6 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Betriebsklima lässt zu wünschen übrig.
Die Kunden, die eine langjährige Beziehung pflegen, sind zufrieden. Neuen Kunden wird jedoch vieles suggeriert, was nicht immer der Realität entspricht.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung und gibt keinen Anlass zur Kritik. Allerdings kommt es vor, dass man von der ein oder anderen Veranstaltung ausgeschlossen wird, was etwas enttäuschend sein kann.
Wurde nicht angeboten.
Je nachdem was man verhandelt hat.
Man ist bemüht. Aber sicherlich auf dem Niveau anderer Arbeitgeber
Statt eines vertrauensvollen Miteinanders sind interne Konflikte und das Ausspielen von Kollegen leider keine Seltenheit. Während einige wenige bevorzugt behandelt werden, bleibt der Rest sich selbst überlassen.
Was man so mitbekommt, ist teilweise sehr grenzwertig. Es wird bewusst mit der Abhängigkeit gespielt, und es wird offen signalisiert, wenn jemand nicht mehr benötigt wird.
Leider ändert sich dies, sobald man nicht mehr im Fokus steht. Nachdem Wissen und Kontakte geteilt wurden, schlägt die Atmosphäre um. Konstruktive Kritik wird oft durch Psychospiele ersetzt, und plötzliche, teils überzogene Kritik steht an der Tagesordnung. Selbstreflexion und das Eingestehen, dass viele Versprechen nicht eingehalten wurden, sucht man leider vergeblich.
Ausstattung ist auf dem aktuellen Stand
Am Anfang macht alles einen sehr positiven Eindruck. Man fühlt sich wohl, und es wird einem vermittelt, welche Möglichkeiten es gibt. Die Anfangsphase ist geprägt von Offenheit und Unterstützung.
Kann ich nicht objektiv bewerten.
Es gibt viele interessante Bereiche und spannende Aufgaben. Allerdings kann sich das schnell ändern – sobald sich die Rahmenbedingungen verändern oder man Anpassungen einfordert, gerät man leider schnell ins Abseits.
..... leider Zuwenig um eine Aussage treffen zu können.
Es wird nicht zugehört, dieses führte auch zu der Austrittentscheidung.
Bitte mal auf den Rat der richtigen MA hören und nicht immer auf die "Ja-Sager und den falschen 50ziger"
Arbeitsmittel sind etwas veraltet. Büroausstattung veraltet. Man fühlt sich nicht wohl!
Flurgespräche waren nicht immer positive. MA hatten keine gute Meinung über das Unternehmen. Einer oder anderer wollte sich mit der Thematik auch nicht befassen.
Dieses hatte tatsächlich funktioniert
Viele Versprechen , aber nichts dahinter.
War OK, nicht besonders gut... Schlimmer geht immer!
Hier wurde nicht sonderlich drauf geachtet, zu viele MA denen die Umwelt nicht so wichtig erschien!
Gruppenbildung.... gehörst du der Gruppe der falschen 50ziger nicht an, so bist du raus.
Schwache Verabschiedung der älteren in den Ruhestand.
Oft nicht zu Gesicht bekommen. Aber durch die Internen Erzählungen, nicht fair im Handeln.
Nicht immer gut gewesen. Oft kam es zu einem Konflikt zwischen Abteilungen.
Leider bestand hier nie eine Art der Kommunikation. Vorgesetzter hatte immer Recht, auch wenn es anders davor entschieden wurde.
Ja Sager wurden bevorzugt.
Tag ein Tag aus die selben Tätigkeiten. Man bekam Aufgaben von verschiedenen Abteilungen die nicht mal was mit einem direkt zu tun hatten.
Eine gute Zusammenarbeit. Selbst als neuer Mitarbeiter/ Azubi/ Student bekommt man Verantwortung übertragen und arbeitet eigenständig. Bei Frage kann man sich jeder Zeit an die Kollegen wenden und es wird einem geholfen. Man bekommt ehrliches Feedback. Bei Fehlern erhält man konstruktive Kritik und bekommt Hilfe bei der Verbesserung. Die Mitarbeiter geben sich sehr viel Mühe und haben sehr viel Geduld bei der Einarbeitung. Es ist gar kein Problem die gleichen Dinge 2-3 mal mehr zu fragen, man bekommt immer eine nette Antwort.
OE Germany hat ein Gleitzeitmodell. Somit ist man sehr flexibel was die Arbeitszeiten angeht und kann außerhalb der Kernarbeitszeit selbst bestimmen wann man anfängt und wann man geht. Auch die Urlaubsplanung erfolgt in Absprache mit den Kollegen. Diese muss zu Beginn des Jahres eingereicht werden.
Duale Studenten oder Azubis werden sehr gefordert und lernen Stück für Stück neue Dinge und erlangen somit vielfältige Qualifikationen. Auch für Mitarbeiter gibt es interne Weiterbildungen.
An sich ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Dafür gibt es auch die ein oder andere Mitarbeiterveranstaltung. Die einen verstehen sich untereinander besser die anderen eben schlechter.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist ebenfalls gut
Ein sehr angenehmer Umgang zwischen dem Vorgesetzten und der Mitarbeiter. Gespräche erfolgen auf Augenhöhe und mit Respekt von beiden Seiten.
Die Mitarbeiter können jederzeit ihre Ideen, Meinungen und Wünsche äußern.
Sehr gut. Man bekommt Kaffee, Wasser und wöchentlich frisches Obst kostenlos bereitgestellt. Auch die Ausstattung am Arbeitsplatz ist in gutem Zustand und nach Absprache lassen sich auch fehlende Dinge beschaffen.
Es finden regelmäßige Meetings in den jeweiligen Abteilungen statt bei denen sich die Mitarbeitenden gegenseitig auf den neusten Stand bringen. Somit weiß jeder was für Aufgaben anstehen und mit was sich die anderen Beschäftigen oder wo momentan Probleme anfallen. Wie in jedem anderen Unternehmen auch, gibt es mal die ein oder anderen Missverständnisse die jedoch schnell geklärt werden können.
Ist in dem Unternehmen gut.
Jeder Mitarbeiter bekommt Aufgaben zugeteilt die ihn fordern und fördern und eventuell auch neue Qualifikationen zeigen. Auch als "Neuling" bekommt man schon zu Beginn sehr viel Verantwortung übertragen. Natürlich gibt es auch hin und wieder Aufgaben die weniger Spaß machen.
Einige wenige Kollegen und einen Parkplatz.
Die Einstellung, dass Mitarbeiter nichts wert sind,
den Rest gerne ausführlich lesen.
Keine, da es die Leitung eh nicht interessiert!
Durchgehender Druck und Überwachung durch die Leitung.
Die Stimmung ist mies, es wird sogar versucht die Mitarbeiter zu einer
„GUTEN“ Bewertung auf diesem Portal (Kununu) zu animieren/.
Dieses wird durch die wenigen „POSITIVEN“ Bewertungen hier bewiesen,
leider entsprechen diese nicht der Realität und wurden auf Bitte der
Führung geschrieben.
Es werden durchgehend Falschaussagen an die Mitarbeiter getätigt,
damit wird versucht die Mitarbeiter zu halten.
Bestes Zitat hierzu ist:
"Geht nicht gibt's nicht, geht schwer gibt's"
Eine nicht umsetzbare Idee der Führung gibt es einfach nicht, auch wenn diese Ideen immer wieder scheitern!
Firma ist unbekannt, gute Werbung kostet ja auch wieder Geld.
Versuche von Imagekampagnen scheitern immer wieder, wie alle andern Projekte.
Hat man ein Mobiltelefon, welches vom Betrieb gestellt wurde,
hat man keine Freizeit.
Selbst die private Mobilfunknummer wird kontaktiert, wenn es die
Geschäftsleitung so wünscht.
Wenn dieser anruft, hat man ranzugehen.
Tut man es nicht, ist man unten durch!
Ob im Urlaub, am Sonntag oder um 22 Uhr, das Telefon kann jederzeit klingeln und man hat es dabei zu haben!
Lässt man es klingeln, wird so lange angerufen, bis man ran geht.
Überstunden landen ab einer gewissen Anzahl auf einem dubiosen
„zweiten“ Überstundekonto.
Diese können zwar abgefeiert werden, nur ist dafür immer der falsche Zeitpunkt.
Die Lösung wäre auszahlen, kostet der Firma allerdings wieder Geld.
Alles was Geld kostet ist sowieso unerwünscht!
Private Anliegen der Mitarbeiter sind nur scheinheilig von Interesse.
Ist man krank, kann man ja aus dem Homeoffice arbeiten.
Projekte werden durch die Leitung so knapp bemessen, dass einem nichts anderes übrig bleibt als die Wochenenden durchzuarbeiten oder nach der regulären Arbeitszeit weiter (unbezahlt) zu arbeiten.
Auch wenn diese, wie immer, scheitern!
Alles in allem ist man quasi durchgehend in Bereitschaft.
Diese wird natürlich nicht vergütet.
Wenn es Geld kostet, keine Chance.
Wenn dann doch, nur wenn es absolut nicht anders geht.
Auch hier wieder, das "2. Klassen Gesellschaft" Thema.
Lieblinge bekommen Firmenwagen und ein gutes Gehalt.
Der Rest soll nach Vertrag arbeiten, egal wie alt dieser ist.
Gehaltserhöhungen werden versprochen, treten aber in den
meisten Fällen nicht ein.
Spricht man Tarifverträge oder Betriebsräte an, wird man
nicht lange in dieser Firma bleiben können.
In dieser Firma gänzlich ungekannt.
Hier muss ich tatsächlich 3 Sterne vergeben.
Ich selbst hatte großartige (unmittelbare) Kollegen.
Vermisse diese auch sehr, diese haben mich auch so lange in der Firma gehalten!
ABER: NUR DIE UNMITTELBAREN!
2 Sterne habe ich abgezogen.
Im gesamten gesehen, ist es eine Schlangengrube.
Es wird gelästert, beleidigt und es ist immer der schuld, der nicht da ist.
Teilweise wird hinter dem Rücken des Mitarbeiters, vorsätzlich, schlecht über den abwesenden gesprochen, um die Meinung der Geschäftsleitung zu manipulieren.
Vor allem nach dem Ausscheiden, ist der ehemalige Mitarbeiter an allem schuld.
Das schlimmste ist, dass es so gewünscht und vorgelebt wird.
Spricht man es an, wird es als „Streitkultur“ deklariert oder man wir des Raumes verwiesen.
Lässt man solche Themen allerdings doch nicht auf sich sitzen, selbst mit eindeutigen Beweisen, wird man ignoriert.
Mitarbeiter werden in großer Runde schlecht gemacht, können sich aber wegen Angst vor der Leitung nicht verteidigen.
Solange der Kollege so funktioniert wie man es möchte, ist alles gut.
Gutmütigkeit vom Älteren Kollegen wird schamlos ausgenutzt.
Über dieses Thema könnte ich jetzt 75 DIN-A4 Seiten referieren…
Grob erklärt läuft es so: „Ich habe beschlossen, wenn ich dir was sage, hast du es so zu schlucken“.
Man ist hier leider im Zeitalter der Industrialisierung
hängen geblieben, Mitarbeiter werden als Inventar und Besitz angesehen!
Kritik ist unerwünscht, aber wehe man äußert sich doch…
Im Anschluss wir einem das Leben zu Hölle gemacht.
Es gibt einige „Lieblinge“ diese haben auch generell immer recht, egal was für ein Blödsinn von diesen gesagt wird.
Spricht man Probleme an, wird so lange bei anderen Kollegen rumgefragt, bis sich „JA-SAGER/INNEN“ finden die es nicht so sehen,
zack, Problem gelöst. Es gab nie eins.
Es kommen von der Führung dann Aussagen wie (Zitat) : „Frau XXX sieht es aber ganz anders, Sie sehen es nur ganz falsch und übertreiben“
und schon ist man unten durch…. man hat ja nicht dass gesagt, was die Leitung hören möchte.
Viele Führungskräfte haben gute Ideen, werden allerdings durch die
Leitung durchgehend ausgebremst.
Fluktuationsrate ist unglaublich hoch und wird mit Unfähigkeit der gehenden Mitarbeiter begründet.
Nach dem Ausscheiden ist man der "BUH-MANN"
Katastrophe!
Büroausstattung stammt aus der Büroauflösung einer anderen Firma,
umgangssprachlich auch genannt.
Vergilbte Wände, zerrissene Teppiche, billigste Verbrauchs-Materialien und
Wasch- bzw. Sozialräume die Menschenunwürdig sind.
Es ist alles .
Alles andere kostet Geld und ist somit, wie bereits angesprochen, uninteressant.
Mitarbeiterzufriedenheit und Ergonomie sind in dieser Firma absolute Fremdwörter.
Hier haben wieder die Lieblinge einen Vorteil, diese haben tatsächlich
ergonomische Tische und ein sauberes Büro.
Arbeitssicherheit interessiert nicht, alle machen was sie wollen.
Leitung und Kollegen verheimlichen
Informationen, dies ist auch so gewünscht.
Alles ist durchgehend „geheim“, der Mitarbeiter der am meisten Arbeit mit
dieser Zusatzaufgabe hat, erfährt es als letzter.
Sehr Papier lastig, Vorschläge zu einer Digitalisierung werden
durch wenige Kollegen geblockt. Mehre Projekte bzgl. Digitalisierung sind immer wieder durch die Führung eingestampft worden.
Der Papierberg und die Laufwege hierzu sind gewünscht, Digitalisierung kostet ja bekanntlich Geld und ist somit sofort vom Tisch.
Probleme und Unzufriedenheit dürfen nicht angesprochen werden, tut man es doch, fällt man in „Ungnade“ oder wird von der Leitung in einer großen Besprechung als „Unruhestifter“ betitelt.
Gibt es nicht, wer gut reden kann ist immer besser.
Einzelpersonen in einigen Bereichen sind unantastbar andere sind unsichtbar.
Firmenmotto ist: Wer nicht mitmachen will soll gehen.
Auch dieses Thema könnte ich jetzt tatsächlich länger beschreiben.
Aufgaben werden ausschließlich durch die Führung verteilt, in diesen sind die JA-SAGER die Vorgesetzten, der Rest soll einfach nur funktionieren.
Alle Großprojekte verlaufen im Sand, kein einziges ist erfolgreich.
Dies ist ausschließlich dem negativen Einfluss und der Bestimmung der Führung zu verdanken.
Wenn die Leitung eine Idee hat, ist diese einwandfrei und muss 1:1 so umgesetzt werden.
Selbst wenn 10 dieser Ideen scheitern, es wird nicht auf Fachkräfte gehört.
Die Idee der Führung ist die beste, andere sind uninteressant.
Timelines werden zu kurz gesetzt, somit sind Projekte von vornherein zu Scheitern verurteilt.
Einige Abteilungen sind sehr eintönig, sehr altmodisch und teilweise nicht
für den jeweiligen Arbeitsbereich ausgebildet.
Man tut nur das was einem gesagt wird, es darf alles kein Geld kosten.
Die Zusammenarbeit ist bis auf wenige Ausnahmen (gibt es in jeder Firma) vertrauensvoll und ehrlich. Es wird auch gelobt, wenn man seine Arbeit gut macht und man kann sich durch ehrliches und regelmäßiges Feedback gut selbst einschätzen. Es werden regelmäßige Mitarbeiterveranstaltungen organisiert.
Der Firmenname ist im Ausland stärker verbreitet als national, was vor allem an der Kundenstruktur liegt. Aber auch im Inland ist der Name ein Begriff und unter Experten mit Qualität und Service verbunden.
Es besteht ein Gleitzeitmodell, was die Arbeitszeiten flexibler macht und auch mal private Termine, z.B. Arzttermine, zulässt. Urlaub wird im Team abgestimmt und kann fast immer an den Wunschzeiten genommen werden. Auch da ist der Vorgesetzte flexibel, sodass die Urlaubstage auch bei relativ früher Jahresplanung noch individuell angepasst werden können.
Es gibt interne Weiterbildungsprogramme und auch individuellem Bedarf wird nachgekommen.
Gehalt ist dem Mittelstand entsprechend und kommt immer überpünktlich, Sozialleistungen sind gut.
Auch wenn noch einige Dinge ausgedruckt werden, ist der Umgang mit den Ressourcen meist schonend und bedacht. Der Trend geht immer mehr richtung Nachhaltigkeit.
Auch wenn man während der Corona-Zeit nicht so viel außerhalb der reinen Zusammenarbeit mit den Kollegen zu tun hatte, ist der Zusammenhalt und der Umgang meist gut und freundlich, auch wenn es natürlich auch einige Grüppchen gibt.
Auch hier habe ich einen positiven Eindruck.
Ein ehrlicher, freundlicher und offener Umgang des Vorgesetzten mit seinen Mitarbeitern. Kommunikation und Abstimmung auf Augenhöhe. Die Meinung und Expertise der Mitarbeiter wird berücksichtigt und geschätzt. Eventuelle Unstimmigkeiten werden direkt angesprochen, damit diese direkt aus der Welt geschafft werden können. Sehr enge Abstimmung, sodass jeder im Team immer top informiert ist.
Auch die Geschäftsführung ist für die Ideen der Mitarbeiter offen und sorgt sich um das Wohlbefinden dieser. Es besteht eine offene Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern/Führungskräften.
Die Räume und technische Ausstattung sind gut und auf einem aktuellen Stand. Einige Räume haben Klimaanlagen. Es gibt kostenloses Obst und Getränke. Wenn etwas benötigt wird, wird es nach Absprache meist problemlos angeschafft.
Bis auf kleinere Missverständnisse ab und zu ist die Kommunikation gut, ehrlich und offen. Es gibt regelmäßige Abstimmungsrunden und Teambesprechungen.
Ich habe den Eindruck, dass die Gleichberechtigung im Unternehmen sehr gut ist.
Natürlich müssen in jeder Firma auch repetitive Aufgaben durchgeführt werden, das gehört dazu. Meist sind die Aufgaben jedoch interessant und abwechslungsreich, machen viel Spaß und bringen einen persönlich weiter.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Etwas veraltet.
Jahresurlaub muss geplant werden. Spontan nicht immer möglich gewesen.
Es bestanden keine Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Wird nicht der Jahres Inflation angeglichen.
Hier wurde kein Wert gelegt.
Zurückhaltend, getrübt.
Funktioniert gut.
Hat immer Recht, Mitarbeiter werden nicht angehört.
Es standen bedingte Hilfsmittel zur Verfügung.
Findet leider kaum statt.
Nicht wirklich gegeben.
Ab und zu gab es ein interessantes Projekt.