7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offen für Verbesserungsvorschläge.
Man ewig lange auf Anträge oder Entschädigungen warten muss und überhaupt sehr lange suchen muss bis man für sein Anliegen an der richtigen Adresse ist
Besser organisieren mit Auszubildenden an kleinen Gerichten, da die oft keine Ahnung haben, dass welche kommen oder was sie mit denen machen sollen
enstapnnt
Sehr gut. Ideal für Zukunftsplanungen im jungen Alter
Normal. Bonuspunkt Gleitzeit
Angemessen für Azubis, allerdings werden Unterkünfte der Fachtheorie direkt abgezogen.
Kommt auf die Abteilung an, manche sind mehr motiviert und andere weniger
Abwechslungsreiche Abteilungen. Im Einführungsmonat Besichtigungen von JVA, Staatsanwaltschaft, ect.
Verwaltend und übersichtlich
Während der Ausbildung sehr viele unterschiedliche Einblicke der Justiz und die Chance daran zu arbeiten
Meist auf Augenhöhe angesehen
Die Personalverwaltung allgemein ist gut. Sachlich und freundlich.
BEM, Personalgespräche.
Der Umgang von Vorgesetzen mit Beschäftigten, vor allem mit älteren ist unpersönlich und katastrophal.
Statt einer schlanken Teamverwaltung werden - um gut dotierte Posten für Rechtspfleger und Richter sowie Beamte zu schaffen - Zwischenhierarchien und Stellvertreterposten geschaffen.
Generell ist es so: wenn man seine wohlgemerkt fundierte Meinung sagt, wird man schlecht angesehen und behandelt.
Schlechte Entscheidungen bei der Besetzung von Führungspositionen mit den Folgen schlechter Führung und häufigem Wechsel von Führungskräften.
Der Fisch stinkt vom Kopf...
Vorausschauende, an der Altersstruktur der aktuell Beschäftigten orientierte Personalplanung
Flexibilität, Gleichberechtigung, die Variation in den Aufgaben, die Leitung der Referendarabteilung
die technische Ausstattung & Höhe der Unterhaltsbeihilfe
Die Unterhaltsbeihilfe sollte erhöht werden. Die AG-Leiter sollten vorab geprüft werden. Gerade im Verwaltungsrecht gab es da noch Verbesserungsbedarf, WLAN Zugang überall ermöglichen, Arbeitsplätze für Referendare, längere Öffnungszeiten der Bibliotheken.
Wenn man es umrechnet liegt die Unterhaltsbeihilfe unter dem Mindestlohn. Mit Bürgergeld + Wohngeld zusammen hätte man mehr Geld zur Verfügung. Das bei den aktuellen Miet-und Lebensmittelpreisen. Teils arbeitet man über 40 Stunden pro Woche. Hinzu kommt, dass eine Nebenbeschäftigung nur in geringem Umfang akzeptiert wird.
Arbeitsplatzausstattung, Schulungen, flexible Arbeitszeit, HomeOffice
Führungsverhalten, leere Versprechungen, Seilschaften
Ein modernes Personalentwicklungskonzept, das sich an der Arbeitsleistung und an der Betriebszugehörigkeit orientiert und das auch tatsächlich gelebt wird.
Innerhalb der Teams weitestgehend gut, von Führung zu Mitarbeiter*innen ganz schlecht
Von den Rahmenbedingungen her gut, wenn diese denn auch gelebt würden...
Schulungen ok, sofern sie dem Arbeitgeber nutzen.
Für die eigene Karriere bleiben sie aber ohne Wirkung.
Eine "Karriere" kann man nur im Rahmen des Tarifvertrages machen, indem man sich auf höher dotierte Stellen bewirbt.
Langjährige Betriebszugehörigkeit oder besondere Leitungen werden nicht honoriert.
Das Gehalt richtet sich nicht nach individuellen Leistungen, sondern nach Tarifrecht. Deutlich niedriger als in der freien Wirtschaft.
Sozialleistungen sind normal.
Von oben herab (Jurist*innen, Beamt*innen) statt Miteinander.
Beharren auf einer antiquierten Hierarchie in einem vermeintlich modernen IT-Kontext.
Durch jahrelange Unterbesetzung entsteht permanente Überforderung (Termindruck).
Innerhalb der Teams weitestgehend gut, von Führung zu Mitarbeiter*innen ganz schlecht
Rein quantitativ halbwegs gegeben. Allerdings kaum weibliche Führungskräfte.
Das wichtigste/einzige, was mich dort noch hält.
Die Vergütung könnte zumindest den Mindestlohn betragen.
Sehr frei einteilbar
Trotz abgeschlossenem Studium der Rechtswissenschaften verdient man deutlich unter Mindestlohn und weniger als ein Dualer Student direkt nach dem Abitur im Einzelhandel.
gelegentlich ist es sehr einsam mit vielen Stunden zu Hause
Das Lernen steht im Vordergrund
Die verschiedenen Stationen sind abwechslungsreich