20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass das duale Studium, welches ich gemacht habe einen als Person reifen lässt und man eine sehr gute Bildung bekommt.
Durch Homeoffice ists okay
Interessant und sicher
Zu wenig Flexibilität und schwierig mit Familie und Alltag in Einklang zu bekommen
Mehr Flexibilität in der Arbeitszeit und Homeoffice -Möglichkeit
Man hat seine Ruhe wenn man ein Heuchler ist eventuell wenn man als Heuchler genug krank macht gibt es auch eine Lohnerhöhung
Keiner nerven mehr hier noch weitere aufzählen zu müssen
Wenn das OLG sich in Zukunft gute individuelle Mitarbeiter in einzelnen Fachgebieten langfristig sichern möchten, vor allem in den ganzen nicht juristischen Bereichen, beispielsweise in den technischen Gebieten, dann muss hier einiges passieren um das ohnehin vergleichsweise niedrige Gehalt zu kompensieren. Ich hab es aber aufgegeben! Leben und Leben lassen
Unfassbar tolle Kollegen, ich fühle mich in meinem Team sehr wohl, in meinem Fall: auch die Kollegen anderer Bundesländer sind sehr freundlich!
Kollegen sind aber sehr gefrustet, das Hierachiesystem ist macht sich bemerkbar und trägt sich negativ auf die Atmosphäre aus. Die Verwaltung ist absolut hinterhältig und schwärzt grundlos irgendwelche Belange an, die eigentlich keine Existenzberechtigung haben. Rechtswidrige Vorwände bezüglich Krankmeldungen oder Krankheitstage vergangener Monate scheinen normal zu sein. Dann heißt es aus der Verwaltung zum Referatsleiter "Prüfen Sie mal bei m/w nach"
Könnte besser sein, da ich aus der Wirtschaft komme, bin ich eine liberalere Work-Life-Balance gewohnt. Das würde ich mir hier auch wünschen. Es gibt für alles Regeln die absolut schwachsinnig sind, es werden viele Regeln getroffen und ausnahmen sind bloß nicht möglich. Es werden Mitarbeiter entlassen, weil ein Tag mehr HO oder eine Stundenreduzierung nicht möglich ist.
Definitiv in meinem Team vorhanden! Alles was außerhalb meines Teams stattfindet (Verwaltung), kann man nicht Zusammenhalt nennen.
Die Abteilungsleiter sind sehr freundlich und offenherzig, ich habe nie das Gefühl gehabt von oben herab betrachtet zu werden. Gefühlt ist aber auch jede Person ein Vorgesetzter. Sobald sich die Verwaltung aber als Vorgesetzter fühlt ist aus, direkt ein Stern.
Die Büros sind wirklich sehr alt. Ich würde mir wünschen, das ganze mal zu modernisieren und regelmäßig sauber zu halten. Die Gebäude sind nun mal alt, ja, rechtfertigt jedoch nicht den desolaten Zustand. Ich fühle mich nicht in den Büros wohl.
Sehr schleppend. Alles muss Strategisch durchdacht sein und ergibt aus produktiver Sicht überhaupt keinen Sinn. Gewisse Personalthemen kommen hinterrücks über den Referatsleiter an. Haben auch absolut keine Gewichtung, Abteilungsleiter der eh nur zwei bis drei Jahre da ist interessiert sich keineswegs dafür.
Keine Chance, das Gehalt ist so fernab der Realität und ist auch nicht mit anderen Benefits kompensierbar. Die tariflichen Gehaltserhöhungen sind aus wirtschaftlicher und mathematischer Sicht ein jährlicher Verlust. Am besten die Gehaltstabellen anschauen und nachrechnen, eventuell gibt es ja Kompromisse.
Überhaupt nicht, Tarifstufen werden bei Kollegen einfach erhöht und bei anderen Kollegen überhaupt nicht. Und das alles Grundlos. Manche Kollegen bekommen aus freien Stücken eine Erhöhung weil die Krankheitstage sich so dermaßen aufsummiert haben, andere Kollegen die nie krank sind profitieren von rein gar nichts. Kann mir das einer erklären?
Die Aufgaben sind da, die Aufgaben sind nicht immer Sinnvoll, im großen und ganzen arbeite ich jedoch gerne daran. Außerdem ist es definitiv nicht möglich seine eignen Ideen miteinzubringen. Wem das wichtig ist, der sollte es im Gespräch erwähnen, ich habe nicht den Eindruck es sei möglich. Aufgaben werden von oben herab diktiert, von Personen die überhaupt keine Ahnung von der Thematik haben. Es wird auch gleich schon die (passende) Lösung mit vorgegeben. Meiner Meinung nach Bedarf es hier bei der Tätigkeit kein Fachpersonal, einfache Arbeiter auch ohne Abschluss sind in der Lage das diktierte durchzuführen. Somit müsste der Lohn auch nicht angepasst werden.
Höheres Gehalt und Sozialleistung. Mehr flexible Arbeitszeiten
Selbstständiges Arbeiten
Man muss sich auf Gewerkschaften verlassen und ist „Gleichgestellt“ mit allen egal ob man sich mehr Mühe gibt oder nicht. In der freien Wirtschaft kann man sich eben hocharbeiten hier nur durch Fortbildungen etc.
Urlaubsgeld
Ist gut könnte besser sein
Abwechslungsreiche Aufgaben und sehr nette Kollegen!
Im Großen und Ganzen gut
In manchen Abteilungen sehr gut, teilweise verbesserungswürdig
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm.
Höchste Justizeinrichtung von Baden-Württemberg
Dank 2 Tage HO und Gleitzeit sehr gut.
Nicht viele Weiterbildungschancen
Gehalt ist ok, aber reich wird man nicht.
Tolle Kollegen von Jung bis alt.
Man merkt, dass sie nicht sonderlich im Personal geschult sind.
In die Jahre gekommene Gebäude, Ausstattung gut.
Die Mitarbeiter werden immer informiert.
Frauen und Männer sind gleichberechtigt.
... zur Justiz zu gehören
eigentlich nichts
Haus abreißen und einen Neubau hinstellen. Das Flickwerk mit den Renovierungen ist doch nicht wirtschaftlich, oder?
Angenehmes Miteinander auf Augenhöhe
Hat schon angezogen in den letzten Jahren. Passt aber noch für mich.
Super Weiterbildungsprogramm. Hierüber wird auch gut informiert!
Öffentlicher Dienst halt.
Meine Kolleginnen und Kollegen sind spitze!
Stand März 2023: Bin vollumfänglich zufrieden
Die räumlichen Bedingungen (Baustellen und Renovierungen) machen es manchmal etwas anstrengend. Aber das Ziel ist: Am Ende wird es super.
Fühle mich gut informiert
Ich erkenne keine Benachteiligungen -> alle sind gleich -> 5 Sterne
Hier wird Recht gesprochen. Absolut Interessant :)
Gleitzeit
Vorgesetzenverhalten sehr fragwürdig
Mehr Fairness, mehr Transparenz, mehr Qualität
Intrigen, die oft auch von den Führungskräften aus gesponnen werden. Man redet lieber übereinander als miteinander.
Ein Fehlermanagement ist nicht vorhanden. Auf die Qualität wird nicht mehr geachtet. Immer schlechtere Außenwirkung.
Gleitende Arbeitszeiten.
Teilweise gibt es einen prüfungslosen Aufstieg, von anderen Mitarbeitern wird aber eine Prüfung + Studium gefordert. Ungleichbehandlungen sind an der Tagesordnung.
Gehälter des öffentlichen Dienstes mit der Chance auf Beförderungen
Nachhaltigkeit? Nein, es wird lieber Papier und Toner verschwendet.
Seit Corona sind alle Zusammenkünfte verboten. Das Klima ist kalt geworden. Strenge Überwachung durch die Hausspitze, ohne Fingerspitzengefühl. Schade!
Sachbearbeiter mit vielen Jahren Arbeitserfahrung sollten wertgeschätzt werden. Leider holt man sich lieber, junge Kolleginnen mit Ellbogencharakter.
Führungskräfte sind nicht geeignet und sollten ausgewechselt werden.
Die Büroausstattung ist in Ordnung. Es bekommt allerdings nicht jeder einen Laptop und die Möglichkeit ins Homeoffice zu gehen- Rückschrittlich!
Viele Informationen werden vorenthalten. Es gibt zwar Jour-Fixe, aber ohne Inhalt. Inselwissen der einzelnen Referenten.
Männer werden bevorzugt, ohne fachliche Leistung. Frauen mit Kinder werden "abgeschrieben" und durch jüngere Kolleginnen ersetzt.
Verwaltungstätigkeiten sind abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.