Geringe Wertschätzung - Toxische Atmosphäre (geprägt von Hass) bremst jedes Potenzial
Gut am Arbeitgeber finde ich
ÖPNV Anbindung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Toxische Teamkultur, in der systematische Ausgrenzung toleriert wird
Gewinnmaximierung vor Mitarbeiter‑ und Kundenzufriedenheit
Schwache Kommunikationskultur, die Projektqualität gefährdet
Kaum Entwicklungschancen ohne persönlichen Draht zur Führung
Dauerhafte Überstundenbelastung
Verbesserungsvorschläge
Ziele setzen, Führungskräfte/Vorgesetzte trainieren/ austauschen
Arbeitsatmosphäre
Dominierendes Klima des Misstrauens und der Angst vor Fehltritten.
Öffentliche Bloßstellungen einzelner Mitarbeitender im Großraumbüro gehörten leider zum Alltag.
Positives Feedback oder Anerkennung? Fehlanzeige!
Image
Existiert nicht mehr
Work-Life-Balance
Überstunden galten als „selbstverständlich“.
Klare Grenzen zwischen Arbeits‑ und Privatleben wurden nicht respektiert.
Gehalt/Benefits
Marktüblich
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Fragwürdig!
Kollegenzusammenhalt
Einige Teammitglieder schlossen einzelne Kolleg*innen systematisch aus.
Kollegenzusammenhalt nur unter den sogenannten GLEICHGESINNTEN :)
Umgang mit älteren Kollegen
Wurden oder werden weiterhin vom Hof verjagt
Vorgesetztenverhalten
Hauptfokus der Vorgesetzten: Die Umsatzziele der Geschäftsführung erfüllen – unabhängig von Teamkapazitäten oder Qualität.
Konstruktive Kritik wurde ignoriert, stattdessen Druck und Schuldzuweisungen bei Zielverfehlung.
Arbeitsbedingungen
Höhenverstellbare Tische
Kommunikation
Fehlende oder verspätete interne Informationen führten zu zwangsläufigen Fehlern in Kundenprojekten.
Projektänderungen wurden häufig erst dann bekannt, wenn Kund*innen bereits nachhakten.
Gleichberechtigung
Unterschiedliche Behandlung je nach Nähe oder Beziehung zur Führungsebene.
Keine definierten Strukturen gegen Ausgrenzung oder Mobbing.