erfolgreich am Markt tätig ist und die Geschäftsleitung ihre Position nicht unverdient erlangt hat. Man kann von diesem Wissen und dem Handeln der Geschäftsführung, viel für den eigenen, späteren Erfolg lernen. Die Tür zur Geschäftsführung steht immer offen, es besteht immer die Möglichkeit, Wünsche zu äußern und man wird immer Respektvoll behandelt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das aufbauen von zwischenmenschlichen Beziehungen! Gute Arbeit mit Bonis belohnen ist zwar super, jedoch wären ein Paar nette Worte zwischendurch, von denen man sich zwar nichts kaufen kann, trotzdem eine Art der Wertschätzung, welche sich positiv auf künftige Leistungen auswirken. Ein Lächeln, wenn man Kontoauszüge aus dem Automat zieht, ist zwar die eine Sache, aber wenn man aus dem Büro der Geschäftsführung geht und lächelt, weil man für die geleistete Arbeit gelobt wurde, ist die Motivation, an seinen Arbeitsplatz zurückzukehren, eine ganz andere.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungen auf Zwischenmenschlicher Ebene. Mehr auf die Persönlichkeit der Mitarbeiter einzugehen, sie kennenzulernen und zu wissen wie man mit ihnen als Person umgeht.

Arbeitsatmosphäre

Wie bereits erwähnt, ist das Arbeitsklima, alles in allem, auf einer sehr freundschaftlichen Ebene. Die Kolleginnen und Kollegen machen den Eindruck, sich für die anderen Personen zu interessieren und erkennen die Gemütszustände schnell. Wie in allen Unternehmen versteht man sich eventuell nicht mit allen perfekt, was jedoch nicht notwendig ist um erfolgreich zusammenzuarbeiten. Man findet bei der OBA IMG schnell einen Anschluss und wird sehr gut ins Team mit aufgenommen.

Karrierechancen

Man kann sagen, dass es in diesem Unternehmen nicht sehr viele positionelle Aufstiegschancen gibt, was jedoch nicht heißen muss, dass man später nicht mehr Geld verdienen kann. Es ist leider so, dass die einzigen Möglichkeiten aufzusteigen darin bestehen, zu "hoffen", dass jemand anderes in der gewünschten Position geht. Generell gilt jedoch auch, dass diese Positionen sich in den allgemeinen Tätigkeiten nicht von den "normalen" Jobs unterscheiden, bzw. man auch nicht das Gefühl bekommt, jemandem streng untergeordnet zu sein. Man arbeitet selbst als Auszubildender schon eng mit der Geschäftsführung, an manchen Sachverhalten zusammen. Die Teamleitung verhält sich den anderen Mitarbeitern gegenüber sehr kollegial. So ist es also nicht zwingend erforderlich, Teamleitung zu werden, um Mitspracherechte zu erhalten.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten sind recht gewöhnlich und gängig. Jedoch macht sich die Geschäftsführung seit einiger Zeit, auf wunsch der Mitarbeiter Gedanken, wie diese noch weiter ausgebaut und flexibler gestaltet werden können. Hier sollen künftig auch Modelle mit flexiblen Arbeitszeiten eine Rolle spielen. Die Mittagspause ist mit 45 Minuten überdurchschnittlich lang, und Freitags sind es 2 Stunden weniger bis zum Wochenende.

Ausbildungsvergütung

Die Vergütung ist überdurchschnittlich gut. Gute Arbeit wird ebenfalls belohnt.

Die Ausbilder

Die Ausbilder kümmern sich regelmäßig um die Auszubildenden und sind für Fragen oft, jedoch nicht immer sofort, offen. Es tritt oft das Gefühl auf, dass Fragen nur je nach Gemütszustand der Ausbilder offen gestellt werden können, bzw. fühlt man sich leider des öfteren dazu gezwungen, andere Azubis eher etwas zu fragen, als die Ausbilder selbst. Abgesehen davon, wird man jedoch gut von den Ausbildern gefördert und das Arbeitsklima ist selbst zwischen der Geschäftsführung und den Azubis sehr kollegial.

Spaßfaktor

Ob der Spaßfaktor eine richtige Art ist, die Ausbilder zu bewerten, ist fraglich, denn Arbeit ist Arbeit und Freizeit ist Freizeit. Es ist surreal zu glauben, Arbeit und Hobby immer kombinieren zu können. Alles in allem gehe ich jedoch gerne zu meiner Arbeitsstelle und kann sehr zufrieden dort sein. Das Verhältnis zwischen den Kollegen ist sehr vertraut und fühlt sich, beinahe freundschaftlich an. So entstehen oft, während der Arbeit, lustige Gespräche und es wird gerne gelacht. Der Spaßfaktor ist also durchaus vorhanden.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben und Tätigkeiten unterscheiden sich sehr stark, je nach Abteilung. Es dürften jedoch keine großen Überraschungen dabei sein, wenn man sich schoneinmal mit dem Beruf beschäftigt hat. Jedoch bleibt in manchen Abteilungen die Zeit beinahe stehen, da man kaum etwas zu tun hat und sich mit extraaufgaben beschäftigen lässt, die zwar lehrreich, jedoch nicht unternehmensbeitragend sind. Wohingegen man in anderen Abteilungen, der Arbeit kaum hinterherkommt und dann Aufgaben, wie beispielsweise der Postdienst, bis zu 5 Stunden der gesamten Woche einnehmen und daher viel Zeit verloren geht. Die Teamleitungen sind bemüht, die Auszubildenden in verschiedene Sachverhalte mit einzubeziehen, trotzdem verbringt man oft ganze Tage damit Rechnungen zu prüfen, was zwar wichtig für das Unternehmen, jedoch leider auch auf Dauer etwas eintönig ist. Auch in diesem Bereich sind es oft andere Azubis, welche bereits weiter in der Ausbildung fortgeschritten sind, die einen in Ihre Aufgaben mit einbeziehen und neue Sachverhalte lehren. Schlussfolgernd jedoch, bedeutet lernen auch wiederholen und daher gilt es in der Ausbildung, wie auch in anderen Berufen und Betrieben, dinge öfter zu tun.

Variation

Ich würde sagen, dass man in einer Ausbildung bei der OBA IMG, sogut wie alle Bereiche des Berufes eines Immobilienkaufmannes/einer Immobilienkauffrau einmal miterlebt. Von der üblichen WEG Hausverwaltung und der Verwaltung von Gewerbeobjekten, über den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien, bis hin zur Fondsbetreuung, wird man hier, einmal alle Bereiche des Berufes kennenlernen. Was bei reinen Maklerbüros oder Hausverwaltungen nur in der Schule gelehrt wird, ist hier also auch die Praxiserfahrung.

Respekt

Man traut selbst den Azubis schon in den ersten Tagen viel zu. Es wird sorgfältig kontrolliert bevor etwas hinausgesendet wird, jedoch auch nur, da man bereits in den ersten Tagen und Wochen der Ausbildung direktem Kundenkontakt ausgesetzt ist, was für mich, durchaus ein Zeichen von Wertschätzung und Respekt, bzw. Vertrauen ist. Die Geschäftsführung ist sich nicht zu schade, den Azubis zuzuhören und zu versuchen, auf Vorschläge einzugehen. Allein bei der Umsetzung hapert es ab und an, was jedoch nicht bedeutet, dass Vorschläge nicht angenommen werden, sondern dass dies lediglich, gerade bei komplizierteren Angelegenheiten, einige Zeit dauert. Die Geschäftsführung geht meiner Meinung nach also durchaus respektvoll mit den Angestellten und auch gerade mit den Azubis um. Sie könnte jedoch ab und an dass ein oder andere Lob nicht nur in gedanken behalten, sondern auch aussprechen um diese Wertschätzung offen zu zeigen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Daniel SinnGeschäftsführer

Danke für die faire Bewertung. Wir werden die Verbesserungsvorschläge in Zukunft umsetzen und es hoffentlich besser machen.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Hauptsache eine billige Arbeitskraft

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Immobilienkauffrau im Bereich Administration / Verwaltung in Karlsruhe abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Vergütung

Verbesserungsvorschläge

- mehr auf junge Mitarbeiter eingehen und Vorschläge nicht gleich als "unmöglich" abtun
- nicht selbst tratschen und dann immer anderen sagen sie sollen es nicht machen
- besser darauf achten, ob Ausbildungsbeauftragte für den Job geeignet sind
- Vorankommen der Azubis mehr überwachen

Arbeitsatmosphäre

Hier möchte ich gerne auf die Mitteilung zur letzten Bewertung eingehen. Der Arbeitgeber verweist hier darauf, dass man für den "Tratsch" nichts kann. Das finde ich befredmlich, wnen man bedenkt, dass seitens des Arbeitsgebers in den persönlichen Gesprächen eigentlich am meisten über andere Mitarbeiter geredet und verglichen wird. Flurfunk unterbietet man nicht, indem man daran teilnimmt. Die Tür ist dann wohl etwas zu offen, wenn im Anschluss die halbe Firma über ein Gespräch Bescheid weiß. Kritikfähig ist man hier auch nicht wirklich, eher denkt man die Vorgesetzten sind auf einen wütend, wenn man sich mal negativ äußert. Kritik sollte man nicht persönlich nehmen.
Je nach Abteilung herscht zwischen den Kollegen ein guter Zusammenhalt, teamübergreifend lässt er meist eher zum Wünschen übrig.

Karrierechancen

Man kann Sacharbeiter werden oder Teamleiter. Darüber hinaus gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten. Auch Weiterbildungen werden von der Firma nicht gefördert. Man bekommt aber viele Werte vermittelt, die einem in der weiteren Karriere bei anderen Firmen weiterhelfen können.

Arbeitszeiten

Man gibt sich hier keinerlei Mühe die Arbeitszeiten flexibel zu gestalten. Gerade in der heutigen Zeit ist dies jedoch nicht mehr angebracht, da man in fast jeder zweiten Firma - auch in kleineren - ein Konzept wie Gleitzeit etc. angeboten bekommt. "Gleitzeit" hat man nach der Arbeit heißt es da und das das bei der Unternehmensgröße einfach nicht möglich ist. Man braucht sich also nicht wundern, wenn die jüngere Generation die nachkommt die Firma verlässt, weil man Wert auf eine "Work-Life-Balance" legt, die hier wohl eher für lächerlich gehalten wird. Da hört man dann, dass zwischen 15.30 Uhr und 17.00 Uhr di emeisten Kunden anurfen und kommt sich ein wenig hinters Licht geführt vor, weil man selbstin der Zeit am Telefon sitzt und niemand anruft...

Ausbildungsvergütung

Man wird im Gegensatz zu anderen Unternehmen während der Ausbildung viel besser bezahlt.

Die Ausbilder

Man hat hier sogar das Gefühl, dass die Ausbilder teilweise keinen Plan haben was man eigentlich während seiner Ausbildung macht und ob tatsächlich nach dem Ausbildungsrahmenplan alle Inhalte vermittelt werden. Es erfolgt augenscheinlich auch keine "Übergabe" bzw. kein Austausch zwischen den Teamleitungen um hier vielleicht abzuklären, was der Auszubildende tatsächlich kan. Einige der Teamleiter gehen dann halt einfach davon aus man könne alles, weil man ist ja im zweiten Lehrjahr. Das ist aber Quatsch, wenn man nie in der Abteilung war. Dass man die Berufsschule besucht ist auch keine Garantie dafür, dass man was bestimmtes weiß. Der Stoff hat wenig mit der Praxis in der Firma zu tun. Wie vom Vorgänger auch schon erwähnt, könnte man die Azubis in Sachen Schule wirklich auch mehr unterstützen. Die Schulbücher zu bezahlen reicht da nicht aus.

Spaßfaktor

Versteht man sich mit den anderen Auszubildenden und auch den Mitarbeitern und Vorgeswetzten gut, kann man sehr viel Spaß in der Firma haben.

Aufgaben/Tätigkeiten

Es stimmt, oft bekommt man Aufgaben die einem erscheinen wie die "Drecksarbeit". Hierzu gehört z.B. Post wegzubringen, Einkaufen zu gehen - immer gut überwiegend weibliche Azubis schwere Milchkartons tragen zu lassen - Materialbestände zu prüfen und Kühlschränke mit Getränken aufzufüllen. Bei letzterem wird zwar gesagt, man soll das nicht immer machen, aber andere Leute nehmen sich der Sache auch nicht an. Besonders der Kühlschrank der Geschäftsführung is hier ein heikles Thema, vergisst man den zu füllen ist der Teufel los. Logisch, denn es ist wirklich schwer, sich selbst seine Getränke zu holen. Man muss aber ehrlich sagen, dass es auch in anderen Ausbildungsbetrieben solche Aufgaben gibt, durch die hal jeder Azubi durch muss.
Bezüglich der Aufgaben die tatsächlich etwas mit der Ausbildung zu tun haben, muss man ganz klar sagen, dass diese ausgewogener sein könnten.

Variation

Ob die Aufgaben abwechslungsreich sind kommt ganz auf die Abteilung an. Mit Glück durchläuft man jede Abteilung min. einmal. Es kann aber auch passieren, dass man bis zum Ende der Ausbildung in einer Abteilung nicht war, dafür aber dann Monate in der Abteilung verbracht hat, die am wenigsten mit dem Berufsbild zutun haben (Fondsbetreuung), das man erlenen möchte. Richtig ist, dass es sehr frustrierend ist, wenn man in einer Abteilung nur Ablage macht oder Rechnungen prüft, während andere Abteilungen tatsächlich wer darauf legen, dass man auch wirklich alles lernt und überall anpacken kann. Auch ist es schade, dass man Aufgaben machen soll, zu denen sich andere zu "fein" sind. Ablage zum Beispiel, da wird es dann manchmal als was besonders angesehen, wnen die Teamleitung das anpackt.


Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Daniel SinnGeschäftsführer

Vielen Dank für die Bewertung Ihrer Ausbildung in unserem Hause.

Schade das Ihre Kritikpunkte nicht in einem persönlichen Gespräch geklärt werden konnten und Sie sich dadurch offensichtlich nicht gut aufgehoben gefühlt haben.

Um nicht unsere Erläuterungen und Antworten zu wiederholen gehen wir nicht auf die einzelnen Kritikpunkte nicht noch mal ein.

Die Ausbildung ist leider noch sehr ausbaufähig!

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Immobilienkauffrau im Bereich Administration / Verwaltung in Karlsruhe abgeschlossen.

Arbeitsatmosphäre

Teils, teils. Es gibt viel Tratsch

Karrierechancen

Eher weniger / keine

Arbeitszeiten

- Sehr unflexibel
- Auch ärgerlich, dass die Ausbildung 3 Jahre geht und in jedem anderen Betrieb nur 2 Jahre
- Man sollte Azubis in Sachen Schule mehr unterstützen

Spaßfaktor

- leider verbringt man hier in manchen Abteilungen 80% der Zeit damit Rechnungen zu prüfen und Aufträge zu schreiben
- Es gibt aber auch Abteilungen, die darauf achten, dass man immer unterschiedliche Dinge macht
- Man sollte mehr auf die Azubis eingehen

Aufgaben/Tätigkeiten

Schwierig. In manchen Abteilungen sehr abwechslungsreich, in machen überhaupt nicht. Azubis bekommen oft die Aufgaben, die sonst keiner machen will


Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Daniel SinnGeschäftsführer

Vielen Dank für die Bewertung Ihrer Ausbildung in unserem Hause. Dazu möchten wir unsere Ausbildungsphilosophie erläutern damit zukünftige Bewerber diese ersehen können.

Arbeitsatmosphäre

Wir sind ein relativ junges Team, dass hier der Austauschbedarf zu Arbeitgeber / Teamleitern/Mitarbeitern hoch ist ist verständlich. Tratsch ist aber seitens des Arbeitgebers nicht gewünscht und es wird auch stets darauf hingewiesen, dass die Türen der Geschäftsführung für direkte Gespräche offenstehen. Generell glaube ich aber, dass der „Flurfunk“ nicht höher ist als in anderen Unternehmen.
Weiter liegt „Tratsch“ nicht am Arbeitgeber. Insofern kann nicht nachvollzogen werden, was dieser Punkt in einer Arbeitgeberbewertung zu tun hat.

Karrierschancen

Siehe unsere Ausführungen in den bisherigen Kommentaren

Ausbildungszeit

Zu der dreijährigen Ausbildung. Das ist für uns ein wesentlicher Teil Ihrer Kritik, den wir aber nicht nachvollziehen können. Wir bilden aus, um die Auszubildenden möglichst im Betrieb als vollwertige Mitarbeiter übernehmen zu können. Weiter ist unser Tätigkeitsfeld viel umfassender, durch die vielen verschiedenen Tätigkeitsfelder wie z.B. Assetmanagement, Versicherungsgeschäft etc., als bei Ausbildungsstellen bei Maklern oder z.B. Hausverwaltungen im wohnwirtschaftlichen Bereich. Wir glauben eine umfassende und gute Ausbildung zu bieten.
Über diesen Sachverhalt (umfassendere 3-jährige Ausbildung) und die Natur der Arbeit (Verwaltung-/Büroarbeit) in unserem Hause, werden Ausbildungsbewerber beim Einstellungsgespräch ausführlich informiert. Immer folgt dem Gespräch ein dreitägiges Praktikum, bei dem der Ausbildungsbewerber die Tätigkeitsfelder vermittelt bekommt.
Azubis, die Ausbildungs- und Einsatzwillen zeigen, werden in unserem Hause auch meist über das tarifliche Ausbildungsgehalt hinaus vergütet. Wir finden, dafür kann man eine dreijährige Ausbildung akzeptieren. Danke übrigens, dass Sie uns in der Vergütung die volle Punktzahl bei der Bewertung gegeben haben.

Spaßfaktor

Wir sind ein Unternehmen, das eine Ausbildung zur/m Immobilienkauffrau/-mann anbietet, dies mit dem Schwerpunkt auf Objektmanagement/Hausverwaltung. Eine unserer Hauptaufgabe ist daher die Vergabe von Aufträgen an Handwerker etc. und die darauffolgende Rechnungsprüfung. Weiter gibt es natürlich verschiedene Abteilungen mit unterschiedlichen Aufgabengebieten. Es ist normal, dass Menschen die ein oder andere Aufgabenstellung besser gefällt. Unsere Ausbildung beruht auch zum Teil auf der Philosophie, sich Ausbildungsinhalte mit Unterstützung selbst zu erarbeiten oder sich das Wissen bei den langjährigen Mitarbeitern abzuholen. Weiter ist das „Learning bei Doing“ wichtig.

Eine sachliche Bewertung - Pro und Contra der Firma

4,1
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Immobilienkauffrau im Bereich Administration / Verwaltung in Karlsruhe absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Gute Arbeitszeit
Das großzügige Gehalt
Die vielen Vergünstigungen die man erhält wie kosten lose Heiß- und Kaltgetränke, ausgestattete Büroräume und Mittagspausenräume, Massagen für die Mitarbeiter. Angebot für ein Firmenfahrzeug usw.
Interne Organisation mit Teams und zugehörigen Teamleiterin sodass man auf jdeder Stufe einen Ansprechpartner hat

Verbesserungsvorschläge

Man könnte Kerntelefonzeiten einrichten und so eine kleine Gleitzeit einfügen. Ich denke wenn es schon jeweils nur eine Stunde Zeit wäre, würde dies vielen Mitarbeitern eine Erleichterung sein. Außerdem finde ich sollte man jedes halbe Jahr ein Gespräch mit dem Arbeitsnehmer haben, um konstruktive Kritik zu aüßern und auch Rückmeldung von diesem bzw. der Teamleitung zu erhalten und sich weitersteigen zu können.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmospäre ist sehr angenehm. Man fühlt sich in den einzelnen Teams sehr herzlich aufgenommen. Man hat immer einen eigenen Bereich in dem man sich auch selbst ausbreiten kann und sich alles einrichten kann wie man möchte. Falls etwas fehlt kann man dies immer im Materiallager finden und Aufstocken. Sowohl im Sommer als auch im Winter sind die Temperaturen angenehm. Allerdings wird es durch leichten Personalmangel manchmal etwas stressig. Dies spiegelt sich auch auf mich wieder. Ich versuche mehr selbständig zu machen und die anderen Mitarbeiter so wenig wie möglich zu stören. Allerdings greift die dadurch resultierende schlechte bzw. gestresste Laune auch oft auf mich über. Durch einen festen Mitarbeiter mehr könnte ideses Problem sicherlich gut gelöst werden.

Karrierechancen

Ich denke in der Firma selbst gibt es nicht wirklich große Karrierechancen. Ich kann als Auszubildende noch ein Studium in meinem Fachbereich anhängen. Die nächst Größere Instanz für Mitarbeiter wäre eine stelle der Teamleitung. Allerdings ist diese gerade überall besetzt.

Arbeitszeiten

Die Arbeitzeiten sind fest geregelt. Man arbeitet von 8:30 Uhr bis 17:00 Uhr und hat 45 Minuten Mittagspause. Man bekommt sozusagen 15 Minuten Bonus dazugerechnet den man in meinem Fall für den Postdienst nutzen kann oder bei den Festangestellten als kleinen Puffer wenn man mal länger bleiben muss.

Ausbildungsvergütung

Die Vergütung ist sehr gut. Außerdem bekommt man kleine Bonis wenn man beispielsweise längerfristig "Überstunden" machen muss. Weniger Arbeit kann uns niemand Verschaffen aber es wird uns dementsprechend entschädigt und kommt im allgemeinen auch nicht sonderlich häufig vor.

Die Ausbilder

Als meine persönlichen Ausbilder sehe ich die Teamleitungen und die langjährigen Mitarbeiter. Da ich noch nicht lange in meiner Ausbildung bin kann ich nicht alle Abteilungen bewerten. Diejenigen, die ich bis jetzt kennenlernen durfte gefallen mir aber ausgesprochen gut. Die Teamleiterinnen sind schon lange bei der Firma angestellt und verfügen über einen beeindruckenden Wissensschatz. Man bekommt auf jede Frage eine hilfreiche Antwort. Außerdem kann man jederzeit Fragen stellen egal wie viel Betrieb gerade in der Firma herscht.

Spaßfaktor

Ich erhalte als Auzubildende unterschiedlichste Aufgaben. Es gibt allgemeine Aufgaben die immer zu meinem Arbeitsalltag dazugehören und die ich mitlerweile auch sehr routiniert ausführen kann. Es wird mir aber auch ständig neues beigebracht und mein Alltag gestaltet sich immer Abwecklungsreich. Ich gehe wirklich gerne Arbeiten, freue mich aber auch wenn ich nach einem anstrengenden Tag wieder zeitig nach Hause gehen kann.

Aufgaben/Tätigkeiten

Es gibt jeden Tag typische Aufgaben die man als Auzubildende machen muss. Dies bezieht sich sowohl als Aufgaben die nur in den jeweiligen Teams anfallen als auch Aufgaben die die ganze Firma betreffen. In jedem Beruf gibt es Aufgaben die einem persönlich mehr Spas machen oder dementsprechend eben auch weniger. Meine Aufgaben sind sehr ausgeglichen. Die wiederkommenden Arbeiten die aufkommen kann ich mitlerweile sehr routiniert und schnell ausführen. Diese machen dementsprechend auch sehr viel Spaß. Genauso gibt es aber auch Aufgaben die gmeacht werden müssen und für die Gemeinschaft erledigt werden müssen. Hierzu zählen Materialbestellungen, Einkaufen oder auch der tägliche Postdienst. Diese werden unter den vielen Auzubildeneden sehr gerecht aufgeteilt. Natürlich gehören diese nicht zu den Lieblingsaufgaben aber durch die Aufteilung der Arbeit kann ich mich wirklich nicht beschweren.

Variation

Jedes Team hat unterschiedliche Aufgaben. In jedem Team gibt es auch Aufgaben die immerwieder durchgeführt werden müssen. Durch meine Erfahrung machen erst die Kunden den Beruf richtig abwechslungsreich. Kein Telefonat gleicht dem anderen und auch wiederkehrende Aufgaben werden durch die einzelnen Fälle einzigartig. Als Auzubildende wechsle ich die Teams auch regelmäßig und so wird mir nie langweilig und ich lerne viele unterschedliche Seiten des Berufs kennen. Ich habe mich bewusst für dieses Unternehmen entschieden, da es viele Bereiche in der Immobilienbranche abdeckt und mir eine Abwecklungsreiche Ausbildung bietet. Wie es nach der Ausbildung aussieht kann ich zurzeit nicht beurteilen.

Respekt

Ich habe hohen Respekt vor meinen hüher gestellten Kollegen und Kolleginnen. Auch mein Chef ist für mich eine große Respektperson. Allerdings lockert der herzliche Umgang untereinander die Stimmung deutlich auf. Vor meinem Chef habe ich keine Angst sondern kann ihm auf Augenhöhe begegnen und er behandelt mich ebenfalls mit Respekt. Die Mitarbeiter untereinander haben einen sehr kollegialen und freundlichen Umgang miteinander. Man Respektiert sich untereinander und verbringt auch gerne die Mittagspausen miteinander.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird OBA Immobilien Management durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. 100 der Bewertenden würden OBA Immobilien Management als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 4 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Gehalt/Benefits an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich OBA Immobilien Management als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.