21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sofort richtig gehandelt und uns sehr unterstützt bei der Kinderbetreuung
Gibt es nichts
Er hat schon alles getan, um uns super zu unterstützen
Wir sind wie eine große Familie
Man kann eigene Ideen einbringen.
Informationen kommen so früh wie möglich. Wir haben zusätzliche Ausrüstung für Mobile Office erhalten. Ich habe Desinfektionsmittel erhalten. Ich habe Masken für eine kurze Reise erhalten.
Ich finde alles ok.
Ich fühle mich gut unterstützt, habe sogar Desinfektionsmittel für zuhause erhalten.
In der aktuellen Situation eine "sehr gute" Arbeitsatmosphäre zu schaffen dürfte schwierig sein. Ist aber ok - im Allgemeinen Mobile Office, mit einer Besetzung von max. einer Person je Tischgruppe ist bei akutem Bedarf Arbeit im Büro möglich und somit auch ab und an mal ein Tag Normalität :)
Derzeit scheinen unsere Projekte, da für digitale, kontaktlose, Kommunikation gedacht, sehr viel positive Resonanz zu erzeugen. Ich glaube, dass unsere Außenwirkung aktuell sehr positiv ist.
Etwas mehr als früher. Mobile Office macht es möglich, und in meinem Fall auch Kurzarbeit, da mein Projekt von der Möglichkeit öffentlicher Termine abhängig ist. Aber die Firma stockt das Gehalt auf und damit passt dann schon alles. Schließlich gibt es auch kaum eine Gelegenheit, die paar Euro weniger irgendwo zu auszugeben.
Ich habe im Moment viel Zeit für Udemy, alle Kurse werden von der Firma bezahlt.
Kurzarbeit ist für das Gehalt kein Vorteil, aber Aufstockung auf 80% ist fair.
Derzeit viel Einwegmaterial.
Dass es derzeit keiner leicht hat, hat jeder verstanden, und dementsprechend versucht auch jeder sein bestes, nicht nur für die Projekte sondern auch für die Kollegen. Vor ein paar Tagen Unterstützung bei einem Umzug, trotz allem, war sehr cool.
Vermutlich sind die Entscheidungen sinnvoll. Natürlich würde man sich wünschen, dass alle Kollegen Vollzeit arbeiten könnten und wir zusammen im Büro wären, aber sicherer ist wohl die Umsetzung der Kontakt Einschränkung schon. Zudem sind für entsprechende Arbeiten mehrere Größen Handschuhe und Mund-/Nasen-Masken vorhanden. Für externe Termine können FFP2-/FFP3-Masken abgeholt werden. Die sind knapper, aber wir haben ja auch kaum Termine draußen derzeit.
Regelmäßige Zoom-Konferenzen klären die meisten Themen. Diese könnten manchmal pünktlicher starten, aber zumindest finden sie statt und es bleibt auch für jede Frage Zeit.
Leiterin des Entwicklungsteams ist eine Frau, ein Projekt wird auch von einer Frau geleitet, der Geschäftsführer und der Abteilungsleiter sind Männer. Unterschiede in der Behandlung gibt es nicht.
Die Aufgaben sind nicht langweiliger geworden, aber es gibt derzeit natürlich nichts neues. Da jedes Unternehmen mit sich selbst zu tun hat kommt wenig Feedback von externen Unternehmen zu unseren Projekten, somit kann es da natürlich nur langsam weitergehen. In zwei anderen Projekten mit Optionen für E-Learning und E-Government tut sich logischerweise momentan mehr, aber ohne Präsenzzeit wäre ein Wechsel des Projekts wohl kaum sinnvoll möglich :/
Sorry if DeepL translation wasn't correct on anything, also above, I tried to fit it to German as good as possible.
opportunities to develop new skills in diverse project topics
Die Wellenlänge passt. Büro-Hund! Sowas von süß.
Alles was mal nervt hat einen wirklich guten Grund. So richtig schlecht ist nichts.
So weitermachen.
Mega freundlicher Chef und Abteilungsleiter, Multi-Kulti, Spaßen im Büro, Zeit ist größtenteils flexibel einteilbar...was will man mehr...
Wir rennen keine anderen Kameramänner um… !
Unsere Projekte move36, Torgranate, Video-Produktionen, Webservice, OB/CC classroom u.v.m werden super angenommen.
Wenn man schnell und gut ist, fünf Sterne. Der einzige Haken natürlich, dass bei Medien natürlich manchmal Zeitdruck ist, den man nicht kontrollieren kann. Trotzdem noch vier Sterne, weil bei einem Unternehmen wie diesem (gute Projekte) arbeitet man gerne mal ne Stunde mehr.
Wenn man schnell lernt und logisch denkt, kann man hier ohne etwas in der Hand ein Praktikum machen und einen Job kriegen, nachdem man überall hin kann! Der Chef ist fair, der Abteilungsleiter ist Genial, wer hier lernt braucht sich keine Sorgen machen.
Es ist ein Start-Up! Man verdient vielleicht nicht wie bei einer Bank, aber dafür darf man kreativ arbeiten. Für mich deshalb fünf Sterne.
Wüsste nichts zu beanstanden...
Hier wird sogar beim Umzug und Wohnungssuche und was nicht noch alles geholfen, besser geht’s nicht.
Eben wie mit allen anderen. Auch auf sehr spezielle Bedürfnisse wird hier eingegangen nicht nur bei Älteren, auch bei Kranken.
Überhaupt nichts zu meckern.
Sehr viel Spielraum bei der Zeit, guter Kaffee, öfter Sammelbestellung zu Mittag oder gemeinsames irgendwo hingehen. Arbeitsplatz-Ausstattung top und immer am optimiert werden.
Man muss sich auch trauen zu kommunizieren, besonders wenn man mal nicht weiter weiß. Wer das nicht macht und dann hier schlecht bewertet – selbst Schuld. Ansonsten super.
Wenn alle gleich behandelt werden, was schreibt man denn da noch?
JA!
Sowas von!
Sehr gute Stimmung, Super Kollegen und interessante Projekte, was will man mehr
Wir sind noch ein Startup, die Gehälter werden sich selbstverständlich weiterentwickeln.
Meine Kollegen sind Top, der Zussamenhalt ist klasse, hier hilfe jeder dem anderen und alle ziehen an einem Strang
Da ich noch keine 45 Jahre bin, kann ich das nicht so gut bewerten, aber meine älteren Kollegen scheinen sich sehr wohl zu fühlen...
Die Arbeitsbedingungen sind TOP, da gibts nichts zu meckern, klasse...
Super Team, klasse Atmosphäre. Ich persönlich habe mich sehr schnell sehr freundschaftlich aufgehoben gefühlt. Dazu die typisch lockere Startup-Atmosphäre und der Arbeitstag macht Spaß! ;) Außerdem herrscht eine (zumindest gefühlt) flache Hierarchie, man muss vor Meinungsaustausch und/oder Fragen absolut in keinem Fall zurückschrecken. Durch die hohe interne Transparenz weiß jeder Mitarbeiter, wo er, das Unternehmen und andere Abteilungen stehen bzw. steht.
Einfach nur gut!
Durch innovatives Denken werden hier frühzeitig Trends erkannt und umgesetzt. Interessante Weiterbildungen finden regelmäßig im neuen und vom Team selbst eingerichteten Konferenzraum statt.
Einem Startup-ähnlichem Unternehmen entsprechend und fair. Benefits möglich :) außerdem kommt immer mal wieder cooler neuer Techkram rein, den man auch gerne mal privat ausprobieren darf...
Naja... wir trennen Müll und sind nett zu den Kollegen. (?)
Hier wird niemandem nicht geholfen. :) Wenn jemand Hilfe sucht, bekommt er diese auch zu 100%.
Der Umgang ist gleich denen 45-. Alter oder Geschlecht spielen hier keine Rolle. Bestes Bsp: Ü50 und U18 (PraktikantIn, MinijobberIn) arbeiten zusammen am selben Tisch....
Lockerer Umgang, immer ehrlich.
Viel Platz für viele kluge Köpfe :) top ausgestattete Rechner (Windows oder Mac OS); Minigolf als Pausenbeschäftigung; FireTV im Konferenzraum; eigens entworfener, mit Rasberry Pi ausgestatter Spieltautomat ... um nur einige Kopf-frei-bekommen Methoden anzureißen..
Niemand wird hier in irgendeinem Maße bevorteilt oder benachteiligt.
Breit gefächert, ständig warten neue Herausforderungen. So etwas wie "Jeden-Tag-das-Gleiche"-Aufgaben sind quasi nicht existent. (mit kleinen Ausnahmen, aber wo gibt es das nicht?)
Innovative Ideen, um das Unternehmen weiter voran zu bringen.
Diese Ideen werden ohne Konzept durchgedreht ohne, dass sich jeder, der etwas beizutragen hat, beteiligen kann. Hauptsache, es taucht noch etwas im Portfolio auf, egal wie erfolglos das nun ist. Für diese zusätzlichen, aber oft sinnlosen Zusatzaufgaben stehen viel zu wenig Angestellte zur Verfügung.
Mehr Kollegen und einen Vorgesetzten, der sich nur um das Projekt kümmert und sich nicht noch auf andere Aufgaben konzentrieren muss.
Das er auf junge Ideen und Mitarbeiter setzt und für die Branche sehr Zukunft orientiert entwickelt.
Kommunikation
Bücher und Videos werden bei Bedarf von der Firma gestellt
Teils alte Rechner und viele Mitarbeiter greifen auf Private Ausrüstung zurück. Situation wird aber immer besser.
Die Kommunikation könnte in vielen Bereichen etwas besser funktionieren.
... dass ich keinen Grund wüsste, meinen Arbeitgeber zu wechseln. Ernsthaft: wirklich gar keinen.
Ein größerer Fahrzeugpool würde die Planung öfter mal erleichtern.
... dass mir keiner in meine Art zu arbeiten reinredet, solange Ergebnisse und zeitlicher Rahmen hinhauen.
... dass im Gegensatz zu anderen Startups die Gesellschaft bereits in den Händen von Gesellschaftern ist und nicht wie andere Startups mit ein oder zwei Prozent vom Unternehmen lockt, um das eigene Interesse in die stetige Weiterentwicklung höher zu halten - und die Partizipation am Erfolg.
... weiter so. Denn es wird ja schon besser. Noch schneller noch besser zu probieren hat noch kaum einem gut getan :/
Entspannt. Außer bei einzelnen Projekten, die kurzfristig dazukommen, kann ich alles durchdenken und entsprechend hohe Qualität abliefern. Auch die nötige Zeit wird mir i.A. gelassen - dass es auch mal Hektik gibt dürfte in der Branche nicht verwundern ;)
Speziell zwei der Produkte (Torgranate und move36) haben sich einen super Ruf erarbeitet ... dementsprechend viel Spaß macht es, für beide Medien zu produzieren. Das Unternehmen selbst legt ein flottes Wachstum hin, also scheine ich das nicht allein so zu sehen. Als ich angefangen habe fand die Besprechung neben dem Cola-Automaten statt, zwei Jahre später gibt es vier Büros und vier mal so viele Kollegen :D
Frei einteilbar, sofern nicht Events anstehen, die eine sofortige Bearbeitung der entsprechenden Medien erfordern oder Veröffentlichungen kurz bevor stehen - aber das dürfte in der Medienbranche keinen überraschen.
Geht so. Wie gesagt, mal früher über die eigene Zukunft Bescheid zu wissen wäre schön, aber bisher ging alles gut ... und der Bau, in dem die fast die ganze Mediengruppe sitzt, ist bzgl. Dämmung und Umwelt eine 90er-Jahre-Katastrophe.
Da könnte noch etwas getan werden. Aber mein Abteilungsleiter sucht zu allen nötigen Themen passendes Material, wir haben eine breite Bibliothek an aktuellen Fachbüchern und diverse Abos bei Tutorial-Anbietern. Interne Weiterbildungen im Bereich Team-Building und Kunden-Umgang sind in Abteilungen mit Kontakt nach außen Standard.
Ins unserer Abteilung ist alles top ... Wissen wird weitergegeben, gegenseitige Hilfe ist selbstverständlich.
Davon haben wir nur einen. Der ist der Chef. Wie zu erwarten ist seine Behandlung sich selbst gegenüber nicht unfair - aber auf dicke Hose macht er nicht. Außer einem eigenen Einzel-Büro wüsste ich von keinen Vergünstigungen.
Ich kenne hauptsächlich meinen Abteilungsleiter. Mit dem läuft alles super ... von Wiesn und Weihnachtsfeier kann ich aber auch über den Chef nichts schlechtes sagen.
Von der Firma nutze ich nur ab und an Autos und Kameras (da ist alles ok), aber meine Workstation ist etwas flotter als die aus der Firma ... weshalb ich letztere nicht einsetze, obwohl Quadcores mit 4M-Displays keine Schande sind ;)
Alle paar Monate frage ich mal nach, was in den nächsten Wochen und Monaten ansteht. Dass nicht jedes Detail ausgebreitet wird ... naja, das wäre auch nicht zu erwarten. Aber was ich wissen muss um gute Arbeit zu machen, das weiß ich. Ein paar mehr Infos über die Zukunft der eigenen Aufgaben und Anstellung wären manchmal nett.
Beim Gehalt darf sich gerne noch etwas tun. Aber um das klarzustellen - selbst im Aushilfsbereich arbeite ich nicht ansatzweise in der Mindestlohnzone. Die "festen" bekamen letztens Angebote zu unterstützten Rentenversicherungen etc..
Von einer Frauenqoute halte ich nichts, obwohl ich Frau bin. Ich bin gut ausgebildet und das wird anerkannt - meine Kollegen stammen haben eine bunte Mischung von Hintergründen, wüsste nicht, dass einer minder geachtet würde.
So verdient kununu Geld.