3 Mitarbeiter:innen, die bei Oberlandesgericht Köln eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten.
Das Oberlandesgericht Köln als Arbeitgeber
4,6
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Justizfachwirt in Köln absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Offen für Verbesserungsvorschläge.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Man ewig lange auf Anträge oder Entschädigungen warten muss und überhaupt sehr lange suchen muss bis man für sein Anliegen an der richtigen Adresse ist
Verbesserungsvorschläge
Besser organisieren mit Auszubildenden an kleinen Gerichten, da die oft keine Ahnung haben, dass welche kommen oder was sie mit denen machen sollen
Arbeitsatmosphäre
enstapnnt
Karrierechancen
Sehr gut. Ideal für Zukunftsplanungen im jungen Alter
Arbeitszeiten
Normal. Bonuspunkt Gleitzeit
Ausbildungsvergütung
Angemessen für Azubis, allerdings werden Unterkünfte der Fachtheorie direkt abgezogen.
Die Ausbilder
Kommt auf die Abteilung an, manche sind mehr motiviert und andere weniger
Spaßfaktor
Abwechslungsreiche Abteilungen. Im Einführungsmonat Besichtigungen von JVA, Staatsanwaltschaft, ect.
Aufgaben/Tätigkeiten
Verwaltend und übersichtlich
Variation
Während der Ausbildung sehr viele unterschiedliche Einblicke der Justiz und die Chance daran zu arbeiten
Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.
Wie läuft deine Arbeitswoche?
Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.
angenehmes Arbeitsklima
3,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Volljurist im Bereich Recht / Steuern in Köln abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibilität, Gleichberechtigung, die Variation in den Aufgaben, die Leitung der Referendarabteilung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
die technische Ausstattung & Höhe der Unterhaltsbeihilfe
Verbesserungsvorschläge
Die Unterhaltsbeihilfe sollte erhöht werden. Die AG-Leiter sollten vorab geprüft werden. Gerade im Verwaltungsrecht gab es da noch Verbesserungsbedarf, WLAN Zugang überall ermöglichen, Arbeitsplätze für Referendare, längere Öffnungszeiten der Bibliotheken.
Ausbildungsvergütung
Wenn man es umrechnet liegt die Unterhaltsbeihilfe unter dem Mindestlohn. Mit Bürgergeld + Wohngeld zusammen hätte man mehr Geld zur Verfügung. Das bei den aktuellen Miet-und Lebensmittelpreisen. Teils arbeitet man über 40 Stunden pro Woche. Hinzu kommt, dass eine Nebenbeschäftigung nur in geringem Umfang akzeptiert wird.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Volljuristen im Bereich Recht / Steuern in Köln absolviert.
Verbesserungsvorschläge
Die Vergütung könnte zumindest den Mindestlohn betragen.
Arbeitszeiten
Sehr frei einteilbar
Ausbildungsvergütung
Trotz abgeschlossenem Studium der Rechtswissenschaften verdient man deutlich unter Mindestlohn und weniger als ein Dualer Student direkt nach dem Abitur im Einzelhandel.
Spaßfaktor
gelegentlich ist es sehr einsam mit vielen Stunden zu Hause
Aufgaben/Tätigkeiten
Das Lernen steht im Vordergrund
Variation
Die verschiedenen Stationen sind abwechslungsreich
Basierend auf 3 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Oberlandesgericht Köln durchschnittlich mit 3.8 von 5 Punkten bewertet. 80 der Bewertenden würden Oberlandesgericht Köln als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 3 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Arbeitsatmosphäre an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Oberlandesgericht Köln als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.