5 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Demandant but very fun projects with high learning curves. Great colleagues, fun events, regular peer feedbacks, educational budget, etc.
-
Nothing really.
Employees can spend a proper budget for advanced training per year as well as some days for educational leave. Unfortunately this is only or at least partially available after succeeding the probation. Not ideal but understandable.
Of course there is always room for improvement, but in general i would say that Oetker Digital pays quite a competitive salary regarding the german market.
Bi-weekly All Hands as well as monthly Oetker Digital Days always keep employees updated about upcoming events, goals, OKRs and the future of Oetker Digital in general.
Die Work-Life-Balance
- Mangelnde Honorierung von Leistung
- Inkompetente, unqualifizierte Vorgesetzte
- Unprofessionelles Verhalten von Vorgesetzten: Gehässige Kommentare, Intrigen, Ignorieren von guten Leistungen, offensichtliche Beförderungen nach Sympathie
- Gezielte Demotivation von Mitarbeitern, da man eigentlich nicht durchgehend Mitarbeiter braucht, sondern nur Projekt-bezogen, und sie daher schnell wieder loswerden möchte
1. Feedback-Gespräche von Mitarbeitern ernst nehmen und durch die HR-Abteilung auch überprüfen lassen. Ich konnte mit niemandem über das Verhalten meiner Vorgesetzten sprechen. HR hatte mit der Einführung von neuen Softwares und ständiger Rekrutierung von neuen Mitarbeitern genug zu tun. Der Vorgesetzte meiner Vorgesetzten wiederum wollte sich nicht mit Lappalien beschäftigen, sondern in wichtigen Meetings sitzen und an ‘strategischen Themen’ arbeiten. Wohlgemerkt - dies ist eine Firma von knapp über 100 Leuten und kein großer Konzern.
2. DEI ist ein wichtiges Thema mit klarem Benefit. Dies wird in der Firma überhaupt nicht verstanden, sondern ist hier eher ein Modethema, mit dem sich wechselnde Mitarbeiter gerne schmücken, um als ‘Projektleiter’ zu gelten.
3. Nicht ausschließlich nach Sympathie, sondern nach Qualifikation und Erfahrung einstellen. Ich habe mehrere Leute erlebt, die für ihren Job nicht qualifiziert und von ihrer Arbeit überfordert waren. Qualitativ hochwertige Beratung für Stakeholder kann man so nicht erwarten.
Es gibt Weiterbildungs-Budget. Ob man aber Karriere-mäßig vorankommt, hängt stark vom Vorgesetzten ab.
Vordergründig wird viel von Kollaboration und Team-Spirit erzählt. Am Ende sagen dir Kollegen, mit denen du eng zusammengearbeitet hast und denen du sogar extrem viel geholfen hast, am Ende noch nicht einmal Tschüss.
Es gab ein paar ältere Kollegen und soweit ich sah, wurde mit ihnen gut umgegangen. Diese waren aber nicht in meiner Abteilung. In meine Abteilung hätten sie aber auch gar nicht gepasst, aufgrund des Konformitätsdrucks.
Das Verhältnis zu meiner Vorgesetzten war von Unprofessionalität und ständiger Unsicherheit geprägt. Leider beurteilte sie nicht meine professionelle Leistung oder mein persönliches Verhalten, sondern konzentrierte sich darauf, genau zu prüfen, wie ich mich während unserer regelmäßigen 1to1’s sprachlich ausdrückte. Einzelne Formulierungen pickte sie sich heraus, interpretierte sie negativ, und hielt sie mir dann im vierteljährlichen Feedback-Gespräch vor, mit dem Hinweis, mir mangele es an ‚Kooperation‘ und ‚Resilienz‘. Sehr gerne stellte sie mir in 1to1’s auch ‘Fangfragen’, die sie dann im Feedback-Gespräch als Waffe nutzte.
Weiterentwicklungsgespräche waren eine Katastrophe. Als ich mich auf eine Position bewerben wollte, teilte sie mir SINGEND mit, dass sie mich auf dieser Position nicht sieht.
Als ich ihr persönlich mitteilte, dass ich kündigen wollte, konnte sie ihr Lachen kaum zurückhalten.
Wohlgemerkt, meine Stelle war vor meinem Antritt jahrelang unbesetzt und in meinem speziellen Bereich herrscht Fachkräftemangel.
1. Zu meiner Zeit bestand das C-Level ausschließlich aus weißen deutschen Männern ohne Migrationshintergrund, vorwiegend aus dem gehobenen Mittelstand. Dies ist aber nicht durchgängig so gewesen, ab und zu kam auch mal eine weiße Frau rein.
2. Dafür, dass DEI so ein großes Hype-Thema in dieser Firma ist, habe ich einen extremen Konformitätsdruck erlebt. In meiner Abteilung musste man einem gewissen Verständnis von 'cool' entsprechen (das im Grunde genommen sehr kleinbürgerlich war) und die richtigen Hobbies haben.
3. Es kam mehrmals vor, dass männliche Kollegen aus einer Nichtigkeit heraus weibliche Kollegen in Meetings angeschrien hatten. Wurde nicht beanstandet. Einmal wurde es sogar auf Video aufgezeichnet, bestimmt kann man sich die Aufnahme noch irgendwo anschauen.
Da ich mir selbst Projekte ausgedacht und vorangetrieben hatte, ging es.
Kehrseite: Honoriert wird diese Kreativität und Unternehmergeist nicht. Es wird als selbstverständlich dargestellt, obwohl andere Kollegen wenig bis kaum Output vorzuweisen haben.
- work-life-balance
- trotz Beratungsanspruch kaum impact auf wichtige Projekte innerhalb der Unternehmensgruppe
- konkurenzfähig werden zu externen Beratungen
- Erfahrungen sammeln in langfristigen Projekten
- Mitarbeiter besser staffen (kaum Nachfrage an spannenden Projekten)
offene Kultur, respektvoller Umgang
kein gutes Ansehen innerhalb der Unternehmensgruppe
Fortbildungsbudget vorhanden, aber wenig Einfluss auf Projekte
Unternehmensziele sehr unkonkret
Trotz Zugriff auf breite Kundenbasis, kaum langfristige und erfolgversprechende Projekte
Children can be easily handled
Business Model seems not to work at all. Collaborations on projects are poorly managed
Better guidance, leadership positions with experienced people, change management to find a business model that actually works
- Es gibt eine hohe Bandbreite an Themen an denen man potenziell arbeiten kann.
- Generell wird ein hohes Maß an Vertrauen in den Mitarbeitenden gelegt. Eigenverantwortliches Arbeiten ist möglich.
- Man ist bereit flexible Arbeitsmodelle zu ermöglichen.
- Aufgrund der Komplexität der Aufgabenstellung (Digitalisierung der der Oetker Gruppe) ist es herausfordernd den richtigen Weg zu finden. Das bedeutet, dass es immer wieder zur Richtungswechseln in der Strategie kommen kann. Diese Herausforderung muss man annehmen.
- Man muss bereit sein Herausforderungen gegen Widerstände und auf lange Sicht zu lösen. Das kann teilweise frustrierend sein.