8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Kollegen sind gut, die Aufgaben machen Spass
zuviel zu tun, man braucht mehr Personal...
Ich finde gut, dass ich in einem erfolgreichen Unternehmen arbeite. Das Unternehmen ist in fast allen seiner Segmente Marktführer und wächst jedes Jahr zweistellig. Mit der Marke "Bonne Maman" verkaufen wir die weltbesten Konfitüren. Die anderen Marken wie Odenwald, natreen und Libbys sind ebenfalls richtig lecker. Außerdem finde ich gut, dass viel in den Standort investiert wird.
Das Unternehmen
Die Kantinenumgestaltung sollte weiter gehen. Die ersten Schritte waren ganz gut aber vielleicht geht noch ein wenig mehr :-)
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Die Büros sind gut ausgestattet, die Technik passt und das Miteinander ist auch in Ordnung.
Das Image ist in der Region ganz gut auch wenn die wenigsten wissen das das Unternehmen in verschiedenen Kategorien Marktführer ist.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind ok. Ich verstehe die Kritik einiger Kollegen bzw. Ex-Kollegen nicht. Es wird nach Tarif gezahlt und es gibt auch AT Zulagen.
Nette und tolle Kollegen.
Die Firma
Wie immer gibt es auch bei der Odenwald solche und solche. In der Summe aber absolut ok.
Hier gibt es aus meiner Perspektive nichts negatives zu berichten.
Aufgaben sind interessant. Wenn man will kann man alles machen. Guten Ideen steht keiner im Wege.
Das Unternehmen ist eine Tochter einer französsichen Gruppe. Es wächst sehr schnell im Markt und ist erfolgreich. Mit der Marke "Bonne Maman" hat das Unternehmen die leckerste Konfitüre überhaupt im Angebot. Super Kollegen.
In der Summe alles ok. Kleinigkeiten kann mann immer verbessern.
Kollegen sind doch sehr nette dabei, leider spürt man aber überall starke Demotivation.
Gehalt, Kommunikation, Arbeitsbereich, Geschäftsführung, autoritärer Führungsstil, keine Entscheider, etc.
Geschäftsführer sollte Angestellte fair behandeln, gültiger Tarifvertrag sollte eingehalten werden (Eingruppierungen jenseits von Gut und Böse), vernünftige Office-Ausstattung stellen (und wenn es nur möglich wäre, den Monitor etwas höher zu setzen), und und und
Autoritärer Führungsstil der Geschäftsleitung
An tarifliche Vorgaben halten
Die direkten Vorgesetzten sind so gut wie ausnahmslos völlig in Ordnung.
Leider bricht in allen Situationen der autoritäre Führungsstil der GL nach unten durch.
Sparmaßnahmen wirken sich stark auf das Gehalt der Mitarbeiter aus.
Zwar gilt der Tarif der NGG, jedoch wird weit unter der eigentlichen Tätigkeit eingruppiert. Zum Beispiel statt Eckentgelt EG6 wird in EG3 eingestuft. Jahrelang bleiben Gehaltserhöhungen aus. Bestenfalls ist eine übertarifliche Zusatzleistung zu ergattern, die jedoch jederzeit entzogen werden kann bzw. sich nicht auf die Jahressonderzahlungen auswirkt.
Der Arbeitgeber wirbt mit tariflichen Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt und Urlaubsgeld. In Relation zum viel zu niedrigen Gehalt würde man jedoch bei richtiger Eingruppierung auch ohne Jahressonderzahlungen deutlich besser abschneiden.
Die übernommenen Tätigkeiten sind vielfältig und übersteigen fast in jedem Bereich die Relation zum Gehalt. Beispielsweise werden Tätigkeiten eines Produktmanagers vom kaufmännischen Angestellten übernommen, welcher jedoch selbst für seine Position "unterbezahlt" ist. Zwar sollte eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit die Motivation steigert, was jedoch spätestens mit der nächsten Gehaltsabrechnung in pure Demotivation umschlägt.
Einsparungen in allen Bereichen reduzieren weiterhin die Freude am Arbeitsplatz. Rechner fahren teilweise nur sehr langsam hoch und brauchen eine halbe Std. um adäquat genutzt werden zu können.
Projekte werden nicht vernünftig, sonder hauptsächlich BILLIG umgesetzt. Ordner werden nicht neu beschafft, sondern gelagert und erneut verwendet. Schön und gut, solange sie nicht verrostet und/oder verschimmelt sind (Ordner aus 1989 sind keine Seltenheit).
Alles in allem könnte eine Tätigkeit in diesem Unternehmen nicht einmal schlecht sein, wird jedoch zum täglichen Kampf mit dem eigenen Ego, da man sich "ausgenutzt" fühlt und keine Zukunftsperspektive erkennen kann. Vor allem weil die Arbeitsverträge auch stetig erneut befristet ausgeschrieben werden. Um die rechtliche Geschichte zu hintergehen, gerne auch Projektbezogen.
Ein Spitzen-Team, klasse Zusammenarbeit - Ein wirklich gutes Unternehmen!
Verstockte/veraltete Ansichten, keine Flexibilität, keine Teamplayer, unterbinden Mitarbeiterkontakte, viel Versprechungen, viel Arbeit für wenig Geld, zeigen sich nicht offen für neue Innovationen im Vertrieb, keine Anerkennung der Arbeitsleistungen, Informationen werden zurückgehalten, Kommunikationsfluss wird eingeschränkt,
Leitung Verkauf/Vertrieb komplett austauschen