7 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht
Geizig!! Von Klamotten und Schuhe.
Dir Geschäftsführer soll mit MA nicht spielen. Sondern Klamotten geben und Schuhe.
Schlim
Gibs nicht
Nicht gut
Nein gibt es nicht
Schlechter gibs nicht
Schlecht
Es wird sich über Projekte Gedanken gemacht und die Azubis dürfen bei vielem mitwirken.
Das Gehalt könnte besser sein.
Mehr Gehalt für die Azubis.
In der momentanen Abteilung sehr gut
Gleitzeit finde ich sehr gut.
Zufrieden, da sie sich um einen kümmern, wenn etwas ist.
Abwechslungsreich auch durch die vielen verschiedenen Abteilungen, die man in der Ausbildung kennenlernt.
Ich werde von den meisten Kollegen respektiert (es gibt immer Ausnahmen)
..... leider Zuwenig um eine Aussage treffen zu können.
Es wird nicht zugehört, dieses führte auch zu der Austrittentscheidung.
Bitte mal auf den Rat der richtigen MA hören und nicht immer auf die "Ja-Sager und den falschen 50ziger"
Arbeitsmittel sind etwas veraltet. Büroausstattung veraltet. Man fühlt sich nicht wohl!
Flurgespräche waren nicht immer positive. MA hatten keine gute Meinung über das Unternehmen. Einer oder anderer wollte sich mit der Thematik auch nicht befassen.
Dieses hatte tatsächlich funktioniert
Viele Versprechen , aber nichts dahinter.
War OK, nicht besonders gut... Schlimmer geht immer!
Hier wurde nicht sonderlich drauf geachtet, zu viele MA denen die Umwelt nicht so wichtig erschien!
Gruppenbildung.... gehörst du der Gruppe der falschen 50ziger nicht an, so bist du raus.
Schwache Verabschiedung der älteren in den Ruhestand.
Oft nicht zu Gesicht bekommen. Aber durch die Internen Erzählungen, nicht fair im Handeln.
Nicht immer gut gewesen. Oft kam es zu einem Konflikt zwischen Abteilungen.
Leider bestand hier nie eine Art der Kommunikation. Vorgesetzter hatte immer Recht, auch wenn es anders davor entschieden wurde.
Ja Sager wurden bevorzugt.
Tag ein Tag aus die selben Tätigkeiten. Man bekam Aufgaben von verschiedenen Abteilungen die nicht mal was mit einem direkt zu tun hatten.
Einige wenige Kollegen und einen Parkplatz.
Die Einstellung, dass Mitarbeiter nichts wert sind,
den Rest gerne ausführlich lesen.
Keine, da es die Leitung eh nicht interessiert!
Durchgehender Druck und Überwachung durch die Leitung.
Die Stimmung ist mies, es wird sogar versucht die Mitarbeiter zu einer
„GUTEN“ Bewertung auf diesem Portal (Kununu) zu animieren/.
Dieses wird durch die wenigen „POSITIVEN“ Bewertungen hier bewiesen,
leider entsprechen diese nicht der Realität und wurden auf Bitte der
Führung geschrieben.
Es werden durchgehend Falschaussagen an die Mitarbeiter getätigt,
damit wird versucht die Mitarbeiter zu halten.
Bestes Zitat hierzu ist:
"Geht nicht gibt's nicht, geht schwer gibt's"
Eine nicht umsetzbare Idee der Führung gibt es einfach nicht, auch wenn diese Ideen immer wieder scheitern!
Firma ist unbekannt, gute Werbung kostet ja auch wieder Geld.
Versuche von Imagekampagnen scheitern immer wieder, wie alle andern Projekte.
Hat man ein Mobiltelefon, welches vom Betrieb gestellt wurde,
hat man keine Freizeit.
Selbst die private Mobilfunknummer wird kontaktiert, wenn es die
Geschäftsleitung so wünscht.
Wenn dieser anruft, hat man ranzugehen.
Tut man es nicht, ist man unten durch!
Ob im Urlaub, am Sonntag oder um 22 Uhr, das Telefon kann jederzeit klingeln und man hat es dabei zu haben!
Lässt man es klingeln, wird so lange angerufen, bis man ran geht.
Überstunden landen ab einer gewissen Anzahl auf einem dubiosen
„zweiten“ Überstundekonto.
Diese können zwar abgefeiert werden, nur ist dafür immer der falsche Zeitpunkt.
Die Lösung wäre auszahlen, kostet der Firma allerdings wieder Geld.
Alles was Geld kostet ist sowieso unerwünscht!
Private Anliegen der Mitarbeiter sind nur scheinheilig von Interesse.
Ist man krank, kann man ja aus dem Homeoffice arbeiten.
Projekte werden durch die Leitung so knapp bemessen, dass einem nichts anderes übrig bleibt als die Wochenenden durchzuarbeiten oder nach der regulären Arbeitszeit weiter (unbezahlt) zu arbeiten.
Auch wenn diese, wie immer, scheitern!
Alles in allem ist man quasi durchgehend in Bereitschaft.
Diese wird natürlich nicht vergütet.
Wenn es Geld kostet, keine Chance.
Wenn dann doch, nur wenn es absolut nicht anders geht.
Auch hier wieder, das "2. Klassen Gesellschaft" Thema.
Lieblinge bekommen Firmenwagen und ein gutes Gehalt.
Der Rest soll nach Vertrag arbeiten, egal wie alt dieser ist.
Gehaltserhöhungen werden versprochen, treten aber in den
meisten Fällen nicht ein.
Spricht man Tarifverträge oder Betriebsräte an, wird man
nicht lange in dieser Firma bleiben können.
In dieser Firma gänzlich ungekannt.
Hier muss ich tatsächlich 3 Sterne vergeben.
Ich selbst hatte großartige (unmittelbare) Kollegen.
Vermisse diese auch sehr, diese haben mich auch so lange in der Firma gehalten!
ABER: NUR DIE UNMITTELBAREN!
2 Sterne habe ich abgezogen.
Im gesamten gesehen, ist es eine Schlangengrube.
Es wird gelästert, beleidigt und es ist immer der schuld, der nicht da ist.
Teilweise wird hinter dem Rücken des Mitarbeiters, vorsätzlich, schlecht über den abwesenden gesprochen, um die Meinung der Geschäftsleitung zu manipulieren.
Vor allem nach dem Ausscheiden, ist der ehemalige Mitarbeiter an allem schuld.
Das schlimmste ist, dass es so gewünscht und vorgelebt wird.
Spricht man es an, wird es als „Streitkultur“ deklariert oder man wir des Raumes verwiesen.
Lässt man solche Themen allerdings doch nicht auf sich sitzen, selbst mit eindeutigen Beweisen, wird man ignoriert.
Mitarbeiter werden in großer Runde schlecht gemacht, können sich aber wegen Angst vor der Leitung nicht verteidigen.
Solange der Kollege so funktioniert wie man es möchte, ist alles gut.
Gutmütigkeit vom Älteren Kollegen wird schamlos ausgenutzt.
Über dieses Thema könnte ich jetzt 75 DIN-A4 Seiten referieren…
Grob erklärt läuft es so: „Ich habe beschlossen, wenn ich dir was sage, hast du es so zu schlucken“.
Man ist hier leider im Zeitalter der Industrialisierung
hängen geblieben, Mitarbeiter werden als Inventar und Besitz angesehen!
Kritik ist unerwünscht, aber wehe man äußert sich doch…
Im Anschluss wir einem das Leben zu Hölle gemacht.
Es gibt einige „Lieblinge“ diese haben auch generell immer recht, egal was für ein Blödsinn von diesen gesagt wird.
Spricht man Probleme an, wird so lange bei anderen Kollegen rumgefragt, bis sich „JA-SAGER/INNEN“ finden die es nicht so sehen,
zack, Problem gelöst. Es gab nie eins.
Es kommen von der Führung dann Aussagen wie (Zitat) : „Frau XXX sieht es aber ganz anders, Sie sehen es nur ganz falsch und übertreiben“
und schon ist man unten durch…. man hat ja nicht dass gesagt, was die Leitung hören möchte.
Viele Führungskräfte haben gute Ideen, werden allerdings durch die
Leitung durchgehend ausgebremst.
Fluktuationsrate ist unglaublich hoch und wird mit Unfähigkeit der gehenden Mitarbeiter begründet.
Nach dem Ausscheiden ist man der "BUH-MANN"
Katastrophe!
Büroausstattung stammt aus der Büroauflösung einer anderen Firma,
umgangssprachlich auch genannt.
Vergilbte Wände, zerrissene Teppiche, billigste Verbrauchs-Materialien und
Wasch- bzw. Sozialräume die Menschenunwürdig sind.
Es ist alles .
Alles andere kostet Geld und ist somit, wie bereits angesprochen, uninteressant.
Mitarbeiterzufriedenheit und Ergonomie sind in dieser Firma absolute Fremdwörter.
Hier haben wieder die Lieblinge einen Vorteil, diese haben tatsächlich
ergonomische Tische und ein sauberes Büro.
Arbeitssicherheit interessiert nicht, alle machen was sie wollen.
Leitung und Kollegen verheimlichen
Informationen, dies ist auch so gewünscht.
Alles ist durchgehend „geheim“, der Mitarbeiter der am meisten Arbeit mit
dieser Zusatzaufgabe hat, erfährt es als letzter.
Sehr Papier lastig, Vorschläge zu einer Digitalisierung werden
durch wenige Kollegen geblockt. Mehre Projekte bzgl. Digitalisierung sind immer wieder durch die Führung eingestampft worden.
Der Papierberg und die Laufwege hierzu sind gewünscht, Digitalisierung kostet ja bekanntlich Geld und ist somit sofort vom Tisch.
Probleme und Unzufriedenheit dürfen nicht angesprochen werden, tut man es doch, fällt man in „Ungnade“ oder wird von der Leitung in einer großen Besprechung als „Unruhestifter“ betitelt.
Gibt es nicht, wer gut reden kann ist immer besser.
Einzelpersonen in einigen Bereichen sind unantastbar andere sind unsichtbar.
Firmenmotto ist: Wer nicht mitmachen will soll gehen.
Auch dieses Thema könnte ich jetzt tatsächlich länger beschreiben.
Aufgaben werden ausschließlich durch die Führung verteilt, in diesen sind die JA-SAGER die Vorgesetzten, der Rest soll einfach nur funktionieren.
Alle Großprojekte verlaufen im Sand, kein einziges ist erfolgreich.
Dies ist ausschließlich dem negativen Einfluss und der Bestimmung der Führung zu verdanken.
Wenn die Leitung eine Idee hat, ist diese einwandfrei und muss 1:1 so umgesetzt werden.
Selbst wenn 10 dieser Ideen scheitern, es wird nicht auf Fachkräfte gehört.
Die Idee der Führung ist die beste, andere sind uninteressant.
Timelines werden zu kurz gesetzt, somit sind Projekte von vornherein zu Scheitern verurteilt.
Einige Abteilungen sind sehr eintönig, sehr altmodisch und teilweise nicht
für den jeweiligen Arbeitsbereich ausgebildet.
Man tut nur das was einem gesagt wird, es darf alles kein Geld kosten.
Alles passt aktuell
Nichts :)
Abhängig von der Marktsituation. Den jungen Wilden Freiraum verschaffen !
Angenehme Arbeitsatmosphäre in einem netten, kollegialen Team. Arbeitsplätze sind modern eingerichtet. 2 Bildschirme, Dockingstation, höhenverstellbare Schreibtische, Klimaanlage, Sozialräume (mit Kicker)
Wie in jedem Unternehmen gibt es Schwankungen. Überstunden können abgebaut werden und zählen ab der 1h.
Könnte man noch Steigern
Für einen Mittelständisches Unternehmen absolut ok. Kann natürlich nicht mit den Gehältern von bspw. einem OEM mithalten
Guter Zusammenhalt, gute Aufnahme ins Team, gemeinsames Mittagessen usw.
bisher passt für mich alles. Hoffe, es bleibt so. Immer ein offenes Ohr.
Wie in allen Unternehmen könnte die Kommunikation von oben nach unten und von unten nach oben besser sein - habe ich bei meinem vorherigen Arbeitgeber allerdings auch schon schlechter erlebt. Innerhalb meines Teams und zu meinen Führungskräften sind die Wege kurz.
Das gute Verhältnis untereinander, eigene Ideen können eingebracht werden
Manche Entscheidung werden zu schnell getroffen
Verbesserung der Kommunikation, Vorantreiben der Digitalisierung
Es besteht eine kollegiale Atmosphäre, das Verhältnis zum Vorgesetzten ist vertrauensvoll.
Es wird je nach Thema mal gut aber auch mal schlecht über die Firma gesprochen.
Die Gleitzeit bietet hier Flexibilität, auch kurzfristige Urlaubstage werden genehmigt.
Hier hat sich das Unternehmen in den letzten Jahren positiv entwickelt, Weiterbildungen (fachlich und persönlich) werden ermöglicht.
Hier ist Luft nach oben, es wird noch sehr viel ausgedruckt.
Der Zusammenhalt ist gut. Es kommt teilweise zur Grüppchenbildung, das Verhalten untereinander bleibt aber fair.
Das Verhältnis zum Vorgesetzten ist positiv, bei manchen Entscheidungen sollten die Mitarbeiter noch mehr eingebunden werden.
Das Mobiliar ist an manchen Standorten etwas veraltet, die Technik wie Laptops wurden weitestgehend erneuert. Getränke (Wasser, Kaffee, Tee) und Obst werden umsonst zur Verfügung gestellt.
Weitestgehend gut, das Timing der Kommunikation von wichtigen Informationen kann noch verbessert werden.
Neben dem Tagesgeschäft stehen auch öfters gemeinsame Projekte mit anderen Abteilungen an.
Die Kollegen
die oben beschriebenen Gründe
Mitarbeiter mehr wertschätzen, Gleichberechtigung
Viele Mitarbeiter sind nett und Hilfsbereit. Die Geschäfzsleitung kommuniziert nicht, leitet Dinge in die Wege und Mitarbeiter müssen es richten. Geschäftsleitung ist unfehlbar und macht keine Fehler.
Es wird einem immer mehr Aufgeladen, aber ein Danke oder eine Wertschätzung gibt es so gut wie gar nicht. Mitarbeiter werden als Ressourcen gesehen.
Schlechte Aufstiegschancen als Mitarbeiter zweiter Klasse. Weiterbildungen werden versprochen, wenn diese dann angefragt werden, werden sie abgelent oder mit irgendeiner Ausreden verschoben.
Wie oben beschrieben. Mit Vitamin B läss es sich gut leben.Ohne werden die Mitarbeiter hingehalten, schlcht bezahlt und Versprechungen werden nicht eingehalten
Auf die Umwelt wird kein wert gelegt. Pseudo Getue.
Kollegen überwiegend nett und Hilfsbereit
Machen keine Fehler und schieben alles auf die Angestellten. Wenn ein Angetsellter anderer Meinung als die Geschäftsleitung ist, ist es ok, solnage die Meinung nichit offen Kundgetan wird. Die Sicherheit der Angestellten steht an zweiter Stelle ( zB die Corona Maßnahmen waren eher nur das Nötigste)
eher unter dem Standard
Keine Kommunikation. Teilweise eine Lügenkultur und Geheimhaltungen. Wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, wir es nicht kommuniziert.
Zweiklassengesellschaft. Angestellte mit Vitamin B werden sehr gut bezahlt und haben ein lockeres Leben. Mitarbeiter ohne Vitamin B baden dies aus, sowohl monetär als auch Aufgabentechnisch
Das übliche.