13 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die OELCHECK GmbH gibt jedem eine echte, faire Chance. Nutzen muss sie aber jeder selbst. Von nichts kommt nichts.
Stellen in leitenden Positionen sollte man in erster Linie intern besetzen. Wir sind die Besten, das sollte man auch als "kleiner Mitarbeiter" merken. Wäre sehr motivierend.
In manchen Fällen auch einmal die Meinung der "alten Hasen" einholen.
Die Mitarbeiter
Die Führung
Die komplette Mitarbeiterebene
Der gelebte Führungsstiel war vor 40 Jahren aktuell und ist heute nicht mehr vertretbar.
Die Geschäftsführung soll in die verdiente Rente gehen und die Firmenleitung fähigen Leuten überlassen.
Das Betriebsklima ist sehr gut. Warum? Weil es so festgelegt ist. Tust du etwas das nicht gewollt oder angewiesen wurde, einige nennen so etwas Eigeninitiative, folgen disziplinarische Maßnahmen. Natürlich nur wenn es bemerkt wird. Es wird! Frei nach George Orwell: Big Mama is watching you. Da wundert es nicht, dass Oelcheck auch ein Labor in China betreibt.
Erst die Firma, dann der Rest.
Kann man in dem Unternehmen Karriere machen? Ja, wenn man zur Familie gehört.
Weiterbildung? Warum, wenn die Geschäftsführung alles weiß.
Es wird Gehalt gezahlt, das auch pünktlich.
Die Zusammenarbeit der Kollegen ist sehr gut und das trotz, oder gerade wegen, der Unzulänglichkeiten der Führungsebene.
Wer einen archaisch-autoritären Führungsstil bevorzugt ist bei Oelcheck an der richtigen Adresse. Vorgesetzte, insbesondere die Geschätfsführungsfamilie, neigen in Konfliktsituationen zu unsachlichen, persönlichen Äußerungen. Ergebnisorienterte Lösungen haben gleich nach der Schuldfrage oberste Priorität. Ziele werden am grünen Tisch gesetzt, ohne Anspruch auf Realisierbarkeit. Entscheidungen werden getroffen und nicht begründet.
Die Arbeitsplätze, zumindest im Büro, sind auf dem Stand der Technik.
Regelmäßige Besprechungen? Ja. Bekommt man ein Feedback oder Informationen? Nein, dafür besteht die Möglichkeit sich für so ziemlich alles rechtferigen zu dürfen.
Es ist durchaus möglich eigene Ideen zu äußern. Spätestens nach der zweiten Disziplinarmaßnahme wegen Überschreitung der Kompetenzen hat sich das inzwischen wohl jeder Mitarbeiter anders überlegt. Getreu nach dem Motto "was ich nicht mache, kann ich nicht falsch machen".