16 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
schlecht
welche karriere?
Mitarbeiter haben nix zu sagen
sehr schlecht
nein
Flexibel, kurze Entscheidungswege, tolle Events, gutes Gehalt mit Prämien und Sonderzahlung.
Eigentlich nichts wirklich - die Kommunikation könnte besser sein.
Bitte die internen Weiterbildungen nicht auf Freizeit - wir investieren doch damit auch in die Firma!!
Es herrscht ein vertrauensvolles miteinander! Natürlich gibt es immer mal stressige Situationen und wo Menschen arbeiten, gibt es auch mal Diskrepanzen. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr, auch an die Geschäftsführung kann man sich immer wenden.
Das Unternehmen hat in der Branche einen hervorragenden Ruf. Es ist nur schade, dass das Unternehmen ausserhalb fast niemand kennt - man kann stolz sein hier dazuzugehören, OELCHECK sollte daran arbeiten, dass man es auch regional mehr kennt.
40 Std. Woche. Die Urlaubsregelung könnte/müsste flexibler werden, einerseits verständlich weil der reibungslose Laborablauf ist natürlich wichtig, andererseits muss man schon im Voraus seinen Urlaub verplanen und es wird immer schwieriger je mehr Mitarbeiter wir sind. Zumindest in den anderen Abteilungen sollte es flexibler und moderner werden...! Ansonsten gibt es eine faire und konstruktive work-life balance - man muss halt einfach mal auch mit den Vorgesetzten sprechen!
Weiterbildung ist gewünscht und wird gefördert!
Das Gehalt kann immer besser sein - ich fühle mich aber ordentlich bezahlt. Es gibt jedes Jahr Prämien und Sonderzahlungen die immer freiwillig erfolgen. Es gibt Zuschüsse zur betrieblichen Altersvorsorge, es gibt immer wirklich tolle Sommerfeste, Weihnachtsfeiern und echt sagenhafte Teamevents. Zum Beispiel mit der ganzen Firma nach Lappland, Spanien oder Slowenien - wo gibts denn sowas noch in anderen Firmen? Auch Jubiläumszahlungen bei langer Betriebszugehörigkeit. TOLL!!!
Es wird sehr viel für Umweltschutz getan, alles wird ordentlich entsorgt und man versucht auch durch Wiederverwendung die Umwelt so gut wie möglich zu entlasten. OELCHECK ist Umweltpakt Bayern Mitglied und DIN ISO 14001 zertifiziert. Weiterhin wird der Strom mit Photovoltaikanlagen betrieben. OELCHECK verzichtet auf große Weihnachtsgeschenke für Kunden oder Lieferanten und spendet dafür jedes Jahr großzügig an hier ansässige Einrichtungen. Ich finde das gut!
Die Stimmung unter den Kollegen ist echt gut, eine eingeschworene Truppe - in der letzten Zeit haben wir auch viele neue Kollegen an Bord geholt, dass bring auch merklich Schwung und neue Ideen. Die Einarbeitung wird aber natürlich immer schwieriger, wir halten aber zusammen und ziehen an einem Strang um es den Neuen auch leicht zu machen!
Alle werden gleich behandelt!
Durchwegs sind alle fair! Natürlich, es muss gearbeitet werden, dass muss man überall und das Unternehmen verfolgt Ziele - auch klar! Also ich kann nur positiv berichten! Konstruktive Kritik wird angenommen und auch wenn man schwierige Themen hat, trifft man bis hin zur Geschäftsleitung i.d.R. auf offene Ohren. Wenn was nicht geht, wird es meiner Meinung nach auch immer gut begründet.
Wirklich gute Ausstattung in allen Bereichen - es wird grade ein neues Gebäude mit toller Cafeteria gebaut, freue mich schon sehr darauf. Da wird sich die Geschäftsführung sicher etwas tolles und modernes einfallen lassen....
Die Kommunikation könnte besser sein - es wird aber jetzt viel dafür getan, dass die Unternehmenskommunikation verbessert wird. Zum Beispiel gibt es jetzt ein neues Intranet, bei dem jeder Neuigkeiten aus seinen Abteilungen veröffentlichen kann und soll. Es kann also nur noch besser werden.
Viele verschiedene Typen, alte, junge, viele verschiedene Nationen, von Ur-Bayern bis zu Kollegen aus dem Osten - alle werden unabhängig wie alt, woher oder welcher Dialekt gleich behandelt. Es arbeiten auch eingeschränkte Kollegen im Unternehmen - jeder bekommt eine ehrliche Chance! Es zählt das Ergebnis, die Einstellung zur Arbeit und die Leistung. PASST!
Absolut, jeder Tag ist anders - natürlich gibt es Routinearbeiten, die machen auch nicht jeden Tag Spaß, aber grundsätzlich kann man sich seine Aufgaben interessant gestalten. Es wird auch gewünscht, dass man sich konstruktiv mit seinen Aufgaben auseinandersetzt und es gib im Unternehmen sehr viele verschiedene Aufgaben!
Ich denke oben wurde einiges dazu erklärt.
Offener Umgang miteinander
Die Firma hat in der Branche ein hohes Ansehen. Den Traumfirmen-Award hat die Firma bereits mehrfach aufgrund der Mitarbeiterzufriedenheit erhalten. Der Anspruch an die Mitarbeiter ist natürlich hoch (wo ist das heutzutage nicht so?), aber es kommt auch viel zurück. Die Geschäftsführung kann zu jeglichem Anliegen persönlich kontaktiert werden. Jeder der schon andere Firmen kennengelernt hat weiß, dass dies nicht unbedingt der Normalfall ist.
Flexible Arbeitszeiten. Großer Fitnessraum für Mitarbeiter mit Umkleiden/Duschen. Zudem Angebot von Sport- und Gesundheitskursen.
Weiterbildungen werden angeboten und können auch selbstständig vorgeschlagen werden. Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind definitiv vorhanden.
Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten. Das Gehalt wird jedes Jahr von der Geschäftsführung individuell geprüft. Neben jährlichen Gehaltserhöhungen werden auch jährliche Prämien leistungsgerecht vergeben.
Das Unternehmen besitzt die Umweltzertifizierung nach ISO 14001.
Durch die Analysen von OELCHECK sollen unnötige Ölwechsel vermieden und Ölwechselintervalle verlängert werden. Somit trägt das Business-Model selbst zum Umweltbewusstsein bei.
Es werden soziale Einrichtungen in der Umgebung unterstützt.
Fragen und Probleme werden schnell und unkompliziert geklärt.
Modernes Arbeits-Equipment. Durch die hausinterne IT-Abteilung werden sporadische Probleme bei der Funktionalität von Systemen sehr kurzfristig behoben. Keine umständliche externe IT-Dienstleistung wie im Konzern.
Klimaanlagen sind überall vorhanden.
Bei der Auswahl der Führungskräfte spielt es keine Rolle, ob Mann oder Frau.
Neben abwechslungsreichen Tagesaufgaben sind viele längere Projekte zu verschiedensten Themen zu bearbeiten. Eigenverantwortung zu zeigen ist hier ausdrücklich erwünscht.
Themen sollen eigenverantwortlich erledigt werden. Rücksprache auch mit der Geschäftsführung ist jederzeit möglich.
Die Firma hat in der Branche ein hohes Ansehen. Zudem sind viele Mitarbeiter bereits seit über 10 Jahren bei OELCHECK angestellt.
Hauseigener Fitnessraum mit Umkleiden und Duschen. Angebote zu Sport- und Gesundheitskursen.
Interne Aufstiegsmöglichkeiten und Übernahme neuer Aufgaben ist gegeben.
Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten. Jährliche Gehaltssteigerungen werden von der Geschäftsführung individuell geprüft und leistungsgerecht gewährt.
Modernes Arbeits-Equipment. Probleme werden kurzfristig und hausintern gelöst. Kein umständlicher, externer IT-Support.
mehr als genug...
Hut ab vor dem Unternehmergeist der Familie. Die Entwicklung der Firma in den letzten 25 Jahren ist eine Erfolgsgeschichte.
In 25 Jahren hat sich das geschäftliche Umfeld geändert. Die Methoden aus den 90ern funktionieren heute nicht mehr bzw. nur noch sehr eingeschränkt. Leider haben das die Entscheider noch nicht verstanden. Die zweite Generation sollte an sich aktuelle Arbeitsmethoden im Studium kennengelernt haben. Dies nutzt aber nichts, wenn andere nicht loslassen können. Marktkenntnisse kann man im Studium leider nicht erwerben. Wenn das Geschäft aktiv aufgebaut werden soll, ist dies aber die Voraussetzung um erfolgreich zu sein. Mund zu Mund Propaganda und Erfahrungen aus dem letzen Jahrhundert werden für die Zukunft nicht ausreichend sein.
Die Firma ist sehr bemüht neue Mitarbeiter zu bekommen! Dieses Know-How könnte sehr viel nutzen bringen, wenn man den neuen Mitarbeitern auch Vertrauen schenken würde und mit Ihnen kommuniziert. Alte Zöpfe sollten abgeschnitten und die Strukturen und Arbeitsmethoden an die aktuellen Marktbedürfnisse angepasst werden.
Im täglichen Geschäft alles positiv, so lange das Management alles kontrollieren kann. Wenn diese Kontrolle nicht möglich ist, wird dem Mitarbeiter generell misstraut.
Auf dem Papier alles i.O., so lange gestempelt werden kann und auch der Nachweis gegeben ist die vereinbarte Arbeitszeit abgedient zu haben. Bei Reisen werden Fahrzeiten vom Management als Privatvergnügen gesehen. Gesetzliche Reiserichtlinien sind offenbar noch nicht überall bekannt.
Das Familienunternehmen ist für große Karrieren zu klein. Führungspositionen werden zuerst mit Familienmitgliedern besetzt.
Nach außen gibt man sich sehr sozial und kommuniziert das auch sehr werbewirksam in den Medien. Wenn ein Mitarbeiter in Ungnade gefallen ist, wird er behandelt wie wenn er die Firma betrogen hätte. Dies zeugt nicht gerade vom respektvollen Umgang mit Menschen. :-(
Das Betriebsklima und der Zusammenhalt zwischen den Angestellten ist erstaunlich gut.
So lange man mit dem Mitarbeiter zufrieden ist alles im grünen Bereich. Leider gibt es große Probleme in der Kommunikation die dann dem Mitarbeiter angelastet werden. Die Familie macht generell keine Fehler!
Moderne Arbeitsgeräte und gut eingerichtete Arbeitsplätze.
Hier gibt es großes Verbesserungspotential
Die Vereinbarungen im Vorstellungsgespräch und die Realität in der Praxis haben absolut nicht zusammengepasst.
Die komplette Mitarbeiterebene
Der gelebte Führungsstiel war vor 40 Jahren aktuell und ist heute nicht mehr vertretbar.
Die Geschäftsführung soll in die verdiente Rente gehen und die Firmenleitung fähigen Leuten überlassen.
Das Betriebsklima ist sehr gut. Warum? Weil es so festgelegt ist. Tust du etwas das nicht gewollt oder angewiesen wurde, einige nennen so etwas Eigeninitiative, folgen disziplinarische Maßnahmen. Natürlich nur wenn es bemerkt wird. Es wird! Frei nach George Orwell: Big Mama is watching you. Da wundert es nicht, dass Oelcheck auch ein Labor in China betreibt.
Erst die Firma, dann der Rest.
Kann man in dem Unternehmen Karriere machen? Ja, wenn man zur Familie gehört.
Weiterbildung? Warum, wenn die Geschäftsführung alles weiß.
Es wird Gehalt gezahlt, das auch pünktlich.
Die Zusammenarbeit der Kollegen ist sehr gut und das trotz, oder gerade wegen, der Unzulänglichkeiten der Führungsebene.
Wer einen archaisch-autoritären Führungsstil bevorzugt ist bei Oelcheck an der richtigen Adresse. Vorgesetzte, insbesondere die Geschätfsführungsfamilie, neigen in Konfliktsituationen zu unsachlichen, persönlichen Äußerungen. Ergebnisorienterte Lösungen haben gleich nach der Schuldfrage oberste Priorität. Ziele werden am grünen Tisch gesetzt, ohne Anspruch auf Realisierbarkeit. Entscheidungen werden getroffen und nicht begründet.
Die Arbeitsplätze, zumindest im Büro, sind auf dem Stand der Technik.
Regelmäßige Besprechungen? Ja. Bekommt man ein Feedback oder Informationen? Nein, dafür besteht die Möglichkeit sich für so ziemlich alles rechtferigen zu dürfen.
Es ist durchaus möglich eigene Ideen zu äußern. Spätestens nach der zweiten Disziplinarmaßnahme wegen Überschreitung der Kompetenzen hat sich das inzwischen wohl jeder Mitarbeiter anders überlegt. Getreu nach dem Motto "was ich nicht mache, kann ich nicht falsch machen".