19 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es tut sich aktuell viel und man ist auf dem richtigen Weg.
Manchmal altbackenes Denken und umständlich
Mutiger sein und alte Muster aufbrechen, Leistungsträger mehr fördern und andere Mitarbeiter mehr fordern
sehr gute Stimmung im Team, jederzeit gegenseitige Hilfe und Spass bei der Arbeit
Leider zu unbekannt
Viel zu tun aufgrund vieler Wechsel
Es tut sich was im Personalbereich z.B. Schulungskatalog, Mentoring, Talentmanagement, usw.
Viele freiwillige Zusatzleistungen, aber an einigen Stellen schon fast zu viel (z.B. BGM), lieber Gehaltsanpassungen
Soziales Engagement und Nachhaltigkeitsbericht
Top Zusammenarbeit in der Abteilung. Jeder hilft jedem... Abteilungsübergreifend wird es immer besser
Starke Rücksichtnahme. Viele Mitarbeiter sind da ganze Berufsleben bei OEST. Ältere Kollegen kommen in den Luxus von zusätzlichen freien Tagen und von einer besonderen Rente.
Modernes Bürogebäude, tolle Ausstattung
Hat sich vieles stark gebessert. Es wird sehr transparent kommuniziert
Vielfältige und interessante Aufgaben
viele Leistungen, es werden Verbesserungen besprochen, also weiß mann dass Bedarf ist
kein Tarifgehalt, alle Jahre wieder großes Gerede was sich ändert und optimiert wird, am Schluss wird immer alles schlechter für den Mitarbeiter
leider bleiben alle geplanten Verbesserungen von selbsternannten Häuptlingen geblockt, kein Miteinander absolutes Feudalbenehmen, vielleicht sollten Verbesserungen von der Geschäftsführung und Mitarbeiter besprochen werden mit ausschluss der direkten Führungskräfte, Streichung der Prämien für Führungskräfte - darunter leidet das komplette Unternehmen…
wollen wie jedes Unternehmen glänzen, leider nur auf dem Papier
Bistro, Wasser/Kaffee umsonst.
Alles. Es macht kein Spaß dort zu arbeiten.
Auf die Mitarbeitern hören. Anständig eingruppieren. Modernisieren. Menschliche Vorgesetzten und Geschäftsführenden einstellen.
Es wird nur rumgemeckert. Stress und hoher Druck von Vorgesetzten.
Außen Hui, innen Pfui.
Gleitzeit gibt es wenn aber, jemand 1 Minute früher geht, gibts Stress von oben. Man ist sowieso verpflichtet um eine gewisse Uhrzeit anzufangen.
Variiert sich nach Abteilungen. In der Produktion gibts keine.
Bezahlung ist nicht miserabel aber, kein Chemietarif mehr und man wird niedrig eingestuft bzw. bezahlt.
Fenster, Türen auf. Giftgase raus.
Das einzige Gute mit ein paar Ausnahmen
Denselben Druck und Stess wie bei den jüngeren.
Orientierungslos, katastrophal, nicht das Zeug dazu als Vorgesetzten und null Ahnung vom Job.
Alles sehr veraltet. Auf körperliche Schonung wird nicht geachtet. Wer sich den Rücken kaputt machen will, ist Willkommen.
Meetings gab es, allerdings wurde nur schlechtes informiert.
Die gibt es. Aber leider falsch eingesetzt.
Alles veraltet und abgestanden. Wer stundenlang verpacken liebt mit mängeln an einer sehr alten Anlage, wird kein Problem haben.
... ist in Bewegung. Es tut sich was. Chancen sind groß.
Einige Vakanzen sind zeitweise unbesetzt und die Arbeitsbelastung liegt auf den verbleibenden. Stellen sollen schneller besetzt werden (was bei dem Fachkräftemangel nicht so einfach ist).
Einige Führungskräfte entwickeln
Gute Miteinander in vielen Abteilungen, familiäre Atmosphäre, sehr nette "Neuzugänge"
Ist als lokaler Arbeitgeber anerkannt, ein traditionelles Unternehmen im Chemie/Mineralölbereich mit entsprechenden Aufgaben, sich für die Zukunft aufzustellen. das macht es auch spannend und interessant. Der Wandel ist innen und außen erkennbar.
mobiles Arbeiten, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Fitnessangebote, Skifreizeiten,
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten, einige sind den Weg bisher schon bis zum Master gegangen. Aber auch fachspezifische Weiterbildung wird groß geschrieben
keine Tarifbindung mehr, aber trotzdem wettbewerbsfähige Entlohnung und einige Nebenleistungen.
Es werden einige soziale Organisationen finanziell unterstützt, besonders im Landkreis. Neue Produkte auf nachwachsenden Rohstoffen und Re-cycling haben das Programm in den letzten Jahren ergänzt.
Gute Gemeinschaft, relativ geringe Fluktuation, verlässlich in den meisten Fällen
Nicht immer so, wie es sein könnte. Aber es tut sich echt etwas, einige Wechsel in den vergangenen Monaten und neue Führungskräfte bringen mehr "Freiheiten" und Verantwortungsveränderungen.
Familär und up-to-date, es wird viel investiert.
Mit Einführung von Yammer gibt es klasse Möglichkeiten, der Flurfunk ist manchmal noch schneller, aber nicht immer korrekt :-)
Ein Unternehmen im Wandel. Vieles ist digitalisiert und es wird in Systeme und Automatisierung investiert, auch in Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; die Aufgaben werden herausfordernder, auch wegen der aktuellen allgemeinen wirtschaftlichen Lage.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Neben dem bereits erwähnten Kritikpunkten auch einen Betriebsrat zu haben, der als Marionette der AG-Seite fungiert. Engagierte Mitarbeiter/innen die früher aktiv waren, haben mittlerweile resigniert und sind aus dem BR ausgeschieden.
Die Sorgen und Nöte der Mitarbeiter/innen ernst nehmen.
Sich hinterfragen, ob das Führungsteam nicht ausgetauscht werden sollte.
Das was man beim Einstieg vereinbart hat auch einzuhalten.
Auch die Führungskräfte auf ihre Kompetenzen und Mitarbeiterführung hin zu überprüfen.
Auch die Führungskräfte zu schulen, da einige nach fast 3 Jahren immer noch nicht über interne Vorgänge Bescheid wissen.
Ein regionaler Arbeitgeber, welcher sich seit fast 3 Jahren im Sinkflug befindet. Leider wurde im Vertriebsbereich Schmierstoffe durch Vetternwirtschaft eine falsche Personalentscheidung getroffen. Der Arbeitsdruck wird immer mehr erhöht, auch weil Kollegen/innen das Unternehmen verlassen.
Im Umkreis von 100 KM ist das Image gut, darüber hinaus kennen die wenigsten Menschen / Firmen das Unternehmen. Die Mitarbeiter/innen die dafür vorgesehen sind, verlassen das Unternehmen i.d.R. nach 1 bis 3 Jahren Zugehörigkeit.
Mitarbeiter werden mit Benefits (Zuschüsse fürs örtliche Schwimmbad, Fitnessstudio, Massagen, gemeinsamen Radtouren) unterstützt.
Im Vertriebsinnendienst dürfen aktuell 10 Gleittage pro Jahr p. P. freigenommen werden, der Außendienst hat Vertrauensarbeitszeit 42 Std-Woche - 30 Tage Urlaub.
Ein Schulungsangebot und Möglichkeiten zur Weiterbildung sind durch die Oest Academy vorhanden sind aber größtenteils nicht zielgerichtet.
Wenn Bedarf an externen Schulungen angemeldet werden, wurden diese i.d.R. durch die Vorgesetzten abgelehnt.
Hat sich aus dem Chemie - Tarif verabschiedet, zahlt eher unterdurchschnittlich im Vergleich anderer Unternehmen aus dem Chemie - Bereich.
Gesetzliche Vorgabe werden beachtet und eingehalten, die Außendarstellung wirkt hier gut.
Abteilungsübergreifend gibt es eigentlich keinen Zusammenhalt. In den einzelnen Abteilungen funktioniert es in der einen oder anderen Abteilung.
Hier werden jüngere und ältere Kollegen gleich behandelt.
Der Druck erhöht sich ständig aufgrund Schwierigkeiten im Marktumfeld, hoher Personalkostendruck in der Führungsetage. Die Umsatztonnagen werden willkürlich auf einzelne Vertriebler mehrfach innerhalb eines Jahres einfach erhöht um die Kosten zu decken. Einzelne, unerwünschte Mitarbeiter werden während Zoomkonferenzen und auf Tagungen zurechtgewiesen anstatt dies in persönlichen Mitarbeitergesprächen zu tun, was den Frust des Mitarbeiters noch weiter erhöht. Ja - Sager unter den Mitarbeitern/innen haben es leichter als kritische Mitarbeiter/innen.
Wertschätzung bzw. auch ein fairer Umgang gegenüber seinen Mitarbeiter/innen sieht anders aus.
Relativ neue Büroräume und ergonomische Stühle. Das Equipment für den Vertrieb / Außendienst ist zeitgemäß.
Der Lautsprecher schallt in eine Richtung - Kritische Rückinfo ist nicht gewünscht bzw. wird nicht gehört und ernst genommen.
Hier kommt der "Nasenfaktor" ins Spiel - Frauen wie auch Männer werden nach diesem von den Vorgesetzten gleich behandelt.
Das kommt auf die Abteilung an.
Sichererer Arbeitsplatz, klasse Produkte, pünktliche Bezahlung
Führungskräfte agieren sehr unterschiedlich
Mehr aktiv führen, teilweise je nach Abteilung ganz anderer Stil, manchmal gegenläufig.
Es gibt ein paar unzufriedene, denen man es nie recht machen kann. Leider.
Die leidet grade aufgrund der äußeren Rahmenbedingungen. Rohstoffe fehlen an allen Ecken, Preise ändern sich ständig, viele Diskussionen mit den Kunden. Macht wenig Spass, wo die Arbeitsatmosphäre mit leidet
Gut
Top. Flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeitkonto, man kann mehrere Tage pro Woche von daheim arbeiten
Oest Academy ist vorhanden, kann aber scheinbar nicht jeder mitmachen?
Gehalt ok, es gibt manchmal auch am Jahresende noch mal was dazu, Essen und Getränke werden subventioniert
In Krisen wurden noch nie Leute entlassen. Sicherheit ist groß
Hat unter Corona etwas gelitten, Bistro war geschlossen, es fehlte an persönlichen Kontakten
Nichts negatives gehört
Die haben auch Druck aktuell
Sehr moderne, ergonomische Arbeitsplätze, sehr schönes Bistro und Terrasse,
Nochmal viel besser geworden durch das neue Intranet.
Einige Frauen in Führungspositionen
Kann noch gesteigert werden. Zu viel administration zu wenig wirklicher Vertrieb
Kann ich eigentlich nichts finden.
Verhalten gegenüber den Mitarbeitern. Keine Wertschätzung.
Den Arbeitnehmer wieder in den Fokus stellen und entsprechend wertschätzen.
Fremdwort. Kein gutes Betriebsklima.
Das Image nach außen stimmt nicht mit der Realität überein.
Kaum Rücksicht auf gesundheitliche Zustände der Arbeitnehmer.
Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Große Unterschiede innerhalb einer Abteilung und zu gleichen Positionen anderer Abteilungen.
Umweltbewußtsein vorhanden, wenn es vom Gesetz vorgeschrieben wird.
Nur innerhalb der Abteilungen.
Von Kollegenseite gut.
Vorgesetzte gibt es, aber kein Verhalten den Arbeitnehmern gegenüber.
Nach außen schön. Arbeitsplatzumgebung nicht gesundheitsfördernd.
IT-Ausstattung könnte moderner sein.
Notwendige Informationen für die Arbeit kaum vorhanden.
Frauen in Führungspositionen, aber Gehalt weit hinter den männlichen Führungspositionen. Wiedereinsteigerinnen haben es nicht leicht.
Familiär, sozial, menschlich, gute Produktpalette, mehrere Bereiche
Hmm, eigentlich nichts.
Mehr Struktur und Eigenverantwortung wäre manchmal gut.
Jeder ist seines Glückes Schmied - leider gibt es Kollegen, die gerne nur negatives sehen.
Es gibt Stoßzeiten, aber auch HomeOffice Tage und Sportgruppen. Finde ich gut.
Gute Weiterbildungsangebote, habe aber noch keins in Anspruch genommen.
Ist ok, mehr geht immer.
Umweltbewußt sein vorhanden, es gibt einige Produkte basierend auf nachwachsenden oder recycelten Rohstoffen, auch bei der Verpackung wird darauf geachtet.
Sozial sehr gut, gerade in schwierigen Zeiten.
Paßt.
wüsste nichts negatives zu berichten
Verhalten ist eigentlich ok und freundlich, manches geht verloren. Man hat Freiheiten.
moderne, helle und ergonomische Arbeitspätze
Was man hören will kommt an. Jetzt gibt es ein neues Intranet - sieht ganz gut aus. Aktuell viele Infos.
Es gibt einige Frauen in Führungspositionen.
Sehr viele Produkte (zu viele?), daher komplex. Prozesse sind nicht immer eindeutig, könnte verbessert werden. Spannende Branchen.
- Benefits
- regionales Image
- verhältnismäßig weitreichende Freiheiten, allerdings im Zweifelsfall mit Folgen verbunden
- Führungspolitik einzelner Führungskräfte
- schlechte Kommunikation
- fehlende bis nicht vorhandene Wertschätzung
- fehlende bis nicht vorhandene Karrieremöglichkeiten
- Scheuklappen-Politik
Den Besen in die Hand nehmen und von oben beginnend runterfegen.
Ein lokaler/regionaler Arbeitgeber, welcher sich seit einigen Jahren im Sinkflug befindet. Leider ist der Steuerknüppel kaputt. (Gute) Kollegen verlassen nach und nach das Unternehmen.
Hier wird sehr viel Wert darauf gelegt, nach außen hin ein solides und faires Unternehmen zu mimen. Image-schädigendes Verhalten (z.B. mit Polizeiaufgebot im Haus) wird jedoch gekonnt in den Wind geblasen, ohne das Konsequenzen erwogen werden.
Man ist bemüht, die Mitarbeiter mit Benefits (Zuschüsse fürs örtliche Schwimmbad, Fitnessstudio, Massagen, gemeinsamene Radtouren) und einer funktionieren Homeoffice-Regelung bei der Stange zu halten.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden gewährt. Im Zuge der Personalgespräche sondierte und vorgeschlagene Lösungen/Entwicklungsstufen, betreffend der eigenen Weiterbildung, werden gekonnt ignoriert oder nachträglich nicht eingehalten.
Mit Sicherheit faire Bezahlung. Auch werden Möglichkeiten der Weiterbildung gewährt, welche mit einer Zwangs-Ehe mit dem Arbeitsgeber verbunden ist. Dennoch ein tolles Entgegenkommen.
Gehaltserhöhungen, selbst wenn berechtigt, werden Gerüchten zufolge vom eigenen Betriebsrat abgelehnt. Außer es betrifft die Betriebsratsmitglieder selbst, dann ist es ok.
Die hausinterne Stabstelle im Umweltmanagement weiß sich gekonnt in Szene zu setzen. Einige Produkte unterstützen den grünen Fußabdruck. Auch sonst wird hier sehr auf die Meinung von außen geachtet.
Den Kollegen bleibt leider nichts anderes übrig, als zusammenzuhalten. Jemand anderes steht für sie nämlich nicht ein. Selbst wenn Führungskräfte die Mitarbeiter diskriminieren, unberechtigterweise angeschreien oder mit Abmahnungen drohen, wird kein Veto seitens der Vorgesetzten eingelegt. Auch hier eine Frage der Zeit, bis der Sinkflug in einer Katastrophe endet.
Ältere Kollegen profitieren von einem Rentner-Nachmittag. 1x die Woche ist ein Nachmittag auf Kosten des Hauses frei. Ansonsten haben selbige aufgrund alter Verträge eine anständige Betriebsrentenregelung, welche neueren Kollegen vorenthalten wird.
Bewertet werden hier nur die Vorgesetzten der o.g. Abteilung. Absprachen werden nicht eingehalten. Ziele, deren Erfüllung fraglich bis utopisch ist, werden diktiert und nicht verhandelt. Versprochene Leistungen werden nicht erbracht. Wertschätzung wird als Fremdwort verbucht. Mehrarbeit wird auf immer weniger werdende Schultern verteilt. Es wird jedoch einfach nicht gegengelenkt.
Kündigende Kollegen verlassen das Unternehmen offiziell immer nur aufgrund eigener Unfähigkeit oder eigener Umorientierung. Im Grunde merken sie nach Jahr und Tag, dass sie für die Stelle gar nicht geeignet sind und wechseln dann auf eine vergleichbare Stelle zur Konkurrenz(?). Das Haus gewinnt immer. Immer.
Tolle, große, lichtdurchflutete Büros. Technisches Equipment ist ganz ok. Auf Outlook wird verzichtet, stattdessen nutzt man ein ständig abstürzendes LotusNotes.
Der Außendienst darf sich mit einer KontrollApp für Routenplanung begnügen, mittels welcher er seine Routenplanung dem Vorgesetzten zu melden hat. Vertrauen ist gut, Kontrolle wird hier jedoch vorgezogen.
Kurze Dienstwege gibt es nicht. Logistikabteilung darf sich alles erlauben, Produktion größtenteils wenig flexibel, Schnelllebigkeit der Kunden/des Markts findet keine Berücksichtigung. Vertrieb und Kunde grundsätzlich Schuld.
Ein leidiges Thema im Unternehmen. Es wird vehement versucht, über das Knie gebrochen, die Kommunikation im Haus zu verbessern. Leider sind die 'alt-eingesessenen' Führungskräfte nicht im Stande, dies umzusetzen. Verhältnismäßig neue Führungskräfte (<4 Jahre im Amt) dagegen, pflegen die Kommunikation privater Belange der Mitarbeiter seelenruhig zu verkünden. Private Absprachen mit dem Vorgesetzten eines bestimmten Bereichs sind hier so viel Wert wie Schneeschaufeln im Hochsommer.
Der Betriebsrat erlaubte sich in der Vergangenheit ebenfalls, mit Schweigepflicht gekrönte Themen brühwarm an die Mitarbeiter zu berichten.
Wie gesagt, ein leidiges Thema im Unternehmen.
Das wird hier ganz groß geschrieben. He/She/It - 'S' muss mit ;-)
Viele Frauen in Führungspositionen, sogar in Teilzeit. Hut ab, gibt es heutzutage nicht mehr so oft. Bzgl. der Sinnhaftigkeit möchte ich mir kein Urteil bilden. Ist sicher gut begründet.
Ein Wechselbad der Gefühle. Der Vertrieb ist Verkäufer, Einkäufer, Berater, Streitschlichter, Sprachrohr und Sündenbock zugleich. Jetzt fehlt noch der Besen für die Hofreinigung, dann ist der RoyalFlush komplett.
Um vorübergehend Erfahrungen zu sammeln ganz Ok.
Die fehlende zwischenmenschliche Ebene und ein ehrliches Miteinander.
Weg vom alten und kontraproduktiven Führungsstill.
Sehr angespannt, Unternehmen ist nur mit Sparmaßnahmen beschäftigt!
Das Unternehmen verfügt am Standort über ein positives Image, doch über den Standort hinaus leider unbekannt.
Hier findet man wenig Hinweise auf Work-Life-Balance, die ständige Kontrolle spricht für sich!
Durch festgewachsene Strukturen werden Karrieremöglichkeiten verhindert.
Weit unter dem Durchschnitt, kein Verhandlungsraum für spätere Anpassungen.
Hier ist man sehr bemüht.
Viele machen hier ihr eigenes Ding.
Darunter ist ein Top-Informant der den Kollegen das Leben schwer macht.
Der Umgang mit älteren Kollegen lässt zu wünschen übrig!
Führungskraft mit zwei Gesichtern, lästert über Kollegen / Abteilungen, ständig tragen andere die Verantwortung für eigene Misserfolge. Corona existiert hier nicht und wird als Argument nicht akzeptiert. Vieles wird versprochen, ein Teil vertraglich festgehalten, um später, wenn es kein zurück gibt, wieder zurück zu ziehen. Ziele werden nicht vereinbart, sondern ohne Kompromiss so utopisch vorgegeben, dass diese nicht erreichbar sind. Die Zielvereinbarung ist so gestrickt, dass diese unter den besten wirtschaftlichen Bedingungen sehr schwer zu erfüllen ist.
Ausrüstung / Hilfsmittel nicht mehr zeitgerecht.
Kurze Dienstwege sucht man hier vergebens.
Aufgaben zum Teil sehr interessant.
Leider bremsen die Produkte, wenige Selbstläufer, Mehrzahl der Produkte benötigen reichlich Zuwendung, so frisst der Bestand reichlich Arbeitszeit.
So verdient kununu Geld.