9 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die tolle Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt in dem jungen Team ist mit keinem anderen Unternehmen zu vergleichen in dem ich bisher gearbeitet habe. Es werden immer wieder kleine Events geplant, um die Mitarbeiter glücklich zu machen (z.B. ein kleiner Weihnachtsmarkt im Hof). Nach Feierabend werden verschiedene kostenlose Sportmöglichkeiten geboten.
Die beiden Geschäftsführer stecken wahnsinnig viel Herzblut in das Unternehmen und das Wohl ihrer Mitarbeiter.
Man darf nicht vergessen, dass odernichtoderdoch ein StartUp ist - dass die beiden Gründer noch recht jung sind und viele Situationen zum ersten Mal erleben.
Es gibt nichts, dass ich schlecht am Unternehmen finde, man muss sich nur bewusst darüber sein, dass es noch in den Kinderschuhen steckt und bei einigen Dingen ein Lernprozess durchgemacht werden muss. Das ist mMn völlig okay und nur natürlich bei einem so jungen, schnell wachsenden Unternehmen.
Offene Kommunikation, Flexible Arbeitszeiten. Lockerer Umgang. Man muss sich nicht schlecht fühlen, wenn man auch mal einen Tag krank ist und überhaupt herrscht hier nicht viel Druck, so dass man auch gerne mal länger bleibt, da man dann einfach auch am nächsten Tag etwas später kommen darf, wenn es das Arbeitspensum zulässt.
Bereits wurde schon viel Kritik angenommen und daran gearbeitet. Es gibt dennoch immer noch Luft nach oben. Statt von einem Extrem (alles zu versprechen) zum anderen Extrem (alles zu streichen) zu wechseln, sollte einfach offen und ehrlich gesprochen werden. Es darf auch mal gesagt werden, wenn etwas noch unklar ist. Es gab eine schwierige Zeit und viele Mitarbeiter mussten gekündigt werden jedoch finde ich es seltsam, das nun mehr auf die Gekündigten Ex-Mitarbeiter und deren Bild auf uns geachtet wird, als Intern dafür zu sorgen das wieder die Motivation aufgelebt wird. Den Gedanken "damit die nicht noch schlechter über uns denken" vielleicht wieder was ablegen und wieder mehr darauf achten, das die Mitarbeiter intern wieder die Atmosphäre spüren, die das Unternehmen mal so sehr ausgemacht hat. Nämlich Erfolge auch mal gemeinsam feiern und öfter mal wieder Lob aussprechen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Dank der flexiblen Arbeitszeiten kommt man gerne und gelassener zur Arbeit. Das Homeoffice bietet vielen die Möglichkeit auch mal vor dem Wochenende zurück in die Heimat zu fahren. Generell gibt es viele Freiräume und Vertrauen in die Mitarbeiter.
Nach Außen wirken wir wie ein Traum-Unternehmen. Intern muss allerdings einiges wieder gerade gebogen werden um auch hier dem Image wieder gerecht zu werden.
Leider wurden viele Dinge, die das Unternehmen vorerst ausmachte gestrichen. Früher gab es Yoga, Sport und weitere Benefits. Doch dies sind Maßnahmen, die es hoffentlich vielleicht in Zukunft wieder geben wird.
Leider sind die Gehälter nicht das, was das Unternehmen ausmacht. Aber das Arbeitsumfeld und die flexiblen Arbeitszeiten gepaart mit den Homeoffice Möglichkeiten sind immerhin ein kleiner Ausgleich.
Erste Sahne und viel Kuchen. Es gibt natürlich hier und da mal etwas Flurfunk aber bei einem Unternehmen mit 90% Frauen sollte jeder mal bedenken, das so etwas nie ganz aus bleibt. Und dafür ist es mehr als harmonisch. Niemand wird ausgeschlossen und auch nach der Arbeit wird gerne noch etwas gemeinsam unternommen.
Oft wurden die Vorgesetzten durch getauscht und es hat gedauert, bis eine Struktur zustande kam, die zufriedenstellend war. Jedoch hat mittlerweile jeder seine Funktion und es gibt Vorgesetzte, die sehr gute Vertrauenspersonen sind. Wenn man offen und ehrlich die Meinung sagt, wird sich dem angenommen.
Hier wird viel für die Mitarbeiter getan und jeder kann sich auch im Büro so einrichten, das man sich schon fast wie zuhause fühlt. Ob zu Weihnachten schön geschmückte Schreibtische, Persönliche Bilder von den Lieblingsmenschen oder Hausschuhe. Die Schreibtische sind höhenverstellbar und auf anfrage wird sich auch darum bemüht, die Arbeitsplätze so einzurichten, dass es für jeden ein angenehmes arbeiten ist.
Das Unternehmen lernt aus seinen Fehlern. Es ist nicht immer alles perfekt aber man sollte auch nicht außer Acht lassen, das es sich um ein Startup handelt, was auch erst dazu lernen muss.
Nettes Team - schöne Produkte
Odernichtoderdoch ist eine nach außen liebevolle Marke mit schönen Produkten. Der Werdegang des Gründerpaars erscheint eindrucksvoll: es wurde in kurzer Zeit ein Unternehmen mit breiter Produktpalette und vielen Mitarbeitern aufgebaut. Allerdings fehlt dem Unternehmen das, was es braucht, um es von einem chaotisches Startup in ein professionelles Unternehmen zu entwickeln. Das ständige Neuerfinden von Strukturen u. Zielen innerhalb der Unternehmensgruppe ist ein reiner Egotrip des Gründerpaars und den Mitarbeitern gegenüber mittlerweile nur noch verantwortungslos. So wird vielen Mitarbeitern gesagt sie machen einen "geilen Job", doch sobald sie den Gründern aus persönlichen Gründen (oder Bauchgefühlen) nicht mehr hilfreich sind, werden sie von einem auf den anderen Tag aufs Abstellgleis gestellt, degradiert oder sogar entlassen. Darunter viele Mitarbeiter mit riesigem Potenzial und wertvoller Erfahrung, die einfach ignoriert wird. Dabei wird wenig mit den Mitarbeitern selbst gesprochen, dafür sehr viel hinter dem Rücken über sie. Alles in allem wurde über die Zeit aus Fehlern nicht gelernt, so dass diese immer wieder und wieder gemacht werden. Wirklich schade!
Anfangen Verantwortung für Mitarbeiter zu übernehmen - aus bereits gemachten Fehlern lernen - erfahrene Leute nicht nur einstellen, sondern auch auf sie hören - nicht alles zu einer persönlichen Sache machen
Die Atmosphäre wird von den Mitarbeitern untereinander getragen. Fairness und Vertrauen besteht auf Mitarbeiterebene aber nicht zwischen Management und Mitarbeitern.
Das Image nach außen entspricht nicht dem nach innen.
Umweltschutz, Klimaschutz und fair trade stehen nicht auf der Agenda.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Viele Kollegen sind auch privat befreundet, was Ehrlichkeit, Offenheit und sachliches Feedback im Büro teilweise erschwert
Ältere Kollegen gibt es nicht. Langdienende Kollegen (sofern man das bei einem Startup sagen kann) werden weder geschätzt, noch gefördert. Sobald sie nicht mehr hilfreich sind, werden sie abgeschafft.
Vorgesetztenverhalten in Konfliktfällen: Grenzwertig da verantwortungslos
Realistische Zielsetzung: Nicht vorhanden. Immer wieder werden die Ziele neu gesetzt und die selben Fehler begangen
Treffen von klaren und nachvollziehbaren Entscheidungen: Selbst dann, wenn eine Entscheidung nachvollziehbar ist, wird sie eine Woche später wieder anders geteoffen
Einbezug von Mitarbeitern bei Entscheidungen: Nur bei ausgewählten Entscheidungen
Wichtige Informationen für die tägliche Arbeit werden weitergegeben
Es ist schwer zu beurteilen, ob Männer und Frauen dieselben Chancen haben. Wichtiger ist, dass man sich mit dem Management/Gründern persönlich gut stellt.
Die Aufgaben sind OK aber wenig abwechslungsreich und ohne Ausblick auf Entwicklung
Hohe Flexibilität
Mehr Transparenz
Mehr Verantwortungsbewusstsein für Angestellte, Arbeitsklima und Qualität der Produkte
Mitarbeiter Rabatte für ALLE Angestellten
Die Produkte werden unnötig aufwendig verpackt und viele werden mit hoher CO2 Emission billig aus dem Ausland importiert
- Perfekt für Jobeinsteiger und Unentschlossene um sich 1-2 Jahre auszuprobieren
- Viel Verantwortung bei geringer Qualifikation möglich
- Unprofessionelles Management
- Keine wertschätzende Kommunikation
- „Karriere“ nach Zufallsprinzip nicht nach Leistung
- Künstlicher und unangebrachter Druck
- Job Unsicherheit: Entlassungen oder aufs Abstellgleis stellen von Personal aus undurchsichtigen Gründen
- Oberflächliches Verhalten um Probleme zu kaschieren von Seiten der Führungskräfte
- Starkes Hierachiedenken
- Vertrauen in Mitarbeiter
- Ehrlichkeit von Seiten des Managements
- Konstruktives Feedback geben und andersherum lernen mit Feedback umzugehen
- Perspektiven schaffen und an Vereinbarungen halten
- Oberflächlichkeiten verringern und echte Werte und Kultur basierend auf Vertrauen und Ehrlichkeit schaffen
Junges Team
siehe oben genannte Punkte
• Gehälter anpassen je nach Qualifizierung
• Kommunikation erheblich verbessern, von oben der Management Ebene angefangen
• Weiterbildungen, klar definieren und umsetzen
• mehr Rückhalt und das Vertrauen in die Mitarbeiter und deren Qualifizierung haben
• sich in neue Thematiken im Vorfeld besser informieren und Ggfls. Weiterbilden lassen, gerade im Bereich Rund ums Personal
Gehälter sind nicht dem know how angepasst. Nach Sympathie wird bezahlt, so hätte man den Eindruck.
Junges Team und durch das Image möchte jedes Mädchen da arbeiten. Zusammenhalt unter den Mitarbeitern war recht Positiv und man hat sich gegenseitig ausgeholfen.
Schlechte + unfaire Bezahlung. Das Unternehmen konzentriert sich eher auf ein Luxusleben der Führungskräfte und da werden die Angestellten nicht berücksichtigt. Starkes Hierarchie denken, obwohl es ein junges Unternehmen ist. Die Mitarbeiter werden dort nicht motiviert, da Verbesserungsvorschläge als Kritik angesehen wird und nicht als Idee oder Feedback. Hierbei wäre eine Schulung in Mitarbeitermotivation für die Führungskraft sehr empfehlenswert.
mehr auf seine Mitarbeiter eingehen und sich mal selber weiterbilden, wie man ein Unternehmen führt und wie man mit den Mitarbeiter umgeht.
Die Firma wird vom guten Image getragen. Daher gibt es wohl viele Mädels die hier arbeiten wollen.
Sehr schlechte Bezahlung trotz für Kunden teure Produkte + günstige Produktionskosten = sehr großer Gewinn für die Gesellschafter. Keine Mitarbeitermotivation, keine Benefits. Man kann mit dem Lohn gerade seine Wohnung in MS bezahlen - und dafür hat man studiert..?!
Die Chefs haben keine Erfahrung einer guten Mitarbeiterführung. Sie sind wie bei einem Startup in ihre Position gewachsen, haben aber kaum Erfahrung in dieser.
Tolle Marke, tolles junges Team und meist gutes Arbeitsklima
Sehr schlechte Bezahlung, Hierarchiedenken und Anforferung alles für die Firma zu geben (gute Ausnutzung der "Vertrauensarbeitszeit")
Erfahrenere und objeltiv beurteilende Mitarbeiter, insbesonders in der Managementebene einstellen