9 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das alle auf eine Stufe gestellt werden und auch stehen.
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Kann man nicht besser machen
Top
Top
Der Traum. Beste Team überhaupt gehabt
10 Sterne
Beste Freunde geworden
Top
Sehr gut
Kein Kommentar
Kein Kommentar
Kein Kommentar
Zwei Sternen
Existiert nicht
Nicht für die "Bauern"
Zwei Sterne
Durchschnittlich
Durchschnittlich
Zwei Sterne
Zwei Sterne
Ein Stern / sie sind jung ohne Berufserfahrung!
Durchschnittlich
Ein Stern
Zwei Sterne
Zwei Sterne
Das man nicht mit die Mitarbeiter spricht wenn es Probleme gibt. Nicht gleich sie entlassen.
Zuhören wenn es Probleme gibt.
Deutsche Angestellte dürfen nicht ihren Mund aufmachen, dann bist du schnell weg
Zu wenig für diese Leistung
Ist nicht , zwischen polnische und deutsche
Man nimmt die Ratschläge von älteren nicht an, dann heißt es gleich ihr schafft eure Arbeit nicht mehr.
Hören polnische Kollegen mehr zu , die können auch machen was sie wollen
Nicht gut. Man kann nicht genug trinken.
Keine, sehr schlecht
Keine, zwischen polnische und deutsche Kollegen
Definitiv das GROUNDZERO Kollegium, welches die Basis unseres gemeinsamen Zieles für den deutschen Markt gestaltet und ebnet ist Großartig.
Super coole Kollegen in jeder Abteilung von ganz oben bis zur Augenhöhe. Für mich eine leichte und jetzt im Nachhinein sehr GUTE und richtige Entscheidung nicht den Arbeitgeber zu wechseln sondern nur den Standort zu wechseln. Ich fühle innerhalb der ODA Familie zu Hause und das verdanke ich mit unter meinen Vorgesetzten und meinen neuen Kollegen die auch nach Ihrer Arbeitszeit noch viel mitgeholfen haben das man Untergebracht ist.
Momentan noch ein Blatt im Wind.
Momentan schwer Einzuschätzen. Aber wenn selbst die Vorgesetzten einem selbst darauf hinweisen, dass man sich die Freizeit nehmen soll, die man hat, dann scheint man schon auch darauf an höherer Stelle ein Auge darauf zu haben, dass es funktioniert. Klarer Bonus für den Behaivor-> Space for life.
Ich glaube, dass man hier GROß werden kann wenn man das möchte.
Das kann man auch noch nicht einschätzen, ich zumindest nicht. Klar möchte man viel verdienen aber ob es der Arbeit entsprechend angemessen ist kann ich auch nach 9 Monaten schlecht sagen, da mein eigentlicher Aufgabenbereich zwar in den Start löchern steht, aber von mir dennoch noch nicht ausgeübt wurde.
Und Sozialleistungen stehen auch noch im Raum der Verwirklichung, aber dazu zu einem Späteren Zeitpunkt vielleicht mehr.
Umwelt ist ein schwieriges Thema momentan. Kann ich momentan nicht richtig einschätzen.
Und Sozialbewusstsein ist der "Hammer". Meine Kollegen haben mir so viel neben zu Unterstützung zukommen lassen, dass ich nicht sicher bin wie man sich da je angemessen revanchiert.
Jeder scheint sich füreinander Zeit zu nehmen. Also im FC scheint es zumindest in der Vorbereitung ganz gut zu funktionieren.
Des passt.
Bislang ohne Ausnahme, die Besten Vorgesetzten in meinem Berufsleben. Ich weiß nicht, wie andere das bei ODA wahrnehmen aber ich finde, besser geht zwar immer aber so wie es momentan ist kann es definitiv bleiben und hoffentlich sich künftig nicht nach unten verschlechtern.
Momentan ist noch, wie Ostern, man sucht ständig irgendwas oder irgendjemand der was weiß woher man was bekommt, aber das wird sich auch noch einspielen.
In der Regel findet man immer ein offenes Ohr für seine Kollegen und Vorgesetzten. Aber es gibt natürlich auch Themen bei denen man sich nicht immer einig ist aber man trotzdem einen gemeinsamen Nenner letztendlich findet. Also alles andere als ich mit meinen früheren Arbeitgebern bisher erfahren konnte. Ich hoffe das der Kurs gehalten wird ;)
Noch ist alles auf Augenhöhe. Wir könnten sicher noch mehr Vielfalt vertragen aber das gilt für alles. "Wo besser möglich ist, ist gut nicht Gut genug".
Es gibt auch nach wie vor viel neben der eigentlichen Anstellung zu tun und man kriegt auch mit, dass obwohl man nicht direkt das macht wofür man eigentlich engagiert wurde, es trotzdem positiv aufgefasst wird, dass man sich mit gewissen Themen beschäftigt, die irgendwann in nahender Zukunft für uns gelebter Alltag sein wird. Und das ist ein gutes Gefühl.
seine soziale Art ...einfach alles
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noch schneller reagieren, wenn sogenannte Kollegen schon in den ersten Monaten ihr wahres Gesicht zeigen. Alles mitnehmen was geht (Bsp. wochenlang bezahlter Auslandsaufenthalt) und dann Wochenlang sich nicht mehr blicken lassen und die anderen arbeiten lassen...
top, es macht einfach Spaß mit den Kollegen zu arbeiten
das bereits in Norwegen sehr gute Image bekommen wir auch in Deutschland hin
könnte manchmal echt etwas mehr arbeit sein
kann ich noch nicht sagen, habe aber großes Vertrauen in meine Vorgesetzten
total fair und ich habe es mir ja auch - Gott sei Dank - selber ausgesucht
sehr hoher Umw.+Sozialbewusstsein
seit dem Ausscheiden von 1-2 "Kollegen" ist der Zusammenhalt echt genial
hier gilt das Gleiche wie bei der "Gleichberechtigung"
alle immer ansprechbar und auch offen für Feedback
ich freue mich auf den neuen Standort und kann aktuell sehen, wie alles wächst
ich fühle mich hier wohl und super informiert
die Teams sind sehr divers besetzt, hier gibt es keine Unterscheidung nach Geschlecht Neigung oder sonstiges
wir sind noch ganz am Anfang aber die aktuellen Aufgaben machen bereits Spass
die gelebte Kultur
kann nichts schlechtes finden
weiter so
partnerschaftlich, top
für mich die beste Firma der Welt
in der aktuellen Phase ist es mehr "Life-Balance"
ich gehe davon aus, dass es hier hinterher viele Möglichkeiten gibt
absolut fair
ist auch schon zu solchem frühen Status gegeben
die Kollegen halten zusammen und haben bereits viele gemeinsame Erlebnisse durch die Einarbeitung, für die Oda eine menge Geld ausgegeben hat
top top top
immer ein offenes Ohr und respektvoller Umgang
wir können selber mitgestalten, was will man mehr
kann immer besser sein, aber das ist Jammern auf höchstem Niveau
absolut
im Moment noch viel Projektarbeit aber da lernt man auch eine Menge
Den Start Up Charakter, die Unternehmenskultur und die coolen Vorgesetzten, Kollegen und Mitarbeiter.
Aktuell nichts.
Weiter so.
Partnerschaftlicher Umgang durch alle Hierarchien
In Norwegen und Finnland bereits super, in Deutschland werden wir das auch hinbekommen.
Viel Eigenverantwortung. Wer damit gut umgehen kann, ist hier richtig und schafft eine sehr gute WLB
Jeder kann alles erreichen wenn der Wille und das Können vorhanden ist.
Sehr gute Leistungen und eine Top Einarbeitung.
Nachhaltig ist ein großes Ziel
Besser geht nicht
Es wird auch hier nicht unterschieden.
Immer offen und ansprechbar. Unterstützung wird geboten, wo sie gebraucht wird. Sehr kollegialer Umgang. Allgemeine Duzkultur unterstützet das ganze noch.
Es muss gerade noch viel improvisieret werden aber genau das macht es aus. So kann man schön beobachten, wie sich alles entwickelt.
Könnte immer besser sein aber man braucht ja auch noch Herausforderungen.
Hier hat JEDER die gleichen Chancen, wenn er/sie/es das will und kann.
So einen Aufbau mitbegleiten und beeinflussen zu dürfen ist ein Privileg.
Im Team soweit ein sehr gute Atmosphäre. Da alle noch ziemlich neu sind in der Firma, wird es sich noch zeigen wie sich das im größeren Kreis (e.g. im Büro) entwickeln wird.
Sehr flexibel bezüglich Home Office und es wird immer auf die individuelle Situation des Mitarbeiters sehr gut Rücksicht genommen.
Faire Entlohnung - weit weg vom Berliner Start-Up Lohndumping mancher Firmen. Sozialleistungen oder Benefits derzeit noch mau, werden aber im Laufe der Zeit wohl noch kommen.
Bewusstsein und Pläne sind definitiv da - müssen natürlich für den deutschen Markt aber noch umgesetzt werden.
Für eine junge Berliner Firma verhältnismäßig viele ältere Kollegen mit viel Erfahrung.
Sehr viel über Slack oder Calls - fast kein ewiges E-Mail-Hin-und-Her. Gefällt mir soweit gut.
Absolut entspannt. Was nicht heißt, daß man nicht ergebnisorientiert ist.
Noch ist Oda nicht offiziell am deutschen Markt. Wenn es denn soweit ist, gibt's 5 Sterne.
Technisch sowieso kein Problem. Aber hier ist es kulturell sensationell: Meetings meist nur zwischen 9 und 15h; wenn mal jemand sein Kind holt oder den Call auf dem Weg zum Skifahren macht (oder deshalb absagt), kein Problem.
Sozialleistungen noch im Aufbau, aber das Gehalt liegt über dem Durchschnitt.
Teil der Kultur UND des Geschäftsmodells. Nicht nur auf dem Papier.
Bisher hat keine/r Spielchen gespielt.
Ich wurde Ü50 eingestellt und bin immer noch da.
s.o.
Viel Slack, aber idR kaum Kommunikation früh morgens und abends/nachts.
Skandinavien eben...
Lokal, international, Tech, Lebensmittel, Logistik,... langweilig wird's hier nicht. Und Wechsel zwischen Aufgabenbereichen sind durchaus gern gesehen.