31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ist sehr harmonisch und ausgesprochen freundlich
Ich habe bisher nichts negatives gehört und stimmt insgesamt überein
Es herrscht KEIN Druck und Zwang. Die Belange der Firma und Aufgaben werden klar formuliert und persönliche Belange berücksichtigt
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben und werden gefördert
Ich wurde erst vor kurzem engagiert und die Vereinbarungen sind für mich zufriedenstellend. Meine Einstellung ist zuerst die Arbeit, dann der Lohn.
Auf Umwelt- und Klimaschutz wird auch geachtet in allen Bereichen.
Man reagiert aufgeschlossen für Veränderungen und Verbesserungsvorschlägen.
Ich denke sehr viele Angestellte können von diesem kollegialen Verhalten nur träumen
Zu der Gruppe gehöre ich dazu und wurde selbst erst vor kurzem eingestellt. Der Umgang ist vorbildlich, achtsam und wertschätzend!
Die Vorgesetzen sind sehr höflich, die erforderliche Zeiten zur Erfüllung der Aufgaben werden gegeben
Es passt einfach alles. Es wird auf Nachhaltigkeit geachtet und die Büros sind zeitgemäß und modern. Die Computer auf neuestem Stand
Informationen erfolgen voll umfänglich und ausführlich
Ich habe nicht den Eindruck bekommen, dass Mitarbeiter benachteiligt oder bevorzugt werden.
Man kann Einfluss nehmen und werden wöchentlich besprochen
Die chefin
Fairness
Freundlich aber kein gutes klima
Komplettes frauen team mit vorurteilen über männer, als mann keine chance
Als lehrling 14 stunden Schichten zu schieben ("aushelfen"). Alles über der gesetzlichen arbeitszeit des lehrlings wird aus dem system gelöscht also statt 14 stunden wo 6 davon überstunden gewesen wären bleibt die 8 stehen und die 6 werden gelöscht.
Gut
Das Produkt und wo die Hotels sich befinden
Ich bin dafür, auf Talente, Qualität und Proaktivität zu setzen. Deshalb wäre es extrem ideal, weiterhin Mitarbeitende zu fördern und ihnen durch echte Entwicklungspläne Chancen zu geben. Es missfällt mir, wenn Unternehmer wegschauen und sich mehr um ihr eigenes Wohl kümmern als um das ihrer Mitarbeitenden.
Ich finde, das Produkt ist hervorragend und derzeit einzigartig. Konkurrenz gibt es zwar, aber auch loyale Kundschaft. Vielleicht führt das übermäßige Bestreben, in so einem Ort so viel wie möglich zu sparen – wie es viele Unternehmen tun –, dazu, dass andere mögliche Projekte, die sich eher auf Mitarbeitende oder potenzielle Mitarbeitende konzentrieren, nicht umgesetzt werden.
Letztendlich sind sie es ja, die das Geld nach Hause bringen.
Sagen wir, ich hatte die Gelegenheit, mitzuerleben, wie das Team sich von einer motivierten, wunderbaren und fröhlichen Gruppe zu einem Team entwickelte, in dem in regelmäßigen Abständen jemand aufgrund verschiedener Fehlentscheidungen ging.
Trotzdem ließ es sich gut arbeiten.
Man geht in dieser Art von Hotels nicht, um eine ausgewogene Work-Life-Balance zu haben. Außerdem hängt das stark von der Personalbesetzung im Betrieb ab. In diesem Fall gab es Wochen, in denen wir neun oder zehn Tage hintereinander arbeiteten und nur einen freien Tag hatten, und andere Wochen, in denen alles gut lief und wir zwei freie Tage genießen konnten.
Letztendlich funktioniert die Hotellerie heutzutage genau so – immer mit dem Problem, genügend Personal zu finden und es auf die bestmögliche Weise anzuziehen.
Immer verbesserungsfähig.
Immer verbesserungsfähig.
Top
Top
Es hing ein wenig vom Tag und der Stimmung ab. Manchmal gingen wir mit Angst oder Unsicherheit zur Arbeit, um herauszufinden, wie der Tag wohl verlaufen würde. Trotzdem hat dieser Person sich immer um uns gekümmert und stets versucht, uns das Beste zu geben, trotz der Herausforderungen, die die Leitung der Hotelkette mit sich brachte.
Alles kann verbessert werden. Letztendlich befinden wir uns in einer etwas schwierigen Gegend, um gute Arbeitsbedingungen anbieten zu können – aber nun ja, die Aussicht und die Landschaft können das wieder wettmachen.
Die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen war ideal, aber es gab manchmal Herausforderungen im Umgang mit der Hotelleitung, was die Arbeit deutlich erschwerte, da die Führungsweise nicht die produktivste war.
Zufrieden
Zum Frühstück stand den Mitarbeitern stets das Frühstücksbuffet im Hotel zur Verfügung
- Faire Bezahlung
- Die Wertschätzung und Behandlung unterschieden sich stark zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
- Es gab ein deutlich spürbares Hierarchiegefälle zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden
• Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden sollte verbessert werden
• Ein respektvollerer und freundlicherer Umgangston vonseiten der Führungskräfte wäre wünschenswert
Sobald Vorgesetzte anwesend waren, war die Stimmung oft spürbar angespannt
Grundsätzlich konnte man selbst entscheiden, wann man mit der Arbeit beginnt – frühestens jedoch ab 7 Uhr. Zusätzlich gab es einen Dienstplan, in dem vorgesehen war, dass jeder Mitarbeiter pro Woche mindestens einen Frühdienst (ab 7 Uhr) und einen Spätdienst (bis 18 Uhr) übernehmen musste. Die Einteilung dieser Dienste konnte jedoch individuell vorgenommen werden
Mit den Kolleginnen im Marketing gab es immer einen super Zusammenhalt. Man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen und hat sich gegenseitig unterstützt
Die direkten Vorgesetzten waren freundlich und umgänglich. Das Verhältnis zu den höher gestellten Führungskräften gestaltete sich hingegen schwierig. Häufig herrschte eine angespannte Stimmung, sodass man sich teilweise nicht einmal sicher war, ob ein einfaches ‚Guten Morgen‘ angebracht ist. Generell kam es oft zu Spannungen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden, was sich spürbar auf das gesamte Teamklima auswirkte.
Darauf möchte ich gerne hinweisen: Während eines Hackerangriffs hat mein Arbeitgeber mir 8 Minusstunden angerechnet mit der Begründung, ich hätte an dem Tag nicht arbeiten können. Diese Begründung ist aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar, da ich durchaus in der Lage gewesen wäre, Content für die Social-Media-Kanäle zu erstellen oder Posts über mein Handy vorzubereiten. Interessanterweise galt diese Maßnahme ausschließlich für die Marketing-Assistentinnen, was ich zusätzlich als ungerecht empfinde. Darüber hinaus war diese Maßnahme eine einseitige Anordnung des Arbeitgebers, bei der ich nicht freiwillig zu Hause blieb. Meines Wissens entspricht dieses Vorgehen nicht den rechtlichen Vorgaben und ist daher nicht akzeptabel.
Auch das war oft schwierig: An einem Tag wurden Aufgaben als besonders wichtig eingestuft, am nächsten waren sie plötzlich irrelevant. Leider kam das ziemlich häufig vor. Zusätzlich gab es unzählige Kommunikationskanäle für To-Dos – was es nicht gerade einfacher gemacht hat, den Überblick zu behalten
Ich war Marketing-Assistentin – und diesen Assistentinnenstatus habe ich leider oft zu spüren bekommen
Das Frühstück.
Die absolut versteifte Meinung, es muss bleiben, wie es immer war.
Führungsstil aus dem Mittelalter überdenken. Mehr auf die Menschen achten, anstatt den Umsatz an die erste Stelle zu setzen. Einfühlungsvermögen und Kompromisse sind wichtig.
Sehr hohe Unzufriedenheit der Mitarbeiter
Unerwünscht, aber machbar
Sagst du nur Ja & nicht deine eigene Meinung, kannst du weit kommen.
Absolute Katastrophe, keine Leistungsgerechte Bezahlung
Wenig von den Versprechen wird eingehalten
Im Team schon ok, aber nur wenn die Führungskräfte den Raum verlassen haben.
Gibt es keine, hohe Fluktuation
Keine Empathie, viel Kontrolle und Fehlersuche.
Ok
Es wird erst dann kommuniziert, wenn es schon zu spät ist. Eigene Meinungen unerwünscht.
Sagst du Nix, bist du Liebling
Vielfalt ist schon da, es sind nur viel zu viele Aufgaben für einen Mitarbeiter.
Die faire Entlohnung
Die Arbeitszeiten
Schulungen
Offenes Ohr für Mitarbeiter.
( unterstützten dich bei der Wohnungssuche)
Nichts
Teppichboden rausnehmen
Sehr nett und verständnisvoll
Alles ist sehr strukturiert. Großes Plus
Man schätzt Mitarbeiter die 100% geben nicht ganz.. Man fühlt sich von den Unternehmen nicht verstanden und unterstützt wenn man handfeste Anmerkungen/Beschwerden hat.
Man sollte wirklich gründlich schauen welche Mitarbeiter 100% Leistung geben und das beste fur das Unternehmen wollen.
Hausdame sammelt das Geld von den Zimmern und teilt NIX. Sehr unfair.
Neue Mitarbeiter werden benachteiligt.
Trinkgeld wird nicht geteilt
So verdient kununu Geld.