9 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Doppelmoral - Nachhaltigkeit vorspielen und im wahren Leben alles vergessen. Und es wird weniger regional produziert, als es den Anschein macht.
Teamzusammenhalt steigert die Leistung!
Viele wechselnde Arbeitnehmer*innen, niemand arbeitet mehr mit Leidenschaft für das Unternehmen.
Hauptsache das Image auf Instagram stimmt! Es ist nicht alles Gold, was glänzt...
Flexibel.
Man zahlt gerade so viel, wie man muss.
Am liebsten würde ich keinen Stern geben!! Fast alles kommt in Plastik eingepackt aus Südostasien, dann wird es ausgepackt und an die Kund*innen geschickt. Massen an Plastikmüll werden produziert und es wird seid Jahren nichts verändert, es wird noch nicht mal versucht etwas zu ändern.
Geht so. Die einzelnen Abteilungen reden nicht miteinander.
Arbeitnehmer*innen, die mitdenken und Veränderungen möchten, werden dafür abgestraft. Unfaires Verhalten aufgrund eigener Unsicherheit. Kritik wird direkt persönlich genommen. Unorganisiert.
Schlechte Organisation und Zusammenarbeit wegen schlechter Kommunikation. Die Leute, die tatsächlich mit den Problemen konfrontiert sind, werden nicht um Verbesserungsvorschläge gebeten bzw. nicht gehört. Lieber redet man hinterm Rücken statt miteinander.
Nach wie vor Beratungsresistent
Die konstruktive Kritik der Mitarbeiter annehmen. Gerade in den kununu Bewertungen spiegelt sich wieder, dass seit Jahren nicht an den Fehlern der Vergangenheit gearbeitet wurden. Schade, denn das Unternehmen hat grosses Potential.
Immense Verschlechterung, nicht dem Image entsprechend. Betriebsklima rutscht immer weiter in den Keller
Image wird nach außen hin gut gepflegt wobei aber z.B. ökologische Aspekte nicht beachtet werden
Man war immer bemüht dass es den Mitarbeitern gut geht und an nichts fehlt, leider ist davon nur noch wenig vorhanden.
Das Schichtmodell bietet flexible Arbeitszeiten, welche gerade bei den Studentischen Aushilfen sehr beliebt sind
Muss weiterhin dran gearbeitet werden.
Hat im Laufe der Zeit abgenommen, es haben sich private Freundschaften entwickelt
Überforderung und leichtes Nervenkostüm werden an den Tag gelegt. Kaum Kommunikation, wirkt unstrukturiert.
Der Ball der Verantwortung wird sich gern weiter geworfen. Entscheidungen, die einen klaren Ablauf definieren würden, werden lange vor sich hergeschoben. Es wird sich mit fremden Federn geschmückt.
An Sauberkeit und Ordnung muss wieder gearbeitet werden, sehr chaotisch und unübersichtlich
Kaum Kommunikation, keine Transparenz. Gesprochen wird eher hinter vorgehaltener Hand und nicht immer positiv. Personal wirkt sehr unsicher, wenn es darum geht mit dem Team zu sprechen und mal Infos weiter zu geben
Knapp über dem Mindestlohn
Gewollte Grüppchenbildung, keine Einheit/kein Wir-Gefühl mehr
Oftmals gibt es keine Aufgaben, Mitarbeiter stehen rum. Teilweise aufgrund mangelnder Kommunikation oder Fehlentscheidungen im Ablauf und dem Setzen der falscher Prioritäten. Es wirkt auch, als würde der Ablauf nicht bewusst sein
Die tolle Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt in dem jungen Team ist mit keinem anderen Unternehmen zu vergleichen in dem ich bisher gearbeitet habe. Es werden immer wieder kleine Events geplant, um die Mitarbeiter glücklich zu machen (z.B. ein kleiner Weihnachtsmarkt im Hof). Nach Feierabend werden verschiedene kostenlose Sportmöglichkeiten geboten.
Die beiden Geschäftsführer stecken wahnsinnig viel Herzblut in das Unternehmen und das Wohl ihrer Mitarbeiter.
Man darf nicht vergessen, dass odernichtoderdoch ein StartUp ist - dass die beiden Gründer noch recht jung sind und viele Situationen zum ersten Mal erleben.
Es gibt nichts, dass ich schlecht am Unternehmen finde, man muss sich nur bewusst darüber sein, dass es noch in den Kinderschuhen steckt und bei einigen Dingen ein Lernprozess durchgemacht werden muss. Das ist mMn völlig okay und nur natürlich bei einem so jungen, schnell wachsenden Unternehmen.
Nettes Team - schöne Produkte
Odernichtoderdoch ist eine nach außen liebevolle Marke mit schönen Produkten. Der Werdegang des Gründerpaars erscheint eindrucksvoll: es wurde in kurzer Zeit ein Unternehmen mit breiter Produktpalette und vielen Mitarbeitern aufgebaut. Allerdings fehlt dem Unternehmen das, was es braucht, um es von einem chaotisches Startup in ein professionelles Unternehmen zu entwickeln. Das ständige Neuerfinden von Strukturen u. Zielen innerhalb der Unternehmensgruppe ist ein reiner Egotrip des Gründerpaars und den Mitarbeitern gegenüber mittlerweile nur noch verantwortungslos. So wird vielen Mitarbeitern gesagt sie machen einen "geilen Job", doch sobald sie den Gründern aus persönlichen Gründen (oder Bauchgefühlen) nicht mehr hilfreich sind, werden sie von einem auf den anderen Tag aufs Abstellgleis gestellt, degradiert oder sogar entlassen. Darunter viele Mitarbeiter mit riesigem Potenzial und wertvoller Erfahrung, die einfach ignoriert wird. Dabei wird wenig mit den Mitarbeitern selbst gesprochen, dafür sehr viel hinter dem Rücken über sie. Alles in allem wurde über die Zeit aus Fehlern nicht gelernt, so dass diese immer wieder und wieder gemacht werden. Wirklich schade!
Anfangen Verantwortung für Mitarbeiter zu übernehmen - aus bereits gemachten Fehlern lernen - erfahrene Leute nicht nur einstellen, sondern auch auf sie hören - nicht alles zu einer persönlichen Sache machen
Die Atmosphäre wird von den Mitarbeitern untereinander getragen. Fairness und Vertrauen besteht auf Mitarbeiterebene aber nicht zwischen Management und Mitarbeitern.
Das Image nach außen entspricht nicht dem nach innen.
Umweltschutz, Klimaschutz und fair trade stehen nicht auf der Agenda.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Viele Kollegen sind auch privat befreundet, was Ehrlichkeit, Offenheit und sachliches Feedback im Büro teilweise erschwert
Ältere Kollegen gibt es nicht. Langdienende Kollegen (sofern man das bei einem Startup sagen kann) werden weder geschätzt, noch gefördert. Sobald sie nicht mehr hilfreich sind, werden sie abgeschafft.
Vorgesetztenverhalten in Konfliktfällen: Grenzwertig da verantwortungslos
Realistische Zielsetzung: Nicht vorhanden. Immer wieder werden die Ziele neu gesetzt und die selben Fehler begangen
Treffen von klaren und nachvollziehbaren Entscheidungen: Selbst dann, wenn eine Entscheidung nachvollziehbar ist, wird sie eine Woche später wieder anders geteoffen
Einbezug von Mitarbeitern bei Entscheidungen: Nur bei ausgewählten Entscheidungen
Wichtige Informationen für die tägliche Arbeit werden weitergegeben
Es ist schwer zu beurteilen, ob Männer und Frauen dieselben Chancen haben. Wichtiger ist, dass man sich mit dem Management/Gründern persönlich gut stellt.
Die Aufgaben sind OK aber wenig abwechslungsreich und ohne Ausblick auf Entwicklung
- Perfekt für Jobeinsteiger und Unentschlossene um sich 1-2 Jahre auszuprobieren
- Viel Verantwortung bei geringer Qualifikation möglich
- Unprofessionelles Management
- Keine wertschätzende Kommunikation
- „Karriere“ nach Zufallsprinzip nicht nach Leistung
- Künstlicher und unangebrachter Druck
- Job Unsicherheit: Entlassungen oder aufs Abstellgleis stellen von Personal aus undurchsichtigen Gründen
- Oberflächliches Verhalten um Probleme zu kaschieren von Seiten der Führungskräfte
- Starkes Hierachiedenken
- Vertrauen in Mitarbeiter
- Ehrlichkeit von Seiten des Managements
- Konstruktives Feedback geben und andersherum lernen mit Feedback umzugehen
- Perspektiven schaffen und an Vereinbarungen halten
- Oberflächlichkeiten verringern und echte Werte und Kultur basierend auf Vertrauen und Ehrlichkeit schaffen
Junges Team
siehe oben genannte Punkte
• Gehälter anpassen je nach Qualifizierung
• Kommunikation erheblich verbessern, von oben der Management Ebene angefangen
• Weiterbildungen, klar definieren und umsetzen
• mehr Rückhalt und das Vertrauen in die Mitarbeiter und deren Qualifizierung haben
• sich in neue Thematiken im Vorfeld besser informieren und Ggfls. Weiterbilden lassen, gerade im Bereich Rund ums Personal
Gehälter sind nicht dem know how angepasst. Nach Sympathie wird bezahlt, so hätte man den Eindruck.
Junges Team und durch das Image möchte jedes Mädchen da arbeiten. Zusammenhalt unter den Mitarbeitern war recht Positiv und man hat sich gegenseitig ausgeholfen.
Schlechte + unfaire Bezahlung. Das Unternehmen konzentriert sich eher auf ein Luxusleben der Führungskräfte und da werden die Angestellten nicht berücksichtigt. Starkes Hierarchie denken, obwohl es ein junges Unternehmen ist. Die Mitarbeiter werden dort nicht motiviert, da Verbesserungsvorschläge als Kritik angesehen wird und nicht als Idee oder Feedback. Hierbei wäre eine Schulung in Mitarbeitermotivation für die Führungskraft sehr empfehlenswert.
mehr auf seine Mitarbeiter eingehen und sich mal selber weiterbilden, wie man ein Unternehmen führt und wie man mit den Mitarbeiter umgeht.
Die Firma wird vom guten Image getragen. Daher gibt es wohl viele Mädels die hier arbeiten wollen.
Sehr schlechte Bezahlung trotz für Kunden teure Produkte + günstige Produktionskosten = sehr großer Gewinn für die Gesellschafter. Keine Mitarbeitermotivation, keine Benefits. Man kann mit dem Lohn gerade seine Wohnung in MS bezahlen - und dafür hat man studiert..?!
Die Chefs haben keine Erfahrung einer guten Mitarbeiterführung. Sie sind wie bei einem Startup in ihre Position gewachsen, haben aber kaum Erfahrung in dieser.
Tolle Marke, tolles junges Team und meist gutes Arbeitsklima
Sehr schlechte Bezahlung, Hierarchiedenken und Anforferung alles für die Firma zu geben (gute Ausnutzung der "Vertrauensarbeitszeit")
Erfahrenere und objeltiv beurteilende Mitarbeiter, insbesonders in der Managementebene einstellen