43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Offene Hirarchie
- Interessante Zusatzleistungen
- Möglichkeiten für Wiedereinstiege
Hin und wieder scheint es so, als sei das Wohl der Mitarbeiter nicht so wichtig wie die Zahlen
Hin und wieder doch mehr auf das Personal und dessen Auslastung schauen statt nur auf Produktion und Zahlen
Gute Arbeit wird angemessen anerkannt
Arbeit im Schichtdienst, Wünsche werden berücksichtigt
Wie Schwestern, hier und da mal kleine Zicken aber wenn es drauf ankommt halten alle zusammen
Bei Bedarf wird schnellstmöglich gehandelt und gemeinsam nach Lösungen gesucht
Wenn die Möglichkeit und das Interesse passen ist dort einiges möglich
Das Arbeitsaufkommen ist angenehm bemessen. Der Umgang ist stehts freundlich.
keine Perspektiven, keine Weiterbildungen. Überholtes Arbeitszeit- und Vergütungsmodell.
Weiterbildungen unterstützen und Perspektiven schaffen. Weg von überholten Arbeitszeit- und Vergütungsmodellen.
Überstunden sind eher Unüblich, Pausen werden immer gewehrt, das Arbeitsaufkommen je Mitarbeiter wird angemessen vorausgesetzt.
Benefits, egal welcher Art, gibt es nicht. Man hält noch stur an der 40h/Woche fest. Innovativ ist hier nichts, eher "Konservativ".
Interne Aufstiege werden überhaupt nicht gefördert. Weiterbildungen werden nicht angeboten. Junge Angestellte verlassen auffallend häufig den Arbeitgeber aufgrund von Perspektivlosigkeit.
Über die Vergütung in Form des Gehaltes hinaus, erfolgt keine weitere Wertschätzung. Anregungen dahingehend wurden immer wieder abgeschmettert.
Älteren Kolleg*innen wird das selbe abverlangt wie auch jedem/jeder jungen Miarbeiter*in.
Lange und strikte Hierarchie, vielschichtige Kommunikationswege und keine Chance mitzugestalten. Stumpfes Ausführen der Arbeit ist hier erwünscht.
In den unteren Schichten wird keinerlei Unterschied zwischen Geschlechtern/Ethnie/Sexualität o.ä. gemacht. Für die Führungsebenen kann ich keine Aussage treffen, jedoch ist eine signifikant große Mehrheit dort Männlich.
Die Aufgaben sind nicht unbedingt vielseitig und kreative Ideen/Neuerungen finden eher selten Gehör.
K O M M U N I K A T I O N !!!!!!
Absoluter Stress und Druck, den ganzen Tag.
Die Kollegen halten alle fest zusammen. Das ist das positive an diesem Arbeitgeber.
Permanente Fehlkommunikation zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung
Mitarbeiter mit Potential haben sehr gute Aufstiegschancen
Dienstkleidung vom Arbeitgeber gestellt
Manche Anfragen könnten in der Zentrale schneller entschieden und umgesetzt werden
Die Zentrumsleitung versucht die Mitarbeiterwünsche im Dienstplan zu berücksichtigen unter Beachtung des Spenderaufkommens.
Es gibt unterschiedliche Stundenmodelle, welche besonders für Mitarbeiter mit Kindern genutzt werden.
Die Samstagsarbeit wird mit einem freien Tag in der aktuellen Woche ausgeglichen.
Kurzfristige Diensttausche kommen selten vor und nur in Absprache mit dem Mitarbeiter. Überstunden gibt es fast gar nicht.
Das Schichtsystem ist überschaubar, Dienstpläne stehen pünktlich zur Verfügung zur Planung des Privatlebens.
Der Urlaubsplan ist am Ende des Vorjahres genehmigt unter Berücksichtigung von schulpflichtigen Kindern/ Kita- Schließzeiten, Brückentagen.
Gesetzlich vorgeschriebene Pausen und Ruhezeiten werden strengstens eingehalten.
Jeder neue Mitarbeiter wird durch einen Mentor umfassend eingearbeitet. Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche, in denen mögliche Weiterbildungen oder die Einarbeitung in neue Bereiche besprochen werden.
Die persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter ist der Zentrumsleitung wichtig.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt und steigert sich mit den Jahren. Außerdem gibt es bei einer längeren Betriebszugehörigkeit eine betriebliche Altersversicherung.
In dieser Branche geht die Spender- und Produktsicherheit leider z.T. vor den Umweltschutz. Trotzdem wird in vielen Bereichen versucht, auf den Umwelt- und Klimaschutz einzugehen.
Sehr gutes Team! Die Mitarbeiter sind untereinander eingespielt, Einzelkämpfer gibt es hier nicht.
Wie in jedem Team gibt es natürlich auch mal Meinungsverschiedenheiten, die aber untereinander besprochen werden.
Das Team ist sehr altersgemischt, von jung bis älter. Bei der Einstellung neuer Mitarbeiter ist allein die Qualifikation wichtig, unabhängig vom Alter.
Bei der Weiterbildung und Förderung von Mitarbeitern spielt das Alter des Mitarbeiters ebenfalls keine Rolle, hier werden alle gleich behandelt.
Die Zentrumsleitung ist eine faire Vorgesetzte, hat jederzeit ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Ziele, die von der Zentrale gesteckt werden, bespricht sie mit den Mitarbeitern und es wird gemeinsam daran gearbeitet.
Entscheidungen, die von der Leitung getroffen werden, sind durch Erklärungen nachvollziehbar. Wenn möglich, werden die Mitarbeiter in bestimmte Planungen und Entscheidungen mit einbezogen/ befragt und können Meinungen oder Vorschläge äußern.
Die Arbeit im Plasmazentrum ist sicherlich nicht immer leicht. Im Spendesaal steht und läuft man den ganzen Tag, am Empfang muss man die meiste Zeit im Sitzen arbeiten.
An den Lärmpegel aufgrund der Maschinengeräusche gewöhnt man sich schnell.
Die Räume sind alle klimatisiert, im Sommer sehr angenehm.
Die Aufteilung der Räumlichkeiten, speziell des Empfangsbereiches ist etwas unglücklich gelöst, da muss Abhilfe geschafft werden.
Die Kommunikation ist im Zentrum gut, es finden 14-tägig Team-Meetings statt, wo mit der Zentrumsleitung und den Mitarbeitern aktuelle Themen und Probleme besprochen werden.
Es gibt einen regelmäßigen schriftlichen, telefonischen oder persönlichen Kontakt zur Zentrale.
Sicherlich ist diese Kommunikation noch ausbaufähig, vor allem zwischen den einzelnen Zentren untereinander.
In unserem Plasmazentrum hat jeder Mitarbeiter die gleichen Aufstiegschancen. Dies ist allein abhängig vom Mitarbeiter: seinem Interesse, dem Engagement, dem Potential.
Jeder Mitarbeiter wird hier im Team sehr geschätzt.
Die Aufgaben im Plasmazentrum sind sehr vielfältig und interessant. Sicherlich kommt nach einer gewissen Zeit auch Routine auf, aber es ist nie jeder Tag gleich.
Durch die Einarbeitung in verschiedene Bereiche des Zentrums gibt es die Möglichkeit, den Arbeitsbereich zu wechseln.
Jeden Tag wird im jeweiligen Bereich im Team besprochen, wer welche Funktion an diesem Tag übernehmen möchte, um eine einseitige Belastung zu verhindern.
Schichtwünsche werden berücksichtigt; Ausgleichstage flexibel einsetzbar
Zu wenig Austausch mit anderen Zentren
Moderne Software für die Spenderverwaltung
Kollegenzusammenhalt
One-Man Show
Sich auf die (positive) Zukunft vorbereiten und notwendige Strukturen aufbauen
Modernes Unternehmen, dass sich "entwickeln" möchte, nur nicht weiß wie ......
Der Umgang der Firmenzentrale mit den Zentren ist extrem ausbaufähig. Kein objektives Verhalten der GF und sämtlichen Führungspositionen. Ganz im Gegenteil Fetternwirtschaft etc. wird hier groß geschrieben.
Genaue Kontrolle der Mitarbeiter und deren Kompetenzen in der Firmenzentrale, damit Willkür ein Ende findet. Ansonsten wird es große negative Auswirkungen haben.
Wenn jeder etwas dazu beiträgt, macht der langweiligste Job Spaß das ist bei uns gegeben
schlechte Arbeitszeiten an denen auch zugunsten des Umsatzes nichts geändert wird.
Daher immer weniger Bewerber oder schlechte Kandidaten, die lieber genommen werden anstatt die Arbeitszeiten attraktiver zu gestalten.
Gehalt in Ordnung aber jeder einzelne muss extrem stressresistent sein.
An den Zentren wird optisch gearbeitet um den schönen Schein zu wahren. Die Bedingungen werden seit Jahren gerade durch Auflagen der Behörden immer schlechter und der Druck für Führungskräfte in den Zentren immer höher. Regelmäßige neue Ideen der Firmenzentrale sorgen für zusätzlichen Druck. Gleichzeitig achtet die Zentrale darauf, selbst keinen Druck ertragen zu müssen. Um Führungskräfte zu schulen werden oberflächliche Seminare angeboten die dem einzelnen nicht gerecht werden. Anschließend werden diese "Führungskräfte" die meistens keine sind, da sie Jahre als "normaler" Mitarbeiter tätig waren auf Mitarbeiter los gelassen um sich dann zu wundern das es nicht klappt.
Die Firmenzentrale ist stets bemüht .......
Im Team selbst ist die Kommunikation gut ....
Wenn Potenzial gesehen und gefördert wird gibt es Möglichkeiten aber in der Regel geht der einzelne unter, weil der Fokus nur auf dem Umsatz liegt. Daher kein Unternehmen bei dem man über Jahre bleiben möchte, wenn man sich beruflich entwickeln will.
Für ein bis zwei Jahre ist es ein gut bezahlter Job(jedenfalls für Arzthelferin nen) .
Wenn man Glück mit seinen Kollegen und Vorgesetzten hat, ist das Arbeitsklima super.
Schichtdienst ohne Rücksicht auf einzelne Bedürfnisse. Mitarbeiter sollen lieber kündigen als die Stunden zu kürzen.
Abhängig vom Spendezentrum
Ältere Kollegen arbeiten zu langsam und haben oft Probleme mit den Systemen.
Die Vorgesetzten im Zentrum sind nur Puppen für das obere Management und haben keinen Entscheidungsspielraum.
Viel zu viele Spender auf einem Mitarbeiter. Den Mitarbeitern werden nicht ausreichend Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt!
Fließbandarbeit am Menschen.
Tolle Kolleginnen und Kollegen
(Fast) alle agieren im Sinne des Unternehmens.
Gute, externe Leute sind eingestellt worden.
Es gibt sehr viel zu tun:-)
Einige haben die Zeichen der Zeit noch nicht verstanden.
Gute Mitarbeiter sollten mehr gefördert werden.
So verdient kununu Geld.