12 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass man in Ausnahmefällen seinen Hund mitbringen darf.
dass dort das Führungsmittel "Angst" eingesetzt wird.
Geregelte Arbeitszeiten
Festanstellungen
Transparente Zielvereinbarungen
Konkrete Karrierepläne
Die Firma macht alles dafür, dass das Klima furchtbar bleibt. So zittert jede/r seine Probezeit durch um dann zu hoffen, dass der Jahresvertrag verlängert wird.
Es fällt einem sehr schwer dort zur Arbeit zu gehen weil man weiß, was einen erwartet.
Das Unternehmen hat Dank der darüberstehenden Parzeller-Gruppe einen schlechten Ruf. Ich würde das Unternehmen niemandem weiterempfehlen. Ich bin nicht stolz darauf dort gearbeitet zu haben.
Mir wurde angeboten dort auch nächtigen zu können.
Den Urlaub kann man dafür Recht spontan einreichen, wenn man einen "guten Draht" zum Chef hat.
Man steigt in seiner Berufsbezeichnung auf, am Gehalt merkt man das allerdings nicht.
Weiterbildungen gab es für meinen Bereich nicht.
Die Firma zahlt ein Standardgehalt. In Fulda kursiert der Ausdruck "Schmerzensgeld".
Der Zusammenhalt ist mäßig. Es herrscht Galgenhumor und man hilft sich wie sich Leidensgenossen eben helfen. Sporadisch. Geht es um die eigene Karriere wird ohne Rücksicht auf Verluste in alle Richtungen getreten.
Es gibt dort kaum langdienende Kollegen.
Die Entscheidungen trifft in der Regel Parzeller. Diese sind allerdings meist willkürlich nach Gefühl und Laune getroffen, eine klare Linie oder Ziele werden nicht oder nur unklar vorgegeben. Es wird oft von "Richtungen" gesprochen in denen man "alle Freiheiten" hat. Wer aber einmal in einer Besprechung vor versammelter Mannschaft grundlos ins Kreuzverhör genommen wurde hat selbstverständlich Angst, sich auf diesem Weg einzubringen.
Die Besprechungen werden gerne genutzt um vor versammelter Mannschaft einzelne Personen bloßzustellen. So manche Kollegin ist dort weinend aus dem Zimmer gegangen und ich bin mir sicher dass selbst so mancher Kollege kurz davor war.
Die Informationen die man für seine Arbeit braucht muss man sich selbst beschaffen.
Ich habe dort keine Wiedereinsteiger gesehen.
Die Arbeitsbelastung ist untragbar. Diese kann man sich dann selbst einteilen. Feiertage und Wochenende werden zum Fremdwort.
Die Aufgabenbereiche sind durchaus spannend
Viel Arbeit, wenig Anerkennung und Geld, Überstunden werden manchmal nicht mal mit Freizeit ausgeglichen, es gilt: es werden einfach keine gemacht, Stimmung oft von Angst bestimmt, der Gang oder das "Petzen" an den Geschäftsführer wird gerne als Druckmittel verwendet (wer glaubt denn, dass sowas heutzutage noch zieht?), Atmosphäre daher oft von Groll durchsetzt, kein kostenloses Wasser oder Kaffe für Mitarbeiter, IT: Office 2002 ist Standard, keine Gleichberechtigung zwischen versch. Strängen eines Teams, keine bezahlte Weiterbildung, Arbeitsvertrag wird mit Prämie abgeschlossen, die von Zielvereinbarung abhängt (eher fragwürdig), darüber hinaus keine Benefits
nicht immer kompetent
Gehalt wird immer erst am letzten Arbeitstag eines Monats gezalt, daher sehr unregelmäige Gehaltszahlung